Piratin Marina Weisband "Wir werden von gestressten Menschen regiert"

Sie ist die bekannteste Piratin Deutschlands: Marina Weisband zog sich aus der Bundesspitze zurück, jetzt mehren sich Comeback-Rufe. Im Interview, für das sie sich selbst porträtierte, spricht die 24-Jährige über Privates in der Politik, ihre Zukunftspläne - und erklärt, warum sie Angela Merkel abschreckend findet.

Von und

Marina Weisband

Münster - Keine Fotos, sagt Marina Weisband. "Ich bin gerade aufgestanden", erklärt sie zur Begrüßung in einem Biocafé in der Innenstadt Münsters. Es ist früher Nachmittag, Weisband trägt Blumenspangen im Haar, sie ist noch etwas blass um die Nase. Zwei Tassen Cappuccino später hat sie sich warm geredet. "Ich quatsche zu viel, oder?", sagt sie nach zwei Stunden Gespräch.

Fotos von Weisband gibt es tatsächlich zu Genüge, der Boulevard verpasste der einstigen Hoffnungsträgerin der Freibeuter das Etikett "schöne Piratin". Und auch wenn sie sich im Frühjahr aus der Parteispitze zurückgezogen hat, ist die 24-Jährige noch immer der prominenteste Kopf der Piraten.

"Mich nervt diese Konzentration auf Einzelpersonen in der Politik", sagt Weisband. Doch ihre Partei sackt in den Umfragen ab, und die Rufe nach einem Comeback Weisbands werden lauter. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE analysiert die Psychologiestudentin ihre Rolle bei den Piraten und den politischen Betrieb.

Sie spricht über das Private in der Politik, erklärt, warum sie die Kanzlerin in der Opferrolle sieht - und warum sie sich so schwer tut mit der Entscheidung, für den Bundestag zu kandidieren. Am Ende verspricht sie, ihr Interview selbst zu illustrieren - mit einem eigens gezeichneten Porträt.

Lesen Sie hier das ganze Interview mit Marina Weisband:

SPIEGEL ONLINE: Frau Weisband, Anfang des Jahres haben Sie sich aus der Piratenspitze zurückgezogen. Wie bekommt Ihnen der Abstand?

Weisband: Gut. Ich bin froh, dass ich ein wenig Ruhe habe. Auch wenn ich viel mehr arbeite, als ich eigentlich vorhatte. Ich schlafe bis mittags, schreibe an meinem Buch und an meiner Diplomarbeit, ich mache Rollenspiele, blogge und halte ab und zu Vorträge. In Münster kann ich eine ganz normale Studentin sein.

SPIEGEL ONLINE: Fehlen Ihnen Aufmerksamkeit und Talkshow-Einladungen?

Weisband: Nein. Ich habe mich lange öffentlich und meinungsstark gezeigt, dann hieß es: Marina Weisband redet nur über sich. Ich habe mich ganz bewusst etwas zurückgezogen.

SPIEGEL ONLINE: Wie sehen Sie Ihre momentane Rolle in der Partei?

Weisband: Ich arbeite im Hintergrund am Programm, und ich mische mich ein, wenn sich irgendwo Fronten auftun oder es Missverständnisse gibt. Ich bin Basispirat. Ich bin nicht besonders.

SPIEGEL ONLINE: Aber kein Pirat wird so gehört wie Sie.

Weisband: Vielleicht, aber wir Piraten wollen nicht mit Hierarchien, sondern mit Netzwerken funktionieren. Da gibt es dickere und dünnere Knotenpunkte, bei denen die Informationen zusammenlaufen. Ich bin durch mein früheres Amt einfach zu einem dickeren Knotenpunkt geworden.

Weisband vor etwa einem Jahr: Die Piraten waren gerade ins erste Parlament eingezogen
Getty Images

Weisband vor etwa einem Jahr: Die Piraten waren gerade ins erste Parlament eingezogen

SPIEGEL ONLINE: Verfolgen Sie aktuelle Politik, die großen Debatten?

Weisband: Ja, sehr genau. Dabei stört mich sehr diese absurde Konzentration auf Einzelpersonen. Wenn irgendwo steht: Ursula von der Leyen kriegt eins auf den Deckel, dann lese ich nicht weiter. Weil es vorhersehbar ist, weil das Thema selbst in den Hintergrund rückt. Jeder kann doch Minister in allem werden. Er muss seine Mitarbeiter gut verwalten und wiedergeben, was die sagen. Man braucht ein Grundverständnis und man muss ein intelligenter Mensch sein, dann kann man sich in alles reinarbeiten.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie ein Vorbild in der etablierten Politik?

Weisband: Kein direktes Vorbild, nein. Ich mag Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, weil sie sich gegen den Wind stellt, um Themen zu vertreten, für die die FDP eigentlich im Kern steht. Sie ist authentisch, hat sich Bürgerrechten verpflichtet. Ich würde sie gern einmal fragen, wie sie mit diesem ständigen Druck klarkommt, was sie das persönlich an Anstrengung kostet.

SPIEGEL ONLINE: Was halten Sie von der Kanzlerin?

Weisband: Angela Merkel verkörpert das, was ich an Politik furchtbar abschreckend finde. Ich finde sie sympathisch, rein menschlich und wie sie rüberkommt, sie lacht, sie ist klug. Aber ich mag nicht, wie sie agiert, sie ist eine Machtpolitikerin. Man muss sich mal die internationalen Magazintitel anschauen, die über sie erscheinen. Sie wird zur rachsüchtigen Göttin hochstilisiert, die über Europa thront. In Wirklichkeit ist sie auch nur ein Opfer des Systems.

SPIEGEL ONLINE: Frau Merkel handelt ja betont nüchtern.

Weisband: Ich verstehe nicht, wie man Politik befreit von Emotionen betreiben kann. Politik ist etwas, das im Kern leidenschaftlich sein müsste. Weil es um Menschen geht, um verschiedene Ansichten, die aufeinander prallen. Die Abgeklärtheit der meisten Politiker ist unglaubwürdig.

SPIEGEL ONLINE: Man kann das auch professionell nennen.

Weisband: Ich finde es gut, wenn man bei einem Politiker durchschimmern sieht, warum ihm dieses oder jenes Thema am Herzen liegt. Aber Sie haben recht. Was würde denn passieren, wenn ein Abgeordneter aufsteht und sagt: Ich habe nicht auf die Schnelle verstanden, worüber ich hier abstimmen soll. Der würde doch restlos fertig gemacht, von den Bürgern, von den Kollegen. Das heißt, man muss so tun, als ob man alles im Griff hat. Aber irgendjemand muss damit anfangen, Normalität in den Betrieb zu bringen.

SPIEGEL ONLINE: Was ist mit den anderen Frauen im Kabinett? Können Sie sich mit der Familienministerin identifizieren?

Weisband: Kristina Schröder wirkt in der Außenwahrnehmung auf mich völlig überfordert. Eigentlich soll sie junge Frauen vertreten. Von ihren politischen Überzeugungen her gehört sie in Wahrheit aber zur alten Riege. Die 150 Euro Betreuungsgeld sind doch eine Verhöhnung. Ich kenne niemanden in meinem Alter, der glaubt, wenn Frauen alle brav zu Hause auf die Kinder aufpassen, dann wäre die Welt wieder in Ordnung.

Ein paar Monate später der Rückzug: "Es war, als hätte ich zehn Studiengänge gleichzeitig"
REUTERS

Ein paar Monate später der Rückzug: "Es war, als hätte ich zehn Studiengänge gleichzeitig"

SPIEGEL ONLINE: Sie sagen, das politische System ist krank. Sind daran nur die Politiker schuld?

Weisband: Auch die Bürger, na klar. Viele Menschen neigen dazu, sich zurückzulehnen und zu sagen: Jetzt bedient uns mal, wir haben letzten Sonntag unser Kreuz gemacht. Das Verhältnis des Bürgers zu seinem Abgeordneten ist schizophren. Wir wollen bürgernahe, authentische Volksvertreter haben, aber sobald jemand einen Fehler macht, zerreißen wir ihn.

SPIEGEL ONLINE: Wie soll man dieses Dilemma lösen?

Weisband: Der Witz ist doch: Es sind ganz normale Menschen, die da im Parlament und im Kabinett sitzen. Aber das Umfeld, in dem sie arbeiten, zwingt sie, so zu tun, als stünden sie über den Dingen.

SPIEGEL ONLINE: Und die Piraten würden alles anders machen?

Weisband: Wir behaupten nicht, anders zu sein, sondern wir treten an, um das System zu verändern. Die Erwartung, dass wir ein perfekt geschnürtes Paket mit Inhalten präsentieren, ist überzogen. Wir wollen mit dem Finger darauf zeigen, dass Politik keine Magie, sondern Arbeit ist. Man muss den Job Politiker lernen, man muss sich einlesen. Und das können wir Piraten genauso gut wie andere. Ich hoffe, wir können das System ein wenig ändern.

SPIEGEL ONLINE: Wie genau?

Weisband: Es dominiert doch immer noch das Klischee, Politiker seien faule Schweine, die unglaublich viel Geld in den Rachen geschoben bekommen und sich dann auf bequemen Polstersesseln im Parlament ausruhen oder die Sitzungen schwänzen. Da kann es nicht schaden, dass man auch mal zugibt, wenn man nicht genug Zeit hatte, sich einzulesen. Oder darüber spricht, was man alles für seinen Posten opfert. Dass 1.-Klasse-Fahrten und Dienstwagen unter gegebenen Umständen oft Notwendigkeit und kein Luxus sind.

SPIEGEL ONLINE: Also wenn Peter Altmaier jetzt twittern würde: Leute, ich bin total überfordert von der Energiewende - das fänden Sie toll?

Weisband: Herr Altmaier hat bestimmt Ahnung von dem, was er macht. Aber wenn er jetzt schreiben würde: Ich blicke gerade nicht durch, ich brauche Hilfe, dann ist das doch nachvollziehbar. Politiker sollten thematisieren, wenn sie überfordert sind. Dass sie nie ausgeschlafen sind, dass ihr Privatleben leidet. Wir werden regiert von unausgeschlafenen, gestressten Menschen. Darüber müssen wir doch reden!

SPIEGEL ONLINE: Dürfen Politiker öffentlich weinen?

Weisband: Ich habe nichts gegen einen Politiker, der vor der Kamera weint, wenn ihm danach ist. Oder seinen Referenten heranruft, wenn ihm ein Detail entfallen ist. Politiker sollen auch fluchen dürfen. Nicht um krampfhaft näher am Volk zu sein. Sondern damit er befreit von falschen Zwängen seine Arbeit machen kann.

SPIEGEL ONLINE: Wo liegen die Grenzen? Sie selbst twittern schon mal drüber, dass sie gerade Wodka trinken oder posten ein Foto von Ihrem Verlobungsring.

Weisband: Ich habe auch schon getwittert, dass ich Medikamente nehme, oder dass ich umgekippt bin. Kann man mich deshalb weniger ernst nehmen? Öffentlichkeit ist aber ein zweischneidiges Schwert. Ich überlege mir dreimal, ob ich überhaupt ein Interview gebe. Gleichzeitig möchte ich dazu beitragen, den politischen Mainstream zu verändern, unsere Piraten-Ideale bekanntzumachen.

SPIEGEL ONLINE: Wann leiden Sie unter Ihrer öffentlichen Präsenz?

Weisband: Ich habe schon gesagt bekommen: Marina, so wie du dich kleidest, wundert es doch keinen, dass die Leute nur über dein Aussehen sprechen. Anzügliche Kommentare und Mails kriege ich ebenfalls zuhauf. In Foren steht dann sowas wie "Wenn sie sich die Nase machen lässt, würde ich sie auch nehmen". Morddrohungen sind dabei, antisemitische Beleidigungen auch.

SPIEGEL ONLINE: Wie schützen Sie sich davor?

Weisband: Ich lese keine Kommentare mehr unter Online-Zeitungsartikeln, das macht mich psychisch fertig. Sobald eine Mail einen sexistischen Ton bekommt, lösche ich sie. Manchmal pöbele ich über meinen anonymen Zweit-Account auf Twitter ins Leere, um meine Wut rauszulassen.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie einen Stalker?

Weisband: Ach, ich habe einige.

SPIEGEL ONLINE: Mehrere? Stehen die bei Ihnen vor der Tür?

Weisband: Einer hat das mal gemacht, aber der ist jetzt in der Psychiatrie. Der Rest belästigt mich online. So etwas öffentlich zu machen, das sehe ich sehr zwiespältig. Einerseits muss man thematisieren, dass gerade Frauen in der Öffentlichkeit mit Stalking zu kämpfen haben. Andererseits gibt man den Tätern damit das, was sie wollen - Aufmerksamkeit.

Umzingelt von Kameras: Weisband auf dem letzten Bundesparteitag in Neumünster
DPA

Umzingelt von Kameras: Weisband auf dem letzten Bundesparteitag in Neumünster

SPIEGEL ONLINE: Wie hoch ist der Druck aus der Partei an Sie, an die Spitze zurückzukommen?

Weisband: Sehr hoch. Viele Piraten sagen: Marina, komm wieder, dann wird alles gut. Das ist völlig übertrieben. Vor allem, wenn irgendwas schiefläuft, gibt es diesen Reflex. Dann wird mir vorgerechnet, wie viel Prozent meine "Rückkehr" ausmachen würde für die Partei. Ich nehme das wahr, aber ich denke: Einige projizieren wohl Hoffnungen auf mich, ohne zu schauen, was andere bei uns in der Partei draufhaben.

SPIEGEL ONLINE: Das ist doch sehr schmeichelhaft.

Weisband: Natürlich. Jeder Mensch will wahrgenommen und gemocht werden. Aber ich bemühe mich permanent um Selbstreflexion, damit ich immer noch das Gefühl haben kann, eine eigene Entscheidung zu treffen.

SPIEGEL ONLINE: Viel wird darüber spekuliert, ob Sie für den Bundestag kandidieren. Wäre das ihre eigene Entscheidung - oder ist der Druck der Piraten zu hoch?

Weisband: Ich weiß gar nicht, ob ich für den Job gemacht bin. Kritik, Emotionen, Konflikte lassen mich nicht kalt. Ich weiß nicht, ob ich mit meiner dünnen Haut dem politischen Betrieb genüge. Oder ob ich mich langfristig kaputtmache, mein Privatleben opfere, an den Feindseligkeiten zerbrechen würde - und am Ende hat niemand etwas davon. Das Risiko, Hoffnungen zu enttäuschen, an den eigenen Ansprüchen zu scheitern, ist riesig. Ich mag mein Leben, wie es jetzt ist. Wobei ich nichts gegen einen Umzug nach Berlin hätte (lacht).

SPIEGEL ONLINE: Wenn man sich die Umfragen anschaut, könnten die Piraten Sie als Aushängeschild gut gebrauchen.

Weisband: Wenn die Piraten mit fünf Prozent in den Bundestag kommen, bin ich völlig zufrieden. Ich bin auch nicht die einzige Piratin, die unsere Ziele halbwegs gut erklären kann. Aber ich bin im Abwägungsprozess, ich schließe nichts aus.

SPIEGEL ONLINE: Wann werden Sie sich entscheiden?

Weisband: Spätestens zur Aufstellungsversammlung in Nordrhein-Westfalen im Winter. Die Entscheidung kann mir keiner abnehmen. Meine Mutter, mit der ich viel über Politik rede, hat schon zu mir gesagt, als ich 13 war: Marina, du bist eine erwachsene Frau, du weißt selber, was gut für dich ist. Vielleicht habe ich daher auch meine Einstellung: Jeder ist mündig, klug und für sich verantwortlich. Das ist das, was Freiheit meint. Das ist gar nicht so leicht.

Piratin Weisband: "In Münster kann ich eine ganz normale Studentin sein"
dapd

Piratin Weisband: "In Münster kann ich eine ganz normale Studentin sein"

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ziegenzuechter 18.09.2012
1. marina weisband
Zitat von sysopMarina Weisband Sie ist die bekannteste Piratin Deutschlands: Marina Weisband zog sich aus der Bundesspitze zurück, jetzt mehren sich Comeback-Rufe. Im Interview, für das sie sich selbst porträtierte, spricht die 24-Jährige über Privates in der Politik, ihre Zukunftspläne - und erklärt, warum sie Angela Merkel abschreckend findet. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,855867,00.html
die am meissten ueberschaetzte person, in der am meissten ueberschaetzten partei! aber eins muss man ihr lassen: den riecher fuer macht! sie hat, die sich abzeichnenden probleme der piraten, frueher als andere erkannt. sich zurueckzuziehen um dann als unangreifbare retterin, in naher zukunft wieder auftauchen zu koennen; genial eingefaedelt! mit diesem verstaendnis, der psychologie der massen, haette sie es in jeder partei weit gebracht!
suplesse 18.09.2012
2. Toll
Frau Weisband sollte es lassen mit der Politik in zentraler Funktion. Toll, wie sie sich das alles vorstellt, das macht sie sympathisch. Aber leider ist es nicht so. Wer sich dort hin begibt, muss sich mit den Realitäten abfinden, die er vorfindet. Hier und Da gibt es Feinstellschrauben, wo man etwas verbessert. Aber so wie Frau Weisband es sich vorstellt wird es nie.
fanvonpolitik 18.09.2012
3. Gutes Interview,aber...
Das Interview finde ich sehr erfrischend und persönlich aber wenn Frau Weisband ein Buch veröffentlicht, wird es gewiss kommen, dass sie dafür kritisiert werden und das Buch in den Kommentaren der Zeitungen verrissen werden wird, weil jeder Experte für alles sein will :-(
bilgeno 18.09.2012
4. Normaler Student ?
Sollen wir also glauben, dass ein normaler Student bis mittags schläft ? Das ist doch Klischee. Ich war als Student früh morgens bei Vorlesungen oder in Seminaren und ich hoffe für Deutschland, dass es heute auch noch nicht wenige Studenten gibt, die dies tun.
afa1981 18.09.2012
5. Ohje ohje...
"Weisband: Ich verstehe nicht, wie man Politik befreit von Emotionen betreiben kann. Politik ist etwas, das im Kern leidenschaftlich sein müsste. Weil es um Menschen geht, um verschiedene Ansichten, die aufeinander prallen. Die Abgeklärtheit der meisten Politiker ist unglaubwürdig. " Ja, Frau Weisbrand hat wohl immer noch nicht verstanden, warum sie den Politikerjob nicht geschafft hat. Politik muss nüchtern sein - da hat das Krokodil im Bauch nichts zu melden. Und jetzt soll sie mal ihr Studium fertig machen. Und dann wird sie sehen, dass sie eventuell sogar im normalen Arbeitalltag Probleme haben wird. "Ich schlafe bis Mittag, schreibe an meiner Diplomarbeit schreibe an meinem Buch und spiele Rollenspiele." Sie hat noch nichtmal begriffen, wieso Merkel stets als Machtfigur in ausländischen Medien dargestellt wird - und was das für Klatschblätter sind. Ich glaube, sie hat eigentlich garnichts verstanden...
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