Podcast "Stimmenfang" FDP-Comeback geschafft? Beinahe!

Christian Lindner hat die FDP umgekrempelt und will zurück in den Bundestag. Machen die Wähler den Imagewechsel mit? Was kann schiefgehen? Hören Sie die Analyse von Severin Weiland in der neuen Episode unseres Podcasts "Stimmenfang".


Stimmenfang #16 - FDP-Comeback geschafft? Fast!

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insgesamt 26 Beiträge
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steffensetzer 13.07.2017
1. Imagewechsel?
Was heißt hier Imagewechsel? Es ist nur ein neuer etwas hipperer Lack um die alten Themen: entfesselter Kapitalismus, um die Interessen der Reichen zu schützen. Passend dazu sehen die hemdsärmligen Schlipträger auch schon fast alle wie Investmentbanker aus. "Liberale Ideen im Bundestag wären wären schon gut", sagt der Wähler in seiner grenzenlosen Infantilität - aber es sind leider nur wirtschaftsliberale Ideen. Da in der modernen Welt für viele leider nur der äußere Schein zählt, wird die FDP wohl damit Erfolg haben. Ich weiß schon, warum ich damals dem hämischen Gelächter nicht anschließen wollte. Es war klar: Die kommen wieder, weil der Wähler vergisst alles.
Freidenker10 13.07.2017
2.
Schlimm, aber man freut sich direkt wieder auf die FDP weil damit die Hoffnung einhergeht endlich wieder eine Opposition zu dieser unsäglichen GroKo zu bekommen! Die jetzige Opposition ist ja an Harmlosigkeit kaum noch zu überbieten. Sollte sich nach der Wahl dann sogar eine rechnerische Möglichkeit für eine Regierungskoalition bieten würde ich der FDP dringend davon abraten, sonst ist der nächste Rauswurf aus dem Bundestag vorprogrammiert!
haresu 13.07.2017
3. Schiefgehen kann eigentlich nichts
Die FDP hat genug sichere Stimmen aus der Konkursmasse von Lucke und Henkel. Sie werden von denen gewählt denen sie nützen und von denen die auf einfache Rezepte stehen. Inhaltlich hat sich die FDP überhaupt nicht verändert, sie ist nur wieder Hoffnungsträger und, da sie ja nur aus zwei Gesichtern besteht, auch vor größeren Unfällen gefeit. Die Schwäche der anderen reicht schon völlig aus. So einfach ist das heute.
oloh 13.07.2017
4. mehr Schein als Sein
In NRW hat die neue Landesregierung auf Initiative der liberalen schon jetzt sämtliche Barrieren gegen Immobilienspekulation und Preistreiberei auf dem Wohnungsmarkt geschleift. Mieter verlieren ihre Wohnung; Mieten steigen ins Unermessliche; Umwandlung mit Profitverdoppelung ist wieder zulässig. Gerade der Wohnungsmarkt ist akademisches Paradebeispiel für die Dysfunktionalität des Freien Marktes hinsichtlich sozialer Mindeststandards. Die alte FDP war hier blind vor Gier - die neue ist es ebenso.
schutsch 13.07.2017
5. Zu spät...
Wenn sie bei dem Gender-Wahn nicht mitgemacht hätte, wäre sie vielleicht eine Partei für mich geworden, doch was zu viel ist, ist zuviel. Ich bin Christ und da geht die Ehe nur zwischen Mann und Frau, so wie Gott uns geschaffen hat. Tut mir leid, aber vielleicht findet Herr Lindner zu unseren Tugenden zurück. Ich bete für ihn.
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