Newsblog 13 menschliche Füße in Kanada angeschwemmt

Zum 13. mal innerhalb von zehn Jahren ist an der kanadischen Küste ein menschlicher Fuß angeschwemmt worden. Viele der gruseligen Fundstücke steckten in Turnschuhen.

In Kanada angespülter Schuh (nach Entfernung des Fußes, Archivbild)
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In Kanada angespülter Schuh (nach Entfernung des Fußes, Archivbild)

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Armin Himmelrath
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Das ist aber mal so richtig blöd gelaufen: Ein australischer Feuerwehrmann hat bei einer Schulung versehentlich ein schweres Buschfeuer ausgelöst. Um zu demonstrieren, wie schnell sich Feuer ausbreitet, zündete der Mann in der südostaustralischen Gemeinde Balmoral mit seinem Feuerzeug einige Grashalme an. Mit zwiespältigem Erfolg: Binnen kurzer Zeit entwickelte sich ein so mächtiges Feuer, dass in der 300-Seelen-Gemeinde vier Autostunden von Melbourne mehrere Häuser geräumt werden mussten. Schließlich gelang es aber, den Brand ohne größere Schäden unter Kontrolle zu bringen.
 
Die Feuerwehr entschuldigte sich heute für den Zwischenfall von gestern. Vizechef Alen Slijepcevic sagte in einem Radio-Interview, der Feuerwehrmann sei eigentlich sehr erfahren. "Ihm ist das offensichtlich sehr unangenehm. Er macht sich große Sorgen, was alles hätte passieren können." Zugleich wurde eine offizielle Ermittlung eingeleitet, um zu verhindern, dass sich so etwas wiederholt. Der Feuerwehrmann darf seinen Posten aber behalten.
 
 
Damit geht der "Morgen" zu Ende. Danke für Ihr Interesse in den vergangenen drei Stunden. Wir halten Sie natürlich weiterhin in allen Ressorts hier bei SPIEGEL ONLINE weiter auf dem Laufenden - und ich freue mich, wenn wir uns morgen früh wiederlesen. Bis dahin alles Gute und Ihnen einen erfolgreichen Tag!
Enttäuschte Gesichter in Bueonos Aires: Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) ist ergebnislos zu Ende gegangen. WTO-Generalsekretär Roberto Acevédo sagte auf der Abschlusssitzung: "In der Mehrzahl der Angelegenheiten konnten wir keine Einigungen finden. Es ist nicht immer möglich, Ergebnisse zu erzielen, nichts desto weniger ist es eine Enttäuschung." Ähnlich äußerte sich EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström. Die 11. Ministerkonferenz der WTO hatte seit Sonntag in der argentinischen Hauptstadt getagt.

Malmström bezeichnete das Treffen als eine "verpasste Gelegenheit", um Vereinbarungen über sensible Themen zu erreichen. "Es gab kein Verhandlungsergebnis, wir waren nicht einmal in der Lage, uns über einen Stopp der Subventionen für illegale Fischerei zu einigen", sagte sie. Auch der deutsche Wirtschafts-Staatssekretär Matthias Machnig äußerte sich enttäuscht. "Der Rückenwind, den die WTO-Konferenz in Buenos Aires zur Lösung globaler Handelsprobleme geben sollte, ist bestenfalls ein laues Lüftchen geblieben", teilte der Chef der deutschen Delegation mit. Der Welthandel stehe unter Druck, er hätte sich da größere Fortschritte gewünscht.
Foto: dpa
 
"Blue Origin", das Raumfahrtunternehmen von Amazon-Chef Jeff Bezos, hat eine Schaufensterpuppe ins All geschossen. Die Puppe mit dem namen "Mannequin Skywalker" wurde mit der Rakete "New Shepard" in den Weltraum geschossen, um eine Sechs-Personen-Kapsel mit großen Fenstern erstmals zu testen. Mit dem Gefährt sollen in Zukunft Touristen ins Weltall gebracht werden. Der Flug der Kapsel dauerte rund zehn Minuten, sie erreichte eine Höhe von fast 100 Kilometern - dann landete sie wieder auf der Erde.
 
 
Die Berliner Polizei durchsucht nach einem Zeitungsbericht jetzt gerade Gebäude in der Stadt. Hintergrund seien Ermittlungen gegen mutmaßliche Gefährder und Islamisten, berichtete die "B.Z." auf ihrer Internetseite. Laut der Zeitung handelt es sich um Verdächtige aus dem Umfeld des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri. Eine Polizeisprecherin bestätigte eben polizeiliche Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft. Weitere Hintergründe und Details nannte sie nicht.

In Somalias Hauptstadt Mogadischu hat sich heute Morgen ein Selbstmordattentäter in der größten Polizeischule des Landes in die Luft gesprengt. Es werde befürchtet, dass es mehrere Tote gebe, teilte die Polizei mit. Viele Menschen seien verletzt worden. Augenzeugen zufolge hatten sich die Polizisten zu einer morgendlichen Parade auf einem Platz der Schule versammelt, als sich der Attentäter in die Luft sprengte. Der Angreifer war nach Polizeiangaben als Polizist verkleidet.

Und dann ist da natürlich noch das Wetter. Wenn es Sie - aus welchen Gründen auch immer - in das Dreieck zwischen Erfurt, Zwickau und Nürnberg verschlagen hat, dann können Sie sich heute freuen.
 
Allen anderen droht mehr oder weniger starke Bewölkung mit mehr oder weniger heftigen Regenschauern und Gewittern. Außerdem gibt's viel Wind und einige Sturmböen, manche davon auch richtig schwer. Das Ganze bei 4 bis 9 Grad - gemütlicher wird es heute leider nicht mehr. Wenn Sie selbst noch einmal nachschauen möchten, dann bitte hier entlang.
 
 

Vor dem Start der verstärkten europäischen Verteidigungszusammenarbeit hat sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen  gegen eine gemeinsame Interventionsarmee ausgesprochen. Auch für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der diesen Vorschlag unterbreitet hatte, sei dies "kein Projekt unmittelbar für morgen", sagte von der Leyen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Wir fangen in der Verteidigungsunion erst einmal mit dem Aufbau einer Krisenreaktionstruppe an."

Die Verantwortung für die Einsätze bleibe aber immer bei den nationalen Parlamenten. "Jedes Land muss selbst entscheiden, ob es seine Soldaten in die Einsätze schickt", sagte von der Leyen. Die EU-Staaten haben die verstärkte Zusammenarbeit im Bereich Verteidigung in dieser Woche beschlossen, beim EU-Gipfel soll das Projekt heute feierlich gestartet werden. Von der Leyen sprach eben im ARD-"Morgenmagazin" von einem "historischen Tag".

Heute wäre sie 71 Jahre alt geworden: Patty Duke, amerikanische Sängerin, wurde am 14. Dezember 1946 geboren. Und der Ausschnitt zeigt nicht nur ihre Musik, sondern auch, wie in den 1960er Jahren mal Fernsehen gemacht wurde...
 
 
Die wichtigsten Nachrichten um 8 Uhr:
 

Mindestens 6700 Rohingya sind nach Angaben einer Hilfsorganisation allein im ersten Monat des gewaltsamen Vorgehens der Armee in Myanmar getötet worden. "Mindestens 6700 Rohingya sind nach den zurückhaltendsten Schätzungen getötet worden, darunter mindestens 730 Kinder unter fünf Jahren", teilte Ärzte ohne Grenzen (MSF) heute mit. Die Organisation beruft sich auf Zahlen, die auf eigenen Untersuchungen basieren.

Die Rohingya werden in Myanmar seit Jahren systematisch verfolgt. Der Konflikt war Ende August eskaliert, nachdem zunächst Rohingya-Rebellen im Bundesstaat Rakhine Soldaten und Polizisten angegriffen und Dutzende Sicherheitskräfte getötet hatten. Das Militär reagierte mit brutaler Gegengewalt. Seit Ende August flüchteten rund 620.000 Angehörige der muslimischen Minderheit ins Nachbarland Bangladesch.

Die Schere zwischen Reichen und Menschen mit wenig Einkommen ist in den vergangenen Jahren weltweit fast überall auseinander gegangen. Seit 1980 haben die reichsten ein Prozent der Weltbevölkerung ihre Einkünfte mehr als verdoppelt, haben französische Forscher festgestellt. Die Mittelklasse habe dagegen kaum profitiert. Regional gibt es allerdings Unterschiede.

Am geringsten ist das Gefälle demnach in Europa. Dort verfügten 2016 die oberen zehn Prozent über 37 Prozent des nationalen Einkommens, in Nordamerika waren es 47 Prozent, im Nahen Osten den Angaben zufolge sogar 61 Prozent. "Seit 1980 ist die Einkommensungleichheit in Nordamerika, China, Indien und Russland rasant gestiegen. In Europa verlief der Anstieg moderat", heißt es in der Studie. Ausgewertet wurden unter anderem Einkommensteuerdaten.

In Deutschland haben die reichsten zehn Prozent demnach einen Anteil von rund 40 Prozent am Gesamteinkommen. "Die unteren 50 Prozent haben in den letzten Jahren massiv an Anteil am Gesamteinkommen verloren. In den 60er Jahren verfügten sie noch über etwa ein Drittel, heute sind es noch 17 Prozent", erläuterte Charlotte Bartels vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), die die deutschen Daten auswertete.
Das ist wirklich spooky: An der Westküste Kanadas ist zum 13. Mal innerhalb der vergangenen zehn Jahre ein menschlicher Fuß angeschwemmt worden. Der jüngste Fund sei in der vergangenen Woche von einem Mann und seinem Hund an einem Strand auf Vancouver Island entdeckt worden, sagten Sprecher der kanadischen Polizei und der gerichtsmedizinischen Behörden. Der Fuß werde derzeit untersucht.
 
 
Zuvor waren seit 2007 bereits zwölf menschliche Füße an der Küste der Provinz British Columbia angeschwemmt worden. Acht davon konnten die gerichtsmedizinischen Behörden identifizieren, sie gehören zu sechs Menschen. Alle dieser Fälle wurden als Suizid oder Unfalltod eingestuft.
Foto: dpa
 
Einer Umfrage zufolge ist Dresden unter den großen deutschen Städten führend bei der Erhaltung historischer Bausubstanz. Nach der repräsentativen Studie des Allensbach-Instituts wählten 63 Prozent der Befragten ab 16 Jahren Sachsens Landeshauptstadt zur Nummer eins - vor Berlin und München. Schlusslichter sind die Ruhrgebietstädte Essen und Dortmund mit je zwei Prozent. Damit liegt Ostdeutschland in Sachen Denkmalschutz klar vorn. Fast die Hälfte der Befragten findet es reizvoll, in einem unter Denkmalschutz stehenden Haus zu wohnen.
Das Foto zeigt einen Arbeiter am Dresdner Zwinger - das Gebäude steht zwar unter Denkmalschutz, drin wohnen darf man aber nicht. Wollte ich nur kurz anmerken, bevor hier gleich die entsprechenden Anfragen eintrudeln.
Wir bleiben weiterhin bei den Skurrilitäten des Lebens. Und kommen deshalb um einen ganz, ganz wichtigen Termin nicht herum, der heute in München ansteht: Das Landgericht München II will eine Entscheidung im Kuhglocken-Streit im oberbayerischen Holzkirchen verkünden. Es könnte sich sowohl um ein Urteil als auch um einen Beschluss zum weiteren Prozedere handeln. Ein Anwohner klagt gegen eine Bäuerin, deren Kühe vor seinem Haus weiden. Dabei geht es ihm vor allem um den Lärm der Kuhglocken, aber auch um den Wertverlust der Immobilie, um Gestank und Gesundheitsgefahr. Der Unternehmer hatte das Haus vor vier Jahren gekauft. Ein Jahr später pachtete die Landwirtin die angrenzende Weide und ließ dort ihre Kühe grasen. Die Streitparteien hatten am Amtsgericht Miesbach bereits einen Vergleich geschlossen, den der Nachbar im Nachhinein aber für unzureichend hält. Der Vergleich könnte der neuen Klage am Landgericht allerdings im Wege stehen. Deshalb hat nun auch die Frau des Mannes eine Klage eingereicht.
 
Wenn Sie sich innerlich auf diese Verhandlung einstimmen wollen - hier sind schon mal acht Minuten Kuhglockengebimmel (die Aufnahme stammt aus der Schweiz, aber das ändert nichts am akustischen Gesamteindruck).
 
Unser "Morgen"-Leser mit dem Twitternamen @Isegrimm48 hat das königliche Rätsel gelöst: Auf dem Royal-Family-Familienbild ist links, gut getarnt vor der Hecke, noch der älteste Sohn von Prinzessin Anne (und gleichzeitig älteste Enkel der Queen) zu sehen, Peter Mark Andrew. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war er knapp zwei Jahre alt.
 
7 Uhr, ein schnelles Update der wichtigsten Nachrichten:
 
 
Auch unter Fußballern gibt es gelegentlich Unpässlichkeiten oder Verletzungen, die einen Arbeitseinsatz auf dem Platz verhindern. Einen gelben Schein musste jetzt Boris Tashchy vom Zweitligisten MSV Duisburg bei seinem Arbeitgeber einreichen: Der Offensivspieler aus der Ukraine ist unter der Dusche ausgerutscht und hat sich dabei einen Zehenbruch zugezogen. Tashchy muss zwar nicht operiert werden, kann am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen Dynamo Dresden aber nicht auflaufen.
 
Foto: dpa
 
Und die nächste Kuriosität wartet schon. Diese Meldung stammt aus Indien und hat etwas mit dem Versuch zu tun, das perfekte Verbrechen zu begehen - hat nur nicht so richtig geklappt. Also: Ein ausgefeilter mutmaßlicher Mord einer indischen Frau an ihrem Ehemann ist aufgeflogen, weil ihr Liebhaber den Getöteten beim Essen nicht imitieren konnte. Die 34-jährige Krankenschwester soll ihrem Liebhaber mit Säure das Gesicht entstellt und ihn als ihren getöteten Mann ausgegeben haben, wie der Polizeichef des Bezirks Nagarkurnool im Süden Indiens, Kamleswar Shingvenar, erklärte.

Die Familie des Ehemanns meldete sich aber bei der Polizei, als ihr angeblicher Angehöriger im Krankenhaus Hammelsuppe mit der Begründung ablehnte, er sei Vegetarier. Der Ehemann hatte nach Angaben seiner Familie gerne Fleisch gegessen. Schon Körpergröße und -bau des Patienten hätten sie misstrauisch gemacht. Das Liebespaar hatte den Ehemann mutmaßlich betäubt und dann zu Tode geprügelt. Anschließend sollen sie sein Gesicht mit Säure entstellt, die Leiche in einen Wald gebracht und verbrannt haben. Dann entstellte die Krankenschwester demnach mit einem Gemisch aus Säure und Benzin auch das Gesicht des Liebhabers und behauptete, vier Unbekannte hätten ihren Mann angegriffen.

Die Frau wurde verhaftet. Auch der Liebhaber komme nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus in Gewahrsam, sagte Shingvenar. Die Tat geschah bereits am 27. November, der Fall kam aber jetzt erst ans Licht und sorgte am Mittwoch für Aufsehen in indischen Medien. Diese berichteten, die Frau habe die Idee für das Verbrechen vom Lokalfilm "Yevadu". Darin gibt eine plastische Chirurgin einem verletzten jungen Mann per Operation das Gesicht ihres toten Sohns.
Mit einem unvorsichtigen Australier haben wir heute Morgen angefangen, mit einem Australier machen wir weiter: Der Mann wurde wegen des Handels mit gefälschten VIP-Eintrittskarten für ein Konzert von Ed Sheeran in Singapur zu einem Monat Gefängnis verurteilt. Der 56-Jährige wurde von einem Gericht des südostasiatischen Stadtstaats für schuldig befunden, mehreren Fans gegen teures Geld illegal Zugang zu den völlig ausverkauften Auftritten im November verschafft zu haben. Nach einem Bericht der Zeitung "Straits Times" kassierte er pro Karte 250 Singapur-Dollar (umgerechnet etwa 157 Euro) - mehr als die teuerste reguläre Karte.

Der britische Pop-Musiker Ed Sheeran (36) hatte im vergangenen Monat auf einer Asientour auch Station in Singapur gemacht. Die Konzerte waren - wie anderswo - schnell ausverkauft. Die nachgemachten Karten fielen bei einer Kontrolle auf. Der Australier wurde dann einige Tage später festgenommen. Wegen des Handels mit gefälschten Karten waren in Singapur zuvor auch schon zwei Neuseeländer und ein Brite verurteilt worden.
 
Meine Musik ist das jetzt nicht unbedingt - aber vorenthalten möchte ich sie Ihnen auch nicht.
 
Donald Trump setzt die Niederlage in Alabama ziemlich zu. Hinzu kommen nun die massiven Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen Trump. Edel Rodriguez, Illlustrator und Ihnen als Gestalter zahlreicher SPIEGEL-Titelbilder bekannt, sieht den US-Präsidenten sogar schon wackeln.
 
Der syrische Bürgerkrieg geht mit unverminderter Härte und Brutalität weiter. Bei Luftangriffen in der ostsyrischen Provinz Dair as-Saur sind Menschenrechtlern zufolge mindestens 23 Menschen getötet worden. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, wurde der Angriff von der US-geführten Koalition geflogen. Ziel war demnach ein von der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) kontrolliertes Dorf. Unter den Toten sind den Angaben zufolge acht Kinder. Die Zahl der Toten könnte weiter steigen. Der IS konnte zuletzt einige Orte in der Provinz Dair as-Saur zurückerobern. Die Gegend ist wichtig, weil sie die verbliebenen, von den Islamisten beherrschten Gebiete in Syrien und im Irak verbindet.
Was bewegte die Welt in den vergangenen Stunden? Der Nachrichtenüberblick:
 
Wenn es heute ein Morgen der Kuriositäten wird, dann liegt das wirklich nicht an mir! Gerade eben habe ich, um die Feuerwehrmann-zündet-australischen-Busch-an-Meldung zu bebildern, nach Fotos aus Balmoral gesucht - das ist die Gemeinde, in der das Buschfeuer versehentlich gelegt wurde. Gezeigt wurden mir aber nur Bilder aus dem schottischen Balmoral. Royalisten wissen: Das ist eines der Refugien der britischen Royal Family. Und prompt purzelte mir aus deren Familienalbum dieses schöne Bild vom September 1979 entgegen, das ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten kann.
 
Foto: dpa
 
Von links sehen Sie: Edward, Charles und Anne, den Duke of Edinburgh, die Queen und Andrew. Die Namen der Hunde sind nicht überliefert. (Und wer das kleine Kind links ist, weiß ich auch nicht. Sachdienliche Hinweise bitte an mich.) Einen königlichen guten Morgen!
 
Der "lange Donnerstag" - sagt Ihnen das noch etwas? Heute also langer Donnerstag für Sie und mich - sonst wären wir ja nicht schon hier zu dieser frühen Stunde zusammengekommen. Guten Morgen, verehrte Leserin und lieber Leser! Wie immer versorge ich Sie in den kommenden drei Stunden mit allen wichtigen Nachrichten, ein paar bemerkenswerten Geschichten und ein bisschen Musik. Wenn Sie unterwegs Fragen, Anmerkungen oder Wünsche haben, erreichen Sie mich unter armin.himmelrath@spiegel.de. Alles klar? Dann mal los - der "Morgen" startet.


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