Newsblog 1000 Strafanzeigen gegen Merkel

Vor allem Rechtspopulisten schwingen gern die ganz große juristische Keule: Rund 1000 Hochverrats-Anzeigen gingen gegen Angela Merkel ein - haltlose Vorwürfe, stellt die Justiz fest. Die Live-News.

Angela Merkel
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Armin Himmelrath
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insgesamt 75 Beiträge
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pit.duerr 30.08.2017
1. Ist doch irgendwie
klar, das diese Anzeigen gegen Merkel nicht fruchten werden. Egal jetzt, von welcher politischen Richtungen diese Anzeigen kommen. Es gibt da so einen schönen Satz. " Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing". Dies gilt auch für unser Rechtssystem. Habe dies in einem Berufsunfähigkeitsprozeß am eigenen Leib spüren dürfen.
hektor2 30.08.2017
2. Typisch
Meine Güte: Diese rechten mit ihren kognitiven Defiziten. Zu doof, einen Satz vernünftig geradeaus zu schreiben und sich dann noch mit solchen Anzeigen blamieren.
wolke:sieben 30.08.2017
3. A. M.
....müsste auch wegen Hochverrat verurteilt werden.
Mach999 30.08.2017
4. Hochverrat?
Hochverrat? Wenn mir einer der Antragsteller mal kurz erläutern könnte, worin der Hochverrat rechtlich bestanden haben soll, wäre ich sehr dankbar. Als Hochverrat gilt meiner juristischen Laienansicht nach nicht: "Die ist nicht meiner Meinung und reagiert selbst auf übelste Beschimpfungen und Unflätigkeiten von meiner Seite nicht so, wie ich das will, also ist sie eine Verräterin." Aber ich kann mich da natürlich täuschen.
gehirngebrauch 30.08.2017
5. die große
juristische keule mit "hochverrat" stinkt ein bisschen nach nazi-lexika, aber meineid, amtsmissbrauch, gesetzesbruch könnten durchaus drin sein und sollten in einem rechtsstaat auch genügen um so eine amtsträgerin zur strecke zu bringen. leider habe ich den eindruck, dass erst einmal alle beschuldigungen in diese richtung prinzipiell abgeschmettert werden und nicht etwa gründlich ermittelt wird. mit "rechtsstaat" hat es da so seine probleme.
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