Minutenprotokoll Das war der erste Tag der Münchner Sicherheitskonferenz

Krieg in Syrien, Terrorgefahr, Flüchtlingsfrage: Der erste Tag der Münchner Sicherheitskonferenz im Minutenprotokoll.

Aus München berichten , , Konstantin von Hammerstein, , , und

Tagungsort "Bayerischer Hof" in München: Informelles Treffen
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Tagungsort "Bayerischer Hof" in München: Informelles Treffen




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mulli3105 12.02.2016
1. Und wieder
viel Lärm um nichts, denn echte Beschlüsse wird es wie immer nicht geben. Aber die Erwartungshaltung ist wie immer groß. Immerhin.
Zambi 12.02.2016
2. Ein attraktiver Arbeitgeber
Die Bundeswehr als Arbeitgeber in den Vordergrund zu stellen wird den Soldaten nicht gerecht: Sie muessen unsere Demokratie verteidigen unter Einsatz ihres Lebens, die Bundeswehr darf nicht als Sozialinstitut missbraucht werden. Was ist an einem Arbeitsverhaeltnis attraktiv, wenn ich mein Leben verlieren kann. Ein Soldat, der das begreift, wird sicher nicht für einen Hungerlohn ins Feld ziehen.
hoppla_h 12.02.2016
3. Richtiger Gedanke! - Syrische Flüchtlinge zur Heimatverteidigung ausbilden
Europa nimmt Kriegsflüchtlinge aus Syrien auf. Auffällig, dass viele wehrfähige Männer dabei sind. Diese sollten nicht in Flüchtlingsheimen rumsitzen oder von Nahles mit 1-E-Jobs bespasst werden. In Syrien ist Krieg. IS muss bekämpft werden. Sinnvoll die jungen Syrer militärisch auszubilden. - Die Heimatverteidigung ist ureigene Aufgabe dieser Syrer. Sollen stattdessen Bundeswehrsoldaten dort in den Kampfeinsatz geschickt werden, während die Syrier hier auf ihren PC daddeln?
frank2013 12.02.2016
4. Vorsicht, Vorsicht!
Sicher wünschen das viele, dass junge syrische Männer für die Freiheit ihrers Landes kämpfen, aber wie soll das funktionieren? Für wen und auf welcher Seite kämpfen die dann? Werden nicht versehentlich dann IS-Kämpfer ausgebildet? Der Konflikt hat eine so komlizierte Gemengelage, dass man das Ganze evtl. weiter anheizt. Es gibt keine Exilregierung in London mit einem syrischen General de Gaulle. Hier sind zivile zestrittene Exilgruppen und diverse kämpfende Parteien, die Erstere nicht ernst nehmen, ein einziges Durcheinander. Obwohl uns die vielen Männer Unbehagen bereiten, die hier ankommen, entziehen wir dem Konflikt damit nicht menschlichen Nachschub und bilden sie dann für den zivilen Wiederaufbau aus? Auf jeden Fall muss man genau wissen was man tut und extreme Vorsicht walten lassen.
solidarite 12.02.2016
5. Auf den Frieden setzen: Ziviler Wiederaufbau statt Krieg
Die richtige Option ist: die jungen Männer für den zivilen Wiederaufbau Syriens auszubilden! Sie wollen nicht töten, sie wollen nicht sterben. Deshalb sind sie geflohen. Das Ja zum Leben und das Ja zum Frieden müssen wir unterstützen.
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