Newsblog Das war Der Morgen @SPIEGELONLINE am 31.03.2017

Die Nachrichten, Themen und die Presseschau aus Deutschland und der Welt - hier zum Nachlesen.

Mit


Michael Kröger
Herzlich willkommen bei Der Morgen @SPIEGELONLINE.
Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Michael Kröger beim Start in den Tag.
Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
Foto: Reuters
 
 
Zu Beginn der Woche hat Wirbelsturm "Debbie" sein Unwesen im Nordosten Australiens getrieben. Böen mit Geschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern knickten Bäume um und rissen Dächer von den Häusern. Aber nicht nur das: In Rita, einer kleinen Gemeinde an der Küste, entdeckten die Hilfskräfte einen ein Meter langen Bullenhai - mitten auf der Straße. Das unglückliche Tier war entweder von der Flut an Land gespült oder von einem Wirbel aus dem Wasser gerissen und durch die Luft an Land geworfen worden. 
Und damit endet der "Morgen" für diese Woche. SPIEGEL ONLINE wird Sie weiterhin über das aktuelle Geschehen informieren - mit Meldungen, Analysen und Hintergründen. Zu den wichtigsten Themen wird heute wieder der Brexit gehören. EU-Ratspräsident Donald Tusk äußert sich heute erstmals zu den geplanten Leitlinien für die Gespräche, die für die 27 EU-Staaten gelten sollen. Türkei-Korrespondent Maximilian Popp berichtet über die Kampagne für ein "Nein" zur Ausweitung der Machtbefugnisse für Staatschef Recep Tayyip Erdogan. Und die Nato-Außenminister treffen sich in Brüssel.
 
Ich verabschiede mich und wünsche Ihnen ein erholsames - und sonniges - Wochenende. 
Foto. dpa
 
 
Kommen wir zum Wetter: Heute scheint zunächst verbreitet die Sonne von einem wolkenlosen oder nur locker bewölkten Himmel. Nur im Norden und Westen können etwas dichtere Schleierwolken durchziehen. Am Abend wird das Grau dann von Westen her etwas dichter.  Die Temperatur steigt bis zum Nachmittag auf sommerliche 20 bis 26 Grad. Auch am Wochenende ist - zumindest im Osten - mit viel Sonne zu rechnen - und mit Gewittern. Wenn sie mehr zum Wetter erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. Smartphone-Nutzern empfehle ich diesen Link.
 
 
Fünf Mädchen bilden derzeit Chinas gehypteste Boy-Group. (Ein anderes Wort als "gehypt", passt hier wirklich nicht) Auf die Idee, junge Frauen dafür einzusetzen kamen die Macher durch den Erfolg des Popidols Li Yuchun, die als Mutter des Unisex-Looks in China gilt. Die neue Gruppe namens Acrush hat noch keine eigene Platte aufgenommen, hat aber bereits eine Millionen - vornehmlich weibliche - Fans, von denen nicht wenige von den Sängern als "Ehemännern" sprechen - einen Titel, den sonst nur - männliche - Stars wie Justin Bieber verliehen bekommen.
 
 
Lloyd's of London will 2019 eine Niederlassung in Brüssel eröffnen. Das Büro dürfte recht groß werden. Immerhin macht der traditionsreiche britische Versicherer elf Prozent seines Umsatzes in Europa. Und nach dem Brexit könnte es komplizierter werden, die Geschäftsverbindungen aufrecht zu erhalten. 

US-Präsident Donald Trump hat vor dem ersten Treffen mit seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping seine Kritik an der Handelspolitik der Volksrepublik bekräftigt. Die Begegnung mit Xi werde sehr schwierig, erklärte Trump gestern  auf Twitter.

"Wir können massive Handelsdefizite und Arbeitsplatzverluste nicht mehr hinnehmen." Zudem schrieb er offenbar in Anspielung auf US-Firmen, die in China produzieren lassen: "Amerikanische Unternehmen müssen bereit sein, nach anderen Alternativen zu suchen."

Trump kritisiert schon lange Länder wie China, aber auch Verbündete wie Japan oder Deutschland. Er stört sich besonders daran, dass diese Staaten deutlich mehr Waren in die USA verkaufen als sie von dort importieren. 

Die italienische Polizei hat gestern in Rom ein neues Einsatzfahrzeug präsentiert - einen Lamborghini Huracan. Der blau-weiße Supersportwagen mit der an einen Haifisch erinnernden Frontpartie fährt bis zu 300 Stundenkilometer schnell und schafft es von null auf hundert in 3,2 Sekunden.

Er ist bereits der zweite Lamborghini im Polizeidienst. Der andere, ein 2009er Gallardo, wurde häufiger für den Transport von Organspenden und Blutkonserven eingesetzt. Er wird nach 150.000 Kilometern im Museum für Polizeifahrzeuge in Rom stillgelegt.

Lamborghini-Chef Stefano Domenicali sagte anlässlich der Zündschlüsselübergabe an Innenminister Marco Minniti, sein Unternehmen sei "sehr stolz" über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Polizei. Und auch darüber, einen Beitrag dazu zu leisten, die "Ordnungskräfte näher an die Menschen zu bringen" - zumindest an die, denen sie hinterher fährt.

Der Berliner Lastwagen-Attentäter Anis Amri soll nach Informationen des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) länger als bisher bekannt als Sicherheitsrisiko eingestuft worden sein. Dem Sender liegen nach eigenen Angaben Dokumente des Landeskriminalamts vor, nach denen Amri auch im Juli und August 2016 noch als gefährlich eingestuft wurde. 

In einem Bericht der Beamten von Ende August sei etwa von einer Steigerung von Amris Gewaltpotenzial die Rede. Das LKA habe Ende Juni deshalb eine weitere Observation von Amri vom Amtsgericht Tiergarten genehmigt bekommen. Trotzdem sei danach aber nur Amris Telefon überwacht worden.
Am Dienstag war es der Stromausfall bei einem unserer Dienstleister, der den "Morgen" unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden ließ. Heute hat uns wieder ein technischer Fehler einen Streich gespielt. Das ist auch der Grund, warum Sie den Blog erst seit wenigen Minuten lesen können. Alle neuen Leser begrüße ich hiermit herzlich - diejenigen, die es zuvor vergeblich versucht hatten, bitte ich vielmals um Entschuldigung. :/

Der angeschlagene Industriekonzern Toshiba hat einem Bericht zufolge ein Angebot aus den USA über umgerechnet 16,7 Milliarden Euro für seine profitable Chipsparte erhalten. Bei den Interessenten handele es sich um den Finanzinvestor Silver Lake Partners und den Chiphersteller Broadcom, berichtete die Wirtschaftszeitung "Nikkei" ohne Angabe von Quellen. Eine Entscheidung soll demnach noch vor einer Aktionärsversammlung im Juni fallen.

Der japanische Konzern plant, die Sparte entweder teilweise oder ganz zu verkaufen. Hintergrund sind Milliardenverluste bei der US-Kraftwerkstochter Westinghouse. Mindestens die Hälfte der Chipsparte soll veräußert werden. Die Aktionäre stimmten gestern grundsätzlich aber auch einem Komplettverkauf zu.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles startet eine Offensive, um mehr Langzeitarbeitslose in gemeinnützige Beschäftigung zu vermitteln. Heute Vormittag will sie in Dortmund einen Plan vorstellen, der die Vermittlung von 100.000 Betroffenen in Jobs bei Unternehmen, Kommunen und sozialen Einrichtungen vorsieht. "Jeder Langzeitarbeitslose verdient die Chance auf eine Beschäftigung, die er auch schaffen kann", sagte sie den "Ruhr Nachrichten".

Mit Empörung und scharfer Kritik haben Politiker in Venezuela und im Ausland auf die Entmachtung des venezolanischen Parlaments durch das Oberste Gericht des Landes reagiert. Parlamentspräsident Julio Borges sagte, Präsident Nicolás Maduro dürfe sich nicht über die Verfassung stellen. Borges forderte das bisher zu Maduro stehende Militär auf, angesichts des "Verfassungsbruchs" sein Schweigen zu brechen. Die USA und die Organisation Amerikanischer Staaten verurteilten die Entmachtung.

Der Oberste Gerichtshof hatte dem von der Opposition dominierten Parlament die Kompetenzen entzogen und bis auf Weiteres auf sich selbst übertragen. Solange die Nationalversammlung geltendes Recht missachte, würden ihre Kompetenzen vom Obersten Gerichtshof oder einem von ihm bestimmten Organ ausgeübt, hieß es in der Entscheidung.

Seit Monaten schon führt der Konflikt zwischen Regierung und Opposition in Venezuela zu immer heftigeren Verwerfungen. Die Regierungsgegner fordern eine Volksabstimmung über eine Amtsenthebung des Präsidenten. Sie machen ihn für die schwere Wirtschaftskrise verantwortlich, die durch den Ölpreisverfall seit 2014 verschärft wurde.

Im Bremer Prozess gegen einen Autofahrer, der eine rote Ampel ignoriert und ein Kind lebensgefährlich verletzt haben soll, wird heute Vormittag das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann unter anderem versuchten Totschlag vor. Laut Anklage hat er im Juni 2016 in Bremen vor einer roten Ampel erst mehrere Wagen auf der Linksabbiegerspur überholt und dann einen 13 Jahre alten Radfahrer angefahren und lebensgefährlich verletzt. Der Angeklagte soll das blutende Kind kurz angesehen haben und dann geflüchtet sein. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von fünf Jahren und neun Monaten
 
Das Urteil wird auch deshalb mit Interesse verfolgt, weil die Anklage auf versuchten Totschlag lautet. Bundesweit mehren sich Prozesse, in denen Juristen bei der Aufarbeitung schwerer Verkehrsunfälle keine Fahrlässigkeit, sondern einen Vorsatz erkennen. Inzwischen schaue die Rechtsprechung bei Unfällen mit Toten oder Schwerverletzten genauer hin, ob es Indizien für ein vorsätzliches Handeln gebe, sagte der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa.
SpaceX-Gründer Elon Musk hat es geschafft: Erstmals hat er einen Satelliten mit einer wiederverwendbaren Antriebsrakete ins Weltall geschickt. Die Rakete startete in der vergangenen Nacht pünktlich vom Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida. Knapp zehn Minuten später landete die Falcon-9-Rakete auf einer schwimmenden Plattform im Atlantik. Die zweite Stufe der Rakete brachte den Satelliten SES-10 in seine Umlaufbahn, der Signale nach Südamerika und Mexiko weiterleiten soll. Musk feierte den Einsatz als "unglaublichen Meilenstein in der Geschichte des Weltalls". Mehr dazu können Sie hier lesen. 
Mit dem Bau einer E-Gitarre, die Töne in Buchstaben auf dem Computer umwandelt, hat sich der Amerikaner David Neevel einen Namen gemacht. Es folgte eine Reihe weiterer skurriler Erfindungen mit nicht immer sofort erkennbarem Nutzwert. Seine neueste Kreation könnte es sogar ins Museum schaffen. Denn dessen Aussagekraft reicht weit über das hinaus, was Neevel bislang so konstruiert hat: Eine Maschine, die die Tweeds von Donald Trump ausdruckt und sie anschließend ins Feuer hält... 
 
 
Die US-Regierung droht einer Reihe von Stahlproduzenten mit Strafzöllen wegen "Preis-Dumpings". Betroffen sind auch die Salzgitter AG und die Dillinger Hütte. "Eine gesunde Stahlindustrie ist entscheidend für unsere Wirtschaft und Produktionsbasis, doch unsere Stahlindustrie steht unter Beschuss durch ausländische Produzenten, die ihre Exporte verschleudern und subventionieren lassen", sagte Handelsminister Wilbur Ross. "Wir werden sicherstellen, dass US-Unternehmen und -Arbeiter fair behandelt werden". Die USA würden die Handelsgesetze energisch durchsetzen und wenn nötig auch rückwirkend Zölle eintreiben. 
 
Der Chef der österreichischen Stahlherstellers Voestalpine, Wolfgang Eder, zeigte sich erstaunt: "Es gibt ein Verfahren, das einige wenige tausend Tonnen Spezialstahl betrifft", sagte der Manager der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". "Es geht dabei um Stahlqualitäten, die man ansonsten in den USA nicht bekommt. Insofern sind wir über das Verfahren doch einigermaßen verwundert", sagte Eder. 
Das Carsharing in deutschen Großstädten soll durch spezielle Sonderrechte attraktiver werden. Der Bundestag machte gestern Abend den Weg dafür frei, den Fahrzeugen kostenlose Parkplätze und reservierte Stellflächen zur Verfügung zu stellen. Ob die Möglichkeiten tatsächlich genutzt werden, entscheidet aber jedes Bundesland für sich allein. Zu Jahresbeginn waren bei den rund 150 Carsharing-Anbietern nach Branchenangaben bundesweit mehr als 1,2 Millionen Kunden registriert, die sich gut 16.000 Fahrzeuge teilen. 
Foto: AFP
 
 
Alexander Zverev ist beim Tennisturnier in Miami im Viertelfinale ausgeschieden. Das 19 Jahre alte Top-Talent verlor gestern sein Match gegen den Australier Nick Kyrgios mit 4:6, 7:6, 3:6. Für Zverev war es die erste Viertelfinalteilnahme bei einem ATP-Masters.
Foto: dpa
 

Bergungskräfte haben das Wrack der Sewol abtransportiert. Die havarierte Fähre soll zu einem Trockendock ins rund 90 Kilometer entfernten Hafen Mokpo gebracht werden. Starker Wind und hohe Wellen haben die Fahrt verzögert. Bei dem Untergang der Sewol  im April 2014 waren rund 300 Menschen ums Leben gekommen.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat für eine harte Haltung bei den Austrittsverhandlungen der EU mit Großbritannien plädiert. "Wir wollen die Briten nah bei uns haben, aber es gibt keine Rechte ohne Pflichten", sagte Schäuble der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Das wird ein Lernprozess sein, auch und gerade für die Briten", sagte der CDU-Minister. "Sie haben ihren großen Finanzplatz in London, aber sie werden den Zugang zum EU-Markt nicht wie gewohnt behalten, wenn sie nicht auch die Regeln des europäischen Raumes akzeptieren."

Es geht nach den Worten von Schäuble nicht darum, die Briten für den EU-Austritt zu bestrafen. Diese Sicht der Dinge teile er nicht. Der Brexit werde sowieso wehtun - den Briten ebenso wie allen anderen in Europa, sagte der CDU-Politiker. 

Die Chefin des Bundesflüchtlingsamts, Jutta Cordt, macht Druck für einen umstrittenen Gesetzentwurf, der ihrer Behörde unter bestimmten Bedingungen Einsicht in die Handydaten von Flüchtlingen erlaubt. "Das Auslesen von Handydaten würde uns bei Antragstellern ohne Pass helfen, Identität und Herkunft festzustellen", sagte Cordt der "Rheinischen Post". "Mit diesen Daten wäre es auch leichter zu beurteilen, ob die Antragsteller tatsächlich einen Asylgrund haben. Das würde unsere Arbeit unterstützen." 

Das Bundeskabinett hat im Februar einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet. Es geht um Flüchtlinge, die bei der Klärung ihrer Identität nicht mitwirken. An dem Vorhaben gibt es aber Kritik von Oppositionsparteien, Rechtsexperten und der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl.
In einer neuen Welle der Gewalt sind in Chicago nach Angaben der Polizei seit gestern Morgen mindestens fünf Menschen erschossen und vier durch Schüsse verletzt worden. Wie die "Chicago Tribune" berichtete, starben allein vier Männer oder Jugendliche im Umfeld einer Attacke auf ein Restaurant. Der Grund des Angriffs war zunächst unklar. Unweit davon wurde eine Schwangere zu Hause mit einem Kopfschuss aufgefunden. 

Chicago kämpft seit Langem gegen grassierende Gewalt. In der drittgrößten Stadt der USA wurden 2016 bisher mehr Menschen ermordet als in New York und Los Angeles zusammen. Gründe liegen vor allem in vielen illegalen Waffen, rivalisierenden Gangs und sozialen Problemen.
Die US-Regierung will das Einreiseverbot von Präsident Donald Trump in der nächsten Instanz vor Gericht durchsetzen. Das Justizministerium legte gestern beim zuständigen Gericht in San Francisco Berufung ein gegen die Entscheidung eines Richters auf Hawaii, der die jüngste Version der Einreisebestimmung nunmehr unbefristet gestoppt hat. Mitte März hatte ein Bundesrichter das überarbeitete Dekret zunächst ausgesetzt. Dieser vorläufige Stopp ist seit Mittwoch zeitlich nicht mehr begrenzt.

Trump ist damit mit seinem Versuch gescheitert, Menschen aus sechs vorwiegend islamischen Ländern die Einreise in die USA für 90 Tage zu verbieten. Betroffen sind Staatsangehörige aus Somalia, Sudan, Libyen, Jemen, Iran und Syrien. 
Guten Morgen, verehrte Leserinnen und Leser. Heute ist der 31. März. Freitag. Das Wochenende steht bevor - und was für eines: mit einem Wetter, das an den Sommer erinnert. Außerdem ist morgen der 1. April - also vorsicht. In den Schulen diskutieren die Jüngsten schon, welche Scherze wohl die Lustigsten sind...
 
Aber seien Sie versichert: Bei mir laufen Sie heute noch keine Gefahr, in den April geschickt zu werden. Ich liefere Ihnen harte Nachrichten aus aller Welt. Bis neun Uhr. 


insgesamt 7 Beiträge
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Seite 1
schade1001 31.03.2017
1. Geografie
Debbie wütete nicht im Nordwesten sondern im Nordosten von Australien.
Konservativ in Dosen 31.03.2017
2. Schweigt, ihr Spötter!
Scheint als habe es sich bei dem Film "Sharknado" um eine Naturdokumentation gehandelt ;-)
esgehtdoch1974 31.03.2017
3. Sharknado....
Ist in downunder schon 1. April? Beim nächsten Regen also mal nach oben schauen...
wooloomooloo 31.03.2017
4. Wirbelsturm
Kleine Korrektur: der Wirbelsturm war in Queensland, im Nordosten, nicht im Nordwesten Australiens.
Kapuz 31.03.2017
5. sharknado
und ich dachte der 4 Teiler sei total an den Haaren herbeigezogen ????
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