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<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - Wahl in Hamburg 2004</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:05:22 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 18:05:22 +0100</lastBuildDate>
<category>Wahl in Hamburg 2004</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Hamburger Krankenhausverkauf: "Es ist einfach, Ängste auszunutzen"</title>
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<description>Bei der Hamburger Wahl ging es auch darum, ob die städtischen Krankenhäuser an den Klinikkonzern Asklepios verkauft werden sollen. Über 75 Prozent votierten dagegen. Asklepios-Geschäftsführer Willebrand will den Kauf trotzdem vollziehen - und erwartet, dass der neue Senat bald verhandelt.</description>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2004 17:38:59 +0100</pubDate>
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<title>Hamburger Krankenhausverkauf: "Es ist einfach, Ängste auszunutzen"</title>
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<description>Bei der Hamburger Wahl ging es auch darum, ob die städtischen Krankenhäuser an den Klinikkonzern Asklepios verkauft werden sollen. Über 75 Prozent votierten dagegen. Asklepios-Geschäftsführer Willebrand will den Kauf trotzdem vollziehen - und erwartet, dass der neue Senat bald verhandelt.</description>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2004 16:10:37 +0100</pubDate>
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<title>Hamburg-Wahl: Schills Partei in der Auflösung</title>
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<description>Ronald Schill zieht es nach dem Desaster bei der Hamburg-Wahl nach Südamerika, aber auch die von ihm gegründete Partei Rechtsstaatlicher Offensive scheint sich ob ihrer  Bedeutungslosigkeit aufzulösen.</description>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2004 17:24:48 +0100</pubDate>
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<title>Kabinettsspekulationen: Oles Kampf gegen die Gerüchteflut</title>
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<description>Nach seinem überwältigenden Wahlsieg wartet jede Menge Arbeit auf Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust. Vor allem muss der neue CDU-Star Gerüchte über die Zusammensetzung des neuen Senats dementieren. </description>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2004 15:43:15 +0100</pubDate>
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<title>Rechenfehler: Peinliche Pannen bei der Hamburg-Wahl</title>
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<description>Stolz berichteten die Hamburger von einer enorm hohen Beteiligung an der Bürgerschaftswahl am Sonntag. Aber die Statistiker verrechneten sich – es wurden weit weniger Stimmen abgegeben als bei der vorigen Wahl. Das war nicht die einzige Panne: In einem Wahllokal fanden Bürger Stimmzettel vor, auf denen die CDU bereits angekreuzt war.</description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 17:28:46 +0100</pubDate>
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<title>Wahl-Untersuchung: Nur Schill verhalf Beust zum Sieg</title>
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<description>Mehr als 80.000 frühere Anhänger von Ex-Innensenator Ronald Schill liefen zur CDU über. Nur deshalb konnte Ole von Beust seinen triumphalen Erfolg bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg feiern. </description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 14:54:48 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Mehr als 80.000 frühere Anhänger von Ex-Innensenator Ronald Schill liefen zur CDU über. Nur deshalb konnte Ole von Beust seinen triumphalen Erfolg bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg feiern. ]]></content:encoded>
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<title>Neuer Versuch: Wird Mirow Stolpes Nachfolger?</title>
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<description>Nach der Niederlage der Hamburger SPD werden die Spekulationen um eine neue Aufgabe für den gescheiterten  SPD-Kandidaten Mirow immer lauter. Bundeskanzler Schröder will mit ihm auf jeden Fall weiter zusammenarbeiten - womöglich in Berlin.   </description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 14:48:53 +0100</pubDate>
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<title>Bürgerschaftswahl: Historisch war der Rechenfehler, nicht die Wahlbeteiligung</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,288649,00.html#ref=rss</link>
<description>Bei 78,8 Prozent habe die Wahlbeteiligung gelegen, verkündete am Abend die Hamburger Landeswahlleitung, und die Politiker waren stolz. Seit 1987 hatte es keine derart hohe Quote mehr gegeben. Doch jetzt mussten die Statistiker kleinmütig einräumen: Die Wahrheit liegt zehn Prozentpunkte tiefer.</description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 14:17:48 +0100</pubDate>
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<title>Neuer Versuch: Wird Mirow Stolpes Nachfolger?</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,288603,00.html#ref=rss</link>
<description>Nach der Niederlage der Hamburger SPD wird nun eifrig über eine neue Aufgabe für den gescheiterten  SPD-Kandidaten Mirow spekuliert. Bundeskanzler Schröder will auf jeden Fall mit Mirow weiter zusammenarbeiten - womöglich in Berlin.   </description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 12:06:00 +0100</pubDate>
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<title>SPD-Debakel: Flucht vor sich selbst</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,288544,00.html#ref=rss</link>
<description>Lange Gesichter, blankes Entsetzen. Nach dem Wahldebakel in ihrer einstigen Hochburg setzen sich auch hochrangige Hamburger Genossen vom Reformkurs der Bundesregierung ab. Es ist eine Flucht vor der Verantwortung und der eigenen Courage.</description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 07:50:11 +0100</pubDate>
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<title>Schills Abgang: "Vielleicht werde ich ja Präsident von Uruguay"</title>
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<description>Es begann so hoffnungsfroh, doch dann geriet der politische Quereinsteiger in die falschen Kreise, und es ging bergab. Glaubt man Ronald Schill, haben allein die anderen Schuld an seiner fulminanten Wahlniederlage. Jetzt will Schill auswandern. Der Abgesang eines Populisten.</description>
<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 22:35:23 +0100</pubDate>
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<title>Amtliches Endergebnis: Beust holt historischen Sieg für die CDU</title>
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<description>Ole von Beust kann mit der CDU alleine in Hamburg regieren. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis legten die Christdemokraten mit 47,2 Prozent um mehr als 20 Prozentpunkte zu - so viel wie noch keine Partei bei einer Landtagswahl. Die SPD sackte in der Hansestadt dagegen auf ein Rekord-Minus ab. </description>
<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 21:05:35 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,334186,00.jpg" hspace="5" align="left" >Ole von Beust kann mit der CDU alleine in Hamburg regieren. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis legten die Christdemokraten mit 47,2 Prozent um mehr als 20 Prozentpunkte zu - so viel wie noch keine Partei bei einer Landtagswahl. Die SPD sackte in der Hansestadt dagegen auf ein Rekord-Minus ab. ]]></content:encoded>
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<title>Wahlforscher: Beusts Popularität gab den Ausschlag</title>
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<description>Bei ihrem Sieg in Hamburg hat die CDU von der Popularität von Bürgermeister
Ole von Beust profitiert. Die SPD ist dagegen nach einer 
Analyse von Wahlforschern an
ihrem schlechten Ansehen gescheitert.
</description>
<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 20:25:50 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Bei ihrem Sieg in Hamburg hat die CDU von der Popularität von Bürgermeister
Ole von Beust profitiert. Die SPD ist dagegen nach einer 
Analyse von Wahlforschern an
ihrem schlechten Ansehen gescheitert.
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<title>Bundespräsidenten-Wahl: Mehr Stimmen für die Union</title>
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<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 20:15:13 +0100</pubDate>
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<title>Analyse: Wie die SPD in die Falle tappte</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,288540,00.html#ref=rss</link>
<description>Der Triumph der CDU in Hamburg ist ein Triumph von Ole von Beust. Seine One-Man-Show zahlte sich aus, weil die SPD ihm in die Falle ging. Ein blasser Kandidat und Sachpolitik stand für die Hamburger nicht zur Wahl. Die Trial-and-Error-Reformen der Bundesregierung taten ihr Übriges.</description>
<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 20:13:34 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,334201,00.jpg" hspace="5" align="left" >Der Triumph der CDU in Hamburg ist ein Triumph von Ole von Beust. Seine One-Man-Show zahlte sich aus, weil die SPD ihm in die Falle ging. Ein blasser Kandidat und Sachpolitik stand für die Hamburger nicht zur Wahl. Die Trial-and-Error-Reformen der Bundesregierung taten ihr Übriges.]]></content:encoded>
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<title>Reaktionen der Bundespolitiker: Merkel jubelt über "Signal fürs Superwahljahr"</title>
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<description>Die Union feiert - und hat rasch die Schuldigen für die verheerende Niederlage der Sozialdemokraten in Hamburg ausgemacht: den designierten SPD-Chef Franz Müntefering und die Bundesregierung. Müntefering erinnerte daran, dass Wahlsieger Ole von Beust die Ära Schill erst möglich gemacht hatte.</description>
<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 19:14:50 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Union feiert - und hat rasch die Schuldigen für die verheerende Niederlage der Sozialdemokraten in Hamburg ausgemacht: den designierten SPD-Chef Franz Müntefering und die Bundesregierung. Müntefering erinnerte daran, dass Wahlsieger Ole von Beust die Ära Schill erst möglich gemacht hatte.]]></content:encoded>
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<title>Hamburg-Wahl: Schill will auswandern</title>
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<description>Der Absturz ist brutal. Nach der ersten Hochrechnung zur Hamburg-Wahl hat Ronald Schill mit seiner neuen Partei knapp drei Prozent der Stimmen errungen. Kurz nach 18 Uhr äußerte sich der frühere Innensenator zu dem Ergebnis und versprach: Ich wandere aus.</description>
<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 18:26:52 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Der Absturz ist brutal. Nach der ersten Hochrechnung zur Hamburg-Wahl hat Ronald Schill mit seiner neuen Partei knapp drei Prozent der Stimmen errungen. Kurz nach 18 Uhr äußerte sich der frühere Innensenator zu dem Ergebnis und versprach: Ich wandere aus.]]></content:encoded>
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<title>Bürgerschaftswahl: Ansturm auf die Urnen</title>
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<description>Möglicherweise hat das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg das Interesse der Bürger geweckt. Denkbar auch, dass das Scheitern des CDU-Schill-Senats zu einer Politisierung geführt hat. Jedenfalls gingen die Hamburger so zahlreich zur Wahl wie lange nicht mehr.</description>
<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 16:38:28 +0100</pubDate>
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<title>Bürgerschaftswahl: Die Hamburger wählen und genießen die Alster</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,288490,00.html#ref=rss</link>
<description>Nach zögerlichem Anfang kommt die Bürgerschaftswahl in Hamburg so richtig in Schwung. Bis 13 Uhr hatten - einschließlich der Briefwähler - 47,9 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, darunter auch die Spitzenkandidaten von SPD und CDU.</description>
<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 13:43:39 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,288490,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,334062,00.jpg" hspace="5" align="left" >Nach zögerlichem Anfang kommt die Bürgerschaftswahl in Hamburg so richtig in Schwung. Bis 13 Uhr hatten - einschließlich der Briefwähler - 47,9 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, darunter auch die Spitzenkandidaten von SPD und CDU.]]></content:encoded>
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<title>Hamburgs GAL: Christa, Joschka und das schwarz-grüne Gespenst</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,287550,00.html#ref=rss</link>
<description>Zweistellige Umfragewerte, die mit Abstand munterste Plakatierung und eine resolute Spitzenkandidatin: Bei der Hamburger GAL ist vor den Bürgerschaftswahlen am kommenden Sonntag eigentlich alles im grünen Bereich. Nur die Gerüchte über eine Liaison mit der CDU trübten die Stimmung - bis der Außenminister für Klarheit sorgte.</description>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2004 16:30:21 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,332401,00.jpg" hspace="5" align="left" >Zweistellige Umfragewerte, die mit Abstand munterste Plakatierung und eine resolute Spitzenkandidatin: Bei der Hamburger GAL ist vor den Bürgerschaftswahlen am kommenden Sonntag eigentlich alles im grünen Bereich. Nur die Gerüchte über eine Liaison mit der CDU trübten die Stimmung - bis der Außenminister für Klarheit sorgte.]]></content:encoded>
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