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Kosovo, Libanon und Mali: Kabinett beschließt Verlängerung von drei Bundeswehr-Einsätzen

Deutsche Kfor-Soldaten in Mitrovica (Archivbild): 700 Bundeswehrsoldaten im Kosovo-Einsatz Zur Großansicht
REUTERS

Deutsche Kfor-Soldaten in Mitrovica (Archivbild): 700 Bundeswehrsoldaten im Kosovo-Einsatz

Die Bundesregierung verlängert drei Auslandseinsätze der Bundeswehr: Deutsche Soldaten sollen sich weiter an der Nato-Mission im Kosovo und den Uno-Einsätzen in Mali und vor der libanesischen Küste beteiligen.

Berlin - Das Bundeskabinett hat am Mittwoch beschlossen, die Bundeswehreinsätze im Kosovo, vor der libanesischen Küste und in Mali um jeweils ein Jahr zu verlängern. Der Bundestag muss aber noch zustimmen.

Derzeit sind knapp 700 deutsche Soldaten im Kosovo im Rahmen der internationalen Kfor-Truppe im Einsatz. Das bisherige Mandat läuft im Juni aus. Der Kosovo-Einsatz hatte bereits 1999 begonnen und ist damit der älteste der laufenden Bundeswehreinsätze im Ausland.

Vor der libanesischen Küste sind derzeit rund 170 deutsche Soldaten im Rahmen der Uno-Mission Unifil an der Unterbindung des Waffenschmuggels beteiligt.

Für die Uno-Friedensmission Minusma in Mali soll der Lufttransport von Truppen und Material fortgesetzt werden, für den die Bundeswehr Transall-Maschinen und rund 80 Soldaten einsetzt. Eine Ausbildungsmission in dem westafrikanischen Wüstenstaat mit mehr als 150 Soldaten ist bereits verlängert worden.

Die Bundeswehr ist insgesamt mit 4700 Soldaten in 15 Ländern im Einsatz.

sun/dpa/AFP

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insgesamt 5 Beiträge
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1. Das muß aufhören!
m.montag 14.05.2014
Die Mehrheit der Deutschen ist eindeutig gegen Auslandseinsätze unserer Soldaten. Noch bezahlt der Steuerzahler diese Abenteuer, also sollte er darüber auch bestimmen. Aber was interessiert das diese Trickbetrüger unserer Regierung.
2. Die Waffen der GU
Toll-s-toy 14.05.2014
Zitat von sysopREUTERSDie Bundesregierung verlängert drei Auslandseinsätze der Bundeswehr: Deutsche Soldaten sollen sich weiter an der Nato-Mission im Kosovo und den Uno-Einsätzen in Mali und vor der libanesischen Küste beteiligen. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-einsaetze-im-kosovo-libanon-und-in-mali-verlaengert-a-969327.html
kein wunder also, dass dieses monster namens waffenindustrie weiter so krätigt wächst und gedeiht.
3. Die Waffen der GUT GemeinTEN
Toll-s-toy 15.05.2014
Zitat von Toll-s-toykein wunder also, dass dieses monster namens waffenindustrie weiter so krätigt wächst und gedeiht.
Ups! Was ist da passiert? So war es gemeint.
4. Wo bleiben Infos zur Situation in Mali?
Hawa 22.05.2014
Zitat von sysopREUTERSDie Bundesregierung verlängert drei Auslandseinsätze der Bundeswehr: Deutsche Soldaten sollen sich weiter an der Nato-Mission im Kosovo und den Uno-Einsätzen in Mali und vor der libanesischen Küste beteiligen. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-einsaetze-im-kosovo-libanon-und-in-mali-verlaengert-a-969327.html
Leider scheinen uns Laender wie Mali nur zu interessieren, wenn es um unser Geld geht - seit Samstag steht das Land wieder im Krieg, die Djihadisten haben provoziert und die westlichen Medien schweigen oder folgen deren Pressesprecher. Ich hoffe, der Spiegel berichtet bald. eine halbwegs ausgewogene AFP Meldung gibt es unter www.malijet.com - Mit besten Gruessen aus Burkina Faso Gabriele Riedl
5. Geldverschwendung !
evropa 25.05.2014
Kosovo ist ein sicheres Land mitlerweile und hat eigene Streitkräfte, wieso soll die Bundeswehr in Kosovo bleiben aber in Afghanistan nicht ? Was sollen die denn noch in Kosovo machen ? Ich war selber dort und habe mit den Soldaten geredet die einfach nur dämlich umher gucken, reine GELDVERSCHWENDUNG ! über die restlichen Länder muss ich erst garnicht anfangen, sind nicht in Europa, und die meisten sind sowieso dagegen das unsere Bundeswehr im Ausland ist
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