Newsblog Das war Der Morgen @SPIEGELONLINE am 21.3.2017

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Kolumbianisches Fahndungsplakat, mit dem nach Pablo Escobar und Komplizen wie Jhon Jairo Velásquez alias «Popeye» gefahndet wurde
DPA

Kolumbianisches Fahndungsplakat, mit dem nach Pablo Escobar und Komplizen wie Jhon Jairo Velásquez alias «Popeye» gefahndet wurde

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Armin Himmelrath
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Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
Bald könnte ein hundertfacher Mörder zum Senator in Kolumbien werden: Jhon Jairo Velásquez alias "Popeye" hat als Auftragsmörder in Diensten von Drogenboss Pablo Escobar rund 250 Menschen erschossen – und will jetzt in die Politik. "Ja, ich will Senator werden", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Medellín. Nach mehr als 23 Jahren Gefängnis war er entlassen worden, weil er bei der Aufklärung der Taten des Medellín-Kartells mit der Justiz kooperiert hat. Sein Leben wurde verfilmt. Im April will Netflix, das schon die "Narcos"-Reihe über Escobar ausstrahlte, die Serie zeigen.
 
Foto: dpa

Velásquez alias "Popeye" ist ein scharfer Kritiker von Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos und bezeichnet ihn als "korrupt". Auf Twitter mischt er sich in Debatten ein, nimmt kein Blatt vor den Mund. Jüngst beschwerte er sich über die Unsicherheit in Medellín, nachdem er überfallen worden war. Das Friedensabkommen mit der Farc-Guerilla hält er für zu soft. Er will aber auch die Korruption bekämpfen. Und im Kampf gegen den Kokainhandel, der ihn einst reich machte und der von Gewalt geprägt ist, lautet sein Rezept, es zu legalisieren - um den Teufelskreislauf zu durchbrechen.

Velásquez betont, mit Opfern seiner Verbrechen das Gespräch gesucht und für seine Taten gebüßt zu haben. Rückhalt hat er vor allem in Armenvierteln von Medellín, die einst vom Kartell unterstützt wurden.
 
Foto: dpa
 
Und das war er schon wieder, der "Morgen" mit den wichtigsten Nachrichten für Ihren Start in den Tag. Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Interesse! Morgen wird Sie an dieser Stelle wieder meine Kollegin Katharina Blaß begrüßen - und bis dahin halten Sie unsere Ressorts hier bei SPIEGEL ONLINE jederzeit aktuell auf dem Laufenden. Kommen Sie gut durch den Dienstag, bis bald!
Fazit d. #DebatTF1: Le Pen aggressiv, Fillon Oberlehrerhaft, Hamon blass, Mélenchon engagiert, Macron staatsmännisch spon.de/aeWD4

Die Rebellen in Syrien haben nach eigenen Angaben eine neue Offensive im Nordosten der Hauptstadt Damaskus gestartet. Dabei hätten sie einige Gebiete zurückerobert, die am Wochenende an die Armee verloren gegangen seien. Derzeit werde eine wichtige Kreuzung gestürmt, von der aus eine Straße in das Stadtzentrum abzweige, sagte ein Rebellensprecher heute Morgen. Staatliche Medien berichteten von heftigen Gefechten. Den Regierungstruppen ist es in den vergangenen 18 Monaten gelungen, die Rebellen sowohl in Damaskus als auch im ganzen Land zurückzudrängen. Sie werden dabei von russischen und iranischen Kräften sowie von schiitischen Milizen unterstützt.
US-Präsident Trump ist ziemlich angeschlagen – so interpretiert jedenfalls die "Neue Züricher Zeitung" heute die Situation nach der Aussage von FBI-Chef James Comey vor dem Kongress: "Der amerikanische Präsident ist damit der Lüge und Verleumdung überführt worden. Zwar ist dies - leider - nicht das erste Mal. Aber keine der vielen Unwahrheiten aus dem Munde Trumps war derart infam wie diese", schreibt die NZZ in ihrem heutigen Kommentar.
Dass Eltern grausam sein können, ist keine Neuigkeit - und wird hier wieder einmal belegt. Wenn Sie mich fragen: gruselig. Vor allem das dreckige Lachen.
 
Unter Eisenbahn-Enthusiasten dürfte diese Meldung für pure Euphorie sorgen: Südamerikas Regierungen wollen einen "Ozean-Express" vom Atlantik bis zum Pazifik bauen. Die Bahnlinie wäre 3750 Kilometer lang - und ihr Bau ein Abenteuer und eine Herausforderung zugleich. Staatssekretär Rainer Bomba aus dem Bundesverkehrsministerium reist deshalb zu Gesprächen mit Regierungsvertretern aus Bolivien, Peru, Paraguay und Uruguay nach La Paz und will dafür werben, dass sich Deutschland an dem Jahrhundertprojekt beteiligt. Mehr dazu lesen Sie hier.
Das ist, man kann es nicht anders sagen, selten dämlich: Mit gedankenlosem Balzverhalten hat ein 18-Jähriger in Australien sich selbst in Lebensgefahr gebracht - und die Angebetete ziemlich kalt gelassen. Der britische Rucksackreisende Lee de Paauw war am Wochenende angetrunken in den Johnstone River im Bundesstaat Queensland gesprungen, um eine junge Frau zu beeindrucken. Interesse an ihm zeigte dann aber vor allem ein Salzwasserkrokodil, das sich in seinem Arm festbiss und zwei Knochenbrüche verursachte. De Paauw kam knapp mit dem Leben davon. "Sie sieht wirklich gut aus und war am Abend davor nett zu mir", rechtfertigte der verletzte Reisende sein Verhalten. Die junge Frau zeigte sich von den Avancen aber wenig begeistert: "Ich müsste schon ziemlich bescheuert sein, um mich von so etwas beeindrucken zu lassen", sagte die 24-jährige Sophie Paterson im Sender "Channel Seven". "Sein Leben zu riskieren, das ist doch nicht lustig. Ehrlich gesagt, es war ein schreckliches Erlebnis." Paterson erteilte ihrem Verehrer eine Abfuhr: Er sei ohnehin "zu jung für mich".

Und dann ist da auch noch die Sache mit dem Wolkenwetter. Sie sehen es ja selbst. Der Meteorologe schickt dazu folgenden Text: "Gebietsweise Regen, vor allem im Nordwesten und Norden starke bis stürmische Böen, auf den Bergen Sturmböen." Dazu soll es "zwischen 8 und 15 Grad" warm werden. Wenn Sie es genauer wissen wollen, schauen Sie am besten hier nach.
Dem hessische Ministerpräsident Volker Bouffier reicht's. Der CDU-Vize will dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seinen Ministern als Konsequenz aus deren Nazi-Vergleichen Auftritte in Deutschland verwehren. "Jetzt ist gut", sagte Bouffier gerade eben im Interview mit dem Deutschlandfunk. Erdogan und seine Regierung verhöhnten mit ihren Aussagen die Opfer des Nazi-Regimes und beleidigten Deutschland und Kanzlerin Angela Merkel. Schon aus Gründen der Selbstachtung müsse man nun Konsequenzen ziehen. "Herr Erdogan und seine Regierung sind in unserem Land nicht erwünscht, und das muss jetzt klar sein." Mit Erdogans Vorwurf an Bundeskanzlerin Merkel, sie bediene sich Nazi-Methoden, sei die rote Linie erreicht, so Bouffier.
Unter noch nicht geklärten Umständen ist am frühen Morgen in Dortmund ein Mann im Bahnhof Dortmund-Scharnhorst gestorben. Er kam offenbar bei der Sprengung eines Fahrkartenautomaten ums Leben . Im Zugverkehr zwischen Dortmund und Hamm kam es zu Behinderungen, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn in Berlin sagte. Züge wurden umgeleitet. In der Nacht habe es zunächst einen Hinweis auf einen lauten Knall an dem Bahnhof gegeben, berichtete ein Sprecher der Bundespolizei. Auf dem Bahnsteig entdeckten Einsatzkräfte dann einen völlig zerstörten Fahrscheinautomaten. Ein Schwerverletzter habe davor gelegen und sei trotz Wiederbelebungsmaßnahmen noch vor Ort gestorben. Die Identität des Mannes blieb zunächst unklar.
 
Die Nachrichtenlage um 8 Uhr:
Lebensabendplanung auf ganz besondere Art bietet ein japanisches Bestattungsunternehmen an: Beim freiwilligen Verzicht auf den Führerschein erhalten betagte Autofahrer 15 Prozent Abschlag auf ihre Beerdigungskosten. "Wir wollen einen Beitrag leisten, Todesfälle bei Autounfällen zu verhindern", sagte der Sprecher des Unternehmens Heiankaku, Shigenori Ariga. Er arbeite oft für Hinterbliebene, die Angehörige bei Unfällen verloren haben. Der Rabatt für die Führerscheinabgabe sei auf Anregung der örtlichen Polizei in der Präfektur Aichi eingeführt worden. Teilnehmer - beziehungsweise deren Hinterbliebene - könnten dabei im Sterbefall um die 50.000 Yen (410 Euro) sparen.
Die Polizei in Aichi hatte sich bereits früher kreativ gezeigt bei Versuchen, betagte Fahrer von der Straße zu locken. Im vergangenen Jahr regte sie ein Rabattprogramm bei einer Nudelsuppen-Kette für ältere Fahrer an, die den Führerschein abgeben. Ob der Versuch erfolgreich war, ist nicht überliefert.
"Lydia" heißt der Song, mit dem der Singer/Songwriter Daniel Sänger gestern meine Kollegin Britta Mersch beeindruckt hat, als sie ihn am Bahnhof Köln-Süd hörte. Diese schöne, leicht melancholische Musik will ich Ihnen heute morgen natürlich nicht vorenthalten.
 
Ein Mann hat in einer Wohnung in Berlin-Neukölln eine 62 Jahre alte Frau stundenlang in seiner Gewalt gehalten. spon.de/aeWD7

Oberwasser für die Sozialdemokraten: Die SPD hat in einer Wahlumfrage die Union erneut überholt. Das zeigt der aktuelle INSA-Meinungstrend für die "Bild"-Zeitung. Die Ergebnisse der Sonntagsfrage:

SPD - 32 Prozent (+ 1 %)
CDU/CSU - 31 Prozent (keine Veränderung)
AfD - 11,5 Prozent (keine Veränderung)
Linke - 8,5 Prozent(keine Veränderung)
Grüne - 6,5 Prozent (keine Veränderung)
FDP - 6,5 Prozent (- 0,5 %)
Verletzte ja, Tote nein - das ist die vorläufige Bilanz eines Flugzeugunglücks im Südsudan. Dort ist ein Passagierflugzeug mit mehr als 40 Menschen an Bord nach der Landung auf dem Flughafen der Stadt Wau in Flammen aufgegangen. Entgegen ursprünglichen Angaben soll es bei dem Unglück aber keine Toten gegeben haben, wie die UN-Mission im Südsudan in der Nacht  mitteilte. Blauhelmsoldaten aus Nepal, Bangladesch und China hätten bei den Rettungs- und Bergungsarbeiten geholfen, hieß es. Die aus der Hauptstadt Juba kommende Maschine war nach einer missglückten Landung in Brand geraten. Örtlichen Behörden zufolge wurden einige Menschen verletzt.
Foto: AFP
 

Riesengroß das U-Boot, winzig klein Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen: Die Politikerin winkt aus dem Turm eines in den Niederlanden gebauten U-Boots. Die Indienstnahme des Kriegsschiffs gehört zu einem ambitionierten Plan: Taiwan will die eigene Marine angesichts der zunehmenden Bedrohung durch China weiter stärken. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind ziemlich angespannt.

Foto: Getty Images
 
Einen enthusiastisch jubelnden Bastian Schweinsteiger sah man in letzter Zeit eher selten. Der Fußball-Weltmeister ist bei Manchester United nie richtig glücklich geworden - und wechselt jetzt einem Medienbericht zufolge in die USA zu den Chicago Fire. Der 32-Jährige habe einen Einjahresvertrag unterschrieben, berichtete die Zeitung "Chicago Tribune" unter Berufung auf eine vereinsnahe Quelle. Gespräche mit Manager Nelson Rodriguez und Trainer Veljko Paunovic hätten ihn von Vision und Philosophie der Fire überzeugt, wird Schweinsteiger zitiert. Der frühere Bayern-Profi könnte dem Bericht zufolge in der kommenden Woche zu seiner neuen Mannschaft stoßen. Aus Manchester gab es zunächst keine Stellungnahme.
Die öffentliche Demontage ist beispiellos: FBI-Chef James Comey hat in seiner Anhörung vor dem US-Kongress Donald Trump als Lügner und Intriganten bloßgestellt. Ein ungeheuerlicher und beispielloser Fall - und Trump hat dem nichts entgegen zu setzen. Wie sollte er auch? Lesen Sie die ganze Geschichte hier.
 Neues um 7 Uhr:
  • In Berlin-Neukölln hat die Polizei eine Wohnung gestürmt und eine Frau befreit, die dort stundenlang festgehalten worden war.
  • US-Präsidententochter Ivanka Trump bekommt ein eigenes Büro im Weißen Haus, obwohl sie gar keinen Job dort hat.
  • Die griechische Polizei hat acht weitere mutmaßliche Paketbomben abgefangen, die an verschiedene Beamte in Europa adressiert waren.
Und dann gab es ja gestern auch noch das TV-Duell der aussichtsreichsten Präsidentschaftskandidaten in Frankreich. "Reizüberflutung im Löwenkäfig", hat mein Kollege Stefan Simons seinen Text dazu überschrieben. Einen Monat ist es noch hin bis zur Wahl, und Umfragen zufolge hat der unabhängige Kandidat Macron seinen Favoritenstatus in diesem Duell untermauert. Zu den umstrittensten Themen gehörten die Zuwanderung und Europa.
Weil er 80 versteinerte Dinosaurier-Eier gestohlen haben soll, ist ein Mann in China festgenommen worden. Er wird beschuldigt, die Fossilien mit Hilfe von drei Komplizen im Januar einem Dinosaurier-Eiersammler in der ostchinesischen Provinz Zhejiang geklaut zu haben. China hat einige der größten Sammlungen von Dinosaurier-Eiern der Welt und ist eine der Hauptquellen der Fossilien für Sammler in anderen Ländern.
„Trauriger Tiger toastet Tomaten“, heißt ein wundervolles Kinderbuch, dass ich meinen Jungs immer vorgelesen habe. Das hier ist nun wirklich eine traurige Tigergeschichte: Bei einer Razzia sind in einem Haus in Vietnam fünf tiefgefrorene Tiger entdeckt worden. Die toten Raubtiere - 100 bis 150 Kilogramm schwer - wurden beschlagnahmt. Vermutet wird, dass sie ausgeschlachtet und ihre Reste dann als Medizin weiterverkauft werden sollten. Die inneren Organe hatte man ihnen bereits entnommen.

In Asien werden Tiger-Überbleibsel zur Herstellung von Arzneien verwendet. Für ein Kilogramm Paste aus Tigerknochen werden auf dem Schwarzmarkt zum Beispiel umgerechnet bis zu 5000 Euro gezahlt. Es soll Heilungsprozesse beschleunigen, Rheuma lindern und gegen Malaria helfen. Tigermitteln wird auch potenzsteigernde beziehungsweise aphrodisierende Wirkung zugeschrieben.
So, Ihr Klopapierdiebe, jetzt geht's Euch aber an den Kragen! In China werden seit neuestem Klopapierautomaten mit Gesichtserkennungssoftware eingesetzt, meldet die "New York Times". Die High-Tech-Automaten sollen verhindern, dass die Benutzer von öffentlich zugänglichen Toiletten größere Mengen des begehrten Klopapiers unbenutzt mitnehmen.
To stop toilet paper thieves, Beijing authorities installed dispensers equipped with facial recognition software nyti.ms/2mmQbQN

Sonst noch was passiert in den vergangenen Stunden? Aber klar doch.
  • Die griechische Polizei hat acht Paketbomben abgefangen, die mutmaßlich mit Sprengstoff gefüllt sind und an verschiedene europäische Beamte verschickt worden waren.
  • Aus Russland sollen in den vergangenen Jahren sagenhafte 20 Milliarden Dollar Schwarzgeld in die EU geflossen sein. Das ergaben Recherchen mehrerer Medien.
  • Union Berlin ist jetzt Spitzenreiter der 2. Fußball-Bundesliga. Die Berliner besiegten den 1. FC Nürnberg mit 1:0 und stellten damit auch einen Vereinsrekord auf.
Foto: Reuters
 
Ivanka Trump, Tochter des US-Präsidenten und Tischnachbarin der Kanzlerin bei Merkels Besuch in Washington vor ein paar Tagen, bekommt jetzt ein Büro im Weißen Haus - obwohl sie dort offiziell gar kein Amt bekleidet. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.
Und? Wie haben Sie geschlafen? Hoffentlich ohne Heuschnupfenplage, feiernde Nachbarn, Albträume oder Kinder, die Sie die ganze Nacht wach gehalten haben. Wie viel Energie Zweijährige nachts haben können, zeigt auf eindrucksvolle Weise dieses Video. Ich wette: Ihre Nacht war ruhiger als die der hier betroffenen Eltern.
 

Der Dienstag: früh. Das Wetter: nass. Die Augen: klein. Das sind die Kerndaten an diesem frühen 21. März. Aber: Der Frühling hat begonnen, hier draußen vorm Fenster zwitschern die Vögel, und wenn ich mich sehr, sehr anstrenge, kann ich auch herbeiimaginieren, dass es schon gaaaaanz langsam hell wird… Herzlich willkommen, verehrte Leserin und lieber Leser! Bis neun Uhr versorge ich Sie hier im „Morgen“ sowohl mit den wichtigsten Nachrichten als auch mit den wichtigsten Unwichtigkeiten des heutigen Tages. Und wenn’s unterwegs pressiert – Sie erreichen mich unter @AHimmelrath bei Twitter oder per Mail unter armin.himmelrath@spiegel.de. Dann mal los!



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kosu 21.03.2017
1. Wenn er gewählt wird wäre er guter Gesellschaft
Bei Märchenerzählern, Lügner, Drohenmordauftragsgebern, unterstützen von Putschen, befehligender von Bombenangriffen, als bei den Verantwortlichen für Milllionenfachen Mord an Menschen natürlich im Namen der Menschenrechte und Verbreitung der sogenannten westlichen Werte. Wo ist jetzt das Problem?
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