Hilfe für Familien Union will bis zu 50 Euro mehr für Kinder zahlen

Die Kindergelderhöhung zum Januar ist beschlossene Sache - allerdings war der Umfang bisher unklar. Er sollte erst im Herbst festgelegt werden. Doch nun preschen CDU und CSU vor.


Berlin - Es war Mitte Juni. Da einigte sich die schwarz-rote Koalition bei ihrem Gipfeltreffen im Kanzleramt auf eine Erhöhung des Kindergelds zum 1. Januar 2009. Zum Umfang allerdings wurde nichts beschlossen. Dies hänge vom sogenannten Existenzminimunsbericht ab, sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Kanzlerin mit Kind: Künftig zwischen 10 und 50 Euro mehr Kindergeld
AP

Kanzlerin mit Kind: Künftig zwischen 10 und 50 Euro mehr Kindergeld

Dieser Bericht wird erst Ende September erwartet - doch bereits an diesem Sonntag legte die Union ihre konkreten Pläne vor: "Für das erste und zweite Kind soll es je zehn Euro mehr geben, für das dritte Kind 20 Euro und ab dem vierten Kind 50 Euro", sagte Johannes Singhammer (CSU), familienpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, der "Bild am Sonntag". Derzeit gibt es für die ersten drei Kinder jeweils 154 Euro pro Monat und ab dem vierten 179 Euro.

Es waren CDU und CSU, die in den vergangenen Monaten immer wieder die Erhöhung von Kindergeld und auch steuerlichem Kinderfreibetrag forderten. Im Steuerkonzept von CSU-Chef Erwin Huber nahm die Thematik - neben der Pendlerpauschale - breiten Raum ein.

Auf einer gemeinsamen Präsidiumssitzung Anfang Juni in Erding sprachen sich CDU und CSU erneut für eine Kindergelderhöhung aus. Gleichzeitig legte die SPD ein "Zehn-Punkte-Programm gegen Kinderarmut" vor. Im Gegensatz zur Union verfolgt sie eine andere Strategie: Explizit von Kindergelderhöhung etwa ist darin nicht die Rede. Vielmehr soll der Kinderfreibetrag so umgestaltet werden, dass alle Kinder gleich gefördert werden - und nicht Besserverdienende stärker von den Freibeträgen profitieren. Die Union lehnte dies ab.

Kurz darauf die Einigung im Koalitionsausschuss, die dem Konzept von CDU/CSU folgte: Kindergelderhöhung und höhere Freibeträge. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat in seinen Haushalt 2009 für familienpolitische Leistungen eine Summe von einer Milliarde Euro zurückgestellt.

Familienpolitiker Singhammer nun kalkuliert bei seiner konkretisierten Kindergelderhöhung mit Kosten von 2,56 Milliarden Euro. Die entsprächen in etwa den Einsparungen beim Kindergeld seit 2006 - denn die Deutschen haben weniger Kinder bekommen.

sef

Korrektur: In diesem Artikel hieß es zunächst, Finanzminister Steinbrück habe in seinen Haushalt 2009 bereits einen Puffer von sieben bis acht Milliarden Euro eingebaut. Diese Zahlen beziehen sich nach Angaben eines Sprechers des Finanzministeriums allerdings auf die Zeitdauer bis 2012. Für 2009 beträgt die zurückgestellte Summe für familienpolitische Leistungen eine Milliarde Euro. SPIEGEL ONLINE bittet den Fehler zu entschuldigen.

Forum - Kinderarmut - sind staatliche Hilfen der richtige Weg?
insgesamt 1777 Beiträge
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Seite 1
Berta, 21.06.2008
1.
Zitat von sysopStudien zeigen, dass Kinder häufig am meisten unter der Armut zu leiden haben. Wie können sie besser unterstützt werden? Sind staatliche Hilfen für Familien der richtige Weg?
Hallo sysop, Die Konzerne bekommen doch auch staatliche Hilfen, schönes Geld was heute auf Privatkonten liegt.grins
chirin 21.06.2008
2. Kinderarmut - sind staatliche Hilfen der richtige Weg?
Zitat von sysopStudien zeigen, dass Kinder häufig am meisten unter der Armut zu leiden haben. Wie können sie besser unterstützt werden? Sind staatliche Hilfen für Familien der richtige Weg?
Antwort: Die ewige Alimentation von Jedem und Allem sollte aufhören.Ich wundere mich sehr, dass es bis zum Ende der Kaiserzeit - in der ja noch unendlich viele Kinder von einer Frau geboren wurden- und es -außer Schrebergärten - für Arme keine Alimentation gab, so viele kluge Köpfe und wenig Kriminelle aus den kinderstarken Familien heraus kamen -in der Relation zu heute - . Die damaligen Unternehmer - Siemens ,Bosch,Borsig,Daimler etc.zahlten ihren Leuten (nur die Männer arbeiteten - normale Löhne und bauten für ihre Leute -nach Hierarchie - Wohnungen, Reihenhäuser und Einfamilienhäuser, die heute noch stehen. Und alles ohne Alimente vom Kaiser. In der Schule wurde Disziplin erwartet, damit der Lehrer nicht ins Leere spricht und Schulschwänzer gab es nicht.Bzw. sehr wenig. Damals lag Deutschland in der Bildung auf Platz 1 und heute auf Platz 23 oder so. Damit das Gros der Kinder vom Schulunterricht etwas mitbekommt, sollte die Disziplin wieder im Vordergrund stehen. Dann sollte der Staat - zurück zum Kaiser -morgens Gymnastik dann die Grundfächer ,9,30 Uhr Frühstück und 13°° Mittagessen und nachmittags die leichteren Fächer wie Sport, Tanz, Musik etc. durchführen. Keine Kindergelder an die Eltern,vielmehr Bildung kostenlos vom Reiten bis zu Zoobesuchen. Die Lehrer sollten bei auffälligen Kindern die Eltern besuchen und das Umfeld klären und ggf. muß der Staat dann auch zu drastischeren Mittel geifen. Auf jeden Fall hat jedes Kind - entsprechend seiner Begabung - einen guten Unterricht zu erhalten und nicht wie heute, die Dofheit verwalten. Als meine Kinder geboren wurden hatte ich 1 Hauptarbeitsstelle und 3 Nebenstellen und habe meinen Kinder vom Theaterbesuch monatlich bis zum 4 maligen Zoobesuch pro Jahr alles geboten. Meine Große , die in USA lebt und heute 48 Jahre alt ist und 3 studierende Mädchen hat, sagte gestern zu mir:" Ach ,Mama, was ich Dir noch sagen wollte, Du warst eine ganz tolle Mutter!" Trotz der vielen Arbeit, meine Wohnung blitzte,meine Kinder waren ordentlich gekleidet,abends wurde nochmals die Schule durchgenommen, manchmal gab es eine Schelle (aber selten)und mein Tag war total durchorganisiert. Nix mit Disco,nix mit Männern!Übrigens, meine Große kam, als ich 18 war, die Kleine mit 20 und dann kam nichts mehr, gewollte und gewünschte Kinder, die ich nie 3. überlassen habe (außer Kindergarten) und mit 22 war ich glücklich geschieden. An Bewerbern - trotz Kinder - mangelte es nicht, da ich eine Hübsche war, aber zugeschlagen habe ich erst mit 28 jahren wieder und diese Ehe hält und hält und hält. Was ich damit sagen will , ist die Verantwortung, die heute oft nciht mehr vorhanden ist und da kann Geld nicht helfen, das gehört zu den Tugenden, die heute abhanden gekommen sind. Überdies, es gibt so viele freie Stellen, ich würde heute wieder so "loslegen" arbeitsmäßig - wie vor 50 Jahren und ich kenne Frauen, die es auch so machen. Staatliche Hilfen ja, aber für die Schulen und sonstigen Aktivitäten und nicht für die Eltern.
Bernhard Fischer 21.06.2008
3. Back in times
Zitat von chirinAntwort: Die ewige Alimentation von Jedem und Allem sollte aufhören.Ich wundere mich sehr, dass es bis zum Ende der Kaiserzeit - in der ja noch unendlich viele Kinder von einer Frau geboren wurden- und es -außer Schrebergärten - für Arme keine Alimentation gab, so viele kluge Köpfe und wenig Kriminelle aus den kinderstarken Familien heraus kamen -in der Relation zu heute - . Die damaligen Unternehmer - Siemens ,Bosch,Borsig,Daimler etc.zahlten ihren Leuten (nur die Männer arbeiteten - normale Löhne und bauten für ihre Leute -nach Hierarchie - Wohnungen, Reihenhäuser und Einfamilienhäuser, die heute noch stehen. Und alles ohne Alimente vom Kaiser. In der Schule wurde Disziplin erwartet, damit der Lehrer nicht ins Leere spricht und Schulschwänzer gab es nicht.Bzw. sehr wenig. Damals lag Deutschland in der Bildung auf Platz 1 und heute auf Platz 23 oder so. Damit das Gros der Kinder vom Schulunterricht etwas mitbekommt, sollte die Disziplin wieder im Vordergrund stehen. Dann sollte der Staat - zurück zum Kaiser -morgens Gymnastik dann die Grundfächer ,9,30 Uhr Frühstück und 13°° Mittagessen und nachmittags die leichteren Fächer wie Sport, Tanz, Musik etc. durchführen. Keine Kindergelder an die Eltern,vielmehr Bildung kostenlos vom Reiten bis zu Zoobesuchen. Die Lehrer sollten bei auffälligen Kindern die Eltern besuchen und das Umfeld klären und ggf. muß der Staat dann auch zu drastischeren Mittel geifen. Auf jeden Fall hat jedes Kind - entsprechend seiner Begabung - einen guten Unterricht zu erhalten und nicht wie heute, die Dofheit verwalten. Als meine Kinder geboren wurden hatte ich 1 Hauptarbeitsstelle und 3 Nebenstellen und habe meinen Kinder vom Theaterbesuch monatlich bis zum 4 maligen Zoobesuch pro Jahr alles geboten. Meine Große , die in USA lebt und heute 48 Jahre alt ist und 3 studierende Mädchen hat, sagte gestern zu mir:" Ach ,Mama, was ich Dir noch sagen wollte, Du warst eine ganz tolle Mutter!" Trotz der vielen Arbeit, meine Wohnung blitzte,meine Kinder waren ordentlich gekleidet,abends wurde nochmals die Schule durchgenommen, manchmal gab es eine Schelle (aber selten)und mein Tag war total durchorganisiert. Nix mit Disco,nix mit Männern!Übrigens, meine Große kam, als ich 18 war, die Kleine mit 20 und dann kam nichts mehr, gewollte und gewünschte Kinder, die ich nie 3. überlassen habe (außer Kindergarten) und mit 22 war ich glücklich geschieden. An Bewerbern - trotz Kinder - mangelte es nicht, da ich eine Hübsche war, aber zugeschlagen habe ich erst mit 28 jahren wieder und diese Ehe hält und hält und hält. Was ich damit sagen will , ist die Verantwortung, die heute oft nciht mehr vorhanden ist und da kann Geld nicht helfen, das gehört zu den Tugenden, die heute abhanden gekommen sind. Überdies, es gibt so viele freie Stellen, ich würde heute wieder so "loslegen" arbeitsmäßig - wie vor 50 Jahren und ich kenne Frauen, die es auch so machen. Staatliche Hilfen ja, aber für die Schulen und sonstigen Aktivitäten und nicht für die Eltern.
Ich bewundere Ihre schriftstellerischen Fähigkeiten...Noch nicht im Schrebergarten?
Klo, 21.06.2008
4.
Zitat von chirinAntwort: Die ewige Alimentation von Jedem und Allem sollte aufhören.Ich wundere mich sehr, dass es bis zum Ende der Kaiserzeit - in der ja noch unendlich viele Kinder von einer Frau geboren wurden- und es -außer Schrebergärten - für Arme keine Alimentation gab, so viele kluge Köpfe und wenig Kriminelle aus den kinderstarken Familien heraus kamen -in der Relation zu heute - . Die damaligen Unternehmer - Siemens ,Bosch,Borsig,Daimler etc.zahlten ihren Leuten (nur die Männer arbeiteten - normale Löhne und bauten für ihre Leute -nach Hierarchie - Wohnungen, Reihenhäuser und Einfamilienhäuser, die heute noch stehen. Und alles ohne Alimente vom Kaiser. In der Schule wurde Disziplin erwartet, damit der Lehrer nicht ins Leere spricht und Schulschwänzer gab es nicht.Bzw. sehr wenig. Damals lag Deutschland in der Bildung auf Platz 1 und heute auf Platz 23 oder so. Damit das Gros der Kinder vom Schulunterricht etwas mitbekommt, sollte die Disziplin wieder im Vordergrund stehen. Dann sollte der Staat - zurück zum Kaiser -morgens Gymnastik dann die Grundfächer ,9,30 Uhr Frühstück und 13°° Mittagessen und nachmittags die leichteren Fächer wie Sport, Tanz, Musik etc. durchführen. Keine Kindergelder an die Eltern,vielmehr Bildung kostenlos vom Reiten bis zu Zoobesuchen. Die Lehrer sollten bei auffälligen Kindern die Eltern besuchen und das Umfeld klären und ggf. muß der Staat dann auch zu drastischeren Mittel geifen. Auf jeden Fall hat jedes Kind - entsprechend seiner Begabung - einen guten Unterricht zu erhalten und nicht wie heute, die Dofheit verwalten. Als meine Kinder geboren wurden hatte ich 1 Hauptarbeitsstelle und 3 Nebenstellen und habe meinen Kinder vom Theaterbesuch monatlich bis zum 4 maligen Zoobesuch pro Jahr alles geboten. Meine Große , die in USA lebt und heute 48 Jahre alt ist und 3 studierende Mädchen hat, sagte gestern zu mir:" Ach ,Mama, was ich Dir noch sagen wollte, Du warst eine ganz tolle Mutter!" Trotz der vielen Arbeit, meine Wohnung blitzte,meine Kinder waren ordentlich gekleidet,abends wurde nochmals die Schule durchgenommen, manchmal gab es eine Schelle (aber selten)und mein Tag war total durchorganisiert. Nix mit Disco,nix mit Männern!Übrigens, meine Große kam, als ich 18 war, die Kleine mit 20 und dann kam nichts mehr, gewollte und gewünschte Kinder, die ich nie 3. überlassen habe (außer Kindergarten) und mit 22 war ich glücklich geschieden. An Bewerbern - trotz Kinder - mangelte es nicht, da ich eine Hübsche war, aber zugeschlagen habe ich erst mit 28 jahren wieder und diese Ehe hält und hält und hält. Was ich damit sagen will , ist die Verantwortung, die heute oft nciht mehr vorhanden ist und da kann Geld nicht helfen, das gehört zu den Tugenden, die heute abhanden gekommen sind. Überdies, es gibt so viele freie Stellen, ich würde heute wieder so "loslegen" arbeitsmäßig - wie vor 50 Jahren und ich kenne Frauen, die es auch so machen. Staatliche Hilfen ja, aber für die Schulen und sonstigen Aktivitäten und nicht für die Eltern.
Ja ja früher war alles besser. Die alte REP- und NPD-Leier. Und dass man nicht mal eben nach Malle fliegen konnte, sondern mit Reichswehr-Tours gegen "Engeland" zog und dem "Franzmann" mal so richtig Beine gemacht hat, war ja auch ganz toll. Die paar Millionen Tote dieser Politik interessieren ja genauso wenig wie die totgeprügelten Kinder im Klosterstift. Darüber breiten wir genauso den Mantel des Schweigens, wie über Kolonialismus. Hauptsache, es herrschte Disziplin und dem Kaiser wurde salutiert. Ja, es war schon eine tolle Zeit, so ganz ohne staatliche Hilfen. Die 5 Millionen Hungertoten des Kaiserreichs hat es ja nicht gegeben, gelle? Das Klo.
SIBO, 21.06.2008
5.
Zitat von chirinAntwort: Die ewige Alimentation von Jedem und Allem sollte aufhören.Ich wundere mich sehr, dass es bis zum Ende der Kaiserzeit - in der ja noch unendlich viele Kinder von einer Frau geboren wurden- und es -außer Schrebergärten - für Arme keine Alimentation gab, so viele kluge Köpfe und wenig Kriminelle aus den kinderstarken Familien heraus kamen -in der Relation zu heute - . Die damaligen Unternehmer - Siemens ,Bosch,Borsig,Daimler etc.zahlten ihren Leuten (nur die Männer arbeiteten - normale Löhne und bauten für ihre Leute -nach Hierarchie - Wohnungen, Reihenhäuser und Einfamilienhäuser, die heute noch stehen. Und alles ohne Alimente vom Kaiser. In der Schule wurde Disziplin erwartet, damit der Lehrer nicht ins Leere spricht und Schulschwänzer gab es nicht.Bzw. sehr wenig. Damals lag Deutschland in der Bildung auf Platz 1 und heute auf Platz 23 oder so. Damit das Gros der Kinder vom Schulunterricht etwas mitbekommt, sollte die Disziplin wieder im Vordergrund stehen. Dann sollte der Staat - zurück zum Kaiser -morgens Gymnastik dann die Grundfächer ,9,30 Uhr Frühstück und 13°° Mittagessen und nachmittags die leichteren Fächer wie Sport, Tanz, Musik etc. durchführen. Keine Kindergelder an die Eltern,vielmehr Bildung kostenlos vom Reiten bis zu Zoobesuchen. Die Lehrer sollten bei auffälligen Kindern die Eltern besuchen und das Umfeld klären und ggf. muß der Staat dann auch zu drastischeren Mittel geifen. Auf jeden Fall hat jedes Kind - entsprechend seiner Begabung - einen guten Unterricht zu erhalten und nicht wie heute, die Dofheit verwalten. Als meine Kinder geboren wurden hatte ich 1 Hauptarbeitsstelle und 3 Nebenstellen und habe meinen Kinder vom Theaterbesuch monatlich bis zum 4 maligen Zoobesuch pro Jahr alles geboten. Meine Große , die in USA lebt und heute 48 Jahre alt ist und 3 studierende Mädchen hat, sagte gestern zu mir:" Ach ,Mama, was ich Dir noch sagen wollte, Du warst eine ganz tolle Mutter!" Trotz der vielen Arbeit, meine Wohnung blitzte,meine Kinder waren ordentlich gekleidet,abends wurde nochmals die Schule durchgenommen, manchmal gab es eine Schelle (aber selten)und mein Tag war total durchorganisiert. Nix mit Disco,nix mit Männern!Übrigens, meine Große kam, als ich 18 war, die Kleine mit 20 und dann kam nichts mehr, gewollte und gewünschte Kinder, die ich nie 3. überlassen habe (außer Kindergarten) und mit 22 war ich glücklich geschieden. An Bewerbern - trotz Kinder - mangelte es nicht, da ich eine Hübsche war, aber zugeschlagen habe ich erst mit 28 jahren wieder und diese Ehe hält und hält und hält. Was ich damit sagen will , ist die Verantwortung, die heute oft nciht mehr vorhanden ist und da kann Geld nicht helfen, das gehört zu den Tugenden, die heute abhanden gekommen sind. Überdies, es gibt so viele freie Stellen, ich würde heute wieder so "loslegen" arbeitsmäßig - wie vor 50 Jahren und ich kenne Frauen, die es auch so machen. Staatliche Hilfen ja, aber für die Schulen und sonstigen Aktivitäten und nicht für die Eltern.
Schließe mich an, Herr Fischer. Himmel, ich bin wirklich sprachlos. Wie realitätsfern muß man sein, um so etwas zu schreiben?
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