Podcast "Stimmenfang" Endlich streiten die mal

Befreiend - so beschreiben CDU-Mitglieder den Kampf um Merkels Nachfolge. Die sonst stets disziplinierte Partei entdeckt die Debatte. Im Podcast verraten Wähler, auf welche Kandidaten sie hoffen und was sie fürchten.

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Stimmenfang Podcast #77 - Endlich streiten die mal - Wie der Wettstreit um den CDU-Vorsitz die Partei befreit hat

18 Jahre lang gab es für die CDU genau eine Option: Angela Merkel war die einzige Kandidatin, die bei der Wahl für den Parteivorsitz antrat. Und stets stimmten mindestens 88 Prozent der Delegierten für sie - keine Diskussion.

Seit Merkel ihren Rückzug als Parteichefin angekündigt hat, ist alles anders. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte der CDU gibt es mehr als einen Bewerber um den Vorsitz. Was hat dieser ungewohnt offene Wettstreit mit der Partei gemacht? Und wird die CDU nach Merkel wieder weiter nach rechts rücken? Darum geht es in dieser Folge von Stimmenfang.

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insgesamt 32 Beiträge
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Seite 1
kalypso3 06.12.2018
1. Drei Dinge
sind zum Fürchten: 1.- Das Aussehen Kamp-Karrenbauers 2. Ihre wachsweichen Ankündigungen 3.- Ihre Befürworter, alles Gestalten, die ausgedient haben und für den Niedergang der CDU mit verantwortlich sind
beobachter68 06.12.2018
2. Kramp -Karrenbauer
ist keine ernst zunehmende Kandidatin. Was kann die CDU von einer Generalsekretärin aus Merkels Gnade erwarten? Aufbruch? Lächerlich!
ortibumbum 06.12.2018
3.
Zitat von beobachter68ist keine ernst zunehmende Kandidatin. Was kann die CDU von einer Generalsekretärin aus Merkels Gnade erwarten? Aufbruch? Lächerlich!
Typisch. Es wird nur nach Sympathie und "Wellenschlag" geurteilt, aber nur die Richtung, was nicht geht. Eine Aussage, wie es denn richtig sein könnte, da machen die Schreiber "dicke Backen". Weil sie selbst keinen Plan haben, aber meckern. Diese Art und Weise zieht sich durch alle Foren bei SPON. Meckern, aber selbst nicht wissen, wie es geht oder sein soll. Da könnte man ja auch anecken. Typisch deutsch!
Chico73 06.12.2018
4. an die ersten beiden Posts
Wenn man sich mal ernsthaft mit den Kandidaten beschäftigt, kommt man ganz schnell zu dem Schluss, dass AKK wesentlich klarere Standpunkte vertritt als zb FM. Von dem habe ich bisher überhautp nichts zu den eigentlichen Problemen im Land gehört. Also ob Aktiensparpläne auch nur irgendetwas mit der Bekämpfung von Altersarmut und sinkenden Renten zu tun hätte. Und Ausgedient sind ja wohl eher die Vertreter und Befürworter des Lagers um FM - alles alte verhärmte Herren, die noch mal einen Ego-Trip fahren. Sollen tatsächlich Schäuble, FM und Roland Koch die Zukunft Deutschlands symbolisieren - das soll Aufbruch sein? Und ganz übel ist natürlich der Ober-Chauvi-Spruch von kalypso3 - Was hat denn bitte das Aussehnen von AKK mit deren Qualifikation zu tun? Absolut peinlich sagt aber eigentlich schon alles über den Foristen aus
tulius-rex 06.12.2018
5. Die Zeit ist reif
Das (Männer)imperium schlägt zurück. Frauen wehrt euch.
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