Zum Tode Guido Westerwelles Der Extrem-Politiker

Guido Westerwelle hat den Kampf gegen sein Krebsleiden verloren. Der frühere Außenminister war einer der markantesten FDP-Politiker: Er führte seine Partei auf ungeahnte Höhen und war zugleich für ihren Abstieg mitverantwortlich.

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Guido Westerwelle im März 2013
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Guido Westerwelle im März 2013

Guido Westerwelle hatte inständig gehofft, die tückische Krankheit Leukämie überwunden zu haben. In einem langen Gespräch mit dem SPIEGEL hatte er im Herbst 2015 einen Satz gesagt, der jeden Menschen anrühren musste, der zur Empathie fähig ist: "Ich will unbedingt weiterleben."

Mit dem früheren "Stern"-Chefredakteur Dominik Wichmann hatte Westerwelle ein Buch veröffentlicht, das ebenfalls den Blutkrebs thematisierte, der ihn von einem Tag auf den anderen heimgesucht hatte. "Zwischen zwei Leben: Von Liebe, Tod und Zuversicht." Der Ton: ernst, gleichwohl optimistisch.

Doch zuletzt ging es ihm wieder schlechter, seit Ende November lag Westerwelle wieder in der Universitätsklinik Köln. Nun ist er an den Folgen der Leukämie-Behandlung gestorben - mit nur 54 Jahren.

Was auch immer über Westerwelle geschrieben und gesagt wurde, eines wird bleiben: Er war ein Politiker, der in der Bundesrepublik auffiel, der rhetorisch begabt war, schlagfertig, der oft witzig zu formulieren wusste. Genau das war aber auch seine größte Schwäche - seinen Tonfall fanden viele zu schrill, zu aufgeregt, mitunter auch zu aggressiv. Westerwelle polarisierte, er ließ kaum jemanden ohne Urteil zurück.

Westerwelle und der SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE, das war ein schwieriges Arbeitsverhältnis. Westerwelle fühlte sich vor allem während seiner Amtszeit als Außenminister von den Kollegen des Blattes schlecht behandelt, auch mich als Korrespondenten, der für SPIEGEL ONLINE die FDP und das Außenamt betreut, schloss er zeitweise aus seinem Hintergrundkreis und von den Ministerreisen aus.

Der Grund war unter anderem meine Kritik an Deutschlands Stimmenthaltung im Uno-Sicherheitsrat, als Frankreich und Großbritannien im Frühjahr 2011 die Luftangriffe auf Libyens Regime von Muammar al-Gaddafi starteten. Ein Jahr später, als ich wieder mit an Bord der Regierungsmaschine durfte, hatte er in einem kleinen Kreis von Journalisten auf dem Flug nach Brunei, Thailand und Myanmar seine Haltung in einer erregten Debatte verteidigt. Er warf mir vor, in Konflikten wie Libyen leichtfertig einem Kriegseinsatz das Wort geredet zu haben. "Sie", sagte er, "müssen nicht entscheiden, ob am Ende deutsche Soldaten in den Krieg geschickt werden." Er war in diesem Augenblick leidenschaftlich.

Was Libyen anging, fühlte er sich durch den weiteren Verlauf in seiner Skepsis bestätigt, heute ist der nordafrikanische Staat vom Bürgerkrieg gezeichnet, in Teilen von den Terroristen des "Islamischen Staates" erobert und kaum noch kontrollierbar. Westerwelle übersah dabei aber gerne, dass auch er die arabische Rebellion anfänglich mitgetragen hatte - auf dem Tahir-Platz in Kairo ließ er sich bei einem Besuch zusammen mit anderen FDP-Politikern feiern. Solche Bilder schadeten ihm.

Guido Westerwelle im November 2015. Am Freitag starb der ehemalige FDP-Chef im Alter von 54 Jahren.

Ex-Außenminister Guido Westerwelle im November 2015 bei der Buchvorstellung in Berlin: "Zwischen zwei Leben. Von Liebe, Tod und Zuversicht." In seinem Werk schilderte der ehemalige FDP-Vorsitzende seinen Kampf gegen den Krebs.

Westerwelle zusammen mit seinem Co-Autor: Nach seiner Leukämie-Diagnose hatte der Liberale sich vom ehemaligen "Stern"-Chefredakteur Dominik Wichmann für ein Buch interviewen lassen.

Für einen Augenblick zurück im Rampenlicht: Bereits im Gespräch mit dem SPIEGEL im Herbst 2015 sprach der FDP-Politiker über die tückische Krankheit, seine Angst vor dem Tod - und darüber, wer ihm in der schwierigsten Phase seines Lebens Halt gegeben hat. "Sie glauben gar nicht, was der Mensch alles aushält", sagte er im Interview mit Chefredakteur Klaus Brinkbäumer.

Zur FDP kein Kommentar: Während der Präsentation seines Buches äußerte sich Westerwelle sehr persönlich. Zur Situation der liberalen Partei sagte er nichts - er hat sich aus der Politik zurückgezogen.

Guido Westerwelle am 3. November 2015 in Köln im Park des Leonardo Royal Hotel: "Ich wollte und ich will unbedingt weiterleben", sagte er an diesem Tag im Gespräch mit dem SPIEGEL.

Im Sommer 2014 wird bekannt, dass Guido Westerwelle an Blutkrebs erkrankt ist. Er musste sich einer schwierigen Behandlung unterziehen und zeigt sich nur sehr selten in der Öffentlichkeit - wie hier mit seinem Ehemann Michael Mronz im Mai 2015 beim Großen Preis von Aachen. Westerwelle war seit seiner Jugend ein begeisterter Pferdesportler und ritt auch selbst.

Liberale unter sich: Im Mai 2014 besuchte Guido Westerwelle den FDP-Bundesparteitag in Dresden. Nach dem erstmaligen Rauswurf aus dem Bundestag musste sich die Partei neu besinnen, kurz nach der Bundestagswahl wurde Christian Lindner (r.) neuer Parteichef. Links der ehemalige FDP-Chef und Ex-Außenminister Klaus Kinkel.

Verheiratet: Guido Westerwelle war mit dem Sportmanager Michael Mronz verheiratet - er wurde während seiner Krebserkrankung zu einer seiner wichtigsten Stützen.

Abschied: Schwarz-Gelb verlor die Bundestagswahl, es kam erneut zur Großen Koalition. Am 17. Dezember 2013 übergab Westerwelle im Europasaal des Auswärtigen Amtes in Berlin sein Amt an seinen Nachfolger, den SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier. Westerwelle gab wenig später die Gründung der in Berlin beheimateten Westerwelle-Foundation bekannt.

FDP-Politiker Philipp Rösler und Guido Westerwelle: Rösler wurde nach scharfer Kritik an Westerwelle in den eigenen Reihen dessen Nachfolger. Im Mai 2011 wählte ihn ein FDP-Bundesparteitag in Rostock zum neuen Parteichef. In den Wochen zuvor hatten Rösler, Christian Lindner und Daniel Bahr auf Westerwelle eingewirkt, seinen Posten als Parteichef aufzugeben.

Unterwegs bis zuletzt: Auch nach der verlorenen Bundestagswahl im Herbst 2013, bei der die FDP erstmals in ihrer Geschichte aus dem Bundestag flog, absolvierte Westerwelle bis zur Amtsübergabe an seinen Nachfolger ein enormes Programm. Hier redet er am 28. September 2013 vor der Uno-Vollversammlung.

Mai 2013 in Washington: Westerwelle mit dem US-Außenminister John Kerry. Zu diesem Zeitpunkt glaubte Westerwelle noch an einen Erfolg der schwarz-gelben Koalition, auch wenn seine Partei schon damals in den Umfragen schwächelte.

Erste Schritte als Außenminister: Westerwelle im Juni 2010 mit dem Bürgermeister der rumänischen Stadt Sibiu, Klaus Johannis, der 2014 Rumäniens Staatspräsident wurde. Anfangs fremdelte Westerwelle mit dem Amt, nach seinem von den eigenen Parteifreunden erzwungenen Abgang als FDP-Parteichef im Frühjahr 2011 widmete er sich ganz dem Außenministerium. Seine Umfragewerte stiegen, und auch die Medienberichte wurden freundlicher.

Gute Stimmung: Im Herbst 2009 stellten in der Bundespressekonferenz in Berlin CSU-Chef Horst Seehofer, Guido Westerwelle und CDU-Vorsitzende Angela Merkel die Ergebnisse der Koalitionsgespräche vor. Westerwelle erheiterte den Saal: "Um 2.12 Uhr waren wir mit der Arbeit fertig, seit 2.15 Uhr sagen wir Horst und Guido."

Ziehvater: Hans-Dietrich Genscher, Ex-Außenminister und Ehrenvorsitzender der FDP, hatte Guido Westerwelle geraten, das Außenministerium zu übernehmen. Das sahen später manche in der Partei als Fehler an - sie hätten lieber das Finanzministerium in der schwarz-gelben Koalition gehabt.

Ganz oben am 27. September 2009: Mit einem fulminanten Ergebnis von 14,6 Prozent kam die FDP unter Parteichef Guido Westerwelle an die Regierung. Doch schon nach den ersten Monaten der schwarz-gelben Koalition sanken die Werte rapide - die Partei konnte ihr Versprechen, die Steuern zu senken, nicht umsetzen.

Mannheim, 9. Mai 2002: Vor dem Bundesparteitag präsentierte Westerwelle ein "Guidomobil", mit dem er durch die Lande fuhr. Erstmals hatte die FDP in Mannheim mit Westerwelle einen Kanzlerkandidaten aufgestellt - was in der Öffentlichkeit wegen der Aussichtslosigkeit der FDP, den Kanzler stellen zu können, zu sarkastischen Kommentaren führte.

Schwierige Beziehung: Westerwelle mit dem Vorsitzenden und Spitzenkandidaten der FDP in Nordrhein-Westfalen, Jürgen Möllemann. Möllemann hatte 2002 und 2003 mit antiisraelischen Tönen versucht, zu punkten. Darüber kam es zwischen ihm und Westerwelle schließlich zum Bruch. Westerwelle warf sich später vor, zu spät dem Agieren Möllemanns in Sachen Israel Einhalt geboten zu haben. Hier sind beide am 2. April 2000 in Düsseldorf zu sehen. Möllemann sprang im Juni 2003 per Fallschirm mutmaßlich absichtlich in den Tod, zuvor war er wegen finanzieller Irregularitäten in die Schlagzeilen geraten, ihm drohte ein Strafverfahren.

Westerwelle besuchte am 14. Oktober 2000 das Big-Brother-Haus in Hürth bei Köln, damals Ort für eine Show des TV-Senders RTL II, die bis zu vier Millionen Zuschauer hatte: Der Besuch brachte Westerwelle Hohn und Kritik ein und war auch innerparteilich umstritten. Er selbst rechtfertigte sich - man müsse dorthin gehen, wo die Jugendlichen seien.

FDP-Gipfel in Potsdam, 12. August 1996: Außenminister Klaus Kinkel, Generalsekretär Guido Westerwelle und Parteichef Wolfgang Gerhardt in trauter Runde. Im Laufe seines Aufstiegs wird Westerwelle Gerhardt sowohl als Partei- und später auch als Fraktionschef ablösen.

Anfänger: Im Strickpullover hielt Guido Westerwelle als Vorsitzender der von ihm mitgegründeten Jungen Liberalen eine Rede auf dem Bundesparteitag im Mai 1986 in Hannover. Damals setzte sich Westerwelle für ein Moratorium beim (am Ende gescheiterten) Bau der Wiederaufbereitungsanlage im bayerischen Wackersdorf ein. Das Moratorium wurde von den FDP-Delegierten in einer Kampfabstimmung in Hannover bestätigt.

Als Vorsitzender der Jungen Liberalen wusste er schon in den Achtzigern aufzufallen, in den Neunzigern dann folgte der Aufstieg zum Generalsekretär und schließlich an die Partei- und Fraktionsspitze. Politiker wie Wolfgang Gerhardt räumte er dabei zur Seite, der Stil der FDP änderte sich mit ihm.

Im Gegensatz zu den Älteren wusste er in der modernen Medienwirklichkeit, wie Aufmerksamkeit zu schaffen war. Das war zweischneidig, denn an dieser Methode lässt sich exemplarisch auch aufzeigen, wie Auftritte eines Politikers in jungen Jahren das Image auf Dauer beschädigen können.

Ob es seine Kandidatur 2002 als Kanzlerkandidat der FDP war (obwohl die Liberalen angesichts der Machtverhältnisse nie dazu in der Lage gewesen wären), seine Auftritte in der Big-Brother-Show, die Schuhsohlen, an denen das Wahlziel 18 Prozent klebten, sein grellgelbes "Guidomobil" - all diese aufgeblasenen Werbegags brachten ihm zwar viel Aufmerksamkeit ein. Sein Ruf aber litt - und zwar gründlich und nachhaltig.

Westerwelle, darin waren sich viele Bürger und Journalisten einig, war ein Bruder Leichtfuß, einer, dem es im Zweifel mehr um den Effekt als um die Substanz ging.

Westerwelle blieb ein tragischer Held der FDP: Der Höhepunkt seiner Karriere, die Wahlnacht vom 27. September 2009, markierte zugleich auch schon den Beginn seines Abstiegs. Damals feierten ihn seine Parteifreunde in einem Gebäude am Boulevard Unter den Linden in Berlin für jene sagenhaften 14,6 Prozent, die die FDP erzielte. Bereits am nächsten Tag beschädigte Westerwelle seinen Erfolg, als er bei einer Pressekonferenz auf eine Frage eines BBC-Reporters nicht auf Englisch antworten wollte. "Wir sind ja hier in Deutschland" - seine Bemerkung machte die Runde im Internet und bestätigte viele seiner Kritiker in ihrem Urteil, der Mann sei für das Außenamt ungeeignet.

Jubel auf der Wahlparty 2009
DPA

Jubel auf der Wahlparty 2009

Er selbst hat seine Reaktion im Nachhinein bedauert, mit der Übermüdung begründet, umso eifriger wirkte er später auf seinen Auslandsreisen, wo er Pressekonferenzen in fließendem Englisch abhielt - als wollte er sich, aber vor allem der Welt da draußen beweisen, dass sie Unrecht hatten mit ihrer Kritik. Am Ende war er zwar kein großer Außenminister, aber einer, der kaum noch Fehler machte und zudem ein enormes Pensum absolvierte, was ihm auch seine Kritiker bescheinigten.

Auch das aber muss festgehalten werden: So tief sein Sturz war, als er im Frühjahr 2011 von der "FDP-Boygroup" Philipp Rösler, Daniel Bahr und Christian Lindner intern zum Rücktritt vom Amt des FDP-Chefs gezwungen wurde, so sehr hatte seine Partei ihn bis dahin doch mitgetragen und von seinen Erfolgen profitiert. Viele saßen damals im Bundestag, die ohne Westerwelle dort nie hingekommen wären.

Nach 2009 kamen auch dank Westerwelles Festlegung, die Union in der Finanzpolitik anzugreifen, so viele liberale Abgeordnete in den Bundestag wie nie zuvor. Die Partei stellte fünf Minister, aber dann ging es in der schwarz-gelben Koalition bergab, am Ende stand vier Jahre später der Rauswurf aus dem Bundestag. Das war nicht allein Westerwelles Schuld, aber er hatte maßgeblichen Anteil daran. Als die FDP nach mehr als einem Jahrzehnt Opposition wieder in der Bundesregierung war, schien sie mit ihrem Konzept der Steuersenkungen, wie sie Westerwelle versprochen hatte, von einem anderen Stern zu kommen - die Weltwirtschaftskrise war in vollem Gange, die Bankenkrise noch nicht ausgestanden, der Staat verschuldete sich, um die Lage zu stabilisieren.

Konsequent und rücksichtslos bremste Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Steuerpläne der FDP aus. In kürzester Zeit standen Westerwelle und seine FDP in weiten Teilen ihrer Wählerschaft zahnlos dar - als eine Truppe, die viel versprochen, am Ende aber fast nichts erreicht hatte. Frühere Unionswähler, die aus Frust über Angela Merkels Kurs die Liberalen gewählt hatten, wandten sich wieder enttäuscht ab. An diesem Vertrauensverlust im bürgerlichen Milieu leidet die FDP bis heute. Zwar hat sie sich - zuletzt bei den Landtagswahlen - stabilisiert, aber in den Umfragen erreicht sie kaum mehr als 6 Prozent.

Westerwelle hat der Rauswurf der FDP aus dem Bundestag tief getroffen. Noch im Sommer 2013 hatte er gehofft, es würde reichen, sogar eine zweite Amtszeit als Außenminister schloss er nicht aus. So erzählte er es mir im Flieger auf einer Reise nach Kanada, USA und Mexiko. Als die Wähler die Quittung präsentierten, wusste er, dass seine Zeit zu Ende war. Er hielt eine launige Abschiedsrede im Auswärtigen Amt, fortan wollte er sich seiner Stiftung widmen. Doch dann kam der Krebs im Frühjahr 2014, entdeckt bei einer Untersuchung, die eigentlich seinen Schmerzen im Knie galt.

In seinem Buch schildert er, welchen Schock die Nachricht in ihm auslöste, was der Krebs aus ihm machte. Im Krankenhaus war er kein Bundesminister a. D. mehr, sondern einer der vielen kranken Männer in den Bademänteln, die über den Gang liefen. Er schottete sich ab, konzentrierte sich auf sein engstes Umfeld. Vor allem seinem Ehemann Michael Mronz widmete Westerwelle eine berührende Passage - ohne ihn, schrieb er, "hätte ich den Kampf gegen den Krebs so nicht führen können, wie ich ihn geführt habe".

Am Freitag stellte Mronz auf der Website der Stiftung ein Bild von sich und Westerwelle ein. Eng beieinander am Strand, sturmumbraust.

Screenshot Guido Westerwelle Foundation
Westerwelle Foundation

Screenshot Guido Westerwelle Foundation

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Severin Weiland
Christian O. Bruch/ laif

Severin Weiland ist Korrespondent für SPIEGEL ONLINE in Berlin.

  • E-Mail: Severin.Weiland@spiegel.de

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insgesamt 183 Beiträge
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Seite 1
pennywise 18.03.2016
1. auch wenn ich nicht
auf seiner politischen Linie lag. Deutschlsnd verliert einen großen der Politik.
Radlermass 18.03.2016
2. only
Only the good die young
themummy 18.03.2016
3.
Ob die Stellungnahme von Herrn Mronz bewußt vom Tod als Folge der Behandlung spricht?
xxbigj 18.03.2016
4.
R.i.P.
kevinschmied704 18.03.2016
5. zu aller erst...
mein Beileid und ich meine niemand hat das frühzeitige ableben verdient und erst recht nicht so. na sagen wir mal lieber fast! Aber dem Westerwelle hätte ich noch viele Jahrzehnte gegönnt. nun da wir hier aber leider auch neben seinem Tode auch noch sein politisches verhalten beschrieben wurde. Maasse ich mir mal eine Meinung zu dessen Auftritten in der Politik an. er hat sich genauso verhalten wie man es von einem wirtschaftsliberalen erwartet hätte. er hat seine Gesetze, seine Handlung danach ausgerichtet marktkonform zu sein. er hat also nur für seines gleichen gedient. während seine Politik weiter Menschen verarmen und den Mittelstand weiter schrumpfen ließ. auch er hat daran geglaubt das der trickle down Effekt irgendwann eintreten wird. nun er mag ein Familien Mensch, geliebter usw. gewesen sein. und ich richte meinen Beileid an die aus, die er fehlen wird, allerdings ist seine Politik noch heute daran schuld das mehr und mehr Menschen verarmen, während die reichen immer reicher werden. gruß
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