Newsblog Mehrheit der Deutschen will Zeitumstellung abschaffen

Wie war das noch - eine Stunde vor? Oder zurück? 73 Prozent der Deutschen wollen darüber nicht mehr nachdenken und würden die Sommerzeit einer Umfrage zufolge am liebsten abschaffen.

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Armin Himmelrath
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Aufreger mit halbjährlicher Wiedervorlage: Eine große Mehrheit der Deutschen wünscht sich nach einer neuen Umfrage die Abschaffung der Zeitumstellung. 73 Prozent der Befragten sprachen sich in einer repräsentativen Studie des Forsa-Instituts gegen das Umstellen der Uhren im Frühjahr und Herbst aus. Die Umfrage wurde im Auftrag der DAK-Gesundheit durchgeführt. Das Europäische Parlament hatte im Februar die EU-Kommission aufgefordert, die Vor- und Nachteile der Zeitumstellung genau zu prüfen und sie gegebenenfalls zu beenden.
 
Foto: dpa
 
Am kommenden Wochenende wird die Uhr - ja, was denn nun? Eine Stunde vor- oder eine Stunde zurückgestellt? Die richtige Antwort ist: vorgestellt. Meine Eselsbrücke: Es gibt nix umsonst - und deshalb wird uns die Stunde erstmal weggenommen, bevor wir sie ein halbes Jahr später wieder zurückbekommen. Unverzinst, versteht sich.
73 Prozent der Deutscnen sind gegen die Umstellung auf die Sommerzeit - und Sie?
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Sommerzeitexperten - danke für Ihr Interesse und die vielen Mails und Anmerkungen in den vergangenen Stunden! Halten wir fest:
 
  • Mehrheitlich halten Sie die Zeitumstellung für rausgeschmissenes Geld und ein Ärgernis (über 63 Prozent, Stand: 9:00 Uhr).
  • Wenn schon abschaffen, dann die Winterzeit - sagen viele, die mir heute Morgen geschrieben haben.
  • Es melden sich aber auch Zeitumstellungsfans. So schreibt etwa Holger Morell: "Es gibt auch viele Deutsche, die die Zeitumstellung gut finden und beibehalten möchten (man mag es ja kaum glauben), weil mit der Zeitumstellung auch Lebensqualität verbunden ist, die gerade uns Deutschen gut tun und auch weiterhin gut tun würde. Für mich persönlich IST es Lebensqualität, wenn es Abends 'länger' hell ist, ich im Biergarten sitzen kann, Sport treiben kann, im Garten werkeln und und und."
 
Angesichts der ganzen Diskussionen sollten Sie und ich aber nicht vergessen, dass die Uhren erst in der Nacht von Samstag auf Sonntag umgestellt werden. Ein paar Tage Winterzeit liegen also noch vor uns.
 
In diesem Sinn: Kommen Sie gut durch Ihren Tag - und in einen wunderbaren Sommer!
Das kann man als Knatsch in der Koalition interpretieren - oder vielleicht auch als versteckte Unterstützung für den Gesundheitsminister: Nach den umstrittenen Aussagen von Jens Spahn über Hartz IV und Armut in Deutschland hat Arbeitsminister Hubertus Heil die aktuelle Debatte kritisiert. Die Art der Diskussion führe eher zu Verletzung bei Menschen und spalte die Gesellschaft, sagte der SPD-Politiker gerade eben im ARD-"Morgenmagazin": "Das ist eine sehr abstrakte Debatte. Das Leben ist konkret und die Lebensschicksale dieser Menschen auch. Und darum wollen wir uns kümmern."

Gesundheitsminister Spahn hatte gesagt, der Bezug von Hartz IV sei nicht mit Armut gleichzusetzen. Kritiker warfen ihm daraufhin vor, die Unterschiede zwischen Arm und Reich herunterzuspielen. Eine solche Diskussion hält SPD-Minister Heil nicht für zielführend: Gemessen am mittleren Lebensstandard sei Hartz IV sehr wenig Geld. "Umgekehrt ist das nicht die Armut von Somalia", so der Arbeitsminister. Ein Erwachsener ohne Job, der allein zur Miete wohnt, erhält momentan im Monat 416 Euro Arbeitslosengeld II.
Eilmeldung! Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy ist festgenommen worden. Nach ersten Meldungen wird ihm die Annahme illegaler Gelder aus Libyen vorgeworfen. Dien Kollegen sind dran, gleich mehr hier bei uns auf SPIEGEL ONLINE.
 
 
 
    Jimmie Vaughan hat heute übrigens auch Geburtstag, er wird 67 Jahre alt. Der Gitarrist hat ja bei verschiedenen Bands und Bandprojekten gespielt - unter anderem auch bei den (fiktiven) "Louisiana Gator Boys". Die Band wurde eigens für den Film "Blues Brothers 2000" ins Leben gerufen.
     

    Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat einem Medienbericht zufolge ihre Ermittlungen gegen Volkswagen ausgeweitet und erneut die Zentrale in Wolfsburg durchsucht. Dabei seien Papiere und größere Datenmengen beschlagnahmt worden, zitierte die "WirtschaftsWoche" einen Sprecher der Ermittlungsbehörde. Bei den Ermittlungen gehe es um möglicherweise falsche Verbrauchs - und damit CO2-Angaben bei Fahrzeugen. Die Staatsanwaltschaft geht dem Bericht zufolge aufgrund eigener Ermittlungen dem Verdacht nach, dass Volkswagen im Herbst 2015 falsch über das Ergebnis eigener Untersuchungen im Zusammenhang mit CO2-Werten informiert hat. Aus dieser möglicherweise falschen Information des Kapitalmarkts ergebe sich der Verdacht der Marktmanipulation.

    Regierungskrise in Norwegen: Die norwegische Justizministerin Sylvi Listhaug tritt zurück und geht so einem Misstrauensvotum aus dem Weg, das die bürgerliche Regierung hätte zu Fall bringen können. Die Politikerin der rechtspopulistischen Fortschrittspartei kündigte ihren Schritt gerade eben auf Facebook an. Sie könne nicht zulassen, dass ihre Partei Macht verliere, schrieb sie, und betonte, das sei ihre eigene Entscheidung gewesen.

    Die Opposition hatte Listhaug mit einem Misstrauensvotum stürzen wollen, weil sie der sozialdemokratischen Arbeiterpartei vorgeworfen hatte, die Rechte von Terroristen wichtiger zu nehmen als die Sicherheit des Landes. Nach Informationen norwegischer Medien hatte die bürgerliche Regierung von Ministerpräsidentin Erna Solberg entschieden, im Falle eines Misstrauensvotums zurückzutreten.
    Musik gibt es natürlich auch noch heute Morgen. Jerry Reed wäre heute 81 Jahre alt geworden - hier ist eine Aufnahme des us-amerikanischen Countrymusikers von 1967.
     
     
    Nur mal so zwischendurch, wenn Sie in der Kaffeeküche nachher beiläufig Ihr Wissen unter Beweis stellen wollen: Der kalendarische Frühlingsanfang liegt natürlich auf dem heutigen Tag, weil wir von heute auf morgen die Tag- und Nachtgleiche haben. Aber das wussten Sie wahrscheinlich längst.
    Sie möchten natürlich noch wissen, wie das Wetter zum heutigen kalendarischen Frühlingsanfang wird. Nun ja.
     
     
    Die Temperaturen liegen zwischen +2 Grad (im Nordwesten) und örtlich bis zu -10 Grad (in den östlichen Mittelgebirgen). Das ist eine ziemliche Spannbreite, und wie warm es Ihnen heute wird, können Sie entweder auf der Karte unten abschätzen oder aber postleitzahlengenau hier erfahren.
     
     

    Weltweit sind nach Angaben der Umweltorganisation WWF seit 1990 fast 2,4 Millionen Quadratkilometer Wald zerstört worden. Das entspricht mehr als der sechsfachen Fläche Deutschlands, wie der WWF heute in Berlin mitteilte. Besonders betroffen seien die tropischen Wälder von Südamerika, Afrika und Südostasien. "Das ist besonders dramatisch, denn sie sind Heimat für die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten der Welt und speichern gleichzeitig besonders viele Treibhausgase", erklärte WWF-Expertin Susanne Winter.

     

    Waldbrand in Brasilien (Foto: Reuters)
     

    Die mit Abstand größten Waldverluste sind demnach in Afrika und Südamerika zu beobachten. Afrika verlor seit 1990 zwölf Prozent seiner Waldfläche, das entspricht etwa 860.000 Quadratkilometern. Trauriger Spitzenreiter ist dem WWF zufolge Nigeria, wo seitdem rund 60 Prozent des Walds zerstört wurden. Der Amazonas, der größte Regenwald der Erde, büßte seit 1995 ebenfalls mehr als 310.000 Quadratkilometer ein.

    Die umstrittene Datenfirma Cambridge Analytica gerät unter Druck, und auch bei Facebook rappelt es.
     

    Oliver Bierhoff sieht in der zunehmenden Explosion der Gehälter und Ablösesummen eine Gefahr für den Fußball. "Wir alle müssen aufpassen, nicht das Gefühl für die Summen zu verlieren, aber auch für die Emotionen der Fans. Die Gefahr besteht - und erst recht dann, wenn das Produkt, also die Leistung auf dem Platz, den Gagen nicht mehr zu entsprechen scheint", sagte der Nationalmannschaftsmanager dem "Handelsblatt" (Paywall). Bierhoff mahnte daher an, es müsse "wieder mehr um den Sport gehen, nicht nur um Transfers, Ablösesummen und Jahresgehälter."

     
    8 Uhr - ein schneller Blick auf die Nachrichtenlage:
     
    Die umstrittene Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica gerät weiter unter Druck, nachdem ihr Chef vor versteckter Kamera mit Erpressungsversuchen von Wahlkandidaten geprahlt haben soll. Ein Reporter des britischen Senders Channel 4 hatte sich für den Vertreter eines potenziellen reichen Kunden ausgegeben, der für den Erfolg mehrerer Kandidaten bei einer Wahl in Sri Lanka sorgen wolle. Cambridge Analytica wurde bekannt als die Firma, deren Datenauswertung Donald Trump zum Sieg bei der US-Präsidentenwahl 2016 verholfen haben soll.

    Der Undercover-Reporter traf sich mit Cambridge-Analytica-Chef Alexander Nix und anderen Top-Managern mehrfach in Londoner Hotels von November 2017 bis Januar 2018. An einer Stelle antwortete Nix dem Channel-4-Bericht zufolge auf die Frage nach der Möglichkeit, negative Informationen über politische Opponenten zu beschaffen, seine Firma könne "Mädchen zum Haus des Kandidaten schicken". Ukrainerinnen seien "sehr schön, ich finde, das funktioniert sehr gut". Eine weitere Vorgehensweise sei, einem Kandidaten viel Geld für seinen Wahlkampf anzubieten, zum Beispiel mit Land als Gegenleistung - und das ganze auf Video aufzunehmen und später zu veröffentlichen.
    Na, da haben wir ja was angestoßen mit der Zeitumstellungsdebatte. Auch Hans Rudolf Bott würde gerne, wie von Lothar Klingel vorgeschlagen, an der Sommerzeit als Normalzeit festhalten, und Florian Müller schreibt gerade eben: "Ich glaube, die meisten wollen die Sommerzeit behalten! Vor allem sollten auch die Konsequenzen aufgezeigt werden, also von wann bis wann wäre es am längsten und kürzesten Tag im Jahr noch hell, wenn wir dauerhaft Sommer- bzw. Winterzeit hätten. Spätestens hier wird den Menschen, die noch nicht darüber nachgedacht hatten, klar, dass es besser ist, am Abend länger hell zu haben, als schon mitten in der Nacht von der Sonne geweckt zu werden."
    Nein, der folgende Post ist kein Beitrag zu Seehofers Islam-zu-Deutschland-Debatte. Auch wenn es sich um arabische Zahlen handelt, um die es hier geht...
     
    Hier kommt gerade Post an - von "Morgen"-Leser Lothar Klingel aus Remseck am Neckar. Er bemängelt die Umfrage zur Zeitumstellung und schreibt, dass seine Antwort stark davon abhänge, was im Falle einer Abschaffung gelten würde:
     
     
    "Wenn das ganze Jahr die jetzige Sommerzeit gilt, bin ich FÜR die Abschaffung.
    Wenn das ganze Jahr die jetzige Winterzeit gilt, bin ich GEGEN die Abschaffung."
     
    Ihm sei die zusätzliche Stunde Helligkeit nach der Arbeit das Wichtigste - und damit sei er im Bekannten- und Freundeskreis keine Ausnahme.
     
    Jetzt frage ich mich: Könnten wir dann nicht einfach immer zwei Stunden vorrücken? Dann hätten wir ja noch mehr Tageslicht nach der Arbeit.
    Können die Soldaten ihre Schrottkarren nicht einfach selbst reparieren? Die Bundeswehr sollte nach Ansicht des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels mehr Pannen und Mängel an Gerät selbst beheben. Bislang seien viele Panzer, Schiffe und Flugzeuge nicht einsatzfähig, weil die Reparaturen bei der Industrie nicht nur Monate, sondern gar Jahre dauerten, sagte Bartels der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
     
    Foto: dpa
     
    "Ein bisschen weniger Outsourcing, mehr selbst in die Hand nehmen dürfen - das wäre in manchen Fällen die richtige Lösung." Die Truppe sei in der Lage, viele Aufgaben selbst zu erledigen und verfüge über die nötigen Techniker. Natürlich brauche man auch Wartungsverträge mit der Industrie, weil es nötig sei nachzurüsten, wenn neue Technik auf den Markt kommt. Aber: "Auf die richtige Balance kommt es an." Der SPD-Politiker hatte zuletzt massive Kritik an der Einsatzbereitschaft der Waffensysteme der Bundeswehr geäußert.
     
    Daraus könnte man glatt eine Geschäftsidee entwickeln. Früher gab es mal Handbücher für Autoschrauber: "Jetzt helfe ich mir selbst - Renault R4" zum Beispiel. Da wäre doch an eine Neuauflage zu denken: "Jetzt helfe ich mir selbst - Leopard II".
    An mangelndem Ego leidet David Dennison jedenfalls nicht.
     
    Dieses Bild hier hat eine zutiefst traurige Geschichte: Diese kenianischen Wildhüter betreuten "Sudan", das letzte noch lebende Männchen des Nördlichen Breitmaulnashorns, im Nationalpark Laikipia. Sudan ist jetzt gestorben, seine Art ist damit möglicherweise nicht mehr zu retten.
     
    Foto: Reuters
     
    Denn nach Sudans Tod gibt es weltweit nur noch zwei Tiere dieser Unterart des Breitmaulnashorns, Sudans Tochter und Enkelin. Ein klein wenig Hoffnung haben die Artenschützer aber noch: Mithilfe künstlicher Reproduktion versuchen Wissenschaftler, unter anderem am Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), den Fortbestand zu sichern. Eizellen der beiden Weibchen sollen mit vor längerer Zeit gewonnenen und eingelagerten Spermien verschmolzen werden.
    Moment - heißt das jetzt, dass Rauchen gesünder wird?
     
     
    Ein schnelles Nachrichten-Update:
     
    Der deutsche Autokäufer neigt eher zum Protzen: "Mittlerweile stehen wir bei 154 PS beim Durchschnitts-Neuwagen", sagt der Duisburger Wirtschaftsprofessors Ferdinand Dudenhöffer. Der große Treiber zu immer höherer Motorleistung sei der SUV-Boom. Jeder vierte Neuwagen in Deutschland war im vergangenen Jahr ein solcher Komfort-Geländewagen für die Stadt. "Im Durchschnitt hatte der neue SUV im letzten Jahr eine Motorleistung von 170 PS", erklärte Dudenhöffer. Je stärker die Marktanteile der SUV stiegen, umso schneller steige die PS-Zahl. Ein Ende dieses Trends sei nicht absehbar.
     
     
    Zwischendurch mal die Lebendigkeit feiern - zum Beispiel so:
     
    Was war sonst noch los in den vergangenen Stunden, als Sie sich (hoffentlich) traumtief ins Plumeau kuschelten?
     
    Keine Eskalation? Na, das nenne ich mal optimistisch: Bundesfinanzminister Olaf Scholz rechnet beim G20-Ministertreffen in Buenos Aires mit keiner Eskalation des Handelskonflikts. "Ich bin optimistisch, dass wir zu guten gemeinsamen Ergebnissen kommen", sagte Scholz gestern, dem ersten Tag des Treffens der Finanzminister und Notenbankchefs der Gruppe der großen Industrie- und Schwellenländer (G20) in der argentinischen Hauptstadt. Mit seinem US-Kollegen Steven Mnuchin habe er bereits gesprochen, und er werde das noch einmal tun. Wichtig sei, dass man weiter im Gespräch bleibe und auf diesem Weg versuche, die Probleme zu lösen.

    Scholz nannte den Konflikt über den freien Handel das wohl wichtigste Thema, über das am ersten Tag der Zusammenkunft diskutiert worden sei. "Wir müssen dafür Sorge tragen, dass jetzt nicht Protektionismus die Landschaft der Welt bestimmt, sondern das das weiterhin offene Märkte sind", unterstrich er. "Der Wohlstand von uns allen hängt davon ab."
    Mehr Druck auf Arbeitslose in Frankreich: Sie sollen künftig bei der Jobsuche stärker kontrolliert werden. Das teilte das Arbeitsministerium gestern Abend in Paris nach Beratungen mit den Sozialpartnern mit. Demnach sollen Arbeitssuchende auflisten, was sie im Monat für die Jobsuche getan haben. Dieses System wird nach dem Plan des Ministeriums vom kommenden Jahreswechsel an ausprobiert werden.

    Die Zahl der Verwaltungsmitarbeiter für Kontrollen solle bis übernächstes Jahr auf 1000 verfünffacht werden. Bisher seien 200 Mitarbeiter dafür eingesetzt worden. Arbeitsministerin Muriel Pénicaud will laut einem Bericht der Wochenzeitung "Le Journal de Dimanche" die Reform der Arbeitslosenversicherung Mitte kommenden Monats vorstellen. Es ist ein größeres Vorhaben, das zur Reformagenda des sozialliberalen Präsidenten Emmanuel Macron gehört.
    Natürlich beginne ich heute mit dem Hinweis auf den Frühlingsanfang! 20. März, ja klar! Zur genaueren Wettervorhersage kommen wir nachher noch...
     

    Wetter in Deutschland: Der Frühling beginnt - mit einer neuen Kaltfront - SPIEGEL ONLINE - Panorama

    SPIEGEL ONLINEDoch, wirklich: Heute beginnt offiziell der Frühling. Noch fühlen sich die Temperaturen nicht danach an. Doch langsam wird es milder.
    Guten Morgen, verehrte Leserin und lieber Leser! Herzlich willkommen an diesem Dienstagmorgen. Kurz zur Orientierung: Es ist 6 Uhr (Winterzeit), wir haben seit vergangenem Mittwoch eine neue Bundesregierung (nein, das war kein Traum), und in den kommenden drei Stunden werde ich Sie mit den wichtigsten Nachrichten dieses Morgens versorgen. So weit d'accord? Dann folgen Sie mir bitte zu den Neuigkeiten - und wenn unterwegs etwas sein sollte, erreichen Sie mich natürlich wie immer unter armin.himmelrath@spiegel.de.


    insgesamt 86 Beiträge
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    stoffi 20.03.2018
    1. Neuluch
    habe ich im Radio gehört, das dieses, das letzte Jahr ist, in dem wir noch auf Sommerzeit umstellen werden. Hoffentlich bleibt es dabei.
    wolke:sieben 20.03.2018
    2. Die Mehrheit der Deutschen
    ....wollen die Sommerzeit nicht, so so, ist denn der deutsche Michl, außer beim Wählen schon mal gefragt worden was er möchte ???
    muekno 20.03.2018
    3. Nein nicht abschaffen
    beibehalten und Winterzeit abschaffen, Die langen Abende sind schön und im Winter ist es eh egal, da geht man im Dunkel und kommt im Dunkel
    SirWolfALot 20.03.2018
    4.
    Sprich es wurde nur gefragt ob die Sommerzeit abgeschafft wird und nicht die, in meinen Augen sinnvoller abzuschaffende, "Winterzeit"/Normalzeit?
    Korken 20.03.2018
    5. Bessere Eselsbrücke
    So lange man noch die Zeitumstellung genießen kann, ist eine m.M. bessere Eselsbrücke: Zum Sommer hin werden die Stühle bei den Caféterassen vorgestellt, zum Winter hin zurückgestellt - genauso mit der Zeit. Mal abgesehen von ein bisschen logistischem Aufwand erachte ich die Zeitumstellung als etwas gutes, im Sommer länger hell, denn das morgendliche Tageslicht ab 4:00 Uhr früh (Dämmerung noch früher) nutzt kaum einer und abends ist es früher dunkel, Stichwort Sicherheit. Dabei hinkt man wohlgemerkt der astronomischen zeit tatsächlich noch weiter hinterher, als man es mit der Winterzeit schon tut. Im Grunde müsste Mitteleuropa mit zwei Zeitzonen beglückt werden. Wo die Grenze dann genau durchgeht, kann man entweder an Ländergrenzen, Sprachgrenzen oder Ballungsraumgrenzen festmachen. Auch in den USA sind die Zeitzonen nicht strikt an Bundesstaaten gebunden.
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