Newsblog DHL-Erpressung führt zu Fehlalarmen

Nach der Potsdamer Paketbombe werden vermehrt Sprengstoffexperten wegen verdächtiger Pakete auf den Plan gerufen. Die Live-News.


Rachelle Pouplier
Herzlich willkommen bei Der Morgen @SPIEGELONLINE.
Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Rachelle Pouplier beim Start in den Tag.
Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
Und schwupps, ist es auch schon wieder kurz nach neun Uhr, und der Morgen auf SPIEGEL ONLINE geht somit zu Ende.
Hier bei SPON erfahren Sie weiterhin alles Wichtige zum Tag. Dabei beschäftigt uns der Parteitag der SPD in Berlin.
Mein Kollege Roland Nelles wird zudem Donald Trumps historische Jerusalem-Entscheidung im Video analysieren.
Morgen früh wird Sie an dieser Stelle wieder mein Kollege Michael Kröger durch den Morgen begleiten. Vielen Dank, dass Sie dabei waren. Einen schönen Donnerstag und bis bald!
Ein beliebtes Reiseziel im Winter ist zum Katastrophengebiet erklärt worden: Südthailand
Nach schweren Überschwemmungen mit mindestens 15 Toten ist der größte Teil von Thailands Süden zum Katastrophengebiet erklärt worden. Nach Angaben der Behörden vom Donnerstag leiden in neun verschiedenen Regionen insgesamt mehr als 1,5 Millionen Menschen unter ungewöhnlich heftigem Regen, der bereits seit zwei Wochen dauert. Für die nächsten Tage sagt das thailändische Wetteramt weitere Niederschläge voraus.
 
Foto: Gruber/DPA
 
 
Wegen größerer Wassermengen auf der Start- und Landebahn musste auch der internationale Flughafen von Nakhon Si Thammarat geschlossen werden, der viel von Touristen benutzt wird. Zu den betroffenen Regionen gehören auch die beiden beliebten Urlauberinseln Ko Samui und Ko Phangan. Überflutungen gab es dort nach Angaben der Behörden allerdings keine.
Der Bitcoin knackt Rekordmarken: Eine Einheit der Digitalwährung wird heute morgen mit über 14.000 US-Dollar gehandelt. Auf der großen Handelsplattform Bitstamp erreichte sie bis zu 14.199 Dollar. Als Grund für den jüngsten Kurssprung gilt die baldige Einführung von Terminkontrakten auf Bitcoins. 
Mammutprozess der Loveparade: Nach mehr als sieben Jahren juristischen Tauziehens stehen morgen, Freitag, zehn Mitarbeiter der Stadt Duisburg und Veranstalter Lopavent im Loveparade-Strafprozess vor Gericht. In dem erwarteten Mammutprozess wird ihnen unter anderem fahrlässige Tötung vorgeworfen.
Wegen der vielen Beteiligten findet die Verhandlung in einem Kongresssaal in Düsseldorf mit 500 Plätzen statt.
COCH/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
 
Australien hat "Ja" gesagt. Ja - zur Ehe für alle. Nach langen Debatten beschloss das Unterhaus des australischen Parlaments am Donnerstag in der Hauptstadt Canberra, dass auch gleichgeschlechtliche Paare heiraten dürfen - und dies vermutlich schon ab Januar 2018.
Von 150 Abgeordneten stimmten letztlich nur vier dagegen. Zuvor hatte das Oberhaus, der Senat, bereits grünes Licht gegeben. Der konservative Premierminister Malcolm Turnbull, der selbst mit Ja stimmte, sagte: "Australien hat es geschafft!"
In einer Volksbefragung hatten sich kürzlich 61,6 Prozent der Australier dafür ausgesprochen, die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. Das Ergebnis war für das Parlament nicht bindend. Turnbull hatte allerdings zugesagt, die Ehe für alle schnellstmöglich umzusetzen, auch gegen Widerstände in seiner Partei. Im Parlament sprach er nun von einem großartigen Tag für Liebe und gegenseitigen Respekt. Mittlerweile ist homosexuellen Paaren die Eheschließung in mehr als 20 westlichen Demokratien möglich.
Die Organisatoren der Olympischen Spiele und der Paralympics in Tokio haben drei verschiedene Versionen für die offiziellen Maskottchen veröffentlicht. 6,5 Millionen Schulkinder sollen dann in ihren Schulklassen über ihren Favoriten abstimmen. Rund 2000 Entwürfen aus der Bevölkerung hat es in diesem öffentlichen Wettbewerb um das knuddeligste Maskottchen gegeben. 
 
MAYAMA/EPA-EFE/REX/SHUTTERSTOCK
 
Bellissima! Die Kunst des neapolitanischen Pizzabäckers ist in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen worden. Das teilte der italienische Minister für Landwirtschaft und Ernährung, Maurizio Martina, nach der Entscheidung bei der Tagung des Unesco-Komitees auf der südkoreanischen Insel Jeju auf Twitter mit. 

Die Tradition des Pizzabackens stammt aus Neapel, wo laut Unesco 3000 "Pizzaiuoli" leben und wirken. Die Tradition fördere soziale Zusammenkünfte und intergenerationellen Austausch. Wie wär es zur Feier des Tages mit einer Pizza Napoli in der Mittagspause?
 
Foto: AFP
 
Die Innenminister der Länder beraten ab heute in Leipzig: Unter anderem wollen sie eine Neubewertung des Abschiebestopps nach Syrien. Berlins Innenminister Andreas Geisel will gut ein Jahr nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt auch das Thema islamistische Gefährder erneut ansprechen. Auf der Tagesordnung steht auch das Thema Rechtsextremismus und die Beobachtung der sogenannten Prepper-Szene
Auch der türkische Präsident Erdogan hat sich zu Donald Trumps Entscheidung Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen geäußert: Trumps Entscheidung missachte die Resolution der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1980. Zudem würde sie die Region in einen "Feuerring" stürzen. Bereits vor Trumps Erklärung hatte Erdogan mit einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel gedroht und gesagt: "Herr Trump, Jerusalem ist die rote Linie der Muslime".
 
Foto: DPA
Das hier ist ein kalifornischer Schweinswal. Die Tiere sind vom Aussterben bedroht. Helfer halten den Wal an der Küste vor San Felipe.
 
Nur noch 30 Kalifornische Schweinswale gibt es weltweit. Mexikanische Forscher versuchen, die wenigen Exemplare zu retten. Doch es gibt unerwartete Rückschläge.
Im Oktober hat die mexikanische Regierung mit Unterstützung der US-Marine und internationalen Organisationen einen Notfallplan ins Leben gerufen. Mexiko zahlt dafür drei Millionen US-Dollar. Die Wale - auf spanisch Vaquita marina genannt - stehen kurz vor der Ausrottung.
Nur noch 30 Exemplare gibt es nach aktueller Schätzung vom Februar 2017. Wissenschaftler aus acht Ländern arbeiten nun zusammen an der Rettung des kleinen Meeressäugers, der einem Delfin ähnelt.
Dank eines komplexen Systems von Unterwasser-Mikrofonen können die Forscher die Wale dieser kleinen Population hören und orten.
Die Wale werden nicht größer als 1,50 Meter und wiegen maximal 40 Kilogramm. Das Einzugsgebiet des Kalifornischen Schweinswals umfasst eine Fläche von über 11 000 Quadratkilometern im Golf von Kalifornien, der von der mexikanischen Küste fast vollständig umschlossen ist. Die Marine kontrolliert die Bucht, um illegale Fischerei zu unterbinden. Obwohl die Forscher ständig die illegal ausgelegten Netze entfernen, finden sie immer neue. Fischer legen sie aus, um die ebenfalls vom Aussterben bedrohten Fische der Art Totoaba zu fangen. Deren Schwimmblase ist auf dem Schwarzmarkt in China umgerechnet bis zu 850 Euro wert.
Brigitte Zypries warnt vor "Lufthansa-Bashing":
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat die Lufthansa angesichts von Vorwürfen der Preistreiberei nach dem Aus des Konkurrenten Air Berlin in Schutz genommen. "Es gibt auch viel ungerechtfertigte Kritik an Lufthansa, manchmal sogar eine Art "Lufthansa-Bashing"", sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
Nach Kundenbeschwerden hatte das Bundeskartellamt angekündigt, die Preispolitik zu prüfen. Die Lufthansa hatte sich gegen den Eindruck gewehrt, dass sie in der Folge der Air-Berlin-Pleite die Ticketpreise nach oben getrieben habe. Nach dem Ausscheiden von Air Berlin fehlen jeden Tag Zehntausende Plätze im Flugverkehr.
Wie wird das Wetter heute?
Foto: DPA
 
Stellen Sie sich heute früh im Süden auf Frost und Nebel ein, sowie gebietsweise starke bis stürmische Böen.
Heute kann sich die Sonne in der Südosthälfte nach Auflösung von Nebel und Hochnebel längere Zeit zeigen. In der Nordwesthälfte ist es bis zum Mittag teils wolkig, teils stark bewölkt, aber noch überwiegend trocken. Im Nachmittagsverlauf breiten sich dann aber von Nordwesten und Westen dichte Wolken mit Regenfällen aus, die bis zum Abend etwa bis zur Ostsee und dem Pfälzerwald vorankommen. Die Temperaturen erreichen 3 Grad in Teilen Niederbayerns und bis 10 Grad entlang des Rheins.  
Wettervorhersagen für Ihre Region finden Sie hier
Foto: European Pressphoto Agency
Norwegen ist zu dieser Zeit des Jahres ein winterliches Wunderland. Wunderlich ist auch der Anblick dieses künstlerischen Protests, der vor dem norwegischen Parlament installiert wurde: 
 
Foto: GORM KALLESTAD/ EPA-EFE/ REX/
 
Der indigene Sami Jovsset Ante Sara führte bereits zwei erfolgreiche Prozesse gegen die norwegische Regierung. Diese zwingt die Volksgruppe der Samen, ihre Herden zu dezimieren, also Rentiere zu töten. Der Grund dafür seien Überweidung und irreparable Schäden an der Umwelt, heißt es offiziell. Dabei sind Rentiere die Lebensgrundlage für die Samen.
Seine Schwester Marat Anne Sara präsentierte die 300 Rentierschädel bereits auf der Documenta in Kassel.
Das passiert heute im politischen Berlin:
 
SPD entscheidet auf Parteitag über Verhandlungen mit Union und Parteispitze Berlin: Die SPD entscheidet auf ihrem Parteitag heute in Berlin über die Aufnahme von Gesprächen mit der Union über eine Zusammenarbeit bei der Regierungsbildung. Eine Festlegung auf die Möglichkeit einer großen Koalition wird dabei vermieden. Vielmehr soll es sich laut einem Antrag der Parteiführung um ergebnisoffene Gespräche handeln. Es gibt aber auch Forderungen, eine neue "GroKo" auszuschließen. Ebenfalls heute stellt sich Parteichef Schulz zur Wiederwahl. Auch die stellvertretenden Vorsitzenden werden neu gewählt. Im weiteren Verlauf des dreitägigen Parteitages entscheiden die rund 600 Delegierten über weitere Mitglieder der Parteiführung sowie zahlreiche Anträge zu inhaltlichen und organisatorischen Fragen.
 
- Merkel empfängt libyschen Regierungschef al-Sarradsch in Berlin:
Bundeskanzlerin Merkel empfängt heute den libyschen Ministerpräsidenten Fajes al-Sarradsch in Berlin. Der Chef der international anerkannten libyschen Einheitsregierung wird heute Nachmittag am Bundeskanzleramt mit militärischen Ehren empfangen, anschließend wollen beide Regierungschefs vor die Presse treten. Die Bundesregierung hatte nach Berichten über Sklaverei in dem nordafrikanischen Land Hilfen für dortige Flüchtlingslager angekündigt. Bundesaußenminister Gabriel hatte am Montag die Bereitstellung von 120 Millionen Euro zur Verbesserung der Lage von Flüchtlingen in Libyen zugesagt. Libyen ist ein wichtiges Transitland für Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern, die über das Mittelmeer in die EU gelangen wollen.
Der Tennisschläger, den Tennislegende Billie Jean King beim sogenannten "Battle of the Sexes" gegen Bobby Riggs benutzte, ist in New York versteigert worden. Der neue Besitzer zahlte bei der Auktion 125.000 Dollar, wie das Auktionshaus Bonhams mitteilte.
 
Mit dem Schläger hatte King 1973 bei einem Schauwettkampf ihren männlichen Kollegen Riggs in drei Sätzen bezwungen. Das Match ging in die Geschichte ein. Für Tennis-Fans noch ein Film-Tipp: Das Match läuft derzeit als Hollywood-Verfilmung "Battle of the Sexes - Gegen jede Regel" mit Emma Stone als Billie Jean King und Steve Carell als Bobby Riggs in den Kinos.
 
Foto: DPA
 
Wer es gestern Abend verpasst haben sollte: Der Karl war zu Besuch in der Elbphilharmonie. Nein, nicht Lotto, sondern Lagerfeld. Der Chanel-Chef hat dort seine neuesten Entwürfe präsentiert. Zu den opulenten Bildern geht's hier.
 
Foto: AP
 
Buschfeuer in Kalifornien zerstören den Luxusvorort Bel-Air:
Dichter Rauch und lichterlohe Flammen im Süden Kaliforniens: Gleich an mehreren Stellen sind in dem US-Westküstenstaat Buschfeuer ausgebrochen, die von starken Winden angefacht werden. Eines der Feuer bedroht nun auch das Promi-Viertel Bel Air.
 
In dem Gebiet im Westen von Los Angeles sind mindestens vier Häuser abgebrannt. Mehrere Straßenzüge wurden geräumt. Teile des Weinbergs des britischen Medienmoguls Rupert Murdochs sind durch das Feuer abgebrannt. Die Feuerwehr hat Anwohner alarmiert, notfalls für eine schnelle Evakuierung bereit zu stehen.
 
Foto: Cullen/Reuters
 
Die Weltgemeinschaft hat mit größter Besorgnis auf den historischen Alleingang Donald Trumps zur Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels reagiert. Diplomaten, Politiker und Wissenschaftler sehen in der Entscheidung Trumps eine große Gefahr für den Friedensprozess in Nahost.
Der US-Verbündete Saudi-Arabiens rief die USA auf, die Entscheidung zurückzunehmen. Die Nato-Partner Frankreich und Großbritannien als Vetomächte sowie weitere Mitglieder des UN-Sicherheitsrates beantragten eine Sondersitzung des Gremiums in New York. Sie soll bereits am morgigen Freitag stattfinden.
Eine weitere Gruppe von aus Deutschland abgeschobenen afghanischen Flüchtlingen ist am Donnerstagmorgen mit dem Flugzeug in Kabul eingetroffen. Die aus Frankfurt am Main kommende Maschine sei um kurz nach acht Uhr (Ortszeit) gelandet, sagte der Repräsentant der Internationalen Organisation für Migration (IOM) am Flughafen, Schah Saman.
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur waren 27 Passagiere an Bord. Der Großteil soll aus Bayern kommen.
 
Es ist die achte Sammelabschiebung seit Dezember 2016. Mit den ersten sieben Flügen hatte die Regierung 128 Männer nach Afghanistan zurückfliegen lassen. Abschiebungen nach Afghanistan sind umstritten, weil sich dort der Konflikt zwischen Regierung und islamistischen Taliban verschärft.
Nach dem Zugunglück von Meerbusch in Nordrhein- Westfalen sind die Räumungsarbeiten an der Unfallstelle in der Nacht zum Donnerstag fortgesetzt worden. Mit einem Spezialkran werden nach Angaben der Deutschen Bahn die entgleisten und umgestürzten Waggons geborgen. Erst wenn die Arbeiten abgeschlossen seien, lasse sich beurteilen, welche Schäden am Gleisen, Gleisbett und Oberleitung entstanden seien. Dann könne auch entschieden werden, wann die Strecke wieder in Betrieb genommen werden könne.
 
In Meerbusch-Osterath war am Dienstagabend ein Regionalexpress auf einen Güterzug aufgefahren. Bei dem Unfall wurden laut Bundespolizei 50 Menschen verletzt, neun von ihnen schwer. Ungeklärt ist die genaue Unfallursache. Nach einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) soll die Fahrdienstleitung dem Lokführer des Personenzugs über Zugfunk mündlich die Erlaubnis zur Weiterfahrt erteilt haben, obwohl sein Streckensignal auf Halt stand. Der Bericht beruft sich auf Ermittlerkreise. Nach Angaben der Bundesstelle für Eisenbahn-Unfalluntersuchungen in Bonn hätte der Personenzug halten müssen und den Gleisabschnitt nicht befahren dürfen.
Die Erpressung des Paketdienstleisters DHL durch einen Unbekannten sorgt weiterhin für Wirbel: Im Raum Berlin-Brandenburg mehren sich die Fehlalarme wegen verdächtiger Pakete. Es gebe einen merklichen Anstieg, seitdem einer Apotheke in Potsdam in der vergangenen Woche eine Paketbombe zugestellt worden sei, sagte ein Polizeisprecher. So hätten unter anderem unerwartet früh zugestellte Weihnachtsgeschenke oder unerwartete Werbesendungen mehrfach Sprengstoffexperten auf den Plan gerufen. Die erhöhte Alarmbereitschaft in der Bevölkerung begrüßt die Polizei aber und warnt weiter vor dem Öffnen verdächtiger Pakete.
 
Foto: DPA
 
 
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Die Weihnachtszeit rückt näher. Vielleicht müssen Sie sich von der gestrigen Weihnachtsfeier noch erholen, Geschenke kaufen und verschicken? Aber Obacht, tun Sie's nicht zu früh. Unerwartete Weihnachtsgeschenke können in dieser Zeit beim Adressaten für Panik sorgen. Lesen Sie Weiteres hier beim Morgen auf SPIEGEL ONLINE.
 


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