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+++ Minutenprotokoll +++: 991 Stimmen für den neuen Bundespräsidenten

Stürmischer Applaus für Joachim Gauck: In einer sehr persönlichen ersten Rede hat der neue Bundespräsident die Wichtigkeit freier Wahlen betont - und der Befreiung von sozialistischer Diktatur gedacht. Er wolle ein Bürger sein, nichts weiter - aber auch nichts weniger als das. Lesen Sie hier die Ereignisse im Minutenprotokoll nach.

Glückwünsche für den neuen Präsidenten: Joachim Gauck unmittelbar nach der Wahl Zur Großansicht
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Glückwünsche für den neuen Präsidenten: Joachim Gauck unmittelbar nach der Wahl

+++ Bundesversammlung beendet +++

[14.35 Uhr] Bundestagspräsident Lammert beendet mit launigen Worten die Bundesversammlung. Er bittet mit den Worten zum Buffet: "Es ist vielleicht nicht besser als nach drei Wahlgängen, aber frischer!"

+++ Deutschlandlied vom Posaunenchor +++

[14.34 Uhr] Wer geahnt hat, dass sich die Republik unter einem Bundespräsidenten Joachim Gauck zunehmend protestantisch anfühlen könnte, wird sich bestätigt sehen: Die Nationalhymne zum Abschluss spielt ein Posaunenchor - und man wähnt sich in einem evangelischen Gottesdienst.

Joachim Gauck spricht als frisch gewählter Präsident Zur Großansicht
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Joachim Gauck spricht als frisch gewählter Präsident

+++ Gaucks erste präsidiale Rede startet mit DDR-Exkurs +++

[14.25 Uhr] Der frisch gewählte Bundespräsident Joachim Gauck spricht zur Bundesversammlung - über seine Freude darüber, wie er damals, am 18. März 1990, noch als DDR-Bürger wählen durfte. Abgesehen davon bleibt er vage in seinen Absichten und redet recht allgemein von der Beteiligung der Bürger an der Politik.

+++ "Was für ein schöner Sonntag" +++

[14.25 Uhr] Plötzlich geht alles ganz schnell. Bundestagspräsident Lammert fragt Gauck, ob dieser die Wahl annimmt - und der tut es mit fester Stimme. Gauck schreitet festen Schrittes ans Rednerpult und hält seine erste Rede im Amt des Bundespräsidenten. Er beginnt mit den Worten: "Was für ein schöner Sonntag!"

+++ Standing ovations für Gauck +++

Die Bundesversammlung im Berliner Reichstag Zur Großansicht
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Die Bundesversammlung im Berliner Reichstag

[14.23 Uhr] Die Delegierten im Plenarsaal erheben sich, es gibt stehenden Applaus und Blumen für Joachim Gauck

+++ Pantoffel im Sakko +++

[14.20 Uhr] Auch Martin Heidingsfelder ist im Reichstag, als Gast einer Fraktion - er hat die Pantoffel-Aktion gegen Christian Wulff initiiert. Natürlich hat Heidingsfelder diesmal ebenfalls einen Pantoffel in der Sakko-Innentasche stecken: "Man weiß ja nie, was passiert", sagt er.

+++ Gauck zum Bundespräsidenten gewählt +++

[14.20 Uhr] Lammert gibt das Ergebnis der Wahl bekannt. Jochachim Gauck wurde mit 991 Stimmen zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Die Kandidatin der Linken, Beate Klarsfeld, erhielt 126 Stimmen.

+++ Der Plenarsaal füllt sich wieder +++

[14.14 Uhr] Jeden Augenblick wird wohl Bundestagspräsident Lammert die Sitzung wieder einberufen. Die Reihen im Plenarsaal füllen sich wieder, die Delegierten nehmen ihre Plätze wieder ein.

+++ "Die Spannung steigt" - Na ja +++

[14.09 Uhr] Die Stimmauszählung neigt sich ihrem Ende zu. Der Kollege Christoph Schwennicke, als kompetenter Kommentator bei Phoenix auf Sendung, sagt: "Bei mir steigt langsam die Spannung." Das ist eine beneidenswerte Begeisterungsfähigkeit angesichts dieser doch eher vorhersehbaren Veranstaltung.

+++ Sönke Wortmann will den ganzen Abend reden - oder gar nicht +++

[14.00 Uhr] Im Phoenix-Interview hat der Regisseur und Grünen-Wahlmann Sönke Wortmann keine Lust darauf, in 30 Sekunden zu beschreiben, was er sich für politische Veränderungen in Deutschland wünscht: "Das wäre abendfüllend." Der Phoenix-Reporter, in seinem Auftreten etwas an eine junge Ausgabe von Dieter Bohlen erinnernd, setzt ein ums andere Mal nassforsch nach. Wortmann blickt genervt - dieser Mann wird keine Rolle in seinem nächsten Film bekommen, sondern eher Hausverbot im Kino.

+++ Özdemir hofft auf neues Wir-Gefühl +++

[13.57 Uhr] Grünen-Parteichef Cem Özdemir erhofft sich vom künftigen Bundespräsidenten Joachim Gauck ein neues deutsches Wir-Gefühl. "Er wird keiner sein, der Demokratie als etwas Langweiliges darstellt", sagte Özdemir am Rande der Bundespräsidentenwahl. "Das Spannendste an ihm ist, dass er Leuten Angebote machen kann, die mit der Demokratie schon abgeschlossen haben."

Fotostrecke

12  Bilder
Wahl in Berlin: Buntes Getümmel im Saal
+++ Piraten enthalten sich +++

[13.45 Uhr] Die beiden Wahlleute der Piratenpartei in der Bundesversammlung, Katja Dathe und Martin Delius, haben sich nach eigenen Angaben bei der Wahl des Bundespräsidenten enthalten. "Wir sagen Nein zu Joachim Gauck", sagten sie laut heute.de. Beide hatten vor der Wahl offengelassen, ob sie für Joachim Gauck oder Beate Klarsfeld stimmen wollen.

+++ Gaucks Enkel knipst +++

[13.25 Uhr] Einer der Enkel von Joachim Gauck ist mit dem Fotoapparat im Reichstag unterwegs, um den großen Tag festzuhalten. "Ist ein bisschen wie Kino hier", sagt er. Da ist die Schauspielerin und SPD-Wahlfrau Senta Berger - schnell ein Foto fürs Album.

+++ Lammert lässt die Stimmen auszählen +++

[13.30 Uhr] Die Auszählung der Stimmen hat begonnen. Es gilt als sicher, dass die Bundesversammlung Joachim Gauck zum elften Staatsoberhaupt bestimmen wird. Der 72-jährige parteilose Theologe wird von einer beispiellosen Fünf-Parteien-Koalition aus CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen unterstützt. Lammert hat angekündigt, dass die Auszählung etwa eine dreiviertel Stunde dauern wird.

+++ Künast setzt auf Gaucks Lernfähigkeit +++

[13:19] Renate Künast (Grüne), angesprochen auf Gaucks umstrittene Äußerungen zu Thilo Sarrazin, berichtet von Gaucks Erklärung dieser Sache in der Grünen-Fraktion: Er habe eigentlich gemeint, dass man auch mal eine andere Meinung äußern können müsse. Als er dann aber Sarrazins Buch gelesen habe, habe er bereut, sich lobend über ihn geäußert zu haben. Künast: "Es handelt sich also möglicherweise um einen lernenden Bundespräsidenten."

+++ Klarsfeld möchte einen Orden +++

Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld, Kandidatin der Linken Zur Großansicht
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Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld, Kandidatin der Linken

[13.16 Uhr] Beate Klarsfeld hofft, dass ihr der wahrscheinliche nächste Bundespräsident Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz verleiht. Das sagt die Kandidatin der Linken dem TV-Sender Phoenix. Dass sie gegen Gauck chancenlos ist, räumt die Nazi-Jägerin ein. "Dass ich heute hier stehe und Kandidatin bin, auch wenn ich nicht gewinnen werde, ist immerhin eine Anerkennung für die viele Arbeit, die ich seit so vielen Jahren leiste", sagte Klarsfeld. Sie wäre aber froh, wenn sie Stimmen von anderen Parteien bekäme.

+++ Zwei Drittel sind schon aufgerufen +++

[13.04 Uhr] Der größte Teil der Wahlmänner und Wahlfrauen ist bereits zur Stimmabgabe aufgerufen. Grade wurde Matthias Platzeck, Ministerpräsident von Brandenburg, genannt.

+++ Klarsfeld klingt wie Lagerfeld +++

[12.58 Uhr] Es muss am langen Leben in Frankreich liegen - oder an der Namensendung: Die Präsidentschaftskandidatin der Linken, Beate Klarsfeld, spricht exakt so wie der Modedesigner Karl Lagerfeld.

+++ Trittin belustigt über Ströbele +++

Jürgen Trittin (Grüne) und sein Kandidat Jocachim Gauck Zur Großansicht
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Jürgen Trittin (Grüne) und sein Kandidat Jocachim Gauck

[12.53 Uhr] Jürgen Trittin (Grüne), Erfinder der Gauck-Kandidatur 2010, prophezeit nicht mehr als "anderthalb Gegenstimmen" aus dem Lager der Grünen. Einen Seitenhieb auf seinen Parteifreund Hans-Christian Ströbele kann er sich nicht verkneifen: Bei den Grünen gebe es eben Leute, die immer wieder unter Beweis stellen müssten, dass sie "quer stehen zum Mainstream".

+++ Grüne witzeln +++

[12.50 Uhr] Bei den Grünen kursiert ein aktueller Witz zur Bundesversammlung. Er heißt: "Vierter Wahlgang!" Zur Erinnerung - beim letzten Mal war Christian Wulff erst im dritten Wahlgang erfolgreich. Doch diesmal ist Gauck schon im ersten Wahlgang eine deutliche Mehrheit sicher.

+++ Erste Tweets aus der Bundesversammlung +++

[12.47 Uhr] Erste Wahlleute schicken kurze Nachrichten ins Internet. "Lammert spricht. Ihn hätte ich mir auch gut als Bundespräsidenten vorstellen können!" schreibt der CDU-Abgeordnete Thomas Jarzombek auf seinem Twitter-Profil. Die stellvertretende Vorsitzende der Linken, Halina Wawzyniak, bewertet Lammerts Rede als "launisch". Sie dankt ihm via Twitter, dass er "nochmal erwähnt" habe, dass der Bundespräsident für fünf Jahre gewählt werde. Andere Abgeordnete schickten vor Beginn der Sitzung Fotos aus dem Plenarsaal.

+++ Aufruf der Namen schreitet schnell voran +++

[12.43 Uhr] Eine Mitarbeiterin des Bundestags verliest in alphabetischer Reihenfolge die Namen der Wahlmänner. Das geht relativ zügig. Jetzt ist schon SPD-Chef Sigmar Gabriel dran.

+++ Senta Berger ganz seriös, Jan Josef Liefers ganz Künstler +++

Schauspielerin Senta Berger, geladen als Wahlfrau der SPD Zur Großansicht
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Schauspielerin Senta Berger, geladen als Wahlfrau der SPD

[12.35 Uhr] Schauspielerin Senta Berger, Wahlfrau für die SPD, hat sich für ein seriöses Kostüm in gedeckten Farben entschieden. Ihr Kollege Jan Josef Liefers, von Grünen und SPD eingeladen, schmückt sich mit einem auffälligen Tuch um den Hals. Außerdem trägt er einen Bart, der schwer an die Musketiere erinnert.

+++ Die Abstimmung hat begonnen +++

[12.33 Uhr] Mit leichter Verspätung hat der erste Wahlgang in der Bundesversammlung begonnen.

+++ Fehlende Wahlleute +++

[12.31 Uhr] In der Bundesversammlung fehlen mindestens sieben Wahlleute. Das ergab der Zählappell am Vormittag in den Fraktionen. Danach fehlen bei Union und SPD je zwei Delegierte, bei FDP, Grünen und Linkspartei je einer. Das bedeutet, dass in der Bundesversammlung höchstens 1233 statt 1240 Wahlmänner und Wahlfrauen ihre Stimme abgeben. Inwieweit die Delegierten von Freien Wählern, NPD, Piratenpartei und Südschleswigschem Wählerverband vollzählig erschienen sind, blieb zunächst offen.

+++ Zweiter Wahlgang? Wohl kaum. +++

[12.30 Uhr] Lammert erläutert, dass die Schriftführer für den Fall eines zweiten Wahlgangs weitere Wahlunterlagen ausgeben werden. Das ist heute höchst unwahrscheinlich: Gauck wird die überwiegende Mehrzahl der Stimmen von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen bekommen - das wird im ersten Anlauf wohl ausreichen.

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insgesamt 144 Beiträge
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1. Wahnsinns-Liveticker!
Saïph 18.03.2012
Zitat von sysopdapdDer wichtigste Tag im politischen Leben des Joachim Gauck hat begonnen: Der 72-Jährige soll an diesem Sonntag zum neuen Bundespräsidenten gewählt werden. Bei einem Gottesdienst in Berlin gab es zunächst Dankesworte für Christian Wulff. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,822022,00.html
Ich kann mich vor Spannung kaum halten! Erste Wahlmänner und -frauen treffen im Reichstag ein! So etwas hat die Welt noch nicht gesehen.
2. Auweia!
rhodensteiner 18.03.2012
Zitat von sysopdapdDer wichtigste Tag im politischen Leben des Joachim Gauck hat begonnen: Der 72-Jährige soll an diesem Sonntag zum neuen Bundespräsidenten gewählt werden. Bei einem Gottesdienst in Berlin gab es zunächst Dankesworte für Christian Wulff. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,822022,00.html
Was für eine Wahl, bei der es keine Wahl gibt. Das ist ja wie in Russland. Und von solchen Leuten wird dann moralische Führung erwartet? Auweia!
3. Beate
pepito_sbazzeguti 18.03.2012
Zitat von sysopdapdDer wichtigste Tag im politischen Leben des Joachim Gauck hat begonnen: Der 72-Jährige soll an diesem Sonntag zum neuen Bundespräsidenten gewählt werden. Bei einem Gottesdienst in Berlin gab es zunächst Dankesworte für Christian Wulff. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,822022,00.html
Hoffentlich gewinnt Beate Klarsfeld :-)
4. Freude
kampenistschön 18.03.2012
Zitat von sysopdapdDer wichtigste Tag im politischen Leben des Joachim Gauck hat begonnen: Der 72-Jährige soll an diesem Sonntag zum neuen Bundespräsidenten gewählt werden. Bei einem Gottesdienst in Berlin gab es zunächst Dankesworte für Christian Wulff. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,822022,00.html
Ich freue mich schon.Jetzt wird aufgeräumt mit der spätrömischen Dekandenz.Ab jetzt wird FDP Politik gemacht.In vier Jahren weiß wieder jeder wo er hingehört.Jetzt ist Schluss damit, daß unten und Mitte uns oben das Geld abziehen.
5. Frage
idealist100 18.03.2012
Zitat von sysopdapdDer wichtigste Tag im politischen Leben des Joachim Gauck hat begonnen: Der 72-Jährige soll an diesem Sonntag zum neuen Bundespräsidenten gewählt werden. Bei einem Gottesdienst in Berlin gab es zunächst Dankesworte für Christian Wulff. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,822022,00.html
Kann mir jemand erklären, warum da über 1200 Peaple zusammen kommen und 1 Million € verbraten um einen Grüßaugust zu wählen? Das ginge doch einfacher, man fragt die Einheitspartei cdu-csu-spd-fdp-grüne Fraktionsdiktatoren und schon ist die Sache gegessen.
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Live-Twitter vom FDP-Parteitag


Vom Kandidaten zum Präsidenten
Wer wählt den Bundespräsidenten?
Die Bundesversammlung, die sich aus den Abgeordneten des Bundestages und einer gleichen Zahl von Wahlmännern beziehungsweise -frauen aus den Ländern zusammensetzt. Letztere werden von den Länderparlamenten entsprechend den jeweiligen politischen Stärkeverhältnissen gewählt. Derzeit gehören dem Parlament 620 Abgeordnete an. Die Bundesversammlung umfasst somit 1240 Wahlleute.
Wie wird gewählt?
Das Staatsoberhaupt wird geheim und ohne vorherige Aussprache gewählt. Gewählt ist, wer die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigt. Die Wiederwahl ist einmal möglich. Wählbar ist jeder Deutsche, sofern er das 40. Lebensjahr vollendet hat. Sollte kein Bewerber im ersten oder zweiten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichen, reicht im dritten Wahlgang die relative Mehrheit. Drei Mal waren bislang drei Wahlgänge erforderlich: 1969 bei Gustav Heinemann, 1994 bei Roman Herzog und 2010 bei Christian Wulff.
Wann wird gewählt?
Laut Gesetz muss die Bundesversammlung spätestens 30 Tage vor dem Ende der Amtszeit des Bundespräsidenten zusammentreten. Sollte eine Amtszeit verfrüht enden muss die Bundesversammlung spätestens dreißig Tage später den Nachfolger wählen. Als spätester Termin für die Neuwahl kommt somit der 18. März in Frage. Einberufen wird die Versammlung vom Bundestagspräsidenten.
Wer hat die Mehrheit?
Die parteipolitische Mehrheit der Bundesversammlung muss nicht identisch sein mit den Mehrheitsverhältnissen im Bundestag. Nach Berechnungen des Portals wahlrecht.de hätte Schwarz-Gelb derzeit nur eine Mehrheit von zwei bis vier Stimmen in der Bundesversammlung. Da SPD und Grüne mit im Boot sind, gilt die Wahl von Joachim Gauck als sicher.

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