<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" standalone="yes"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0">
<channel>
<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:57:33 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Wed, 23 Nov 2011 12:57:33 +0100</lastBuildDate>
<category>Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005</category>
<image>
<title>SPIEGEL ONLINE</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<url>http://www.spiegel.de/static/sys/logo_120x61.gif</url>
</image>
<item>
<title>Große Koalition in Kiel: CDU und SPD wollen noch vor Ostern verhandeln</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,347486,00.html#ref=rss</link>
<description>Nach der vierfachen Niederlage von Heide Simonis bei der Ministerpräsidentenwahl wollen CDU und SPD in Kiel jetzt schnell über eine große Koalition verhandeln. Größtes Hindernis: CDU-Chef Carstensen will SPD-Finanzminister Stegner aus der Regierung drängen. Stegner galt als Kronprinz von Simonis.</description>
<pubDate>Mon, 21 Mar 2005 13:26:10 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,347486,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,449429,00.jpg" hspace="5" align="left" >Nach der vierfachen Niederlage von Heide Simonis bei der Ministerpräsidentenwahl wollen CDU und SPD in Kiel jetzt schnell über eine große Koalition verhandeln. Größtes Hindernis: CDU-Chef Carstensen will SPD-Finanzminister Stegner aus der Regierung drängen. Stegner galt als Kronprinz von Simonis.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,449429,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Simonis' Debakel: Demontage einer Landesmutter</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346967,00.html#ref=rss</link>
<description>Es war der bisher schwärzeste Tag für Heide Simonis. In vier Wahlgängen verweigerte der Kieler Landtag der einzigen Ministerpräsidentin der Republik die Wiederwahl. Berater nennen sie "politisch tot". Doch Simonis will ihre lange Karriere nicht so beenden.</description>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2005 19:17:38 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346967,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,448348,00.jpg" hspace="5" align="left" >Es war der bisher schwärzeste Tag für Heide Simonis. In vier Wahlgängen verweigerte der Kieler Landtag der einzigen Ministerpräsidentin der Republik die Wiederwahl. Berater nennen sie "politisch tot". Doch Simonis will ihre lange Karriere nicht so beenden.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,448348,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Kieler Polit-Krimi: Entscheidung nach Ostern - Simonis bleibt vorerst im Amt</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346975,00.html#ref=rss</link>
<description>Hängepartie in Kiel: Erst nach Ostern wird der Landtag von Schleswig-Holstein wieder versuchen, einen neuen Ministerpräsidenten zu wählen. Nachdem weder Regierungschefin Heide Simonis noch CDU-Kandidat Peter Harry Carstensen bei vier Wahlgängen eine Mehrheit bekamen, vertagte sich das Parlament. Simonis wird so lange im Amt bleiben.</description>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2005 18:15:39 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346975,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,448302,00.jpg" hspace="5" align="left" >Hängepartie in Kiel: Erst nach Ostern wird der Landtag von Schleswig-Holstein wieder versuchen, einen neuen Ministerpräsidenten zu wählen. Nachdem weder Regierungschefin Heide Simonis noch CDU-Kandidat Peter Harry Carstensen bei vier Wahlgängen eine Mehrheit bekamen, vertagte sich das Parlament. Simonis wird so lange im Amt bleiben.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,448302,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Ministerpräsidentenwahl in Kiel: Vierter Wahlgang soll die Entscheidung bringen</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346943,00.html#ref=rss</link>
<description>Bei der Ministerpräsidentenwahl in Schleswig-Holstein
wird es einen vierten Wahlgang geben. Das beschloss der Ältestenrat. In den ersten drei Wahlgängen hatten weder Ministerpräsidentin Heide Simonis noch CDU-Kandidat Peter Harry Carstensen eine Mehrheit bekommen. Die CDU forderte die SPD nach dem Patt zur Bildung einer großen Koalition auf.</description>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2005 15:49:42 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346943,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,448248,00.jpg" hspace="5" align="left" >Bei der Ministerpräsidentenwahl in Schleswig-Holstein
wird es einen vierten Wahlgang geben. Das beschloss der Ältestenrat. In den ersten drei Wahlgängen hatten weder Ministerpräsidentin Heide Simonis noch CDU-Kandidat Peter Harry Carstensen eine Mehrheit bekommen. Die CDU forderte die SPD nach dem Patt zur Bildung einer großen Koalition auf.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,448248,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Ministerpräsidentenwahl in Kiel: Bangen um eine Stimme</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346864,00.html#ref=rss</link>
<description>Was sonst eine reine Formsache ist, könnte heute spannend werden: Im Kieler Landtag stellt sich Schleswig-Holsteins Ministerpräsidentin Heide Simonis der Wiederwahl. Doch auch CDU-Herausforderer Peter Harry Carstensen will Regierungschef werden. Die Stimme eines einzigen Abweichlers würde ihm genügen.</description>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2005 06:49:29 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346864,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,447946,00.jpg" hspace="5" align="left" >Was sonst eine reine Formsache ist, könnte heute spannend werden: Im Kieler Landtag stellt sich Schleswig-Holsteins Ministerpräsidentin Heide Simonis der Wiederwahl. Doch auch CDU-Herausforderer Peter Harry Carstensen will Regierungschef werden. Die Stimme eines einzigen Abweichlers würde ihm genügen.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,447946,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Dänische Ampel: Demokratisches Neuland in Kiel</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346759,00.html#ref=rss</link>
<description>SPD und Grüne in Schleswig-Holstein haben die Neuauflage ihres Regierungsbündnisses besiegelt. Zur Nagelprobe kommt es bereits morgen: Heide Simonis stellt sich in Kiel zur Wiederwahl als Ministerpräsidentin. Doch es gibt Spekulationen, dass SPD-Abgeordnete für CDU-Mann Carstensen stimmen werden.</description>
<pubDate>Wed, 16 Mar 2005 15:51:19 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346759,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,447854,00.jpg" hspace="5" align="left" >SPD und Grüne in Schleswig-Holstein haben die Neuauflage ihres Regierungsbündnisses besiegelt. Zur Nagelprobe kommt es bereits morgen: Heide Simonis stellt sich in Kiel zur Wiederwahl als Ministerpräsidentin. Doch es gibt Spekulationen, dass SPD-Abgeordnete für CDU-Mann Carstensen stimmen werden.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,447854,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein: SSW-Parteitag stützt Rot-Grün</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346165,00.html#ref=rss</link>
<description>Grünes Licht für die rot-grüne Minderheitenregierung in Schleswig Holstein: Auf dem Parteitag des Südschleswigschen Wählerverbands stimmten 96 Delegierte für den Tolerierungsvertrag. Neun Gegenstimmen wurden gezählt.</description>
<pubDate>Sat, 12 Mar 2005 14:53:30 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346165,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Grünes Licht für die rot-grüne Minderheitenregierung in Schleswig Holstein: Auf dem Parteitag des Südschleswigschen Wählerverbands stimmten 96 Delegierte für den Tolerierungsvertrag. Neun Gegenstimmen wurden gezählt.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein: SPD und Grüne einigen sich auf Koalitionsvertrag</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,345815,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Verhandlungen dauerten bis tief in die Nacht, dann kam die Einigung: SPD und Grüne in Schleswig-Holstein wollen laut ihrem neuen Koalitionsvertrag möglichst schnell die Gemeinschaftsschule nach skandinavischem Vorbild einführen. Heute wollen sie die Vereinbarung dem Südschleswigschen Wählerverband vorstellen.</description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2005 06:38:18 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,345815,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,445864,00.jpg" hspace="5" align="left" >Die Verhandlungen dauerten bis tief in die Nacht, dann kam die Einigung: SPD und Grüne in Schleswig-Holstein wollen laut ihrem neuen Koalitionsvertrag möglichst schnell die Gemeinschaftsschule nach skandinavischem Vorbild einführen. Heute wollen sie die Vereinbarung dem Südschleswigschen Wählerverband vorstellen.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,445864,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein: Koalitionsverhandlungen im Eiltempo</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344279,00.html#ref=rss</link>
<description>Die SPD will mit den Grünen zügig die Fortsetzung ihrer Regierung in Schleswig-Holstein besiegeln. Trotz der Kritik aus Union und Wirtschaft begannen die Spitzen beider Parteien in Kiel ihre Verhandlungen über eine Minderheitsregierung, die der SSW unterstützen will.</description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2005 18:40:16 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344279,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,441936,00.jpg" hspace="5" align="left" >Die SPD will mit den Grünen zügig die Fortsetzung ihrer Regierung in Schleswig-Holstein besiegeln. Trotz der Kritik aus Union und Wirtschaft begannen die Spitzen beider Parteien in Kiel ihre Verhandlungen über eine Minderheitsregierung, die der SSW unterstützen will.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,441936,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Kiel: Carstensen sieht Minderheitsregierung rasch am Ende</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344147,00.html#ref=rss</link>
<description>In Schleswig-Holstein beginnen heute Verhandlungen über eine Regierungsbildung. Ziel ist eine rot-grüne Minderheitsregierung, die vom Südschleswigschen Wählerverband unterstützt wird. CDU-Landeschef Carstensen will am 17. März dennoch bei der Wahl des Ministerpräsidenten gegen SPD-Spitzenkandidatin Simonis antreten.</description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2005 06:59:46 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344147,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,425862,00.jpg" hspace="5" align="left" >In Schleswig-Holstein beginnen heute Verhandlungen über eine Regierungsbildung. Ziel ist eine rot-grüne Minderheitsregierung, die vom Südschleswigschen Wählerverband unterstützt wird. CDU-Landeschef Carstensen will am 17. März dennoch bei der Wahl des Ministerpräsidenten gegen SPD-Spitzenkandidatin Simonis antreten.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,425862,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein: SPD setzt auf SSW-tolerierte Minderheitsregierung</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344122,00.html#ref=rss</link>
<description>Die schleswig-holsteinische SPD will eine Minderheitsregierung mit den Grünen bilden, die vom Südschleswigschen Wählerverband (SSW) toleriert wird. Bereits am Nachmittag war der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Rohwer zurückgetreten. Er galt als prominentester Fürsprecher einer Großen Koalition in der Nord-SPD.</description>
<pubDate>Mon, 28 Feb 2005 18:21:13 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344122,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Die schleswig-holsteinische SPD will eine Minderheitsregierung mit den Grünen bilden, die vom Südschleswigschen Wählerverband (SSW) toleriert wird. Bereits am Nachmittag war der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Rohwer zurückgetreten. Er galt als prominentester Fürsprecher einer Großen Koalition in der Nord-SPD.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Machtpoker in Kiel: Wirtschaftsminister zurückgetreten, CDU aus dem Rennen</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344107,00.html#ref=rss</link>
<description>Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Rohwer war der prominenteste Fürsprecher einer Großen Koalition in der Nord-SPD. Jetzt hat er seinen Rücktritt erklärt. In Kiel gilt Rohwers Rückzug als Vorentscheidung für die Regierungsbildung: Die Zeichen stehen auf Rot-Grün, toleriert vom SSW.</description>
<pubDate>Mon, 28 Feb 2005 17:21:41 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344107,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Rohwer war der prominenteste Fürsprecher einer Großen Koalition in der Nord-SPD. Jetzt hat er seinen Rücktritt erklärt. In Kiel gilt Rohwers Rückzug als Vorentscheidung für die Regierungsbildung: Die Zeichen stehen auf Rot-Grün, toleriert vom SSW.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Streit um SSW: Dänischer Konservativer kritisiert CDU</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344079,00.html#ref=rss</link>
<description>Die dänische Minderheitenpartei SSW erhält jetzt ungewohnte Unterstützung im Streit um eine mögliche Tolerierung von Rot-Grün: Der Fraktionschef der Konservativen im dänischen Parlament, dem  Folketing, appelliert an die CDU, das Mandat des SSW anzuerkennen. Die deutsche Schwesterpartei solle demokratische Spielregeln einhalten.</description>
<pubDate>Mon, 28 Feb 2005 15:37:20 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344079,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Die dänische Minderheitenpartei SSW erhält jetzt ungewohnte Unterstützung im Streit um eine mögliche Tolerierung von Rot-Grün: Der Fraktionschef der Konservativen im dänischen Parlament, dem  Folketing, appelliert an die CDU, das Mandat des SSW anzuerkennen. Die deutsche Schwesterpartei solle demokratische Spielregeln einhalten.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein: CDU verhandelt mit SPD über Große Koalition</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343974,00.html#ref=rss</link>
<description>In der Schulpolitik gab es bis zuletzt unüberbrückbare Gegensätze zwischen CDU und SPD. Jetzt sind die Christdemokraten zu weitgehenden Kompromissen bereit. Bei einem weiteren Sondierungsgespräch haben die Spitzenvertreter beider Parteien die Möglichkeiten einer Großen Koalition ausgelotet.</description>
<pubDate>Mon, 28 Feb 2005 12:06:20 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343974,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,438855,00.jpg" hspace="5" align="left" >In der Schulpolitik gab es bis zuletzt unüberbrückbare Gegensätze zwischen CDU und SPD. Jetzt sind die Christdemokraten zu weitgehenden Kompromissen bereit. Bei einem weiteren Sondierungsgespräch haben die Spitzenvertreter beider Parteien die Möglichkeiten einer Großen Koalition ausgelotet.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,438855,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein: Kanzler wirft CDU Erpressung vor</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343940,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Diskussion über die Regierungsbildung in Schleswig-Holstein wird immer giftiger. Bundeskanzler Schröder hat der CDU im Umgang mit der Minderheitenpartei SSW schlechten Stil vorgeworfen. CDU-Chefin Merkel sprach sich für eine große Koalition aus und kritisierte die Sonderrechte des SSW.</description>
<pubDate>Sun, 27 Feb 2005 10:13:05 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343940,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,410615,00.jpg" hspace="5" align="left" >Die Diskussion über die Regierungsbildung in Schleswig-Holstein wird immer giftiger. Bundeskanzler Schröder hat der CDU im Umgang mit der Minderheitenpartei SSW schlechten Stil vorgeworfen. CDU-Chefin Merkel sprach sich für eine große Koalition aus und kritisierte die Sonderrechte des SSW.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,410615,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein: Carstensen schließt weitere Gespräche mit SSW aus</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343913,00.html#ref=rss</link>
<description>Schleswig-Holstein steht vor einer neuen rot-grünen Regierung. Die CDU hat weitere Sondierungsgespräche mit dem Südschleswigschen Wählerverband ausgeschlossen. CDU-Spitzenkandidat Carstensen sagte, es bestünden unvereinbare Auffassungen. Heftige Diskussionen hat die Morddrohung gegen SSW-Spitzenkandidatin Spoorendonk ausgelöst.</description>
<pubDate>Sat, 26 Feb 2005 15:05:43 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343913,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,425862,00.jpg" hspace="5" align="left" >Schleswig-Holstein steht vor einer neuen rot-grünen Regierung. Die CDU hat weitere Sondierungsgespräche mit dem Südschleswigschen Wählerverband ausgeschlossen. CDU-Spitzenkandidat Carstensen sagte, es bestünden unvereinbare Auffassungen. Heftige Diskussionen hat die Morddrohung gegen SSW-Spitzenkandidatin Spoorendonk ausgelöst.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,425862,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>SSW-Hochburg Flensburg: "Obrigkeitsdenken ist den Dänen fremd"</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343158,00.html#ref=rss</link>
<description>Flensburg ist die Hochburg des Südschleswigschen Wählerverbandes. 15,2 Prozent der Zweitstimmen hat die dänische Minderheitenpartei hier bekommen. Ihre Wähler erwarten von der möglichen Schlüsselrolle der Partei vor allem eines: Dass sich die großen, etablierten Parteien skandinavischen Ideen öffnen.</description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2005 15:55:24 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343158,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,439185,00.jpg" hspace="5" align="left" >Flensburg ist die Hochburg des Südschleswigschen Wählerverbandes. 15,2 Prozent der Zweitstimmen hat die dänische Minderheitenpartei hier bekommen. Ihre Wähler erwarten von der möglichen Schlüsselrolle der Partei vor allem eines: Dass sich die großen, etablierten Parteien skandinavischen Ideen öffnen.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,439185,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein: Erstes Gespräch zwischen SPD und CDU</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343313,00.html#ref=rss</link>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2005 13:56:05 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343313,00.html</guid>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein: SSW fordert von CDU 180-Grad-Wende</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343284,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Regierungsbildung in Schleswig-Holstein gestaltet sich weiter schwierig. Der Südschleswigsche Wählerverband hat jetzt von der CDU eine radikale politische Kehrtwende gefordert, ehe es zu einer Annäherung kommen könne. Die Nord-CDU forderte SSW-Kritiker aus der Bundespartei zur Zurückhaltung auf.</description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2005 11:53:10 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343284,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,439185,00.jpg" hspace="5" align="left" >Die Regierungsbildung in Schleswig-Holstein gestaltet sich weiter schwierig. Der Südschleswigsche Wählerverband hat jetzt von der CDU eine radikale politische Kehrtwende gefordert, ehe es zu einer Annäherung kommen könne. Die Nord-CDU forderte SSW-Kritiker aus der Bundespartei zur Zurückhaltung auf.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,439185,00.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Krista Sager im Interview: "SSW-Wähler werden zum Objekt ausländerfeindlicher Tiraden gemacht"</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343152,00.html#ref=rss</link>
<description>Krista Sager, Fraktionsvorsitzende der Bündnis-Grünen im Bundestag, hat Angriffe auf den Südschleswigschen Wählerverband scharf kritisiert. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview warf sie dem politischen Gegner vor, aus machtpolitischer Enttäuschung ausländerfeindliche Tiraden zu fahren. </description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2005 18:00:01 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,343152,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,439557,00.jpg" hspace="5" align="left" >Krista Sager, Fraktionsvorsitzende der Bündnis-Grünen im Bundestag, hat Angriffe auf den Südschleswigschen Wählerverband scharf kritisiert. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview warf sie dem politischen Gegner vor, aus machtpolitischer Enttäuschung ausländerfeindliche Tiraden zu fahren. ]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/img/0,1020,439557,00.jpg"/>
</item>
</channel>
</rss>
