Newsblog Obamas verhandeln offenbar mit Netflix über Produktion von TV-Show

Barack Obama bereitet seine zweite Karriere vor. Der ehemalige Präsident der USA will einem Bericht zufolge auf Netflix das politische Geschehen begleiten - was Trump betrifft, wolle er sich aber zurückhalten. Die Live-News.

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Michael Kröger
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insgesamt 5 Beiträge
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carlitom 09.03.2018
1.
Die umgekehrte Trumpkarriere? Erst Präsident, dann Fernsehstar? Das hat keinen Stil. Außerdem braucht er das politische Geschehen nicht "begleiten", wenn er Trump rauslassen will. Denn der IST das politische Geschehen. Und zwar alleine, wie man jetzt wieder an den Zöllen sieht. Was für eine Demokratie, in der der Präsident eigenmächtig und ohne Parlament solche Bestimmungen treffen kann?
rooonbeau 09.03.2018
2. Und was will er dann noch kommentieren?
Irgendwie lächerlich wenn er Trump thematisch auslassen würde..
bexx4me 09.03.2018
3. Merkel bei den Spitzenverbänden der Wirtschaft
Geben Sie uns bitte auch Bescheid, wenn sich Frau Merkel mit Bürgervertretern trifft, um deren Erwartung an die große Koalition zu erfahren. Vielen Dank!
vitalik 09.03.2018
4.
An die ersten beiden Kommentare: Trump ist nicht allein die amerikanische Politik. Ich fände es gut, wenn es so eine Show geben würde, wo den Menschen die politische Entscheidungen besser erklärt werden. So etwas gibt es auch bei uns viel zu selten.
gammoncrack 09.03.2018
5. Könnte es sein, dass Ihnen im Berufsleben
das Fingerspitzengefühl fehlt? Nehmen wir mal die Führungskräfte als Beispiel. Es ist derart verpönt, wenn sich Führungskräfte, die in den Ruhestand gehen - und das ist ja übertragbar bei Obama der Fall - sich negativ über den Nachfolger äußern "Bei mir war alles besser und der hat keine Ahnung." Denken darf man das, aber dann sollte man es für sich behalten. Man hat garantiert auch nicht alles richtig gemacht, und das bekäme man dann aufs Butterbrot geschmiert. Das ist besonders bitter, wenn dann Leute, die mit dem Nachfolger gut klar kommen und mit denen man auch sehr gut klar gekommen ist, sich plötzlich hinter den Nachfolger stellen. Trump hat doch schon den Fehler gemacht, sich immer wieder negativ über Obama zu äußern. Ihm fehlt im extremst das Fingerspitzengefühl. Soll Obama sich deswegen mit ihm auf eine Stufe stellen?
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