Newsblog Tote Ratte in Discounter-Tiefkühlkost

Das gehört definitiv nicht in den "Mixed Vegetables"-Beutel: Eine Britin hat eine tote Ratte in einer Tüte Tiefkühlkost gefunden. Aldi hat das Produkt aus dem Sortiment genommen.

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Armin Himmelrath
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Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
  • Das ist richtig fies: Nach der Beschwerde einer Kundin über eine tote Ratte in Tiefkühl-Gemüse hat Aldi in Großbritannien das betroffene Produkt aus den Regalen genommen. Das bestätigte Aldi UK auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
    Einem Bericht der Boulevardzeitung "The Sun" zufolge hatte die Frau in dem Beutel mit gefrorenem Gemüse eine halbe Ratte entdeckt. "Ich war gerade damit fertig, meiner Enkeltochter etwas zu essen zu geben, und wollte den Beutel wieder in den Gefrierschrank stecken. Er war beinahe leer, deswegen entdeckte ich etwas, das da fehl am Platz erschien", sagte die 60-Jährige dem Bericht zufolge.
    Aldi habe ihr eine Entschädigung von 500 Pfund (umgerechnet etwa 565 Euro) angeboten, was die Frau aber abgelehnt habe. Sie glaube nicht, dass das genug sei, sagte die Frau. Laut dem Bericht soll es bereits mehrere Beschwerden wegen Überbleibseln von Nagetieren bei den "Mixed Vegetables" gegebenen haben. Aldi teilte mit, die Vorfälle zu untersuchen. Bis dahin werde keine weitere Bestellung mehr bei dem Lieferanten aufgegeben.
  • 2/6/18 8:01 AM
    Liebe Leserinnen und Leser, ich danke für Ihr Interesse in den vergangenen Stunden. Der "Morgen" geht für heute zuende, die Kollegen in den Ressorts übernehmen und informieren Sie weiter - von GroKo bis Pflegenotstand, von Trump bis Putin, von den bevorstehenden DFB-Pokalspielen bis zu Olympia.
    Kommen Sie gut durch den Tag - bis bald!
  • 2/6/18 7:59 AM
    Klare Ansage übrigens von Ihnen, den "Morgen"-Lesern: Sie stehen voll hinter Bremen, und zwar mit über 75 Prozent. Nicht hinter dem SV Werder, sondern hinter dem Bundesland, das für den Polizeieinsatz bei Bundesligaspiel gegen den HSV bis zu 450.000 Euro von der Deutschen Fußball Liga fordern will - so jedenfalls das Ergebnis unserer kleinen, nicht repräsentativen Abstimmung.
  • 2/6/18 7:55 AM
    Kurz vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang hat sich in einer Unterkunft für Sicherheitskräfte das hoch ansteckende Norovirus verbreitet. Die Organisatoren zogen sicherheitshalber 1200 Angestellte einer privaten Sicherheitsfirma ab, um ein weiteres Um-Sich-Greifen des gefürchteten Magen-Darm-Virus zu verhindern.
     
    Am Wochenende hätten 41 der Mitarbeiter plötzlich unter Durchfall und Erbrechen gelitten, teilte das Organisationskomitee mit. Sie seien in ein Krankenhaus gebracht worden, wo das Norovirus diagnostiziert worden sei. Die abgezogenen Sicherheitskräfte würden nun durch 900 Soldaten der südkoreanischen Armee ersetzt.
     
    Die werden doch nicht etwa "Mixed Vegetables"...?
  • 2/6/18 7:50 AM
    Achtung, Malediven-Reisende: Wegen des Ausnahmezustands auf den Malediven hat das Auswärtige Amt von Reisen in die Hauptstadt Malé abgeraten. "Aufgrund der nicht absehbaren Entwicklung der angespannten politischen Lage wird Reisenden empfohlen, die Medienberichterstattung zu verfolgen, besonders vorsichtig zu sein und von nicht notwendigen Reisen nach Malé derzeit abzusehen", hieß es in der Nacht zum Dienstag auf der Website des Auswärtigen Amtes. China und Indien rieten allgemein von Reisen in das Urlaubsparadies im Indischen Ozean ab.
    Der Präsident des südasiatischen Inselstaates, Abdulla Yameen, hatte gestern wegen Unruhen in Malé einen Ausnahmezustand für 15 Tage ausgerufen. Dieser erlaubt es den Sicherheitskräften, strenger gegen Oppositionelle vorzugehen. Der langjährige Präsident Abdul Gayoom und zwei Richter des Obersten Gerichts wurden festgenommen.
  • 2/6/18 7:45 AM
    Die US-Streitkräfte in Afghanistan weiten ihre Luftangriffe gegen die radikalislamischen Taliban nun auch im Norden des Landes massiv aus. In den vergangenen 96 Stunden hätten sie mit einer Serie von Luftschlägen unter anderem in der Provinz Badachschan Drogenlabore, Trainingszentren und andere Ziele angegriffen, heißt es in einer Erklärung von heute Morgen. Es seien auch gestohlene Militärfahrzeuge zerstört worden. Diese Fahrzeuge wurden in den vergangenen Monaten immer öfter für Selbstmordanschläge auf Militär- und Polizeilager eingesetzt. In der Provinz Badachschan war bis 2012 die Bundeswehr stationiert.
  • 2/6/18 7:40 AM
    Den Blick aufs Wetter habe ich auch noch für Sie: Im Nordosten erwartet Sie ein grandioser Wintertag, im Rest des Landes wird es nicht ganz so schön. Die Temperaturen landen irgendwo zwischen Dauerfrost in den Mittelgebirgen und maximal 5 Grad.
     
     
    Wenn Sie es für Ihren Wohnort ganz genau wissen wollen, halten Sie bitte Ihre Postleitzahl bereit und folgen Sie diesem Link hier. Anosnten gebe ich nochmal ab an Kristina Läsker.
     
     
    • Foto: K. Läsker Foto: K. Läsker
  • 2/6/18 7:33 AM
    Der Dow Jones-Kurssturz sorgt auch Online für Aufregung. So macht der Journalist Richard Gutjahr auf einen wohl gefälschten Trump-Tweet aufmerksam, dem er zuvor selbst aufgesessen war.
     
  • 2/6/18 7:27 AM
    Wussten Sie, dass heute Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung ("International Day of Zero Tolerance to Female Genital Mutilation") ist? Ins Leben gerufen hat ihn die großartige nigerianische Politikerin Stella Adebe Obasanjo. Hier können Sie mehr über diese Frau erfahren.
  • 2/6/18 7:22 AM
    Das nun Folgende ist dermaßen lächerlich, dass man es schon wieder melden muss: US-Präsident Donald Trump hat die oppositionellen Demokraten in die Nähe des Landesverrats gerückt, weil ihre Abgeordneten bei seiner Rede vor dem Kongress nur spärlich Beifall spendeten. "Sie saßen da wie tot - und unamerikanisch, unamerikanisch", echauffierte sich Trump gestern in einer Rede in Cincinnati. "Kann man das als Verrat bezeichnen? Warum nicht? Ich meine, ganz offensichtlich scheinen sie unser Land nicht sehr zu lieben."
     
  • 2/6/18 7:16 AM
    Und so sieht das aus, wenn man gerade aus der SPIEGEL-Redaktion über Hamburg schaut - Kollegin Kristina Läsker hat dieses Foto gemacht...
     
     
    • Foto: K. Läsker Foto: K. Läsker
  • 2/6/18 7:10 AM
    Zwischendurch nochmal ein bisschen Musik - jedenfalls: eine Art von Musik, aufgenommen in der Kölner Südstadt. Meine Kollegin Sue Pickett hat mich darauf aufmerksam gemacht. Viel Spaß damit!
     
  • 2/6/18 7:05 AM
  • 2/6/18 7:00 AM
     
    Das Nachrichtenupdate zur vollen Stunde:
     
    • Man könnte es durchaus als Panik bezeichnen, was derzeit an den Aktienmärkten los ist: Dow Jones dick im Minus, Australien und Asien gingen ebenfalls deutlich nach unten.
    • Trumps Anwälte wollen den Präsidenten vor sich selbst schützen - und raten von einer direkten Befragung durch Sonderermittler Mueller ab.
    • Heute ist der Stichtag für den Eintritt in die SPD, wenn man über den Koalitionsvertrag mit abstimmen möchte. Aber - ist das ganze Procedere überhaupt verfassungsgemäß? Damit müssen sich die Bundesverfassungsrichter in Karlsruhe befassen.
  • 2/6/18 6:56 AM
    37 Jahre nach einem versuchten Tötungsdelikt und einer versuchten Vergewaltigung ist nun ein Verdächtiger festgenommen worden. Ein Spezialeinsatzkommando sei gestern Abend in die Wohnung des 53-Jährigen in Hamburg gestürmt, sagte ein Polizeisprecher heute Morgen. Der Mann sollte nun einem Haftrichter vorgeführt werden.
    Am Sonntag hatte die Hamburger Polizei ein Foto der Tatwaffe veröffentlicht und nach Zeugen gesucht. Ein eingegangener Hinweis führte nun zu dem dringend Tatverdächtigen. Der Mann soll im Jahr 1980 ein 16 Jahre altes Mädchen in Hamburg-Steilshoop mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und dann versucht haben, sie zu vergewaltigen.
  • 2/6/18 6:48 AM
  • 2/6/18 6:40 AM
    Es kann sein, dass Sie - als Aktienbesitzer(in) - heute ganz, ganz stark sein müssen: Die Panik an den US-Aktienmärkten dürfte heute für heftige Verluste an den europäischen Börsen sorgen. Beim Dax deutete die Indikation beim Broker IG auf einen Kampf des Dax mit der Marke von 12.000 Punkte hin. Aktuell indiziert IG den deutschen Leitindex mit 12 015 Punkten 5,30 Prozent unter dem Xetra-Schluss von gestern. Damit wären sämtliche Kursgewinne seit August vergangenen Jahres aufgezehrt.
    Die asiatischen Börsen sind bereits mit herben Verlusten in den Tag gestartet. "Bisher war es eine normale Korrektur. Das, was heute passiert, darf aber als Crash bezeichnet werden", sagte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Viele Anleger seien in regelrechte Panik verfallen. "Das ist eine Flucht aus Aktien." Nur wenige Investoren hätten "freiwillig" verkauft, die meisten seien durch den rasanten Kursverfall regelrecht dazu gezwungen worden.
  • 2/6/18 6:33 AM
    Ich mag ja Ihren Humor, liebe Leserinnen und Leser. Da kam gerade per Mail die Empfehlung für einen neuen Aldi-Werbeclip:
     
  • 2/6/18 6:25 AM
    In der australischen Millionenmetropole Sydney ist eine nächtliche Autofahrt für einen Promillesünder auf dem Friedhof zu Ende gegangen. Der 49 Jahre alte Mann kam mit seinem Luxuswagen in der Nacht von der Straße ab, raste über die Friedhofsmauer und landete auf einem Grab, wie die Polizei mitteilte. Er kam mit verhältnismäßig leichten Verletzungen davon. Ein Promilletest ergab, dass er deutlich zuviel getrunken hatte. "Der Mann hat außergewöhnliches Glück gehabt", sagte ein Polizeisprecher.
     
     
    Die Limousine, die auf dem Dach landete, kam nicht so gut davon wie ihr Besitzer: Sie hat jetzt einen Totalschaden. Zudem wurden auf dem historischen Friedhof des Küstenortes South Coogee neben der meterhohen Sandsteinmauer auch noch mindestens ein Dutzend alte Grabsteine beschädigt. Der Friedhof von South Coogee besteht bereits seit 1874. Unter Sydney-Touristen ist er bekannt, weil dort ein Küstenwanderweg den Pazifik entlang führt.
    • Foto: dpa Foto: dpa
  • 2/6/18 6:13 AM
    Ohne Worte.
     
  • 2/6/18 6:07 AM
    Paul Simon macht Schluss: Weil er mehr Zeit für seine Familie haben möchte, ist die kommende Tour des Musikers auch sein Bühnenabschied. Das sei einerseits "ein wenig verstörend", andererseits aber auch erleichtern, sagte er. Nach Deutschland kommt er bei seiner Abschiedstournee leider nicht, also trösten wir uns mit alten Aufnahmen.
     
  • 2/6/18 6:00 AM
     
    EIn schneller Nachrichtenüberblick um 7 Uhr:
     
    • In der Metall- und Elektroindustrie gibt es einen neuen Tarifvertrag, die Streiks sind damit vorbei.
    • Die GroKo-Verhandlungen wurden gestern Abend auf heute vertagt.
    • Am US-Aktienmarkt herrscht Panik, der Dow Jones stürzte dramatisch ab.
  • 2/6/18 5:55 AM
    Das Bundesverfassungsgericht prüft laut "Rheinischer Post" die Zulässigkeit des geplanten Mitgliedervotums der SPD zu einer großen Koalition. In Karlsruhe lägen derzeit fünf Anträge vor, die sich gegen die Befragung der rund 450.000 SPD-Mitglieder wenden. Der Zeitpunkt der Entscheidung sei noch unklar.
  • 2/6/18 5:51 AM
  • 2/6/18 5:45 AM
    "Mr. President - this might not be a very good idea": Trumps Anwälte raten dem US-Präsidenten in der Russland-Affäre davon ab, sich von Sonderermittler Robert Mueller befragen zu lassen. Ihre Sorge: Trump könnte hinterher der Lüge gegenüber Ermittlern bezichtigt werden, da er in der Vergangenheit falsche Angaben gemacht oder sich selbst widersprochen hatte. Die ausführliche Meldung dazu kommt gleich bei uns im Politikressort.
  • 2/6/18 5:42 AM
    Soll die Deutsche Fußball Liga für die Polizeieinsätze bei Bundesligaspielen zahlen?
  • 2/6/18 5:38 AM
    Bremen will der Deutschen Fußball Liga (DFL) bis zu 450.000 Euro für den Polizeieinsatz bei der Partie Bremen gegen Hamburg am 24. Februar in Rechnung stellen. Das Spiel zwischen Werder und dem Hamburger SV wird als Hochrisikospiel mit viel Konfliktpotenzial zwischen den Fans eingestuft. In einem entsprechenden Schreiben sei die DFL über die voraussichtliche Gebührenpflicht unterrichtet worden, hieß es vom zuständigen Innenressort. Die polizeilichen Mehrkosten werden auf 300.000 bis 450.000 Euro taxiert.
     
     
    Das Land Bremen und die DFL befinden sich seit Jahren im Rechtsstreit um die Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen. Erstmals stellte das Land der DFL mit Gebührenbescheid vom 19. April 2015 die Kosten für einen Polizeieinsatz in Rechnung, auch damals war ein Nordderby zwischen Werder und dem HSV der Anlass. Seitdem haben sich die Forderungen Bremens nach mehreren Hochrisikospielen inzwischen auf rund 1,9 Millionen Euro summiert. Die DFL weigert sich zu zahlen und setzte sich mit ihrer Position im Mai 2017 vor dem Bremer Verwaltungsgericht durch. Dagegen ging Bremen in Berufung. Seit voriger Woche verhandelt das Oberverwaltungsgericht, ein Urteil wird für den 21. Februar erwartet.
    • Polizeieinsatz beim Spiel zwischen Werder und dem HSV im März 2014 (Foto: dpa) Polizeieinsatz beim Spiel zwischen Werder und dem HSV im März 2014 (Foto: dpa)
  • 2/6/18 5:32 AM
    In der iranischen Hauptstadt Teheran ist die Luftverschmutzung derart hoch, dass heute sämtliche Schulen geschlossen bleiben. Die bereits gestern für alle Grundschulen geltende Regel wird auf die Oberschulen ausgeweitet und auf die ganze Provinz ausgedehnt, wie das staatliche Fernsehen berichtete. Trotz Verkehrsbeschränkungen blieb die Feinstaubbelastung in der 8,5 Millionen-Einwohnerstadt nach Behördenangaben mit einer Konzentration von 173 Mikrogramm pro Kubikmeter auf einem gesundheitsgefährdendem Niveau. Die Werte liegen damit fast sieben Mal über den Grenzwerten der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
  • 2/6/18 5:25 AM
  • 2/6/18 5:18 AM
    Ungeahnte Doppelbelastung: Jeder elfte Arbeitnehmer in Deutschland betreut zusätzlich einen pflegebedürftigen Angehörigen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Untersuchung des DGB hervor, über die die "Saarbrücker Zeitung" heute berichtet. Demnach haben 71 Prozent der betroffenen Beschäftigten zeitliche Probleme, um beide Aufgaben unter einen Hut zu bringen. Unter den älteren Beschäftigten ab 60 Jahre kümmert sich sogar bereits jeder fünfte um pflegebedürftige Angehörige. Pro Woche wenden Beschäftigte für die Pflege im Schnitt 13,3 Wochenstunden auf. Bei jedem fünften Beschäftigten sind es sogar 20 Stunden pro Woche und mehr.
     
     
    Laut DGB bekommen aber nur fünf Prozent der Betroffenen in ihren Unternehmen zusätzliche Auszeiten für die Pflege von Angehörigen. 61 Prozent fänden ein solches Angebot für sie aber hilfreich. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach forderte Politik und Arbeitgeber zum Handeln auf. Notwendig seien ein besserer gesetzlicher Rahmen für selbstbestimmte Arbeitszeiten und von den Arbeitgebern mehr zeitliche Flexibilität mit finanzieller Unterstützung.
    • Foto: dpa Foto: dpa
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Worldwatch 06.02.2018
1. Margot Duhalde*
Hätte von ihr noch nie zuvor gelesen oder gehört. Eine Pionierin der Luftstreitkraefte. Ist sie denn auch Kampfeinsaetze geflogen? Mehr und mehr Frauen arbeiten heutzutage als Pilotinnen, Flugausbilderinnen, und auch bei den Luftstreitkraeften. Soweit, so erfreuliche Gleichberechtigung. Wieviele Frauen aber arbeiten als Flugzeug-Mechanikerinnen, -Technikerinnen, -Bordelektronikerinnen, -Triebwerkerin, als Leiterin maintenance, etc., allein in der Bundesrepublik?
olli08 06.02.2018
2. Tüten-Ratte ...
Wenn man "Hauptsache billig!" haben will, muss wohl an irgendeiner Stelle gespart werden. Oder an mehreren Stellen. So kann also mal etwas ins Endprodukt kommen, was dort nichts zu suchen hat [würg] Wobei Aldi noch froh sein kann, dass dieser Vorfall in GB und nicht in den USA passiert ist. Dort hätte man jetzt vermutlich eine Klage über einen 3-stelligen Millionenbetrag am Hals ...
RalfBukowski 06.02.2018
3. Tütenratte?
Etwa so wahrscheinlich wie die berühmte Spinne in der Yucca (die übrigens keine Palme ist!). Glaube ich im Leben nicht. Schon gar nicht bei den Qualitätsstandards, die Aldi setzt.
remcap 06.02.2018
4. Aldi Ratte
Das Beweist mal wieder wie die grossen Konzerne mit ihren Preis-Dumping die Zulieferer in die Ecke drängen. Die Medien versuchen gar nicht die Miststände aufzudecken....so kauft Ahnungslose Kunde weiter bei Aldi ein, statt seinen Protest auszudrücken. Hätten die Briten eine Esskultur wie die Franzosen oder Japaner, dann würde den Lebensmittelkonzernen richtig bange werden.
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