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<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - Landtagswahlen in Brandenburg und in Sachsen 2004</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:37:31 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 16:37:31 +0100</lastBuildDate>
<category>Landtagswahlen in Brandenburg und in Sachsen 2004</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Brandenburg: SPD und CDU einig über Koalitionsvertrag</title>
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<description>Die Parteichefs von SPD und CDU in Brandenburg, Matthias Platzeck und Jörg Schönbohm, haben alle Details des Koalitionsvertrages ausgehandelt. Zu den Eckpunkten des Papiers gehört auch die Einrichtung einer Härtefallkommission für schwierige Asylfälle. Verhandeln müssen die Parteien nur noch über die Besetzung der Ministerien.</description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2004 23:31:04 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Parteichefs von SPD und CDU in Brandenburg, Matthias Platzeck und Jörg Schönbohm, haben alle Details des Koalitionsvertrages ausgehandelt. Zu den Eckpunkten des Papiers gehört auch die Einrichtung einer Härtefallkommission für schwierige Asylfälle. Verhandeln müssen die Parteien nur noch über die Besetzung der Ministerien.]]></content:encoded>
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<title>Wahlerfolg der Rechten: Ruck im Weltnetz</title>
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<description>Die Wahlerfolge von DVU und NPD in Brandenburg und Sachsen haben eine lange Vorgeschichte im Web. Rechte Demagogen, bei denen E-Mail "Elektropost" heißt, fischen im Internet gezielt und geschickt nach frustrierten, perspektivlosen Jugendlichen - und haben es geschafft, ihre krude Ideologie zu einem Bestandteil der Jugendkultur zu machen.</description>
<pubDate>Wed, 22 Sep 2004 12:59:40 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,391442,00.jpg" hspace="5" align="left" >Die Wahlerfolge von DVU und NPD in Brandenburg und Sachsen haben eine lange Vorgeschichte im Web. Rechte Demagogen, bei denen E-Mail "Elektropost" heißt, fischen im Internet gezielt und geschickt nach frustrierten, perspektivlosen Jugendlichen - und haben es geschafft, ihre krude Ideologie zu einem Bestandteil der Jugendkultur zu machen.]]></content:encoded>
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<title>Landtagswahlen: Sondierungsgespräche in Sachsen und Brandenburg</title>
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<description>Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit in Sachsen hat Ministerpräsident Milbradt damit begonnen, einen Koalitionspartner zu finden. Mit PDS und NPD will sich Milbradt nicht zusammensetzen. In Brandenburg dagegen hat Ministerpräsident Platzeck die PDS empfangen, um eine Koalition zu sondieren.</description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2004 18:22:25 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit in Sachsen hat Ministerpräsident Milbradt damit begonnen, einen Koalitionspartner zu finden. Mit PDS und NPD will sich Milbradt nicht zusammensetzen. In Brandenburg dagegen hat Ministerpräsident Platzeck die PDS empfangen, um eine Koalition zu sondieren.]]></content:encoded>
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<title>NPD in Sachsen: Erster Auftritt der Rechtsextremen gerät zur Farce</title>
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<description>Schon das Ambiente wirkte wie ein schlechter Witz. In einer
heruntergekommenen Kneipe außerhalb von Dresden lud die NPD heute zur Pressekonferenz, um ihr politisches Programm zu erläutern. Zu hören gab es dumpfe Parolen, Nazi-Vokabular und wenig Sachliches. Die Zeit des Kreidefressens ist vorbei.</description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2004 16:47:13 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,391825,00.jpg" hspace="5" align="left" >Schon das Ambiente wirkte wie ein schlechter Witz. In einer
heruntergekommenen Kneipe außerhalb von Dresden lud die NPD heute zur Pressekonferenz, um ihr politisches Programm zu erläutern. Zu hören gab es dumpfe Parolen, Nazi-Vokabular und wenig Sachliches. Die Zeit des Kreidefressens ist vorbei.]]></content:encoded>
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<title>Interview mit Wolfgang Böhmer: "Eine forschere Tonart löst keine Probleme"</title>
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<description>Nach der Wahlschlappe vom Sonntag haben in der Union die gegenseitigen Schuldzuweisungen begonnen. SPIEGEL ONLINE sprach mit Wolfgang Böhmer über Fehler der Union. Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt über die Möglichkeit, Vertrauen zurückzugewinnen.</description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2004 11:56:01 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,391653,00.jpg" hspace="5" align="left" >Nach der Wahlschlappe vom Sonntag haben in der Union die gegenseitigen Schuldzuweisungen begonnen. SPIEGEL ONLINE sprach mit Wolfgang Böhmer über Fehler der Union. Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt über die Möglichkeit, Vertrauen zurückzugewinnen.]]></content:encoded>
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<title>Deutschland: Meinungsforscher hält Wahlausgang 2006 wieder für offen</title>
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<description>Nach den Wahlen in Brandenburg und Sachsen ist der Ausgang der kommenden Bundestagswahl nach Meinung eines der führenden Demoskopen wieder offen. Trotz weiterer Verluste der SPD habe Schröder "gute Chancen, 2006 den Wahlsieg wieder zu 'wuppen'". Altkanzler Schmidt forderte unterdessen von den Politikern mehr Ehrlichkeit.</description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2004 08:05:46 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,388165,00.jpg" hspace="5" align="left" >Nach den Wahlen in Brandenburg und Sachsen ist der Ausgang der kommenden Bundestagswahl nach Meinung eines der führenden Demoskopen wieder offen. Trotz weiterer Verluste der SPD habe Schröder "gute Chancen, 2006 den Wahlsieg wieder zu 'wuppen'". Altkanzler Schmidt forderte unterdessen von den Politikern mehr Ehrlichkeit.]]></content:encoded>
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<title>Hass und Streit: Rechtsextreme in den Landtagen</title>
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<description>DVU und NPD werden in den neuen Landtagen von Brandenburg und Sachsen vertreten sein. Bisher sind rechtsextremistische Parteien in deutschen Parlamenten vor allem durch ausländerfeindliche Polemik und internen Streit aufgefallen. Erfahrungen aus fünf Bundesländern:</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 18:04:01 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[DVU und NPD werden in den neuen Landtagen von Brandenburg und Sachsen vertreten sein. Bisher sind rechtsextremistische Parteien in deutschen Parlamenten vor allem durch ausländerfeindliche Polemik und internen Streit aufgefallen. Erfahrungen aus fünf Bundesländern:]]></content:encoded>
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<title>SPD: Übermütige Genossen</title>
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<description>So tief können Ansprüche sinken. Bei der einen Wahl überrundet man knapp die PDS, bei der anderen noch knapper die NPD: Schon reden SPD-Politiker von einem großen Tag für die Sozialdemokratie. Parteichef Müntefering sieht  Kanzler Schröder bereits kurz vor der Wiederwahl.</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 17:55:24 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,391475,00.jpg" hspace="5" align="left" >So tief können Ansprüche sinken. Bei der einen Wahl überrundet man knapp die PDS, bei der anderen noch knapper die NPD: Schon reden SPD-Politiker von einem großen Tag für die Sozialdemokratie. Parteichef Müntefering sieht  Kanzler Schröder bereits kurz vor der Wiederwahl.]]></content:encoded>
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<title>Rechte Hochburg in Sachsen: Wo jeder Vierte NPD wählt</title>
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<description>Im sächsischen Reinhardtsdorf-Schöna haben bei der Landtagswahl 23,1 Prozent
der Wähler für die rechtsextreme NPD gestimmt. Aber warum? Eine Spurensuche in der sächsischen Provinz.</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 17:38:14 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,391531,00.jpg" hspace="5" align="left" >Im sächsischen Reinhardtsdorf-Schöna haben bei der Landtagswahl 23,1 Prozent
der Wähler für die rechtsextreme NPD gestimmt. Aber warum? Eine Spurensuche in der sächsischen Provinz.]]></content:encoded>
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<title>CDU und SPD in Sachsen: Die Koalition der Verlierer</title>
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<description>CDU und SPD sind die klaren Verlierer der Landtagswahl in Sachsen, dennoch werden sie aller Voraussicht nach die künftige Regierung stellen. Die CDU geht mit einem angeschlagenen und als Königsmörder widerwillig gelittenen Ministerpräsidenten Milbradt ins Rennen, die Sachsen-SPD sucht verzweifelt nach ministrablem Personal.   </description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 16:59:42 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,391578,00.jpg" hspace="5" align="left" >CDU und SPD sind die klaren Verlierer der Landtagswahl in Sachsen, dennoch werden sie aller Voraussicht nach die künftige Regierung stellen. Die CDU geht mit einem angeschlagenen und als Königsmörder widerwillig gelittenen Ministerpräsidenten Milbradt ins Rennen, die Sachsen-SPD sucht verzweifelt nach ministrablem Personal.   ]]></content:encoded>
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<title>Parteienfinanzierung: Steuergelder für die Rechten</title>
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<description>Nach ihren Wahlerfolgen in Sachsen und Brandenburg
haben die rechtsextremistischen Parteien NPD und DVU Anrecht auf Geld aus der Staatskasse. Allein für die Wahlergebnisse vom Sonntag stehen ihnen sechsstellige Summen zur Verfügung.</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 15:44:42 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Nach ihren Wahlerfolgen in Sachsen und Brandenburg
haben die rechtsextremistischen Parteien NPD und DVU Anrecht auf Geld aus der Staatskasse. Allein für die Wahlergebnisse vom Sonntag stehen ihnen sechsstellige Summen zur Verfügung.]]></content:encoded>
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<title>Nach dem Wahldesaster: Union und SPD schieben einander die Schuld zu</title>
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<description>CDU und SPD geben sich nach den Wahlen in Sachsen und Brandenburg gegenseitig die Schuld für die Erfolge der extremen Parteien. CDU-Chefin Angela Merkel verspricht, Kurs zu halten, der SPD-Vorsitzende Müntefering sagt, die Sozialdemokraten seien "aus dem tiefsten Tief heraus".</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 15:19:41 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,391472,00.jpg" hspace="5" align="left" >CDU und SPD geben sich nach den Wahlen in Sachsen und Brandenburg gegenseitig die Schuld für die Erfolge der extremen Parteien. CDU-Chefin Angela Merkel verspricht, Kurs zu halten, der SPD-Vorsitzende Müntefering sagt, die Sozialdemokraten seien "aus dem tiefsten Tief heraus".]]></content:encoded>
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<title>Bundesrat: Machtverhältnisse unverändert</title>
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<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 13:54:16 +0200</pubDate>
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<title>Rechtsextremen-Erfolge: CSU gibt Schröder die Schuld</title>
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<description>CSU-Generalsekretär Markus Söder hat Gerhard Schröder persönlich die Schuld für die guten Ergebnisse der PDS und der rechtsextremen Parteien in Brandenburg und Sachsen gegeben. Der Kanzler trage die Verantwortung dafür, dass die Armut in Deutschland wachse.</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 13:42:37 +0200</pubDate>
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<title>Erfolg der Extremisten: Parteienforscher rechnen mit weiterer Stärkung der Rechten</title>
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<description>Nach dem Einzug von NPD und DVU in die Landtage von Sachsen und Brandenburg sehen Parteienforscher die Gefahr weiterer Erfolge von Rechtsextremisten. Diese hätten das Wählerpotenzial noch längst nicht ausgeschöpft.</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 12:49:03 +0200</pubDate>
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<title>Reaktionen: Köhler sieht keinen Grund zur Panik</title>
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<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 11:32:04 +0200</pubDate>
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<title>Koalitionen: PDS stellt Platzeck Bedingungen</title>
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<description>Die dramatischen Zugewinne der Rechtsparteien erschweren die Koalitionsbildungen in Brandenburg und Sachsen. In Potsdam schloss die PDS ein Bündnis mit der SPD nicht aus. In Dresden dienen sich die Sozialdemokraten als Partner der CDU an, die nicht mehr allein regieren kann.</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 11:14:52 +0200</pubDate>
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<title>Auslandsreaktionen: "Ein schmutziger Fleck in Deutschland"</title>
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<description>Harsche Noten für Deutschland: Mit Entsetzen und Unverständnis hat die ausländische Presse den Wahlausgang in Sachsen und Brandenburg kommentiert. Eine Zusammenstellung der Kommentare aus Italien, Spanien, Österreich und anderen europäischen Ländern.</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 09:02:36 +0200</pubDate>
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<title>Wahl-Analyse: Konterrevolution im Osten</title>
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<description>Es gibt nichts zu beschönigen: Aus der Perspektive von 1989 fand bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg eine Konterrevolution statt. Nur der Sieg Platzecks gibt Hoffnung für die Zukunft der Demokratie im Osten.</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 06:04:14 +0200</pubDate>
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<title>Brandenburg: Platzeck rettet SPD, CDU unter 20 Prozent</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318804,00.html#ref=rss</link>
<description>Trotz deutlicher Verluste wurde die SPD von Ministerpräsident Matthias Platzeck bei der Wahl in Brandenburg mit 32 Prozent stärkste Partei. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis erzielte die PDS 28 Prozent. Die CDU erreichte nur noch 19,5 Prozent. Die rechtsextreme DVU ist abermals im Potsdamer Landtag vertreten.</description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2004 00:02:47 +0200</pubDate>
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