Stimmkreis mit den größten Verlusten der CSU Absturzort

Den tiefsten Fall erlebt die CSU ausgerechnet in Neuburg-Schrobenhausen. Hier trat Horst Seehofer einst als Spitzenkandidat an. Liegt das nur am Parteichef? Eine Spurensuche.

Stadt Neuburg an der Donau

Aus Neuburg an der Donau berichtet


Der Ort des CSU-Absturzes liegt etwa 20 Autominuten vom Anwesen des CSU-Chefs im Ingolstädter Stadtteil Gerolfing entfernt. Horst Seehofer kennt den oberbayerischen Stimmkreis Neuburg-Schrobenhausen nur allzu gut. Schließlich ist es der Bezirk, in dem die CSU mit Spitzenkandidat und Ministerpräsident Seehofer im Jahr 2013 ein Traumergebnis von 59,8 Prozent der Gesamtstimmen holte.

Fünf Jahre später sind es "nur" noch 39,2 Prozent. Das sind zwar immer noch mehr als der bayerische CSU-Durchschnitt, aber 20 Prozentpunkte weniger als bei der vergangenen Landtagswahl. Kein anderer Stimmkreis in Bayern fuhr bei der Wahl einen derart hohen Verlust ein.

Liegt das nur an Seehofer und der Großen Koalition in Berlin? Oder gibt es regionale Gründe für den Absturz? Eine Spurensuche.

Anton Berger
SPIEGEL ONLINE

Anton Berger

Anton Berger hat mehrere Zeitungen auf dem Tisch ausgebreitet. Er sitzt in einem Bahnhofscafé der 30.000-Einwohner-Stadt Neuburg, dem Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen. "Für mich ist Seehofer nicht mehr tragbar, der muss weg", sagt der 69-Jährige. Das schlechte CSU-Ergebnis ist aus seiner Sicht die Quittung für die Verfehlungen Seehofers und der CSU in den vergangenen Wochen: "Die Beförderung Maaßens war doch eine Frechheit", sagt Berger, der im Nachbarort lebt. Welcher normale Bürger könne solche Entscheidungen noch nachvollziehen?

Berger rutschen immer wieder Kraftausdrücke raus, wenn er über Seehofer spricht. "Ich habe eine Wut auf die Politik in Berlin", sagt er. Statt sich auf Probleme wie hohe Mieten, Fachkräftemangel und einen gerechten Lohn zu konzentrieren, gehe es nur um Posten und Macht. "Dafür gab es jetzt die Quittung", sagt Berger, der 52 Jahre auf dem Bau tätig war. Seine Hände zeigen, dass Berger in seinem Leben schwer gearbeitet hat.

Die Quittung gab es auch von ihm: "Ich habe lange CSU gewählt, jetzt aber die Grünen." Damit reiht er sich in den bayerischen Trend ein. Die CSU verlor besonders viele Wähler an die Ökopartei, die mit knapp 18 Prozent ihr bestes Ergebnis in Bayern erzielte und nun zweitstärkste Kraft im Freistaat ist.

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CSU-Pleite: Spurensuche zwischen Markt und Rathaus

Von einem raschen Abgang, so wie ihn sich Anton Berger in Seehofers einstigem Stimmkreis wünscht, ist der CSU-Chef am Tag nach der Wahl noch weit entfernt. "Ich führe heute keine Personaldiskussion über mich", sagte Seehofer am Montag.

Dabei ist die Debatte längst entbrannt. Erste CDU-Politiker wie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther legen der Schwesterpartei personelle Konsequenzen nahe - auch aus Angst, dass die zähen Debatten sich negativ auf die kommende Landtagswahl in Hessen und die Stimmung in Berlin auswirken könnten.

Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass Kritik und Drängen beim CSU-Chef eher das Gegenteil bewirken: Er sitzt die Probleme stur aus.

Bernhard Gmehling
Bernhard Mahler

Bernhard Gmehling

Etwa zwei Kilometer vom Neuburger Bahnhof entfernt sitzt ein Freund und Verteidiger Seehofers. Oberbürgermeister Bernhard Gmehling ist seit 2002 Stadtoberhaupt. Sein Amtssitz wirkt frisch renoviert, der Vorplatz ist fein geschottert, an jedem Fenster hängen Blumenkästen, ein Brunnen plätschert. Oberbayerische Idylle.

Die spiegelt sich auch im Stadtzentrum wider. Wer mit Menschen in Neuburg spricht, bekommt schnell den Eindruck einer Stadt und Region, die relativ wenig Probleme hat: "Uns geht es doch gut", sagt ein Bürger. Das legen auch die Zahlen nahe. Im gesamten Landkreis liegt die Arbeitslosenquote bei 1,9 Prozent. Neuburg und die anderen Städte des Landkreises profitieren enorm von der Nähe zum Audi-Standort Ingolstadt. In Neuburg soll es bald sogar eine Zweigstelle der Ingolstädter Uni geben.

Von Flüchtlingen, die Seehofer als Innenminister in Berlin zu einem seiner Kernthemen machte, ist in Gesprächen mit Neuburger Bürgern fast nie die Rede. Im gesamten Landkreis lag die Zahl der Asylbewerber laut "Donaukurier" bei unter 800.

Ist also doch der CSU-Chef schuld?

Nicht, wenn es nach dem Oberbürgermeister geht. "Ich unterstütze die Politik Seehofers zu 100 Prozent", sagt Gmehling in seinem Amtszimmer. Der CSU-Politiker sieht Seehofer zu scharf kritisiert und gibt den Medien eine Teilschuld. Seiner Meinung nach war die Berichterstattung bisweilen zu tendenziös.

Für ihn gibt es nicht den einen Grund für den Fall der CSU, der im Stimmkreis Neuburg-Schrobenhausen besonders stark ausfiel. Er habe ohnehin nicht erwartet, dass die CSU das Ergebnis von damals würde bestätigen können. Schließlich trat damals Seehofer an. Aber klar sei die Situation der Christsozialen nun "ein bisschen schwierig", sagt Gmehling.

Schuld ist mal wieder die chaotische Bundespolitik

Und das liegt seiner Ansicht nach auch an der Situation in Berlin. Das Theater um Maaßen könne man natürlich nun Seehofer in die Schuhe schieben, sagt der Bürgermeister. Aber im nächsten Satz weist er dann doch noch der SPD die Schuld zu, die habe der Maaßen-Frage ja schließlich erst eine solche Brisanz verliehen. Es scheint, als sei es bis zur Aufarbeitung dieser empfindlichen Wahlpleite noch ein weiter Weg.

Und bei den Gewinnern des Sonntagabends? Die Grünen-Politikern Karola Schwarz aus dem Stimmkreis ist zwar selbst nicht in den Landtag eingezogen, freut sich aber dennoch über die elf Prozent in Neuburg-Schrobenhausen, die sie mit ihrer Partei erreicht hat.

Sie glaubt, dass viele Wähler nicht mehr gewusst hätten, für was die CSU nun inhaltlich steht. Zu viel Hin und Her habe es zuletzt gegeben. "Das haben mir ganz viele Menschen gesagt", sagt sie. Die Kombination aus Seehofers Politik in Berlin, dem ewigen Zoff zwischen dem CSU-Chef und Ministerpräsident Markus Söder habe dann zu den aktuellen Verlusten geführt.

Ganz zur Freude der Grünen. Schwarz freut sich aber vor allem über etwas mehr Freiheit in den kommenden Tagen: "Ich bin glücklich, wenn ich mal wieder sieben bis acht Stunden schlafen kann."

Wegen Seehofer und der CSU wird sie in der nächsten Zeit wohl keine schlaflosen Nächte befürchten müssen.



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Seite 1
Sokrates II 15.10.2018
1. Halb so schlimm
In der Waehlerausrichtung hat sich in Bayern bei weitem nicht soviel geandert als man gerne in die Zahlen hinein interpretieren moechte. Das "Rechte Lager" hat mit CSU, Freie Waehler und AfD insgesamt ca. 60% eingefahren. Nimmt man noch die FDP hinzu kommen wir auf stattliche ca. 65%. Die Verschiebungen in diesem Block, sind vor allem auf eine voellig "vermurkste" Politik der Bundesregierung zurueck zu fuehren. Das " Linke Lager" bestehend aus Gruene, SPD und Linke hat mit insgesamt etwas ueber 30% sogar leicht zur Landtagswahl Wahl 2013 verloren. Die Zuwaechse der Gruenen sind vor allem die Verluste der SPD und stellen in der politischen Ausrichtung in Bayern ein klassiches "Nullsummenspiel" dar. Als Ergebnis wird sich die CSU die FW als Koallitionspartner waehlen und mit ihrer erfolgreichen Politik im "Freistaat" weiter machen koennen. Dabei wird man sich keineswegs in die Mitte bewegen sondern weiterhin mit einer abgrenzenden Politik zur Bundeskanzlerin versuchen, sich die Stimmen der AfD wieder zu holen.
jockel37 15.10.2018
2.
Möglicherweise kam 2013 das Traumergebnis zustande, da der designierte Ministerpräsident aus der Gegend kam. Jetzt kommt dieser aus Franken und das Ergebnis ist "nur" noch bayerischer Durchschnitt.
räbbi 15.10.2018
3.
Wie immer voll an der Sache vorbei. Bei den Direktkandidaten stellte die CSU irgendeinen jungen Schnösel auf - nach den alten Prinzip, dass auch noch jeder Besenstiel gewählt wird, solange er nur schwarz lackiert ist. Bei den Freien Wählern dagegen trat der amtierende Landrat an. Die CSU brachte ihren Besenstiel sogar durch - aber nur denkbar knapp. ...und Flüchtlinge kein Thema...fahren sie mal raus auf die Dörfer im Landkreis ND und schauen sie den Leuten aufs Maul.
Dark Agenda 15.10.2018
4. Die tatsächliche Erklärung für das Ergebnis der Wahl
Die CSU ist die bayerische Version der CDU. Da man diese nicht bestrafen kann bestraft man die Regierungsarbeit (von CDU, SPD, CSU+Merkel) eben durch die CSU. Die Grünen fangen die enttäuschten Landwirte und Ex-SPDler auf die nicht zur AFD wollen. Zur SPD muss man ja nichts mehr sagen. Die Linke ist raus, die AFD legt zu. In der Summe ist dies ein Rechtsruck trotz Zugewinn bei den Grünen. Hätten die Bayern eine linkere Politik gewünscht mit offenen Grenzen hätten sie die Linken und die SPD gewählt nicht die bürgerlichen Freien Wähler. Aber klar der Spin, die Bayern hätten eigentlich Seehofer schaden wollen gibt auch einen Artikel her...
Sportzigarette 15.10.2018
5.
Zitat von Sokrates IIIn der Waehlerausrichtung hat sich in Bayern bei weitem nicht soviel geandert als man gerne in die Zahlen hinein interpretieren moechte. Das "Rechte Lager" hat mit CSU, Freie Waehler und AfD insgesamt ca. 60% eingefahren. Nimmt man noch die FDP hinzu kommen wir auf stattliche ca. 65%. Die Verschiebungen in diesem Block, sind vor allem auf eine voellig "vermurkste" Politik der Bundesregierung zurueck zu fuehren. Das " Linke Lager" bestehend aus Gruene, SPD und Linke hat mit insgesamt etwas ueber 30% sogar leicht zur Landtagswahl Wahl 2013 verloren. Die Zuwaechse der Gruenen sind vor allem die Verluste der SPD und stellen in der politischen Ausrichtung in Bayern ein klassiches "Nullsummenspiel" dar. Als Ergebnis wird sich die CSU die FW als Koallitionspartner waehlen und mit ihrer erfolgreichen Politik im "Freistaat" weiter machen koennen. Dabei wird man sich keineswegs in die Mitte bewegen sondern weiterhin mit einer abgrenzenden Politik zur Bundeskanzlerin versuchen, sich die Stimmen der AfD wieder zu holen.
Ja meine Güte, dass wollen uns heute alle weißmachen, denen das Ergebnis nicht wirklich gefällt. Haben Sie den Artikel gelesen? Es geht nicht mehr um Lager links rechts, sondern oben und unten, liberal und weltoffen oder eben nicht. Daraus können Sie aber schon heute einen Trend auch für Bayern sehen. Die Grünen werden immer mehr, weil die Jüngeren eher grün wählen und die alten CSU Stammwähler aussterben. Erstaunlich, dass Sie die FDP mal eben zum rechten Lager zählen, die Grünen aber zu den Linken? Rechts war die FDP noch nie und die Grünen sind nicht links, sondern Mitte. Sorry, aber Ihr Weltbild stimmt schon seit Jahren nicht mehr und auch wenn es Ihnen nicht passt, Sie müssen sich halt damit abfinden:-)
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