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<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - Superwahljahr 2009</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 14:55:58 +0200</pubDate>
<lastBuildDate>Fri, 07 Oct 2011 14:55:58 +0200</lastBuildDate>
<category>Superwahljahr 2009</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>FDP in Düsseldorf: Westerwelle startet Wahlkampf im Schongang</title>
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<description>Die FDP eröffnet ihren Bundestagswahlkampf ungewohnt ruhig: Guido Westerwelle verteilt bloß kleine Spitzen gegen Kanzlerin und Vizekanzler und warnt vor einer Linksregierung. Er gibt den Liberalen mit Herz und präsentiert seine Partei als bunten Themenpark - assistiert von Hans-Dietrich Genscher.</description>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 00:39:22 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-10734-thumbsmall-hqzz.jpg" hspace="5" align="left" >Die FDP eröffnet ihren Bundestagswahlkampf ungewohnt ruhig: Guido Westerwelle verteilt bloß kleine Spitzen gegen Kanzlerin und Vizekanzler und warnt vor einer Linksregierung. Er gibt den Liberalen mit Herz und präsentiert seine Partei als bunten Themenpark - assistiert von Hans-Dietrich Genscher.]]></content:encoded>
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<title>Bundestagswahl: Warum sich die FDP an die Union kettet</title>
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<description>Die Liberalen setzen voll auf eine schwarz-gelbe Koalition. Selbst Prominente des linken Flügels wie Gerhart Baum verteidigen die Festlegung. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kann sich allenfalls noch eine Jamaika-Koalition vorstellen - doch die wird bei den Grünen ausgeschlossen.</description>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:19:51 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-10189-thumbsmall-jzki.jpg" hspace="5" align="left" >Die Liberalen setzen voll auf eine schwarz-gelbe Koalition. Selbst Prominente des linken Flügels wie Gerhart Baum verteidigen die Festlegung. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kann sich allenfalls noch eine Jamaika-Koalition vorstellen - doch die wird bei den Grünen ausgeschlossen.]]></content:encoded>
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<title>Ärger in der SPD: Kartoffel-Interview bringt Steinmeiers Agrarexperten in Not</title>
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<description>Stolperer kurz vor den Landtagswahlen: Der Agrarbeauftragte im Team von Kanzlerkandidat Steinmeier soll sich in einem Interview für den Anbau von Genkartoffeln ausgesprochen haben - quer zur Parteilinie. Er selbst bestreitet das, doch die Grünen feixen bereits.</description>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 18:58:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-7798-thumbsmall-vwyw.jpg" hspace="5" align="left" >Stolperer kurz vor den Landtagswahlen: Der Agrarbeauftragte im Team von Kanzlerkandidat Steinmeier soll sich in einem Interview für den Anbau von Genkartoffeln ausgesprochen haben - quer zur Parteilinie. Er selbst bestreitet das, doch die Grünen feixen bereits.]]></content:encoded>
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<title>Koalitionsspiele im Wahlkampf: Warum Merkel die Große Koalition II meiden sollte</title>
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<description>Rot-Rot-Grün? Schwarz-Gelb? In diesem Wahlkampf fehlen die Schreckgespenster - selbst frühere Tabu-Koalitionen erscheinen nicht mehr so übel. Nun wird spekuliert, die Kanzlerin wolle insgeheim eine Neuauflage des Bündnisses mit der SPD. Machttektonisch könnte das Merkel gefährlich werden.</description>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:06:44 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-808-thumbsmall-cqwe.jpg" hspace="5" align="left" >Rot-Rot-Grün? Schwarz-Gelb? In diesem Wahlkampf fehlen die Schreckgespenster - selbst frühere Tabu-Koalitionen erscheinen nicht mehr so übel. Nun wird spekuliert, die Kanzlerin wolle insgeheim eine Neuauflage des Bündnisses mit der SPD. Machttektonisch könnte das Merkel gefährlich werden.]]></content:encoded>
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<title>Landtagswahlen: SPD und Union zittern vor dem Supersonntag</title>
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<description>Der Ausgang ist ungewiss. Union und SPD erhoffen sich von den Landtagswahlen am kommenden Sonntag Signalwirkung für den Bund. Die Nervosität steigt - der CDU drohen schwere Verluste und den Sozialdemokraten ungemütliche Debatten über ihr Verhältnis zur Linkspartei.</description>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 18:05:40 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-6247-thumbsmall-sepq.jpg" hspace="5" align="left" >Der Ausgang ist ungewiss. Union und SPD erhoffen sich von den Landtagswahlen am kommenden Sonntag Signalwirkung für den Bund. Die Nervosität steigt - der CDU drohen schwere Verluste und den Sozialdemokraten ungemütliche Debatten über ihr Verhältnis zur Linkspartei.]]></content:encoded>
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<title>Wahlkampf im Saarland: SPD klagt gegen Staatskanzlei</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,644627,00.html#ref=rss</link>
<description>Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler? Die SPD im Saarland wirft der CDU kurz vor der Landtagswahl vor, Werbung für deren Spitzenkandidaten Peter Müller mit öffentlichen Mitteln finanziert zu haben. Nun klagen die Sozialdemokraten beim Verfassungsgerichtshof.</description>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:46:34 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-5979-thumbsmall-mazv.jpg" hspace="5" align="left" >Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler? Die SPD im Saarland wirft der CDU kurz vor der Landtagswahl vor, Werbung für deren Spitzenkandidaten Peter Müller mit öffentlichen Mitteln finanziert zu haben. Nun klagen die Sozialdemokraten beim Verfassungsgerichtshof.]]></content:encoded>
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<title>Landtagswahlen mit Signalwirkung: Steinmeier sehnt Trendwende durch Rot-Rot herbei</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,644544,00.html#ref=rss</link>
<description>SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier hofft auf ein gutes Abschneiden der Sozialdemokraten bei den Landtagswahlen am kommenden Sonntag - und auf eine rot-rote Koalition in einem der Bundesländer. So soll auch die Bundespartei neuen Schub bekommen. Doch FDP-Chef Westerwelle will alles daran setzen, das zu verhindern.</description>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 07:07:10 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-5812-thumbsmall-bgux.jpg" hspace="5" align="left" >SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier hofft auf ein gutes Abschneiden der Sozialdemokraten bei den Landtagswahlen am kommenden Sonntag - und auf eine rot-rote Koalition in einem der Bundesländer. So soll auch die Bundespartei neuen Schub bekommen. Doch FDP-Chef Westerwelle will alles daran setzen, das zu verhindern.]]></content:encoded>
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<title>Schwarz-gelber Dauerzank: Westerwelle empört sich über Merkels Sticheleien</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,644521,00.html#ref=rss</link>
<description>Von wegen Vorfreude auf die Wunschkoalition: Statt gemeinsamer Perspektiven zelebrieren Union und Liberale ihre Differenzen. Beide Seiten klagen über fehlende Treue, zanken über Posten und Positionen. FDP-Chef Westerwelle argwöhnt nun gar: Die Union will lieber mit der SPD weiterregieren.</description>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 18:28:11 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-5743-thumbsmall-bbfe.jpg" hspace="5" align="left" >Von wegen Vorfreude auf die Wunschkoalition: Statt gemeinsamer Perspektiven zelebrieren Union und Liberale ihre Differenzen. Beide Seiten klagen über fehlende Treue, zanken über Posten und Positionen. FDP-Chef Westerwelle argwöhnt nun gar: Die Union will lieber mit der SPD weiterregieren.]]></content:encoded>
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<title>Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwartet Regierungswechsel</title>
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<description>Union und FDP gewinnen, die SPD bleibt unter der 30-Prozent-Marke: Nach einer Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" sind 54 Prozent der Befragten überzeugt, dass sie künftig von einer schwarz-gelben Koalition regiert werden. SPD-Spitzenkandidat Steinmeier trauen nur zwölf Prozent den Wahlsieg zu.</description>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:35:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-3485-thumbsmall-imaj.jpg" hspace="5" align="left" >Union und FDP gewinnen, die SPD bleibt unter der 30-Prozent-Marke: Nach einer Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" sind 54 Prozent der Befragten überzeugt, dass sie künftig von einer schwarz-gelben Koalition regiert werden. SPD-Spitzenkandidat Steinmeier trauen nur zwölf Prozent den Wahlsieg zu.]]></content:encoded>
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<title>Regierungsbilanz: Große Koalition verfehlt wichtige Politikziele</title>
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<description>Die Große Koalition ist laut eigener Bilanz auf wichtigen Politikfeldern gescheitert. Das geht nach Informationen des SPIEGEL aus einem Papier des Kanzleramts hervor, das Beschlüsse der schwarz-roten Regierung auflistet. Der Ton im Wahlkampf wird nun rauer - auch zwischen Union und FDP.</description>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 19:32:30 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-5609-thumbsmall-lymn.jpg" hspace="5" align="left" >Die Große Koalition ist laut eigener Bilanz auf wichtigen Politikfeldern gescheitert. Das geht nach Informationen des SPIEGEL aus einem Papier des Kanzleramts hervor, das Beschlüsse der schwarz-roten Regierung auflistet. Der Ton im Wahlkampf wird nun rauer - auch zwischen Union und FDP.]]></content:encoded>
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<title>Landtagswahlen: Linkspartei plant rot-rote Koalitionen</title>
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<description>Einladung zum Tabubruch: Die Linkspartei umwirbt nach SPIEGEL-Informationen bei den Landtagswahlen im Saarland und in Thüringen die SPD mit einem Koalitionsangebot. Rot-rot ist den Linken gleich doppelt wichtig - als Machtoption in den Ländern und als Referenzprojekt für eine Zusammenarbeit im Bund.</description>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:15:11 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-5578-thumbsmall-imgs.jpg" hspace="5" align="left" >Einladung zum Tabubruch: Die Linkspartei umwirbt nach SPIEGEL-Informationen bei den Landtagswahlen im Saarland und in Thüringen die SPD mit einem Koalitionsangebot. Rot-rot ist den Linken gleich doppelt wichtig - als Machtoption in den Ländern und als Referenzprojekt für eine Zusammenarbeit im Bund.]]></content:encoded>
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<title>Thüringens Linker Ramelow: Lieber Koch als Kellner</title>
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<description>Bodo Ramelows Wahlkampf nimmt kuriose Züge an: Eine linke Mehrheit in Thüringen scheint möglich - doch SPD und Grüne wollen den Spitzenkandidaten der Linkspartei nicht zum Ministerpräsidenten wählen. Um Regierungschef Althaus abzulösen, braucht er aber ein Comeback der Sozialdemokraten.</description>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 13:27:35 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-4717-thumbsmall-pnhp.jpg" hspace="5" align="left" >Bodo Ramelows Wahlkampf nimmt kuriose Züge an: Eine linke Mehrheit in Thüringen scheint möglich - doch SPD und Grüne wollen den Spitzenkandidaten der Linkspartei nicht zum Ministerpräsidenten wählen. Um Regierungschef Althaus abzulösen, braucht er aber ein Comeback der Sozialdemokraten.]]></content:encoded>
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<title>Konzeptpapier: SPD will private Kontakte Guttenbergs zu Kanzlei überprüfen</title>
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<description>Die SPD lässt bei den umstrittenen Aufträgen von Wirtschaftsminister Guttenberg an Top-Anwälte nicht locker: Der Minister soll im Bundestag erklären, ob er persönliche Verbindungen zur beauftragten Kanzlei unterhält - Guttenberg weist den Verdacht als "absurd" zurück.</description>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 19:19:43 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-4121-thumbsmall-ydrk.jpg" hspace="5" align="left" >Die SPD lässt bei den umstrittenen Aufträgen von Wirtschaftsminister Guttenberg an Top-Anwälte nicht locker: Der Minister soll im Bundestag erklären, ob er persönliche Verbindungen zur beauftragten Kanzlei unterhält - Guttenberg weist den Verdacht als "absurd" zurück.]]></content:encoded>
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<title>Umfrage: SPD verringert Abstand zur Union</title>
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<description>Keine Aufholjagd, aber ein Hoffnungsschimmer für Frank-Walter Steinmeier: Knapp sechs Wochen vor den Wahlen gewinnt die SPD in der Wählergunst einen Prozentpunkt - die Union verliert leicht. Zusammen mit der FDP kommen CDU und CSU demnach jetzt auf genau 50 Prozent.</description>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 09:27:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-4131-thumbsmall-dawb.jpg" hspace="5" align="left" >Keine Aufholjagd, aber ein Hoffnungsschimmer für Frank-Walter Steinmeier: Knapp sechs Wochen vor den Wahlen gewinnt die SPD in der Wählergunst einen Prozentpunkt - die Union verliert leicht. Zusammen mit der FDP kommen CDU und CSU demnach jetzt auf genau 50 Prozent.]]></content:encoded>
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<title>Dienstwagengebrauch: Schmidt wehrt sich gegen Kritiker</title>
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<description>Ulla Schmidt startet die Gegenoffensive: Die Ministerin verteidigt den Gebrauch ihres Dienstwagens - und wirft ihren Gegnern vor, sie aus purem Eigennutz demontieren zu wollen. "CDU/CSU und FDP haben Angst, dass es eine Diskussion gibt, dass sie die Privatisierung des Gesundheitswesens wollen."</description>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:36:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-3882-thumbsmall-odsc.jpg" hspace="5" align="left" >Ulla Schmidt startet die Gegenoffensive: Die Ministerin verteidigt den Gebrauch ihres Dienstwagens - und wirft ihren Gegnern vor, sie aus purem Eigennutz demontieren zu wollen. "CDU/CSU und FDP haben Angst, dass es eine Diskussion gibt, dass sie die Privatisierung des Gesundheitswesens wollen."]]></content:encoded>
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<title>Dienstwagengebrauch: Bund der Steuerzahler nimmt Schmidt in Schutz</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,643452,00.html#ref=rss</link>
<description>Rückhalt für Ulla Schmidt: Zwar habe die Ministerin "nicht wirtschaftlich" gehandelt - der Steuerzahlerbund ist trotzdem gegen einen Rücktritt der Ministerin wegen ihres Dienstwagengebrauchs. Wer die Sache politisch nutzen wolle, verliere genauso an Ansehen wie Schmidt.</description>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:55:28 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-3874-thumbsmall-nlbo.jpg" hspace="5" align="left" >Rückhalt für Ulla Schmidt: Zwar habe die Ministerin "nicht wirtschaftlich" gehandelt - der Steuerzahlerbund ist trotzdem gegen einen Rücktritt der Ministerin wegen ihres Dienstwagengebrauchs. Wer die Sache politisch nutzen wolle, verliere genauso an Ansehen wie Schmidt.]]></content:encoded>
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<title>Dienstwagengebrauch: Union und FDP drängen Steinmeier zu Schmidt-Rauswurf</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,643378,00.html#ref=rss</link>
<description>"Tarn- und Täuschmanöver", "nicht mehr tragbar": Ulla Schmidt gerät wegen früherer Dienstwagenreisen nach Spanien unter Beschuss. Politiker von CDU und FDP fordern den SPD-Kanzlerkandidaten Steinmeier auf, die Gesundheitsministerin aus seinem Wahlkampfteam zu nehmen.</description>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 06:35:27 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-3857-thumbsmall-nxty.jpg" hspace="5" align="left" >"Tarn- und Täuschmanöver", "nicht mehr tragbar": Ulla Schmidt gerät wegen früherer Dienstwagenreisen nach Spanien unter Beschuss. Politiker von CDU und FDP fordern den SPD-Kanzlerkandidaten Steinmeier auf, die Gesundheitsministerin aus seinem Wahlkampfteam zu nehmen.]]></content:encoded>
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</item>
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<title>Wahlkampf: Müntefering poltert erneut gegen Merkel</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,643362,00.html#ref=rss</link>
<description>"Nicht glaubwürdig", "mutlos und auch unverschämt": SPD-Chef Müntefering hat seine Attacken auf Kanzlerin Merkel fortgesetzt - und bekräftigte seinen Vorwurf, der Regierungschefin sei die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit egal.</description>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:34:49 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,643362,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-3670-thumbsmall-cdae.jpg" hspace="5" align="left" >"Nicht glaubwürdig", "mutlos und auch unverschämt": SPD-Chef Müntefering hat seine Attacken auf Kanzlerin Merkel fortgesetzt - und bekräftigte seinen Vorwurf, der Regierungschefin sei die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit egal.]]></content:encoded>
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<title>Gesundheitsministerin: Ulla Schmidt nutzte Dienstwagen auch in früheren Urlauben</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,643355,00.html#ref=rss</link>
<description>Gerät Ulla Schmidt wegen ihres Dienstwagen-Debakels erneut unter Druck? Die Gesundheitsministerin nutzte ihre Limousine nicht nur diesen Sommer im Urlaub - sondern bereits seit 2004. Grund für die die Nutzung waren dem Ministerium zufolge unter anderem Sicherheitsanforderungen.</description>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:12:09 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,643355,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-2978-thumbsmall-nxld.jpg" hspace="5" align="left" >Gerät Ulla Schmidt wegen ihres Dienstwagen-Debakels erneut unter Druck? Die Gesundheitsministerin nutzte ihre Limousine nicht nur diesen Sommer im Urlaub - sondern bereits seit 2004. Grund für die die Nutzung waren dem Ministerium zufolge unter anderem Sicherheitsanforderungen.]]></content:encoded>
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<title>Ärger um Industriekonzept: Guttenbergs Papierpanne stört Merkels Watte-Wahlkampf</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,643254,00.html#ref=rss</link>
<description>Störfeuer aus den eigenen Reihen: Ein angebliches Industriekonzept von Wirtschaftsminister Guttenberg sorgt für Unruhe im Unionslager. Sofort schießt sich die SPD auf den Star des Kabinetts ein. Angela Merkel und die CDU wollen von dem Papier nichts wissen - genau wie der Minister selbst.</description>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 18:20:19 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-3807-thumbsmall-uieb.jpg" hspace="5" align="left" >Störfeuer aus den eigenen Reihen: Ein angebliches Industriekonzept von Wirtschaftsminister Guttenberg sorgt für Unruhe im Unionslager. Sofort schießt sich die SPD auf den Star des Kabinetts ein. Angela Merkel und die CDU wollen von dem Papier nichts wissen - genau wie der Minister selbst.]]></content:encoded>
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