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<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - Unrechtsstaat DDR - wie weiter mit der Aufarbeitung?</title>
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<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:05:51 +0100</pubDate>
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<category>Unrechtsstaat DDR - wie weiter mit der Aufarbeitung?</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Stasi: Agent Kurras verriet mehr als zwei Dutzend Spione</title>
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<description>Der Fall des früheren West-Berliner Polizisten Kurras nimmt immer größere Ausmaße an: Aus neuen Aktenfunden geht nach SPIEGEL-Informationen hervor, dass er als Stasi-Agent erheblichen Schaden angerichtet hat. Er lieferte hunderte brisante Berichte - unter anderem über Überläufer.</description>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 10:38:36 +0200</pubDate>
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<title>Interview mit Historiker Winkler: "Die DDR war vom Anfang bis zum Ende eine Diktatur"</title>
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<description>Gesine Schwan hält die DDR nicht für einen Unrechtsstaat - der Begriff sei zu diffus. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview widerspricht der Historiker Heinrich August Winkler der SPD-Präsidentschaftskandidatin - und fordert von den Westdeutschen mehr Sensibilität für das ostdeutsche Befinden.</description>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 06:16:29 +0200</pubDate>
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<title>Vergangenheitsbewältigung: Platzeck kritisiert DDR-Debatte</title>
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<description>Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat die Debatte über die Bewertung des DDR-Regimes scharf kritisiert. Dieser Streit fördere nur die Nostalgie und "widere" viele Ostdeutsche an, sagte der SPD-Politiker dem SPIEGEL.</description>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 10:52:46 +0200</pubDate>
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<title>DDR-Regime: Länder wollen Verbrecher von Opferrente auschließen</title>
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<description>Die Rente für Opfer des SED-Regimes weist reichlich Lücken auf. Jetzt soll sie überarbeitet werden: Mehrere Bundesländer fordern, Schwerverbrecher von der Opferpension auszuschließen.</description>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:59:36 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Rente für Opfer des SED-Regimes weist reichlich Lücken auf. Jetzt soll sie überarbeitet werden: Mehrere Bundesländer fordern, Schwerverbrecher von der Opferpension auszuschließen.]]></content:encoded>
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<title>Die DDR lebt: Warum die Mauer doch ganz gut war</title>
<link>http://www.spiegel.de/video/video-1001658.html#ref=rss</link>
<description>20 Jahre Mauerfall: In Berlin feiern Trabbifans ihre Autos und andere Ost-Produkte. Es ist ein eigentümliches Fest einer nostalgischen Parallelgesellschaft. Aus Berlin berichtet SPIEGEL-TV-Online-Reporter Martin Heller.</description>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 19:38:00 +0200</pubDate>
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<title>Urteil: Ex-Stasi-Spitzel darf im Internet gezeigt werden</title>
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<description>Ehemalige Stasi-Mitarbeiter mit Spezialaufträgen haben kein Recht auf Anonymität: Ein früherer Spitzel scheiterte mit seiner Klage gegen die Veröffentlichung eines Fotos, das ihn mit vollem Namen und Amt zeigt. Die Richter argumentierten mit dem "besonderen Augenblick" des Bildes.</description>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 14:22:23 +0200</pubDate>
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<title>DDR-Aufarbeitung: Hunderte Stasi-Spitzel kassieren Opferrente</title>
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<description>Jahrelang kämpften Opfer des DDR-Regimes für eine Entschädigung. Inzwischen gibt es sie - doch ausgerechnet Täter profitieren davon: In mehreren Bundesländern kassierten ehemalige Stasi-Mitarbeiter die staatliche Hilfe. Sogar Schwerverbrecher haben Anspruch auf das Opfergeld.</description>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 08:55:30 +0100</pubDate>
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<title>DDR-Aufarbeitung: Krenz-Truppen machen mobil</title>
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<description>Er war die letzte Symbolfigur des SED-Regimes, saß wegen der Todesschüsse an der Mauer jahrelang im Knast: Offiziell wurde Egon Krenz von der Linken verbannt - doch intern sind die Genossen längst mit dem Altkader versöhnt. Viele Mitglieder wünschen sich seine Wiederaufnahme.</description>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 12:31:27 +0100</pubDate>
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<title>Ausstellung in Sachsen: Gericht erlaubt Namensnennung eines Stasi-IM</title>
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<description>Niederlage für einen Ex-Spitzel: Der Klarname des früheren Stasi-Spitzels "IM Schubert" darf in einer Wanderausstellung in Sachsen genannt werden, urteilte das Landgericht Zwickau. </description>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 16:43:30 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Niederlage für einen Ex-Spitzel: Der Klarname des früheren Stasi-Spitzels "IM Schubert" darf in einer Wanderausstellung in Sachsen genannt werden, urteilte das Landgericht Zwickau. ]]></content:encoded>
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<title>Spionage: Stasi-Lob für den BND</title>
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<description>Schlecht informiert, zu spät informiert, gar nicht informiert - der BND hatte nie einen besonders guten Ruf in Deutschland. Zu Unrecht, behaupten nun Historiker: Insbesondere die Auskundschaftung der DDR hat neuen Studien zufolge hervorragend funktioniert.</description>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 15:08:59 +0200</pubDate>
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<title>Sonderbezüge: Neue Opferrente für politisch Verfolgte in der DDR</title>
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<description>Ab morgen gilt eine neue DDR-Sonderrentenregelung: Wer dort mindestens sechs Monate als politisch Verfolgter in Haft war, erhält 250 Euro monatlich. Allerdings dürfen sie nur frühere DDR-Bürger beantragen, die geringe sonstige Bezüge haben.</description>
<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 13:30:46 +0200</pubDate>
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<title>DDR-Aufarbeitung: Bisky zieht Schießbefehl in Zweifel</title>
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<description>Wie zahlreiche Mitglieder der DDR-Führung hat auch Lothar Bisky die Existenz eines Schießbefehls an der Berliner Mauer dementiert. Ihm sei ein solches Dokument nicht bekannt, sagte der Chef der Linken. Niemand habe schießen müssen.</description>
<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 10:52:10 +0200</pubDate>
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<title>Erinnerungen eines DDR-Grenzsoldaten: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer"</title>
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<description>Die Kalaschnikow im Anschlag, den Schießbefehl im Kopf: Jahrzehnte lang patrouillierten DDR-Soldaten an der innerdeutschen Grenze, um die Flucht ihrer Landsleute zu verhindern. Fast tausend Menschen starben. Ein ehemaliger Grenzsoldat über seine Erfahrungen an der Berliner Mauer.</description>
<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 09:14:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Kalaschnikow im Anschlag, den Schießbefehl im Kopf: Jahrzehnte lang patrouillierten DDR-Soldaten an der innerdeutschen Grenze, um die Flucht ihrer Landsleute zu verhindern. Fast tausend Menschen starben. Ein ehemaliger Grenzsoldat über seine Erfahrungen an der Berliner Mauer.]]></content:encoded>
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<title>DDR-Vergangenheitsbewältigung: "Von einem Schlussstrich kann keine Rede sein"</title>
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<description>Natürlich hätten es manche Ex-PDS-Leute gern, "dass ihre kleine Mörderrepublik endlich aus dem Fokus kommt", sagt Historiker und NS-Forscher Hans-Ulrich Wehler. Doch die Aufarbeitung der DDR-Geschichte jetzt zu beenden, das sei völlig falsch.</description>
<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 06:05:02 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Stasi-Schießbefehl: Birthler-Behörde verwirrt sich und die Öffentlichkeit</title>
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<description>Die Birthler-Behörde brüstet sich mit dem Fund eines neuen Stasi-Schießbefehls - und DDR-Forscher wundern sich: Dokumente wie das jetzt in Chemnitz entdeckte seien zu Dutzenden vorhanden, sagen sie.</description>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 18:37:08 +0200</pubDate>
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<title>Stasi-Akten: Birthler-Behörde entdeckt weiteren Schießbefehl</title>
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<description>In der Chemnitzer Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde ist ein weiteres Dokument zum Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze aufgetaucht. Inhaltlich entspricht das Dokument der kürzlich gefundenen Magdeburger Akte, trägt jedoch die Unterschrift eines Kompaniechefs.</description>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 15:36:19 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[In der Chemnitzer Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde ist ein weiteres Dokument zum Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze aufgetaucht. Inhaltlich entspricht das Dokument der kürzlich gefundenen Magdeburger Akte, trägt jedoch die Unterschrift eines Kompaniechefs.]]></content:encoded>
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<title>Mielkes schweres Erbe: Wie die Aufarbeitung der Stasi-Akten neu organisiert werden könnte</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,499843,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Veröffentlichung eines Stasi-Schießbefehls an der DDR-Grenze bringt die Birthler-Behörde in Bedrängnis: Die Anordnung war ihr bereits seit 1993 bekannt - doch erst jetzt hat sie ihn als neuen Fund präsentiert. Wie können solche Schlampereien verhindert werden?</description>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 07:51:18 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Veröffentlichung eines Stasi-Schießbefehls an der DDR-Grenze bringt die Birthler-Behörde in Bedrängnis: Die Anordnung war ihr bereits seit 1993 bekannt - doch erst jetzt hat sie ihn als neuen Fund präsentiert. Wie können solche Schlampereien verhindert werden?]]></content:encoded>
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<title>Schießbefehl-Streit: Honecker, Heuchelei, Hysterie</title>
<link>http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,499705,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Veröffentlichung eines DDR-Schießbefehls durch die Birthler-Behörde löst großes Aufsehen aus. Zu Unrecht, sagen SED-Experten und der Chefankläger der Honecker-Prozesse. Das Dokument sei weder neu noch überraschend - das Vorgehen der Behörde allerdings nachlässig.</description>
<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 19:52:04 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,941668,00.jpg" hspace="5" align="left" >Die Veröffentlichung eines DDR-Schießbefehls durch die Birthler-Behörde löst großes Aufsehen aus. Zu Unrecht, sagen SED-Experten und der Chefankläger der Honecker-Prozesse. Das Dokument sei weder neu noch überraschend - das Vorgehen der Behörde allerdings nachlässig.]]></content:encoded>
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