In eigener Sache: Richtigstellung zu GIZ-Umfrage
Am Wochenende hat SPIEGEL ONLINE an dieser Stelle über eine Umfrage unter GIZ-Mitarbeitern berichtet, wonach die Mehrheit der Entwicklungshelfer Kritik an ihrer neuen Chefin Tanja Gönner übt. Hier finden Sie eine Richtigstellung.
Hamburg - An dieser Stelle stand am Wochenende ein Bericht über eine interne Mitarbeiterbefragung der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), die dem SPIEGEL vorliegt. Danach haben rund zwei Drittel der 491 befragten Entwicklungshelfer angegeben, sie hätten kein oder wenig Vertrauen, dass der GIZ-Vorstand für die Zukunft die richtigen Entscheidungen treffe.
In dem Artikel wurde daraus der Schluss gezogen, dass die "ehemalige baden-württembergische Verkehrsministerin Tanja Gönner in ihrer neuen Funktion als GIZ-Vorstandssprecherin unter Beschuss im eigenen Hause" gerät.
Die Befragung der Mitarbeiter fand jedoch im Frühjahr 2012 statt und bezog sich auf das Jahr 2011 - zu diesem Zeitpunkt hatte der jetzige Vorstand unter Tanja Gönner seine Arbeit noch nicht aufgenommen. Die Kritik bezog sich vielmehr auf den vorigen Vorstand unter Bernd Eisenblätter.
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