Newsblog Das war Der Morgen @SPIEGELONLINE am 4.4.2016

Nachrichten und Themen aus Deutschland und der Welt - hier zum Nachlesen.

Mit


Herzlich willkommen bei Der Morgen @SPIEGELONLINE.
Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Michael Kröger beim Start in den Tag.
Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
Altbundeskanzler Helmut Kohl mischt sich noch einmal in die Politik ein - diesmal mit einer bemerkenswerten Volte: Der einstige Mentor der europäischen Einigung will in Kürze mit dem umstrittenen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zusammentreffen. Das zumindest verkündete er in der "Bild"-Zeitung. Den genauen Termin und die Umstände des Treffens nannte Kohl nicht.

Wie "Bild" weiter schreibt,
verteidigte
Kohl Orbán ausdrücklich gegen die internationale Kritik an dessen politischem Kurs. Orbán gehört zu den schärfsten europäischen Gegnern der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und betreibt im eigenen Land eine Politik wider den europäischen Geist.
Und damit neigt sich der "Morgen" wieder dem Ende zu. SPIEGEL ONLINE wird im Laufe des Tages weiter über das aktuelle Geschehen berichten. Zu den Großthemen gehören die Enthüllungen aus Panama, die Diskussionen über das nächste Rettungspaket für Griechenland und das Drama der Flüchtlinge in Lesbos. Ich verabschiede mich für heute und wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag.
Die öffentlichen Haushalte in Deutschland haben im vergangenen Jahr zusammen einen Rekordüberschuss von 29,5 Milliarden Euro erzielt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Grundlage sind die vorläufigen Ergebnisse der sogenannten vierteljährlichen Kassenstatistik. Beeindruckend ist der Abstand zum Vorjahr - in diesem Zeitraum betrug der Überschuss der öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung zusammen 8,1 Milliarden Euro.
Deutschland dürfte nach Einschätzung der US-Ratingagentur Fitch die Flüchtlingskrise ohne eine Gefährdung seiner Kreditwürdigkeit meistern. Die Amerikaner bestätigten entsprechend am späten Freitagabend die Top-Bonität der größten Volkswirtschaft der Eurozone mit "AAA". Der Ausblick ist "stabil", damit sind auf absehbare Zeit Änderungen unwahrscheinlich. Deutschland verfüge über genügend finanziellen Spielraum, hieß es weiter.
Wegen des strahlenden Frühlingswetters ist fast überall in den deutschen Alpen
die Lawinengefahr
gestiegen.
Etwa im Allgäu und in den Berchtesgadener Alpen
herrsche oberhalb von 1800 Metern erhebliche Lawinengefahr, teilte der Warndienst Bayern in München mit.
Im Tagesverlauf werde die Gefahr angesichts sehr milder Temperaturen weiter wachsen. Skitouren sollten deshalb früh begonnen und zeitig beendet werden, empfehlen die Experten. In den tieferen Lagen der bayerischen Alpen herrsche mäßige Lawinengefahr.

Drei Jahre lang hat Ben Tardif an der wohl spektakulärsten Murmelbahn der Welt gebaut. Jetzt ist sie fertig. Sehen Sie selbst.

Borussia Dortmund will bei den Vertragsverhandlungen mit seinen Leistungsträgern
Mats Hummels, Ilkay Gündogan und Henrich Mchitarjan
bald Klarheit schaffen.
"Es
wird sich nicht bis in den Sommer hineinziehen", versicherte Michael Zorc,
Sportdirektor des Fußballbundesligisten, dem Fachmagazin "Kicker".



Nach dem Aufschwung unter Trainer Thomas Tuchel wird immer wieder über Angebote
europäischer Topclubs für die Stars
des Bundesligazweiten spekuliert.
So gilt
Nationalspieler Ilkay Gündogan, dessen Vertrag beim BVB Mitte 2017 ausläuft, als
Kandidat bei Manchester City.
"Wir werden die Dinge im Frühjahr klären", sagte
Zorc.
Terroranschläge und die Angst vor strengerer Regulierung die Nachfrage haben in den USA einen regelrechten im vergangenen Jahr zu einen Ansturm auf die Waffenläden geführt. Für 2015 meldete das FBI einen zehnprozentigen Anstieg der "NICS Background Checks" genannten Überprüfungen, die vor Waffenkäufen durchgeführt werden. Insgesamt gab es 23,1 Millionen Anträge - das ist der höchste Wert seit Einführung des Prüfsystems 1998.
Im Streit zwischen Japan und China um unbewohnte Felseninseln im Ostchinesischen Meer verstärkt Tokio die Überwachung des Gebietes. Die Küstenwache nahm zwölf Patrouillenschiffe in Dienst, wie ein Sprecher mitteilte.

Die auf Japanisch Senkaku und auf Chinesisch Diaoyu genannten Felseninseln stehen faktisch unter japanischer Verwaltung und werden von Tokio dem eigenen Territorium zugerechnet. China beansprucht das Gebiet und schickt immer wieder Schiffe in die Nähe der Inselgruppe.


Grafik: SPIEGEL ONLINE


Kommen wir zum Wetter: Es lässt sich recht einfach im Sportreporter-Jargon zusammenfassen: 1:0 für den Osten. Während im Westen Deutschlands der Regenschirm oder ein Anorak zur Pflichtausstattung gehören, genügt im Osten eine leichte Windjacke. Die Temperaturen erreichen in den südlichen Regionen sogar bis zu 25 Grad. Im den Mittelgebirgen ist mit Sturmböen zu rechnen. Mehr dazu hier. Smartphone-Besitzer nutzen am besten diesen Link.
Mary Jo White, einflussreiche Chefin der US-Wertpapieraufsicht SEC, kritisiert die Dampfplauderer aus Palo Alto - junge Technologiefirmen, die Kapital in Milliardenhöhe eingesammelt haben und deren Bewertungen vollkommen unrealistische Größenordnungen erreicht haben. Im "Handelsblatt" warnt die SEC-Chefin private Investoren davor, sich auf die unkalkulierbaren Abenteuer einzulassen.
Zum 25. Dienstjubiläum haben die Münchner "Tatort"-Kommissare Gratulationen von der Münchner Polizei bekommen. "Herzlichen Glückwunsch an unsere Kollegen Batic und Leitmayr zu 25 Tatort Dienstjahren", hieß es am Sonntagabend auf dem offiziellen Twitter-Account. "90 Min. Zeit bis zur Aufklärung eines jeden Falles bleibt wohl ein unerreichbares Ziel."

Die TV-Kommissare Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) ermitteln seit 1991 im "Tatort" aus München.
Sie gehören damit zu den dienstältesten amtierenden Ermittlerteams der ARD-Krimireihe.
Herzlichen Glückwunsch an unsere Kollegen Batic und Leitmayr zu 25 #Tatort Dienstjahren

In Rio de Janeiro ist es nach dem Tod eines Fünfjährigen bei einem Polizeieinsatz in Rio de Janeiro zu Ausschreitungen gekommen. Zwölf Busse seien in Brand gesteckt, mehrere Geschäfte geplündert worden, berichtete der Fernsehsender Globo News unter Berufung auf die Behörden in dem nordöstlichen Vorort Mage. Sie riefen die Bevölkerung auf, bis nach der Beerdigung des Jungen am Sonntagabend zu Hause zu bleiben.

Nach Polizeiangaben war der Junge am Samstag bei einer Schießerei zwischen Polizisten und Mitgliedern einer Drogenbande von einem Querschläger getroffen worden. Die Mutter bestreitet, dass es einen Schusswechsel gegeben habe. Sie habe nur Polizisten schießen sehen. Die Polizei untersucht nach eigenen Angaben den Vorfall.
Wussten sie eigentlich, dass die Drehorgelspieler sich regelmäßig zu Jahrestreffen zusammenfinden? Was es da wohl Interessantes zu diskutieren gibt? Über Standorte oder Kleiderregeln?

Leierkasten-Profi Joachim Petschat will in diesem Jahr einen wirklich einschneidenen Trend zur Sprache bringen: In den Kisten steckt immer häufiger ein MP3-Spieler.
"Das lehnen wir natürlich ab", sagt Petschat. Hier werde nicht mehr mit Luft und Pfeifen gearbeitet wie bei normalen Drehorgeln. "Das sind jetzt nur noch Lautsprecher, nur noch Attrappen", kritisiert er. Zwar kämen die elektronischen Leierkästen gut an, sie würden aber untypische Geräusche produzieren. "Die haben Töne - da müsste eine Pfeife elf Meter lang sein", sagt der Maschinenbauingenieur im Ruhestand. Aber Leierkästen würden eben keine Orgelmusik liefern.

Satisfaction - Rolling Stones (f. Dirk Nowitzki & Mavs Dancers)


Foto: AP

Superstar Dirk Nowitzki hat mit den Dallas Mavericks im spannenden Kampf um
die
Play-off-Plätze in der Basketball-Profiliga NBA einen weiteren wichtigen
Sieg
eingefahren.
Bei den Minnesota Timberwolves gewann das Team um den
Würzburger
88:78 und liegt damit fünf Spiele vor Ende der Hauptrunde weiter auf
dem
siebten Rang im Westen, der zur Teilnahme an der K.
o.-Runde berechtigt.


Beim vierten Erfolg in Serie steuerte Nowitzki 13 Punkte bei, Topscorer bei
Dallas war José Barea mit 21 Punkten.
Für den Meister von 2011 stehen im
Endspurt unter anderem noch Spiele gegen die direkten Konkurrenten Houston
Rockets, Memphis Grizzlies und Utah Jazz an.



Die großen britischen Firmen befinden sich einer Studie zufolge wegen des möglichen EU-Austritts des Landes in einer Art Schockstarre. Es gebe schon jetzt spürbar weniger Übernahmen und Fusionen, weil Pläne wegen der großen Unsicherheit rund um das Referendum in der Schublade blieben, sagte David Sproul, Chef der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, am Montag. Es werde auch weniger eingestellt und investiert.

Zahlreiche Ökonomen
haben Großbritannien im Falle des sogenannten Brexits schlechtere Wirtschaftsdaten vorausgesagt. Am 23. Juni stimmen die Bürger über den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union ab.
Wegen zwei Eichhörnchen haben zwei Autofahrer im nordrhein-westfälischen Pulheim
den Notruf gewählt und die
Polizei zur Hilfe geholt.
Die Nagetiere waren unter die Autos geflitzt und mochten ihr Versteck partout nicht verlassen. Die Wagenbesitzer wiederum wollten nicht riskieren, die possierlichen Nager zu verletzen und konnten deshalb nicht weiterfahren. Die zwei herbeigeeilten Beamte sprachen den Eichhörnchen "einen Platzverweis" aus. Und tatsächlich: Die beiden Nager machten sich aus dem Staub - den Angaben nach "beeindruckt" von der Uniform der Polizisten.

Foto: dpa


In einem unscheinbaren Backsteingebäude im Osten Manhattans bereiten Botaniker derzeit eine neue Attraktion für New York vor. Hinter den dicken roten Mauern wird derzeit gestestet, was bis 2020 konkrete Gestalt annehmen soll: Die "Lowline", der nach Angaben der Initiatoren erste unterirdische Park der Welt.

Der Name des Projekts ist angelehnt an die wohl spektakulärste Grünflächen-Neueröffnung der Millionenmetropole in den vergangenen Jahren: die "Highline", eine zum Park umgebaute ehemalige Hochbahnstrecke im Südwesten Manhattans, die als Riesenerfolg gilt. Mehr als 20 Millionen Menschen sind seit der Eröffnung 2009 dort schon entlang spaziert, das ganze Viertel drumherum ist wiederbelebt worden, und Nachahmer in Städten auf der ganzen Welt bauen ehemalige Bahnstrecken zu Parks um - immer mit den alten Gleisen als Teil der Ästhetik.

Die "Lowline" will das Ganze nun noch weiter treiben. Eine unterirdische Straßenbahn-Haltestelle im Szeneviertel Lower East Side haben sich die beiden Initiatoren Dan Barasch und James Ramsey für ihr Projekt ausgesucht. Ab 1908 fuhren Passagiere von dort aus über die Williamsburg-Brücke nach Brooklyn, 1948 wurde der Bahnhof geschlossen und steht seitdem leer. "Das ist genau so ein Stück industrielle Infrastruktur, von dem man denkt, dass es keinen guten Nutzen dafür gibt - genau wie die Hochbahn", sagte "Highline"-Mitgründer Robert Hammond der "New York Times".


In Belgien setzen Lastwagenfahrer ihren Protest gegen die neue Lkw-Maut fort. Sie blockierten erneut Autobahnen und Fernstraßen. Betroffen waren heute Morgen unter anderem die Autobahn Lille-Brüssel und die Region um Tournai, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtet. Es kam zu langen Staus.


Die neue Abgabe gilt seit Freitag für Lkw über 3,5 Tonnen, auch ausländische Fahrzeuge sind
betroffen.
Sie wird in der Regel auf Autobahnen und größeren Straßen fällig, in Brüssel gilt sie auch im Innenstadtbereich. Die zusätzlichen Kosten liegen zwischen rund 7 und 30 Cent pro Kilometer.

Foto: Imago

WM-Spitzenreiter Nico Rosberg stellt sich bereits auf den Angriff seines Mercedes-Teamkollegen Lewis Hamilton ein. "Lewis wird zurückkommen. Das ist sicher", sagte der 30 Jahre alte zweimalige Vizeweltmeister nach seinem Sieg am Sonntag beim Großen Preis von Bahrain. "Er war so stark in den vergangenen beiden Jahren."

Nach zwei von 21 Rennen aber führt Rosberg mit der optimalen Ausbeute von 50 Punkten. Hamilton, der Rosberg 2014 und 2015 auf den zweiten Platz in der WM-Endabrechnung verwiesen hatte, folgt mit 17 Punkten Rückstand. Der dreimalige Champion hatte in Australien den zweiten Platz, in Bahrain Rang drei hinter Rosberg und Kimi Räikkönen im Ferrari belegt.


Malen nach Zahlen ist wieder in Mode. So sehr, dass die Stiftehersteller einen unverhofften zweiten Frühling erleben - trotz Schreibflaute infolge der Digitalisierung. Das Nürnberger Unternehmen Staedtler produziere momentan im Drei-Schicht-System rund um die Uhr sechs Tage die Woche, sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben auch schon Pläne, die Produktion auszuweiten", erklärte sie.

Im rund zehn Kilometer entfernten Heroldsberg produziert auch Stabilo-Schwan auf Hochtouren.
"Die Sonderschichten laufen im Rahmen unserer flexiblen Arbeitszeitmodelle", sagte eine Sprecherin. Ebenfalls vor den Toren Nürnbergs, in Stein im Landkreis Fürth, stehen auch bei Faber-Castell zusätzliche Schichten auf dem Plan. Bei Lyra in Nürnberg wird der Run auf die Stifte mit Doppelschichten und Samstagsarbeit abgefedert.
Signing off from impromptu Twitter AMA. Thanks for the suggestions. Btw, we really will have more cow bells.
Der Elektroautohersteller Tesla hat nach eigenen Angaben binnen eineinhalb Tagen Vorbestellungen im Volumen von mehr als zehn Milliarden Dollar für sein neues "Model 3" erhalten. 36 Stunden nach Verkaufsstart seien 253.000 der Fahrzeuge geordert worden, twitterte Firmenchef Elon Musk. Er hatte einen Prototyp des "Model 3" am Donnerstag vorgestellt, das erste Fahrzeug des Konzerns, das für den Massenmarkt gedacht ist. Der Grundpreis soll bei 35.000 Dollar liegen. Tesla geht - inklusiver einiger Extras - von einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 42.000 Dollar aus. Die Produktion soll Ende 2017 beginnen.

Foto. Reuters

Auf Lesbos hat die Rückführung von Flüchtlingen aus Griechenland in die Türkei begonnen.
Busse brachten am frühen Morgen
Dutzende Migranten zum Hafen der Insel, wie das griechische Fernsehen berichtet.
Die Menschen wurden von Dutzenden Sicherheitsleuten begleitet.

Das erste Schiff mit 138 Migranten an Bord lief anschließend in Richtung Dikili aus.
Kurz darauf legte auch das zweite bereitstehende Schiff ab. Als erstes wurden Migranten ausgewiesen, die keinen Asylantrag gestellt haben sollen, wie aus Kreisen der Küstenwache verlautete.


Foto: Reuters

In Peru haben viele Menschen gegen die Kandidatin Keiko Fujimori demonstriert. Sie fürchten, dass die als gemäßigt-rechts geltende Tochter des inhaftierten ehemaligen Machthaber Alberto Fujimori in die Fußstapfen ihres Vater tritt. Die 40-Jährige bekommt inzwischen Unterstützung aus der Industrie, nachdem ihre Konkurrentin Veronika Mendoza neuen Aufwind bekommen hat.
Und natürlich Fußball: Zwei Sonntagsspiele mit einem klaren und einem moralische Sieger: Gladbach zeigt der Berliner Hertha mit einem 5:0-Sieg die Grenzen auf, und Köln rettet einen Punkt in Hoffenheim.
Schon gestern hielt es viele kaum noch in den eigenen vier Wänden - zumindest in weiten Teilen Deutschlands, in denen das Frühlingswetter strahlte. Es lohnt sich also, einen Blick auf die Nachrichten des gestrigen Abends zu werfen.

Zur wichtigsten gehört wohl die Enthüllung der Briefkastenfirmen in Panama. Die "Süddeutsche Zeitung" und ihre Recherchepartner haben mehr als elf Millionen Dokumente zugespielt bekommen, die auf zumindest teilweise zweifelhafte Geschäfte von Bestverdienern hinweisen.

 In Lesbos warten tausende Flüchtlinge mit Sorge auf ihre Abschiebung in die Türkei. Auf der Insel scheinen die Behörden mit der Aufgabe jedoch überfordert.

IWF-Chefin Christine Lagarde auf auf die Verstimmung der griechischen Regierung reagiert und sich persönlich mit Regierungschef Alexis Tsipras in Verbindung gesetzt. Der Tenor des Briefs: Ein neues Rettungspaket für Griechenland liegt derzeit in weiter Ferne.
Der Blick aufs Brandenburger Tor zeigt: Der Frühling hat die Zwitumstellung überwunden. Die Dämmerung ist jetzt schon um diese Uhrzeit erkennbar.
Mehr Autos, hektischere Fahrer - in Berlin spürt man sofort, wenn Ferien zuende sind. Für die Schüler folgt jetzt die lange Durststrecke bis zu den Sommerferien, für deren Eltern ein paar Wochen geregeltes Leben . . . Guten Morgen, verehrte Leserinnen und Leser. Mein Name ist Michael Kröger, ich versorge sie an diesem Frühlingsmorgen mit den wichtigsten Nachrichten.



insgesamt 49 Beiträge
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Seite 1
Ohnesorg77 04.04.2016
1. Soso,
eine Politik "wider den europäischen Geist" und "Kämpfer gegen eine humane (!) Flüchtlingspolitik - nicht einmal von Kurzmeldungen wie diesen kann und will SpiegelOnline politische Gesinnungsmache fernhalten - LeserIn bekommt, wie immer, nicht nur die Nachricht übermittelt, sondern auch gleich mitgeliefert, wie er sie gefälligst zu verstehen und einzuordnen habe. Eine traurige Medienlandschaft - in der Tat lebenszeitverschwenderisch, so etwas zu lesen.
MurkselsOpfer 04.04.2016
2. Schreibt die CDU im Spon ihre eigenen Artikel?
"...bezieht Stellung gegen Angela Merkel: Der Altkanzler will sich mit dem Kämpfer gegen eine humane Flüchtlingspolitik..." Das impliziert, die Flüchtlingspolitik von Merkel wäre human. Es ist also human, Millionnen von Menschen mit Versprechen, die man ncht halten kann, ins Land zu lockenß Auf eine tödliche Reise zu schicken? Den gelockten Zuanderern keine Zukunft garantieren zu können? Und die Lasten und Gefahren der eigenen Bevölkerung aufzubürden? In diesem Fall ist ein Orban so viel wert, wie hundert Merkels.
theoneonly 04.04.2016
3. Definitionshilfe
Wenn ich die Zusammenfassung schon wieder lese ..... Also ich helfe mal. Inhuman ist es Menschen mit falschen Versprechungen wieder besseren Wissens anzulocken. Human ist es sofort zu sagen, dass hier kein Platz für Sie ist. Inhuman ist es, die ärmsten der eignen Bevölkerung in Verteilungskämpfe mit radikalen Elementen zu schicken die man zwangsansiedelt. Human ist es die eigene Bevölkerung von radikalen Kräften zu schützen . Nur zwei Beispiele . Aber ich denke die Definition sollte nun klar sein .
karend 04.04.2016
4.
"Der Blick aufs Brandenburger Tor zeigt: Der Frühling hat die Zwitumstellung überwunden." Für die Uhrzeit waren die Autorenfinger schon flott unterwegs :-) Auf die Zeitumstellung würde ich gern verzichten. Ich bin immer noch nicht im Rhythmus.
mielforte 04.04.2016
5. Wer, wenn nicht Kohl
muß sich angesichts der gegenwärtigen Lage den Vorwurf des Täuschers gefallen lassen. War er es doch, der den Fall der europäischen Binnengrenzen vorangetrieben hat mit dem großen Versprechen an die europäischen Völker, die Außengrenzen zu schützen.
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