Nachruf Helmut Schmidt: Der Jahrhundert-Lotse

Helmut Schmidt war Politiker, Publizist und Philosoph, Weltökonom und Weichensteller. Sein Tod erschüttert die Deutschen, die erst in seinen letzten Lebensjahren erkannten, was sie an dem Altkanzler hatten. Rückblick auf ein außerordentliches Leben in sechs Kapiteln. Von Hans-Jürgen Schlamp Helmut Schmidt: Geboren am 23. Dezember 1918 in Hamburg; Seit 1946 SPD-Mitglied; Bundeskanzler von 1974-1982 KAPITEL 1: DER WEISE "Und ich habe dann entschieden!" Hat er. Immer. Ob bei der Sturmflut in Hamburg, in der Öl- und Weltwirtschaftskrise, im Streit mit seiner Partei oder im Umgang mit RAF-Terroristen, er hat immer entschieden. Helmut Schmidt war kein Mann für lange Diskussionen im Einerseits und Andererseits, er war ein Politiker mit Machtinstinkt und Machtwillen, ein Befehlshaber. Ein Liebhaber deutlicher Worte. "Ich bin der Mann mit der schnellen Schnauze", sagte Helmut Schmidt über sich. Andere machten es kürzer: "Schmidt-Schnauze". Doch er konnte auch leise. Auf dem Klavier zum Beispiel. Konzertreif. Spielte Schach, malte, liebte die Kunst, verehrte Emil Nolde. Zielstrebig übernahm er die SPD-Fraktion, glänzte als Verteidigungs- und Finanzminister, wurde zwangsläufig Kanzler der Bundesrepublik Deutschland. Verehrt, verhasst, aber immer respektiert. Den Höhepunkt seiner Popularität erreichte er freilich erst lange nachdem Helmut Kohl ihn aus dem Kanzleramt vertrieben hatte. "Außer Dienst" also, so wie der Titel eines seiner Bücher lautet. Aus dem "ersten Angestellten der Republik", wie Schmidt sich als Kanzler gern sah, wurde ein Bestsellerautor, ein Quotenstar bei seinen TV-Auftritten. Am Ende seines langen Lebens gilt Schmidt den Deutschen als beliebtester Politiker der jüngeren Geschichte, als "coolster Kerl Deutschlands", als "bedeutendster Kanzler" - noch mehr geschätzt als Konrad Adenauer. Aus "Schmidt-Schnauze" wurde am Ende ein Weiser, der durch den Qualm seiner Zigarette den Deutschen die Welt erklärt. Ein Lotse, der die Richtung weist. Mit der Weisheit eines Lebens, das die deutsche Geschichte 96 Jahre lang persönlich erfahren hat, seit den Turbulenzen der Weimarer Republik und dem Wahnsinn in Nazi-Deutschland. KAPITEL 2: KRIEGSJAHRE Geboren am 23. Dezember 1918 im Hamburger Arbeiterviertel Barmbek, Vater Gustav, Adoptivsohn eines Hafenarbeiters, bringt es mit eiserner Disziplin zum Leiter einer Handelsschule. Das Ambiente von Helmut Schmidts Kindheit ist kleinbürgerlich, unpolitisch, streng. Der Rohrstock begleitet seine Erziehung. In die Hitlerjugend darf er nicht. Der Vater verbietet es, weil dessen leiblicher Vater Jude ist. Das soll besser nicht bekannt werden. Auch Helmut wäre nach den NS-Rassegesetzen ein "Mischling 2. Grades". Der wird, sowie sein kompletter Schüler-Ruderverein dann doch in die Marine-Hitlerjugend übernommen, fliegt aber wieder raus, weil er allzu "flotte Sprüche" an die Wände kritzelt. Es ist 1936, Helmut ist 17 Jahre alt. Es folgen Abitur, Arbeitsdienst, Wehrdienst, er macht alles brav mit - aber er wird kein Nazi. Das geht nicht. Im Video: "Da begriff ich, die Nazis sind bekloppt" Schmidt wird gleichwohl Soldat. Seine "Pflicht" habe er doch erfüllen müssen, sagt er später. Er kämpft als Offizier an der Ostfront, wird 1941/42 ins Reichsluftfahrtministerium versetzt, als "Zuschauer" in den Schauprozessen gegen die Männer des gescheiterten Hitler-Attentats am 20. Juli 1944 eingesetzt - doch er erträgt es nicht und lässt sich entbinden. Schmidt fällt durch abschätzige Reden über Reichsmarschall Hermann Göring auf. Ende 1944 wird er an die Westfront versetzt. Vorgesetzte Generäle retten ihn so vor einem drohenden Prozess. Für Schmidt ein weiterer Beleg, dass Wehrmacht und Nazis getrennte Welten sind. Im Video: "Da war kein Nazi dabei" KAPITEL 3: HERR DER FLUTEN Am 16. Februar 1962 rollt mitten in der Nacht eine gigantische Flutwelle die Elbe hinauf und bricht mit brachialer Gewalt über Hamburg her. Die Deiche brechen, die Menschen fliehen, wenn sie können. Viele sterben. Die Hansestadt ist führerlos, Bürgermeister Paul Nevermann ratlos. Schmidt, 43 Jahre alt, seit 1945 in der SPD und inzwischen Senator der Polizeibehörde in Hamburg, ist auf einer Konferenz in Berlin. Er kommt nachts zurück, ahnungslos, erfährt morgens um 6 Uhr von der Katastrophe. Und übernimmt sofort das Ruder. Im Lagezentrum trifft er auf lauter "aufgeregte Hühner". Er muss sich selbst ein Bild machen, per Hubschrauber. Im Video: Wie Schmidt die Hamburger informiert Schmidt, Bundeswehrhauptmann der Reserve, regiert mit zackigen Kommandos ("Ich erwarte Vollzugsmeldung!"). Wer durch lange Redereien "den Laden aufhielt, dem habe ich einfach das Wort entzogen". Er ruft zwei Generäle von Nato und Bundeswehr an, verlangt Hubschrauber und Boote. Und bekommt sie. Er schickt Soldaten in den Rettungseinsatz. Zu der Zeit ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz. Er habe sich "um Gesetze nicht gekümmert", sagt Schmidt, es ging darum "die Menschen zu retten, egal, was das Gesetz sagt". Mehr als 20.000 Uniformierte kommandiert der selbsternannte Oberbefehlshaber im bis dahin größten Katastropheneinsatz der Bundesrepublik. "Sie sind mir nicht unterstellt worden, ich habe sie mir genommen", sagt er später dazu. Darunter sind einige Tausend Briten, Amerikaner, Niederländer. Na und? Schmidt fürchtet, es könne bis zu 10.000 Tote geben. Dass die Katastrophe am Ende "nur" 347 Menschenleben kostet, ist vor allem sein Verdienst. An diesem 17. Februar wird Helmut Schmidt, der "Herr der Flut", zur Legende. KAPITEL 4: SCHMIDT-SCHNAUZE Schmidts Aufstieg ist nun unaufhaltsam. Der Hamburger reüssiert bald auch wieder in Bonn, wird schließlich Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Bald, mit Willy Brandt regiert der erste Sozialdemokrat die Bundesrepublik, wird Schmidt zum auffälligsten und wichtigsten Minister im Kabinett. Rabiat und kompromisslos. "Vernunft" und "Verantwortung" sind seine Leitmotive. Politikerkollegen, die vor allem ihre Karriere im Blick haben, sind ihm zuwider: "Die können mir gestohlen bleiben." Die Politik steht in der Pflicht, so sieht er es, "das Land vor Schaden zu bewahren". Damit sich die Abgründe der dunkelsten deutschen Zeiten nie wieder auftun. Deswegen ist er Politiker geworden. Im Video: "Diese Scheiße darf sich niemals wiederholen" Am 6. Mai 1974 erklärt Kanzler Willy Brandt seinen Rücktritt, nachdem sein enger Mitarbeiter Günter Guillaume als DDR-Spion enttarnt wurde. Der Weg an die politische Spitze ist damit frei für den starken Mann im Kabinett, Finanzminister Helmut Schmidt. Schmidt ist das Gegenmodell zu seinem Vorgänger. Brandt stand für "das moderne Deutschland", für Veränderung, für Experimente. Ein Hoffnungsträger der 68er Generation, ein Visionär. Mit Schmidt kommt der Macher im Hier und Jetzt. "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen", sagt er mit spöttischem Blick auf Brandt. Und die 68er, hämt er über die, die ihn nicht mögen, "bestreiten alles, nur nicht ihren Lebensunterhalt". Anzug, Krawatte, das Haar fein gescheitelt - er ist schon äußerlich der Antipode zur langhaarig-lässigen Rock'n'Roll-Gesellschaft. Mit "Willy wählen"-Transparenten sind Deutschlands Intellektuelle auf die Straße gegangen. Für "den Schmidt" würde keiner einen Schritt tun. Der kanzelte später die Kritiker im Gegenzug als "halbgebildete Möchtegernintellektuelle" ab. Die Studentenbewegung ist für Schmidt nur "eine jugendliche Massenpsychose". Auch über die sich gerade zusammen findende Anti-Atom-Bewegung kann er nur lachen. Er will die Kernenergie ausbauen. Das ist für ihn vernünftig. Im Video: "Wir müssen in die Schrebergärten" Die deutsche Mehrheit steht bei ihm, dem Technokraten der Politik, der mit Verstand und Pragmatismus den Frieden und den Wohlstand zu bewahren verspricht. Das ist nicht leicht in jener Zeit. Im Nahen Osten lassen die Scheichs die Ölpreise explodieren und treiben damit die Wirtschaft in den westlichen Industrieländern in eine tiefe, lange Krise. Auch in Deutschland gehen viele Betriebe Pleite, steigt die Arbeitslosigkeit in lange nicht bekanntem Maße. Erinnerungen an die Massenarbeitslosigkeit in den Zwanziger- und Dreißigerjahren werden geweckt. Sonntagsfahrverbote für Autos erschrecken die deutschen Bürger. Sollen sie auch, damit sie reif sind für das Sanierungsprogramm des studierten Diplom-Volkswirts Schmidt. Der managt diese Herausforderung, zwar mit wechselndem Kurs, am Ende recht erfolgreich. Doch erst eine andere Katastrophe macht ihn endgültig zum Helden. KAPITEL 5: DIE HÄRTESTE BEWÄHRUNGSPROBE 1977 entführen RAF-Terroristen den Präsidenten der Arbeitgeberverbände Hanns Martin Schleyer. Er soll ihr Tauschobjekt für inhaftierte RAF-Killer sein, darunter Andreas Baader, Jan-Carl Raspe und Gudrun Ensslin. Schmidt lehnt einen solchen Deal kategorisch ab. Es folgen nervenzermürbende Wochen. Helmut Schmidt über den deutschen Herbst: "Das ist eine Situation, in der keine Entscheidung ausschließlich richtig ist. Es ist wie in der griechischen Tragödie. Sie sind verstrickt und können sich aus der Schuld nicht befreien." Um der Forderung der deutschen Terroristen Nachdruck zu verleihen, kapern palästinensische Gesinnungsgenossen am 13. Oktober das mit 87 Menschen besetzte Lufthansa-Flugzeug "Landshut" und drohen mit dem Tod der Geiseln. Sie zwingen die Piloten des Fluges LH 181 nach einer tagelangen Odyssee mit Zwischenlandungen in Rom, Larnaka, Bahrain, Dubai und Aden schließlich zur Landung in der somalischen Hauptstadt Mogadischu. Schmidt lässt die Spezialeinheit GSG 9 die Maschine stürmen. Für den Fall des Scheiterns der Befreiungsaktion verfasst er heimlich eine Rücktrittserklärung. In Somalia koordiniert Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski die riskante Aktion, im Großen Krisenstab in Bonn bangen der Kanzler, seine Vertrauten und die Vertreter der Opposition um das Leben der Geiseln. Im Video: "Und dann rief kurz nach 12 Wieschnewski an..." Keine Geisel, kein Soldat stirbt bei der Befreiungsaktion - nur drei der vier Geiselnehmer. Die bis dahin unbekannte GSG 9 wird weltberühmt, ihr Oberbefehlshaber in Bonn wird ein Held. Aber das deutsche Drama ist damit nicht zu Ende. Am Morgen nach der "Landshut"-Befreiung machen die Wächter in der Haftanstalt Stuttgart-Stammheim eine grausige Entdeckung: In seiner Zelle im Hochsicherheitstrakt liegt Andreas Baader tot in einer Blutlache, Gudrun Ensslin hat sich am Fenstergitter erhängt. Jan-Carl Raspe atmet noch, doch wenig später erliegt er im Krankenhaus seiner Schussverletzung. Irmgard Möller, die vier Stiche in die Brust aufweist, überlebt. Die Selbstmorde von Stammheim sind ein blutiges Signal an die "Genossen" draußen, jetzt zu handeln. Im Video: Das war das Todesurteil für Hanns Martin Schleyer Noch am selben Tag wird Schleyer ermordet. Schmidt, tief bewegt, steht zu seiner Entscheidung aus Staatsräson. Für ihn gibt es keine Alternative. Er und seine Frau Loki hatten sich vorab gegenseitig das Versprechen abgenommen, sich nicht austauschen zu lassen, sollte einer von ihnen entführt werden. Im Video: Bei der Trauerfeier sitzt Schmidt neben Schleyers Witwe "Mir ist sehr klar bewusst, dass ich - trotz aller redlichen Bemühungen - am Tode Hanns Martin Schleyers mitschuldig bin, sagt Schmidt fast 36 Jahre später, als ihm die Familie Schleyer als Zeichen der Versöhnung den Hanns-Martin-Schleyer-Preis verleiht. KAPITEL 6: ZWEITE KARRIERE Der "Held von Mogadischu" ist im Volk populärer denn je. In der Partei dagegen wächst der Widerstand gegen Schmidts Politik, insbesondere wegen dessen Zustimmung zum so genannten Nato-Doppelbeschluss von 1979. Um die Sowjetunion zum Abrüsten zu zwingen, so die politische Logik der USA und ihrer Nato-Verbündeten, sollen in Europa neue Atomraketen in Stellung gebracht werden. Dagegen rebellieren Zigtausende, auch in Deutschland. Schüler, Studenten, Gewerkschafter, viele SPD-Funktionäre und -Abgeordnete. Schmidt ist und bleibt eisern. Tatsächlich stimmt im November 1983 eine Mehrheit im Bundestag für den umstrittenen Beschluss und noch im selben Jahr werden Raketen aufgestellt. Und tatsächlich leitet Sowjet-Präsident Michael Gorbatschow 1985 eine weitreichende atomare Abrüstung ein. So wie Schmidt kalkuliert hatte - aber da ist der schon längst nicht mehr Kanzler. 1982 verkeilt sich die sozial-liberale Koalition im Streit um die Wirtschafts- und Sozialpolitik. Der FDP kommt das nicht ungelegen. Die Regierungspartner haben sich zunehmend entfremdet. Die Spitzen der Liberalen denken schon länger über einen neuen Partner nach. Der heißt Helmut Kohl. Im September1982 treten sämtliche FDP-Minister zurück - von Genscher bis Lambsdorff. Am 1. Oktober wird durch ein konstruktives Misstrauensvotum Helmut Schmidt mit den Stimmen von CDU, CSU und der Mehrheit der FDP-Parlamentarier in den Ruhestand versetzt. Da ist Schmidt gerade mal 63 Jahre alt. Schmidt zieht sich nicht ins Private zurück, sondern wechselt nur den Arbeitsplatz. Helmut Kohl übernimmt das Kanzleramt, Helmut Schmidt die Wochenzeitung "Die Zeit" und viele Schauplätze in aller Welt, in denen er die Politik im Allgemeinen und die Wirtschaft im Besonderen erklärt. Klar und scharfzüngig. Und plötzlich hören ihm mehr Menschen zu, als in seinen Kanzlerzeiten. Erst als er weg ist, die behäbigen Kohl-Jahre beginnen und die Flick-Spenden-Affäre zumindest erahnen lässt, wie viele Politiker bei Geldgeschenken für die Partei- oder die eigene Kasse ihren Amtseid schnell mal vergessen, merken viele Bürger, dass das Land einen Politiker verloren hat, der vielleicht eines der letzten Exemplare einer aussterbenden Art war. Schmidt hingegen blüht abseits der Verantwortung als "elder statesman" geradezu auf. Was andere in die mediale Verbannung treiben würde, wird bei ihm toleriert oder sogar bewundert. Erschüttert wird Schmidt im Oktober 2010 vom Tod seiner Frau Loki, mit der er seit 1942 verheiratet war. Ihre Beziehung wird in Nachrufen als eine der "größten Liebesgeschichten unserer Zeit" charakterisiert. Doch in seinem jüngsten Buch haut der Altkanzler selbst eine Kerbe in die Idylle: Er habe "Ende der Sechziger oder Anfang der Siebziger Jahre" eine außereheliche Affäre gehabt. Im August 2012 führt er der Öffentlichkeit seine neue Partnerin vor, seine einstige Mitarbeiterin Ruth Loah. Schmidt wagt es - und darf es trotz jahrelanger Anti-Raucher-Kampagnen wagen - in der Öffentlichkeit, im Fernsehen seine geliebten Menthol-Zigaretten zu rauchen. Mit Genuss und dem erhabenen Gefühl: Ich mache eben, was ich will. Wenn man ihn fragt, ob er nie wenigstens versucht habe, das Rauchen einzustellen, antwortet er: "Nee. Ich bin doch nicht verrückt." Und als ihm "Zeit"-Kollege Giovanni di Lorenzo in einem Interview im Jahr 2008 spöttisch vortrug, Raucher seien ja womöglich sogar gut fürs Gemeinwohl, weil sie früher stürben, sagt Schmidt,: "Den Gefallen, früher zu sterben, kann ich Ihnen nicht mehr tun", zündet sich die nächste Zigarette und setzt fort: "Dazu ist es zu spät." Seitdem hielten ihn manche für unsterblich. Nun hat der 96-Jährige bewiesen, dass sie damit falsch lagen. IMPRESSUM: Autor: Hans-Jürgen Schlamp, Jahrgang 1950, absolvierte die Uni (Dipl. Volkswirt) und die Kölner Journalistenschule, war ab 1975 Wirtschaftsredakteur beim Westdeutschen Rundfunk, später WDR-Korrespondent in Bonn; 1986 wechselte er ins Bonner Büro des SPIEGEL, war sechs Jahre SPIEGEL-Korrespondent in der schönsten Stadt der Welt, in Rom; und weitere sechs Jahre in Europas Hauptstadt Brüssel. Heute lebt er wieder in Italien. Storytelling: Jule Lutteroth, Videos: Michael Kloft, Bernd Jacobs/SPIEGEL TV; Fotos: Jens Ressing, Oliver Schmitt; Programmierung: Michael Niestedt, Chris Kurt; Verifizierung: Claudia Niesen; Schlussredaktion: Susanne Schick. Fotocredits: AP, Corbis, dpa, Getty, Reuters

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