Zitter-Abstimmung: Deutschlands spannendste Wahlkreise

Von Christina Elmer, Christina Hebel, Katharina Peters und Chris Kurt (Grafik)

Wer zieht in den neuen Bundestag ein? In vielen Wahlkreisen mussten die Kandidaten lange zittern. Sehen Sie hier, wo es besonders spannend war und wer in umkämpften Regionen triumphierte.

Hamburg - Auf jede Stimme kommt es an, das hat sich in der Wahlnacht 2013 auf dramatische Weise gezeigt. Besonders eng wurde es im Süden Essens: Am Ende jubelte die CDU, die SPD war tief enttäuscht - drei Stimmen machten den Unterschied.

Nur einige Dutzend Kilometer weiter spielte sich der nächste Wahlkrimi in Nordrhein-Westfalen ab: Im Märkischen Kreis lieferten sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag und die CDU-Herausforderin Christel Voßbeck-Kayser ein spannendes Duell. Am Ende gewann Freitag - mit 54 Stimmen Vorsprung.

In ganz Deutschland lieferten sich Kandidaten aufregende Kopf-an-Kopf-Rennen. Klicken Sie auf die Grafik, um zu sehen, wo es besonders knapp war. Wer triumphierte, und wer verlor - und auf wie viele Stimmen kam es an?

SPIEGEL ONLINE hat die 299 Wahlkreise in Deutschland analysiert. In 34 davon entschieden weniger als 5000 Erststimmen über Sieg oder Niederlage.

Deutschlands knappe Wahlkreise

Anmerkung der Redaktion: Aus technischen Gründen mussten die Ergebnisse von 2009 überarbeitet werden. Daher zeigen wir Ihnen hier eine neue Version der Grafik.

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insgesamt 5 Beiträge
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1. Kaiserslautern hat auch gezittert
gandhiforever 23.09.2013
Allerdings waren es da nicht die Kandidaten, sondern die Berichterstattung des Spiegels. Zwar hat(te) der Kandidat der SPD die meisten Stimmen erhalten, doch auf der entsprechenden Karte wurde der Wahlkreis beharrlich schwarz gezeichnet, so als ob der CDU-Kandidat gewonnen haette.
2. Schade...
yogtze 23.09.2013
Die dem Artikel zugehörige Grafik könnte sehr interessant sein, leider sind dort zu viele katastrophale Fehler enthalten, SPON täte besser daran, die Graphik komplett zu entfernen. Dirk Fischer trat nie in Hamburg-Wandsbek an, sondern in Hamburg-Nord, Frank Steffel trat nie in Charlottenburg-Spandau an, sondern stets in Reinickendorf. In einem der angegebenen brandenburgischen Wahlkreise wird für 2009 eine sozialdemokratische Siegerin genannt, obwohl das Direktmandat von den Linken gewonnen wurde. So ist die Darstellung leider nur peinlicher Murks, bitte beim nächsten Mal sauberer arbeiten.
3. Murks
Emil Peisker 23.09.2013
Zitat von yogtzeSo ist die Darstellung leider nur peinlicher Murks, bitte beim nächsten Mal sauberer arbeiten.
Jede dritte 2009/2013 Graphik ist fehlerhaft.
4.
SchneiderG 24.09.2013
Wahlkreis 27 steckt auch Fehler.
5. nicht gefunden
Ein&Leser 24.09.2013
Der Link ist tot
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