Seehofer feiert Merkel "Sie ist die Beste"

Angela Merkel geht als CDU-Vorsitzende - und ihr langjähriger Quälgeist bedauert das. "Wir alle werden sie noch sehr vermissen", sagt CSU-Chef Horst Seehofer im SPIEGEL.

Horst Seehofer
DPA

Horst Seehofer

Von


An diesem Freitag wird die Ära der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel zu Ende gehen, auf dem Parteitag wird der Nachfolger oder die Nachfolgerin gewählt. Horst Seehofer bedauert, dass sich Angela Merkel von der Spitze der CDU zurückzieht. "Sie ist die Beste", sagt der CSU-Chef im SPIEGEL. (Lesen Sie hier das vollständige Interview bei SPIEGEL+.)

Titelbild
Mehr dazu im SPIEGEL
Heft 50/2018
Das Drama um Boris Becker

"Wir alle werden sie noch sehr vermissen", so der Innenminister. Seehofer betonte zudem, dass er trotz vieler Differenzen in den vergangenen Jahren eine tiefe Sympathie für Merkel hege: "Wenn man so viel durchgestanden hat wie Angela Merkel und ich, dann bildet sich Verbundenheit, streckenweise sogar Zuneigung. Das kettet aneinander."

Fotostrecke

19  Bilder
Merkels Rückzug vom CDU-Vorsitz: Ins Gesicht geschrieben

In den zehn Jahren, in denen er die CSU geführt habe, sei er nie auf die Idee gekommen, der bessere Kanzler zu sein.

Er bestreitet die These, dass Merkel die CDU zu weit nach links gerückt und so das Aufkommen der AfD erst ermöglicht habe: "Wir haben durch Merkels angeblich so gefährliche Politik der Mitte bei der Bundestagswahl 2013 fast die absolute Mehrheit erreicht", erklärt Seehofer.

Angela Merkel: 18 Jahre an der Spitze der CDU
Angela Merkel: 18 Jahre an der Spitze der CDU
10. April 2000
Angela Merkel wird im April 2000 auf dem Bundesparteitag in Essen mit knapp 96 Prozent der Stimmen zur neuen CDU-Chefin gewählt. Sie ist die erste Frau an der Spitze der Christdemokraten. Merkel war zuvor Generalsekretärin und hatte sich als Aufklärerin in der Spendenaffäre der Union in Stellung gebracht.
1. Februar 2001
Mit Friedrich Merz verbindet Merkel eine lange Rivalität. Als Fraktionschef bringt sich dieser im Februar 2001 für die nächste Kanzlerkandidatur in Stellung. Merkel muss ein Machtwort sprechen: „Ich führe die CDU“, teilt sie damals mit. Nach der Bundestagswahl im darauffolgenden Jahr verdrängt Merkel Merz an der Spitze der Unionsfraktion. Das Verhältnis ist damit endgültig zerrüttet. 2004 tritt Merz von allen Spitzenämtern zurück. Jetzt, 14 Jahre später, will er Merkel als Parteichefin beerben.
11. Januar 2002
Trotz eigener Ambitionen verzichtet Merkel 2002 auf die Kanzlerkandidatur. Stattdessen lässt sie CSU-Chef Edmund Stoiber den Vortritt, der zu dieser Zeit auch in der Schwesterpartei mehr Unterstützer hat. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit Stoiber in dessen Haus in Wolfratshausen verständigen sich beide in der bis dahin umstrittenen K-Frage. Damit geht Merkel auch einer Abstimmungsniederlage in den Spitzengremien der CDU aus dem Weg.
22. September 2002
Mit Stoiber als Spitzenkandidat unterliegt die Union bei der Bundestagswahl 2002 hauchdünn. Die rot-grüne Regierung von Kanzler Gerhard Schröder bleibt im Amt. Auch wegen seines entschiedenen Nein zum sich abzeichnenden Irak-Feldzug der Amerikaner konnte Schröder gegen Merkel punkten.
1. Dezember 2003
Heute werfen Kritiker Merkel vor, die CDU in die Profillosigkeit geführt zu haben. Davon kann 2003 noch keine Rede sein. Auf dem Leipziger Parteitag vollzieht die Union eine marktradikale Wende. Im CDU-Programm stehen fortan ein vereinfachtes Steuersystem, Kopfpauschalen statt des bisherigen Prinzips der solidarischen Krankenversicherung oder die Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre.
30. Mai 2005
Nach einer Pleiten-Serie in den Ländern drängt Kanzler Schröder im Jahr 2005 auf vorgezogene Bundestagswahlen. Anders als drei Jahre zuvor ist Merkel nun in der Union unumstritten. Am 30. Mai bestimmen sie die Präsidien von CDU und CSU zur Kanzlerkandidatin.
17. August 2005
Einen Monat vor der Bundestagswahl stellt Merkel ihr Schattenkabinett vor. Mit dabei: der ehemalige Verfassungsrichter Paul Kirchhof. Der parteilose Jurist soll das Gesicht für Merkels geplante Steuerreform sein. Doch im Wahlkampf wird er für die SPD zur willkommenen Zielscheibe. Kanzler Schröder arbeitet sich immer wieder an „diesem Professor aus Heidelberg“ ab - und zeichnet somit das Bild einer kalten und abgehobenen Union.
18. September 2005
Bei der Bundestagswahl landet die Union knapp vor der SPD. Doch weil die Christdemokraten weit unter den Erwartungen bleiben, ist noch am Wahlabend nicht ausgemacht, wie es für Merkel weitergeht. Die kuriosen Attacken von Amtsinhaber Schröder in der sogenannten Elefantenrunde stärken jedoch Merkels Position in den eigenen Reihen. Der Weg zur Kanzlerschaft ist frei.
22. November 2005
Merkel ist am Ziel: Mehr als fünfeinhalb Jahre nach ihrer Machtübernahme in der CDU wählt sie der Bundestag zur Kanzlerin. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik regiert eine Große Koalition das Land. Der Start verläuft holprig: 51 von 448 Abgeordneten des schwarz-roten Bündnisses verweigern Merkel die Zustimmung. Trotzdem ist ihre Wahl ungefährdet. Als erste Frau steht sie an der Spitze der Regierung.
13. Juli 2006
Die Fotos vom Grillabend in Trinwillershagen zählen zu den berühmtesten Bildern von Merkel mit dem früheren US-Präsidenten George W. Bush. Ihr Verhältnis zu dem Republikaner bleibt freundlich, aber distanziert. Doch auf internationaler Bühne verschafft sich die Kanzlerin schnell Respekt und Anerkennung. In den folgenden Jahren ist sie eine der wichtigsten Krisenmanager - infolge der Finanzkrise gilt sie im Ausland aber auch als Gesicht eines deutschen Spardiktats.
27. September 2009
Zu Beginn ihrer Amtszeit schätzen viele Menschen Merkels ruhige und sachliche Art. Doch im Wahlkampf 2009 zeigen sich bereits die ersten Folgen dieses Stils für die politische Kultur. Ein echter Wettstreit findet kaum statt, auch nicht im TV-Duell. Der SPD mit ihrem - ebenfalls eher blassen - Spitzenkandidaten Frank-Walter Steinmeier bietet die Kanzlerin kaum Angriffsfläche. Am Ende stürzen die Sozialdemokraten ab, doch auch die CDU verliert erneut, erhält ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949.
24. Oktober 2009
Dank einer deutlich erstarkten FDP reicht es nach der Wahl 2009 für das klassische schwarz-gelbe Bündnis. Der Koalitionsvertrag ist in wenigen Wochen ausgehandelt, bei der Präsentation geben sich auch die Parteichefs von CSU und FDP betont fröhlich. Mit beiden wird Merkel jedoch künftig Ärger haben. In dem Bündnis kracht es gewaltig, Koalitionäre beschimpfen sich als „Wildsau“ oder „Gurkentruppe“.
28. Oktober 2009
Ende Oktober 2009 wird Angela Merkel zum zweiten Mal zur Kanzlerin gewählt. Doch wieder muss die CDU-Chefin einen Rückschlag verkraften: Neun Gegenstimmen erhält sie aus den Fraktionen von Union und FDP, die insgesamt auf 332 Sitze kommen. Und das, obwohl Schwarz-Gelb anders als die GroKo ein Wunschbündnis der Partner war.
15. November 2010
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist einer der Stars in Merkels neuem Kabinett. Der CSU-Politiker drängt 2010 auf die Aussetzung der Wehrpflicht, die Kanzlerin willigt ein. Am 15. November stimmt auch der CDU-Parteitag dafür. Eine Entscheidung, die Merkel ihre konservativen Gegner in der Union noch heute vorhalten – ebenso wie den Atomausstieg oder die gleichgeschlechtliche Ehe, für die die CDU-Chefin den Weg freigemacht hat.
22. September 2013
Die Bundestagswahl wird zu Merkels größtem Erfolg: Die Union legt um knapp acht Punkte zu und landet bei 41,5 Prozent. Die SPD hat mit ihrem Kandidaten Peer Steinbrück keine Chance. Allerdings fliegt Merkels bisheriger Koalitionspartner, die FDP, aus dem Parlament. Die Folge: Merkel führt die Union in die nächste Große Koalition.
27. November 2013
„Deutschlands Zukunft gestalten“, lautet der Titel des Koalitionsvertrags von Union und SPD. Die spektakulärsten Punktsiege gelingen den Sozialdemokraten - sie setzen etwa den Mindestlohn durch. Schaden wird das der Kanzlerin nicht. Dank der SPD bleibt sie im Amt - denn die Partei von Sigmar Gabriel hätte auch eine andere Möglichkeit gehabt: Rot-Rot-Grün hat im Parlament eine rechnerische Mehrheit.
20. November 2016
Als Angela Merkel im Spätherbst 2016 ihre erneute Kandidatur bei der Bundestagswahl im darauffolgenden Jahr verkündet, ist sie elf Jahre im Amt. Längst steht die CDU-Chefin heftig unter Druck, ihr Kurs in der Flüchtlingskrise hat einen Teil der Bevölkerung gegen Merkel aufgebracht. Die rechtspopulistische AfD ist erstarkt. Merkel will trotzdem weitermachen. Zunächst scheint es so, als sei das ein Fehler. Die SPD erlebt mit ihrem Spitzenkandidaten Martin Schulz einen ungeahnten Höhenflug. Doch lange hält dieser nicht an.
24. September 2017
Bei der Bundestagswahl muss Merkel eine herbe Niederlage einstecken. Die Union stürzt auf 32,9 Prozent ab - und bleibt trotzdem stärkste Kraft. Im Parlament wird die Lage jetzt schwieriger. Nicht nur die FDP sitzt wieder im Bundestag, sondern fortan auch die AfD. Keiner von Merkels internen Konkurrenten wagt sich in dieser Situation aus der Deckung.
19. November 2017
Weil die SPD eine erneute Große Koalition zunächst ausschließt, steigt Merkel in zähe Jamaika-Gespräche mit Liberalen und Grünen ein. Doch in der Nacht des 19. Novembers lässt FDP-Chef Christian Lindner die Sondierungen platzen. Merkels Verhandlungsgeschick scheint sie diesmal verlassen zu haben. Es folgt eine dramatische Wende der Sozialdemokraten, die sich letztlich doch zu einem Bündnis mit der Union durchringen.
14. März 2018
So knapp war es für Merkel noch nie: Knapp sechs Monate nach der Bundestagswahl wird die CDU-Chefin abermals zur Kanzlerin gewählt. Merkel erhält 364 Stimmen der geschrumpften Großen Koalition. 355 waren für die Mehrheit nötig. Aus dem schwarz-roten Bündnis fehlen diesmal mehr als 30 Stimmen.
29. Oktober 2018
2018 wird wohl das bislang schwerste Jahr für Merkel als Kanzlerin. Der Streit in der Asylpolitik und persönliche Verstimmungen bringen die Koalition an den Rand des Zusammenbruchs. Bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen erleiden die Unionsparteien schwere Verluste. Am 29. Oktober kündigt Merkel an, beim Parteitag Anfang Dezember nicht mehr als CDU-Chefin kandidieren zu wollen. Als Regierungschefin will sie bis zum Ende der Legislatur weitermachen.

"Vor dieser Wahl lagen die Energiewende, der Ausbau der Kitas und die Abschaffung des Grundwehrdienstes." Erst durch die Verknüpfung der Flüchtlingskrise mit sozialen Problemen im Bundestagswahlkampf 2017 seien die Werte der Union erodiert.

Seehofer war über Jahre einer der größten Widersacher Merkels in den Unionsparteien, zuletzt in der Flüchtlingspolitik. Im Sommer 2018 eskalierte der Konflikt zwischen Innenminister und Kanzlerin, Seehofer liebäugelte mit dem Rücktritt, beinahe wäre die Koalition auseinandergebrochen.

Dieses Thema stammt aus dem neuen SPIEGEL-Magazin - am Kiosk erhältlich ab Samstagmorgen und immer freitags bei SPIEGEL+ sowie in der digitalen Heft-Ausgabe.

Was im neuen SPIEGEL steht, erfahren Sie immer samstags in unserem kostenlosen Newsletter DIE LAGE, der sechsmal in der Woche erscheint - kompakt, analytisch, meinungsstark, geschrieben von der Chefredaktion oder den Leitern unseres Hauptstadtbüros in Berlin.

rp

insgesamt 13 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Poli Tische 07.12.2018
1. Das Statement von Seehofer.....
darf als der verzweifelte Versuch gewertet werden, auch ein kleines bisschen von dem Erfolg der CDU Parteivorsitzenden auf seine Person zu lenken. Er ist maßgeblich daran beteiligt gewesen, dass die CDU heute eine neue Vorsitzende wählen wird.
Fuscipes 07.12.2018
2.
Dann ist es Ihm ja geglückt ein paar Tage länger Parteivorsitzender zu bleiben, gratuliere H. Seehofer.
kr-invest 07.12.2018
3. Warum verzweifelt?
Zitat von Poli Tischedarf als der verzweifelte Versuch gewertet werden, auch ein kleines bisschen von dem Erfolg der CDU Parteivorsitzenden auf seine Person zu lenken. Er ist maßgeblich daran beteiligt gewesen, dass die CDU heute eine neue Vorsitzende wählen wird.
Keine Ahnung, wie Sie das werten. Vermutlich einfach nur seine Meinung, dass man Angela Merkel als CDU-Chefin noch vermissen wird. Ist halt Generationswechsel auch bei den Unionsparteien und im Gegensatz zur "alten Rivalin" SPD haben die es relativ gut hinbekommen. CDU an der Regierung im Bund, CSU an der Regierung im Bund und in Bayern. Ich denke da hat Horst Seehofer keinen großen Grund "verzweifelt" zu sein. ;-)
maggelan07 07.12.2018
4. Politik studieren und Politik machen - Zufunft der CDU: bombenrosig
Wer wirklich Regierungs-und politische Lebenserfahrung hat, sowie gerechte Weitsicht und kompromisslose Weisheit - zeigte sich bei der Ansprache von Angela Merkel. Sie selbst hat sie !! Aber auch Helmut Kohl, Helmut Schmidt, ect hatten sie. Doch noch nie hat ein(e) Bundeskanzler(in) soviel Gnade mit Gerechtigkeit gekonnt miteinander verbunden. Dass sie sich auch scheinbar bei dem Projekt -wir schaffen dass - seit 2015 etwas übernommen hat, vermag sie nun wohlweislich anders und korrekt zu formulieren: ohne Reglement gehts eben nicht. Das hat auch Seehofer schon immer gepredigt und längst eingesehen: Angie ist die Beste...... was aber nicht Unfehlbarkeit bedeutet. Jeder Politiker macht Fehler und nur die Besten lernen daraus und vermögen diese zum Wohle des Volkes zu kompensieren. Nun kommt Friedrich Merz zum Zuge: Er soll heute noch eigenwillig, egozentrisch und nur zum Wohle der Wirtschaftsbosse denken ?? Weit, sehr weit gefehlt. Seine Hauptaussage, dass er die CDU und auch die Wirtschaft stärken will, bedeutet heutzutage im Zeitalter der Globalisierung, ökologischen und sozialen Besinnung auf das Gemeinwohl eben nicht: Rationalisierung, Kürzung der Sozialausgaben, ect. Nein,das bedeutet es nicht. Aber die frühere Gangart der Politik vorangegangener Jahrzehnte unterstützt er ebensowenig: Sozialabgaben erhöhen und Steuern senken durch Schulden machen. Also wie muß es nach Merz richtig heissen und sein? Genau ! Wirtschaft fördern bis hinunter zu den Handwerkern, die berufliche Ausbildung und Weiterbildung, Unternehmen gekonnt und auch steuerlich fördern durch strategische Übereinkünfte: Löhne höher, Standort in Deutschland/der EU und nicht Asien, Umwelt schonen. Dafür gibts dann steuerliche Erleichterungen. Und eben die starke Bindung an erhöhte Lehrstellen Ausbildungsplätze !! Merz rechnet wie folgt: eine brummende Wirtschaft, eine geringe Arbeitslosigkeit und gute Ausbildung schaft Raum, Gelder und genügend Mittel, um alle Sozialausgaben zu erhöhen - von der Altersarmut, den Kita-Plätzen, der Alterspflege, den Krankenkassen-Beiträgen, den Ausbildungsplätzen, dem Mindestlohn, ect. Da lacht der Mittelstand und die Unterschicht und die Armen der Ärmsten. Gleichzeitig wird dafür gesorgt, dass -ohne Fleiss keinen Preis- zum Lebensmotto Aller wird, eine Aufschwung-Gesinnung wie zu Zeiten nach dem 2. Weltkrieg. Machbar und möglich durch den Motor Friedrich Merz. Somit schlägt Merz mehrere Probleme mit einem Streich: das Ziel aller Sozialdemokraten wird erreicht: Wohlstand für alle - aber ohne Schulden zu machen. Dass ist die erneuerte CDU, dass ist die Zununft, die wir derart gestalten können. Und die CSU schwimmt mit und der AFD gehen die Wähler weg. Jooo mei, wie kanns schääner soin...
DerkleineLöwe 07.12.2018
5. Die Konsequenz seiner Handlungen
Seehofer selbst hat doch seit seinem Amtsantritt als Innenminister die CDU/CSU und die gesamte Bundesregierung mehrfach in Krisen geraten lassen. Ein Ergebnis davon dürfte der Rücktritt von Frau Merkel als Parteivorsitzende sein. Er hat Frau Merkel seit 2015 unablässig mit tumber Gehässigkeit verfolgt. Da er es offensichtlich nicht verarbeiten konnte, mit seiner Meinung keine Mehrheiten zu finden. Wenn er Anstand hätte, würde er jetzt einfach schweigen.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.