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chalchiuhtlicue 01.02.2016
1.
Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, wird die Ärzteschaft in den Krankenhäusern mit viel zu wenig Kleidung ausgestattet. Ich hatte zu meiner Assistentenzeit nie mehr als 5 Kittel zur Verfügung. Und wenn man dann bedenkt, dass die Reinigung durchaus 4 oder manchmal 5 Arbeitstage dauern konnte, kann man sich ja ausrechnen, wie oft man die Kittel wechseln konnte. Glücklicherweise habe ich einige Jahre auf Intensivstationen gearbeitet, wo man sich eh nur in "scrubs" kleidete, von denen genug vorhanden waren und man sich öfters umziehen konnte.
derdrittemann 01.02.2016
2. Vorbild in der Branche
Ich muss sagen, dieser Asklepios Konzern, oftmals als die großen privaten Bösen beschimpft, erstaunt mich immer wieder. Gerade hier scheint einheitliche Vorgehensweise zum Thema Hygiene eine Strategie zu sein. Ich lag im Klinikum Harburg und dachte, hier kann ich live das Chaos in allen Disziplinen beobachten. Es kam anders: große Offensiven zum Thema Händehygiene, die Putzfrau arbeitete nach einem unglaublichen Standard mit Hygienekennzeichnungen und konnte mir sogar haarklein anhand eines bebilderten Planes erklären, was sie macht. Hier scheint das Thema Hygiene und die Wichtigkeit angekommen zu sein und andere sollten sich mal ein Beispiel nehmen.
hawkeye_76 01.02.2016
3. längste Linienbusreise der Welt
das ist doch wohl ein bisschen arg lang, also eine "0" zu viel. 1,5 Mal um den Äquator wären das sonst.
JohnDClaw 01.02.2016
4. Rio de Janeiro - Lima mit umweg quer über den erdball?
laut google maps sind das 4832 km von rio nach lima.
lschampel 01.02.2016
5.
Wenn das dann auch auf die Wirtschaftsflüchtlinge aus den ostdeutschen Bundesländern angewendet wird, ist es für mich ok, sonst nicht. Aber Frau Kraft wird wohl eher von der Tatsache getrieben, in der Asyldebatte auch mal ihren Mund aufmachen zu müssen, auch wenn dieses wenig zielführend ist. Das Problem ist ja nicht neu, aber wieso kommt es erst jetzt auf den Tisch? Und ist es es nicht so, dass die "Facharbeiter", von denen man vormals so vehement geschwafelt hat, dahin gehören, wo sie gebraucht werden? Und das ist bestimmt nicht auf dem platten Land. Deutsche Politiker entlarven sich zunehmend selbst als Lügner. Kein Wunder, dass der braune Sumpf da punkten kann. Daran tragen die Politiker der in der Groko vergammelten Parteien Schuld. Für solche Zeitgenossen gibt es ein äußerst treffliches Schimpfwort: Verlogenes Schweinepack.
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