Anti-Atom-Protest an der Elbe Das Comeback der Menschenkette

Hand in Hand gegen Atomenergie: Am Samstag soll eine Menschenkette die Kraftwerke Brunsbüttel und Krümmel verbinden, um ein Zeichen für den Atomausstieg zu setzen. Eine Aktion alternativer Alt-68er? Nein, ein Ausdruck moderner Protestkultur.

Von Julia Troesser

ddp

Hamburg - Die rote Sonne ist überall. Sie lacht von Fahnen und Westen, sie wird auf Transparente gesprüht und Kindern ins Gesicht gemalt. Die rote Sonne ist seit den siebziger Jahren das Symbol im Kampf gegen die Atomenergie und erlebt gerade ein großes Comeback.

Denn wenn junge Menschen auf Trommeln schlagen, Fahnen schwenken und Hand in Hand Hügel erklimmen, um gegen Atomkraft zu demonstrieren, ist das keine Erinnerung an längst vergangene Jahrzehnte - die Szene ist Teil eines aktuellen Internetvideos.

Der Spot wirbt für die "KettenreAktion!", eine Menschenkette, die am 24. April die Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel verbinden soll. Eine Entfernung von 120 Kilometern entlang der Elbe möchten Demonstranten überbrücken, um gegen den Ausstieg aus dem Atomausstieg zu protestieren. Die Teilnehmer wollen ein Signal an die Bundesregierung senden, die Bevölkerung an die Risiken der Atomenergie erinnern und bestenfalls sogar den Ausgang der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen beeinflussen.

Aber ist die Protestaktion Menschenkette, die in den achtziger Jahren ihre große Zeit hatte, dafür wirklich noch angemessen? Kann durch diese Art von Protest die Bundespolitik beeinflusst werden? Sind Menschenketten in Zeiten von E-Mail-Petitionen, Facebook-Protestgruppen und Flashmobs noch zeitgemäß?

Werbung per Flashmob

Das spielt zunächst keine Rolle, denn "die Resonanz von Protesten ist stark davon abhängig, wie viele Leute mitmachen und ob eindrucksvolle Bilder erzeugt werden", sagt Protestforscher Simon Teune vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Seiner Meinung nach wird der Effekt einer Protestaktion heutzutage vor allem von der Berichterstattung der Medien beeinflusst. "Auch eine Demo mit 30.000 Teilnehmern kann totgeschwiegen werden, und dann erreicht sie überhaupt nichts."

Damit das nicht passiert, machen die Organisatoren kräftig Werbung für ihre Menschenkette - nach allen Regeln der digitalen Kunst. Neben diversen YouTube-Videos bietet ein Web-Shop klassisches Verteilmaterial zum Bestellen an, Online-Banner für Web-Seiten stehen zur Verfügung.

Darüber hinaus gibt es im Internet eine Seite mit Tipps, wie motivierte Demonstranten vorab Aufmerksamkeit für die Menschenkette erzielen können - zum Beispiel durch ein "Die-in mit Radioaktiv-Zeichen". Dabei sollen die Teilnehmer zur verabredeten Zeit an einem bestimmten Ort auftauchen und dann - wie plötzlich tot - auf den Boden fallen, ein mitgebrachtes Radioaktiv-Zeichen über sich werfen und zwei Minuten so verharren.

Was klingt wie ein Happening aus Hippie-Zeiten, nennt sich heutzutage Flashmob: Übers Internet verabreden sich Gleichgesinnte zu einer ungewöhnlichen Aktion in der Öffentlichkeit - beliebt sind große Kissenschlachten oder kollektives Burger-Kaufen in Fast-Food-Filialen. Und obwohl offensichtlich Anleihen bei der Hippie-Generation gemacht werden, sind die Initiatoren meist junge Menschen des digitalen Zeitalters - und keine Alt-68er.

Und die sind es auch nicht, die sich vorwiegend an der Menschenkette beteiligen, sagt Jochen Stay von der Anti-Atom-Organisation ".ausgestrahlt", der die Aktion mitorganisiert. Auch wenn Stay genau der Typ Demonstrant ist, der das Klischee vom Atomkraft-Bekämpfer bedient: seit 1980 in außerparlamentarischen Bewegungen aktiv, ehemaliger Hausbesetzer, vom Verfassungsschutz als "zentrale Person des Anti-AKW-Widerstandes, der eine koordinierende Funktion wahrnimmt", bezeichnet.

Erfolgreiche Probe-Ketten

Nach Stays Aussage stellt er aber nicht den typischen Teilnehmer der Menschenkette dar: "Bei den Probe-Aktionen waren alle Altersklassen vertreten, das war total gemischt." Er hatte zwar auch erst Bedenken, "ob Leute sich heute gerne noch an der Hand fassen, um zu demonstrieren".

Bei den Test-Ketten in mehr als 50 Städten hat das scheinbar keinen gestört, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen: "Für die junge Generation sind Menschenketten etwas völlig neues, die kennen das gar nicht. Die finden es spannend, dass es Alternativen zu klassischen Demos gibt. Und Ältere, die früher schon an solchen Aktionen beteiligt waren, sind froh, dass sie so mal wieder auf die Straße gehen können."

Besonderen Eindruck könnte die Anti-Atom-Aktion auch dadurch hinterlassen, dass SPD, Grüne und Linkspartei teilnehmen, sogar SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sein Kommen angekündigt. Der erhoffte Effekt auf die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist deshalb gar nicht unrealistisch, glaubt Diplomsoziologe Teune: "Wenn einem Wähler der Atomausstieg wichtig ist, kann die Beteiligung von Parteien an einer solchen Aktion durchaus Einfluss auf seine Wahlentscheidung haben." Und das würde in diesem Fall die Opposition stärken.

Veränderte Protestkultur

Die geplante Menschenkette wird vermutlich Zehntausende Teilnehmer anlocken und könnte an den Erfolg ähnlicher Aktionen in der Vergangenheit anknüpfen - die heutige Protestkultur unterscheidet sich trotzdem stark von der in den siebziger und achtziger Jahren, meint Teune: "Junge Menschen engagieren sich nicht mehr so dauerhaft wie früher, beispielsweise als Mitglieder in Umweltgruppen. Ihr Wille zum Protest ist zwar noch vorhanden, sie sind aber eher für schnelle Aktionen zu haben." Die Anti-Atom-Kette bedient damit genau den Wunsch junger Leute nach "punktuellem und situativem Engagement".

Auch Mitorganisator Stay sieht diese Veränderung. Er glaubt, dass die Gesellschaft individualisierter geworden sei und sich Menschen nur noch ungern auf langfristige Mitgliedschaften festlegen wollten. Einen Nachmittag für den Atomausstieg zu opfern und damit eindrucksvolle Signale an Medien und Politik zu senden, dafür lassen sich aber viele begeistern. Vor allem, wenn das Rahmenprogramm stimmt: Nach der Menschenkette wird unter anderem Jan Delay vor dem Kraftwerk Brunsbüttel auftreten.

Für die Organisation und Kommunikation unter den Teilnehmern sind Atomgegner heutzutage auch nicht mehr auf traditionelle Vereine angewiesen - dank des Internets. Teune sieht hier ein großes Potential für die Veranstaltung von Demonstrationen: "Heute gründe ich eine Facebook-Gruppe und kann dabei in kürzester Zeit viele Leute erreichen, wenn das Thema einen Nerv trifft."

Das Ergebnis kann ein Flashmob zum Spaß aller Beteiligten sein - oder eine große Menschenkette gegen die Atomenergie.



Forum - Atomenergie - Ausstieg oder Verlängerung?
insgesamt 5656 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
paml1983 06.02.2010
1. Ausstieg von der Atomkraft - das leidige Thema!
Zitat von sysopBundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) empfiehlt seiner eigenen Partei, sich möglichst bald von der Atomkraft zu verabschieden. Steht damit die Laufzeitverlängerung für alte Atomkraftwerke wieder auf der Kippe?
-------------------------------------- Ein Abschied von der Atomkraft ist gleichzusetzen mit dem "endgültigen Untergang" der Deutschen Wirtschaft. Energieentscheidungen müssen für einen Zeitraum von mehreren Generationen getroffen werden, ansonsten kommt das raus, was wir im Moment haben, einen "Irrsinn", welchen letztlich nur der Endkunde und letztlich die Wirtschaft zu tragen haben. Wer ist wirklich gegen die Atomkraft? Die immerselben Aufmärschler, geschickt medial in Szene gesetzt? Oder der einfache Bürger? Das sagt Niemand wirklich! Der Röttgen sollte eigentlich abdanken, weil denkbar ungeeignet für sein Amt (wo kommt er überhaupt her?). Der Widerstand gegen die Atomkraft (den es in Wirklichkeit gar nicht gibt!) ist eine gegen den Deutschen Staat bewußt gerichtete Aktion "linker Gruppen und Parteien", allen voran der Grünen! Niemals hat jemand aus diesen Parteien eine wirkliche Alternative aufgezeigt, entworfen und als Vorschlag für einen Energiemix der Zukunft auf den Tisch gebracht. Alles, was angefangen wurde, zeugt von "Halbherzigkeit", aber trägt sich nie als wirkliche Lösung! Windräder - nichts spricht gegen "Erneuerbare Energien", aber soviel Wind bläst in Deutschland nunmal nicht! Der Nordsee-Windpark, grenzüberschreitend, genau das ist eine Lösung, aber nur eine(!) von vielen notwendigen, welche über Generationen hinaus Wirkung zeigen wird! Nur, soviele Windparks, wie wir alleine in Deutschland an Energieerzeugern benötigen, kann die Nordsee gar nicht aufnehmen! Schon mal an eine Weiterentwicklung der Atomkraft gedacht? Richtig, Fusionsreaktoren, jetzt beginnt die Testphase, das hätte schon vor 20 Jahren der Fall sein können, oder nicht? Die "Atomkraft" weiterentwickeln, bis der letzte Abfall weiterverarbeitet werden könnte, das ist die Lösung für die Zukunft, auch für Abfälle aus Asse möglicherweise, was ist an einem solchen Ansatz "unpopulär"? Da wird lieber für "heiße Luft - CO2-Emissionen" bezahlt und dem Verbraucher aufs Auge gedrückt, als Lösungen zu Ende zu denken. Da muss ein "fähiger" Umweltminister die Weichen stellen und ein solcher ist leider nicht in Sicht!
halbfrosch 06.02.2010
2. Bürgerwille
Herr Röttgen empfiehlt den Ausstieg mit der Begründung, Atomenergie sei in der Bevölkerung nicht mehr akzeptiert. Das ist für einen Politiker, der wiedergewählt werden möchte, ein nachvollziehbarer Standpunkt. Allerdings wollen Bürger weder Kernkraftwerke noch Kohlekraftwerke. Gaskraftwerke sind wegen der zunehmenden Abhängigkeit von den Gaslieferländern verpönt. Selbst neue Windkraftanlagen (ob onshore oder offshore) scheitern häufig an Bürgerbegehren. Selbst wenn dem nicht so wäre, können erneuerbare Energien allein für den Energiebedarf nicht aufkommen. In irgendeinen sauren Apfel muss die Regierung beißen, wenn sie die Energieversorgung des Landes langfristig sichern will. Was realistisch machbar ist, wird den Wählern so oder so nicht gefallen. Dann lieber CO-freie Kernenergie (wie es andere Länder auch machen) als Backup für intermittierende Erneuerbare Energien als noch mehr Gaskraftwerke.
woscho 06.02.2010
3. Natürlich keine Verlängerung
Zitat von sysopBundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) empfiehlt seiner eigenen Partei, sich möglichst bald von der Atomkraft zu verabschieden. Steht damit die Laufzeitverlängerung für alte Atomkraftwerke wieder auf der Kippe?
KKWs hätten niemals ans Netz genommen werden dürfen, ohne einer Sicherung der Endlagerung von abgebranntem Atommüll. Voreilig, nicht durchdacht und dilettantisch, wie immer und nicht neu. Wenn der Herr Minister Röttgen, hart zu seiner gemachten Aussage steht und sich nicht zu einem Rückzug weichklopfen lässt, auf der Linie einer Frau Merkel zu schwimmen, dann wird er bald einen ehrlichen Quantensprung-Platz in der nebeligen Beliebtheitsskala an die Spitze machen. Herr Gabriel, so geht es. Wo waren ihre populistischen Gedankenströme? Jetzt fehlen nur noch verbraucherfreundliche Preise und ein Ende des Lobbyismus.
iorso 06.02.2010
4.
Zitat von paml1983-------------------------------------- Ein Abschied von der Atomkraft ist gleichzusetzen mit dem "endgültigen Untergang" der Deutschen Wirtschaft. Energieentscheidungen müssen für einen Zeitraum von mehreren Generationen getroffen werden, ansonsten kommt das raus, was wir im Moment haben, einen "Irrsinn", welchen letztlich nur der Endkunde und letztlich die Wirtschaft zu tragen haben. Wer ist wirklich gegen die Atomkraft? Die immerselben Aufmärschler, geschickt medial in Szene gesetzt? Oder der einfache Bürger? Das sagt Niemand wirklich! Der Röttgen sollte eigentlich abdanken, weil denkbar ungeeignet für sein Amt (wo kommt er überhaupt her?). Der Widerstand gegen die Atomkraft (den es in Wirklichkeit gar nicht gibt!) ist eine gegen den Deutschen Staat bewußt gerichtete Aktion "linker Gruppen und Parteien", allen voran der Grünen! Niemals hat jemand aus diesen Parteien eine wirkliche Alternative aufgezeigt, entworfen und als Vorschlag für einen Energiemix der Zukunft auf den Tisch gebracht. Alles, was angefangen wurde, zeugt von "Halbherzigkeit", aber trägt sich nie als wirkliche Lösung! Windräder - nichts spricht gegen "Erneuerbare Energien", aber soviel Wind bläst in Deutschland nunmal nicht! Der Nordsee-Windpark, grenzüberschreitend, genau das ist eine Lösung, aber nur eine(!) von vielen notwendigen, welche über Generationen hinaus Wirkung zeigen wird! Nur, soviele Windparks, wie wir alleine in Deutschland an Energieerzeugern benötigen, kann die Nordsee gar nicht aufnehmen! Schon mal an eine Weiterentwicklung der Atomkraft gedacht? Richtig, Fusionsreaktoren, jetzt beginnt die Testphase, das hätte schon vor 20 Jahren der Fall sein können, oder nicht? Die "Atomkraft" weiterentwickeln, bis der letzte Abfall weiterverarbeitet werden könnte, das ist die Lösung für die Zukunft, auch für Abfälle aus Asse möglicherweise, was ist an einem solchen Ansatz "unpopulär"? Da wird lieber für "heiße Luft - CO2-Emissionen" bezahlt und dem Verbraucher aufs Auge gedrückt, als Lösungen zu Ende zu denken. Da muss ein "fähiger" Umweltminister die Weichen stellen und ein solcher ist leider nicht in Sicht!
Sind nicht auch die weltweiten Uranvorkommen stark begrenzt ? Wird somit nicht wieder in eine endliche Energiequelle investiert ? Atomenergie in der jetzigen Form wird noch einige Jahrzehnte bestehen müssen und können, aber warum weiter entwickeln ? Warum nicht endlich in grundlastfähige erneuerbare Enegien investieren und dessen Forschung ausdehnen. z.B. in dezentrale Geothermie Kraftwerke, die weltweit eingesetzt werden könnten, abhängig nur von der Tiefe der Bohrungen. In meinen Augen wird der jetzige „ Hype“ in die erneuerbaren Energiequellen PV/Solar/Windkraft von der Atomwirtschaft bewusst gefördert. Denn Energiefachleuten ist klar, solange sich der Großteil der Forschung auf diesen Bereich konzentriert, wird die Atomenergie weiter existieren. Die Energie der Zukunft wird die Energie sein, die „vor Ort“ gefördert werden kann. Die weder auf das Wohlwollen von Förder- oder Transitländern angewiesen ist, noch auf ein sehr teures und aufwendig zu wartendes Netz aus HGÜ Leitugen.
dieterschg, 06.02.2010
5.
Zitat von paml1983-------------------------------------- Ein Abschied von der Atomkraft ist gleichzusetzen mit dem "endgültigen Untergang" der Deutschen Wirtschaft. Energieentscheidungen müssen für einen Zeitraum von mehreren Generationen getroffen werden, ansonsten kommt das raus, was wir im Moment haben, einen "Irrsinn", welchen letztlich nur der Endkunde und letztlich die Wirtschaft zu tragen haben. Wer ist wirklich gegen die Atomkraft? Die immerselben Aufmärschler, geschickt medial in Szene gesetzt? Oder der einfache Bürger? Das sagt Niemand wirklich! Der Röttgen sollte eigentlich abdanken, weil denkbar ungeeignet für sein Amt (wo kommt er überhaupt her?). Der Widerstand gegen die Atomkraft (den es in Wirklichkeit gar nicht gibt!) ist eine gegen den Deutschen Staat bewußt gerichtete Aktion "linker Gruppen und Parteien", allen voran der Grünen! Niemals hat jemand aus diesen Parteien eine wirkliche Alternative aufgezeigt, entworfen und als Vorschlag für einen Energiemix der Zukunft auf den Tisch gebracht. Alles, was angefangen wurde, zeugt von "Halbherzigkeit", aber trägt sich nie als wirkliche Lösung! Windräder - nichts spricht gegen "Erneuerbare Energien", aber soviel Wind bläst in Deutschland nunmal nicht! Der Nordsee-Windpark, grenzüberschreitend, genau das ist eine Lösung, aber nur eine(!) von vielen notwendigen, welche über Generationen hinaus Wirkung zeigen wird! Nur, soviele Windparks, wie wir alleine in Deutschland an Energieerzeugern benötigen, kann die Nordsee gar nicht aufnehmen! Schon mal an eine Weiterentwicklung der Atomkraft gedacht? Richtig, Fusionsreaktoren, jetzt beginnt die Testphase, das hätte schon vor 20 Jahren der Fall sein können, oder nicht? Die "Atomkraft" weiterentwickeln, bis der letzte Abfall weiterverarbeitet werden könnte, das ist die Lösung für die Zukunft, auch für Abfälle aus Asse möglicherweise, was ist an einem solchen Ansatz "unpopulär"? Da wird lieber für "heiße Luft - CO2-Emissionen" bezahlt und dem Verbraucher aufs Auge gedrückt, als Lösungen zu Ende zu denken. Da muss ein "fähiger" Umweltminister die Weichen stellen und ein solcher ist leider nicht in Sicht!
Ihre Sicht der Dinge geht voll an den Gegebenheiten in Deutschland vorbei. Klar können Sie sagen Umfragen und amtliche Statistik alles falsch, Deuschland ist in Wirklichkeit wild auf AKW´s, ungelöste Entsorgungen, ungeklärte Erkrankungen in Nähe solcher Atomkraftwerke, unbegrenzte, bezahlbare Uranvorkommen auf der Erde warten nur auf den Abbau, Gewinnmaximierungen der EVU´s für wenige auf Kosten erneuerbarer Energie etc.etc., das alles wollen die Bürger, alles andere ist gefälscht. PS: Bei der Weiterentwicklung der Technik um den Abfall komplett wieder aufzuarbeiten, bin ich bei Ihnen., Gelder hätten die EVU´s dazu genug (AKW´s jetzt schon noch 10-15 Jahre am Netz) wenn sie kurzfristige Gewinnerwartungen etwas reduzieren, und auf langfristige Ziele setzen würden. Stellen Sie sich vor, Deutschland führe weltweit nicht nur in der EE, sondern auch bei der umweltschonenden, ungefährlichen Verabeitung atomarere Restaabfälle, - Mann das wäre Spitze, mengenweise Arbeitsplätze ohne AKW´s
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...

© SPIEGEL ONLINE 2010
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.