Präsidententochter in offizieller Mission Ivanka Trump plant Bildungsbesuch in Deutschland

Ivanka Trump kommt womöglich schon bald nach Deutschland. Nach SPIEGEL-Informationen haben Unternehmer die Präsidententochter eingeladen, sich über die hiesige Berufsausbildung zu informieren.

Ivanka Trump (l.), Angela Merkel
DPA

Ivanka Trump (l.), Angela Merkel


Ivanka Trump könnte bald in offizieller Mission nach Deutschland kommen. Beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel vergangene Woche in Washington luden die mitgereisten Wirtschaftsvertreter die Tochter des US-Präsidenten ein, sich in der Bundesrepublik berufliche Ausbildungszentren anzusehen. Merkel unterstützte das Angebot.

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Heft 13/2017
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Die beiden Frauen hatten miteinander geplaudert, als Vertreter der deutschen Industrie bei der Washington-Visite der Kanzlerin das System der dualen Berufsausbildung vorstellten.

Ivanka Trump gilt als wichtige Beraterin ihres Vaters. Sie nimmt als Teil des Regierungsteams des Präsidenten an den Vorbereitungen für den G-20-Gipfel im Juli in Hamburg teil.

Bei dem Treffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt soll es auch um Bildungsfragen sowie um die Förderung der Frauenerwerbstätigkeit gehen. In der Bundesregierung hofft man, über Ivanka Trump Einfluss auf die amerikanische Politik nehmen zu können.

Dieses Thema stammt aus dem neuen SPIEGEL - diese Woche bereits ab Donnerstagmorgen erhältlich.

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ran



insgesamt 61 Beiträge
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jjcamera 25.03.2017
1. ohne Worte
Bilder sprechen mehr als tausend Worte. Wenn ich den Blick von Merkel auf dem Foto und den, auf dem Bild, als Trump den Handschlag verweigerte, richtig deute, dann sagt er: In was für einem Zoo bin ich hier geraten?
hojens 25.03.2017
2. Trump go home
Sollte einer von denen hier auftauchen, werde ich persönlich auf die Strasse gehen, um gegen die Rechtspopulistische Familie Trump zu demonstrieren.Die sind nicht an sozialen Projekten Interessiert und wir nicht an denen.Und wer die Mauerbauer einlädt sollte sich im Klaren werden - was für Leute das sind. Ich jedenfalls stehe mit meiner Familie auf der Straße und denke an unsere Mauer und wieviel Leid die uns eingebracht hat.Das sind keine Demokraten !!!!!
St.Baphomet 25.03.2017
3. Stimmt,
eine wenig Bildung täte der Familie Trump ganz gut. Ein Abstecher nach Belgien sollte auch sein. Damit der Papi weiß, dass Belgien auch wirklich existiert.
hegoat 25.03.2017
4. Ivanka Trump
Was hat die eigentlich für eine Funktion in der Regierung? "Berater" nennt sich heute ja jeder. "Höfling" oder "von Beruf Tochter" trifft es wohl eher.
p-touch 25.03.2017
5. Für Leute aus dem Trump-Clan
muß das Ausbildungssystem in Deutschland kommunistisches Teufelszeug sein. Firmen bezahlen denn jungen Leute ihre Berufsausbildung, und die sind auch noch die Hälfte der Zeit nicht im Betrieb? Und der Staat gibt so was auch noch Geld aus?
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