Newsblog Das war Der Morgen @SPIEGELONLINE am 20.6.2018

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Rachelle Pouplier
Herzlich willkommen bei Der Morgen @SPIEGELONLINE.
Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Rachelle Pouplier beim Start in den Tag - hier finden Sie die Autorin bei Twitter.
Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
  • Haben Sie kleine Kinder? Dann achten Sie bald vielleicht stärker auf Ihren Handygebrauch: Einer Studie zufolge soll nämlich der häufige Blick aufs Handy die Eltern-Kind-Beziehung stören.
    Während die Kleinen Sandkuchen backen, gucken die Großen aufs Smartphone. Auf Dauer kann der Mangel an aktivem Miteinander ungünstige Folgen für die Eltern-Kind-Beziehung haben, warnen Experten. Eltern, die viel Zeit mit digitalen Medien oder vorm Fernseher verbringen, statt sich mit ihrem Nachwuchs zu beschäftigen, können einer Studie der Illinois State University zufolge Verhaltensauffälligkeiten bei ihren Kindern fördern. Missachtete Kinder seien eher frustriert, hyperaktiv, jammerten, schmollten oder reagierten mit Wutanfällen, berichten Forscher im Fachjournal "Pedriatic Research". Ein negativer Kreislauf entstehe, denn viele Eltern reagierten auf auffällige, als anstrengend empfundene Kinder mit noch mehr Medienkonsum. Nach innen gewandte Probleme wie Angst oder Rückzug der Kinder seien nicht ganz so häufig, erläutern Brandon McDaniel von der Illinois State University und Jenny Radesky von der University of Michigan Medical School.
     
    Für die Studie hatten 181 Elternpaare mit Kindern unter fünf Jahren über sechs Monate hinweg online in Fragebögen Auskunft gegeben - zu ihrer eigenen Mediennutzung sowie zur Entwicklung ihrer Kinder und deren nach Außen oder Innen gewandtem Verhalten. Auch ihre eigenen Gefühle und Reaktionen gaben die zwischen 2014 und 2016 befragten Eltern zu Protokoll.
     
    Das Ergebnis: In fast allen Fällen kam es pro Tag mindestens einmal dazu, dass digitale Geräte den Eltern-Kind-Austausch unterbrachen. Sowohl Mütter wie Väter gaben an, dass mit der Menge dieser Unterbrechungen auch Verhaltensauffälligkeiten der Kinder und elterliche Stressgefühle zunahmen.
     
    Gelegenheit gibt es inzwischen viele für solche "Technoferenzen" - so nennen die Forscher es, wenn Smartphone und Co den persönlichen Kontakt von Auge zu Auge stören. Anderen Studien zufolge verbringen zumindest US-Eltern neun Stunden pro Tag vor TV, Computer, Tablet oder Smartphone. "Wir glauben, dass spezifische Aspekte der Digitaltechnologie, inklusive verführerischer Design-Elemente, besonders für solche Eltern anziehend sind, die Schwierigkeiten mit der Selbstregulation haben oder die mit dem familiären Sozialleben unzufrieden sind", schreiben die Forscher. Manche lenkten sich dann durchs Digitale ab, während ihre Kinder immer intensiver nach Aufmerksamkeit heischten. Vor allem beim gemeinsamen Essen, beim Spielen oder beim Zubettbringen des Nachwuchses sei es wichtig, auf die emotionalen Bedürfnisse der Kinder ohne Ablenkungen eingehen zu können.
     
    Dem Tenor der Studie stimmen deutsche Expertinnen zu. "Dass Probleme zwischen Eltern und Kindern größer werden, wenn es weniger persönlichen Kontakt gibt und Probleme nicht ausgehandelt werden, ist nicht verwunderlich und schließt an vorliegende Studien an", betonen Susanne Eggert und Gisela Schubert vom JFF-Institut für Medienpädagogik in München. Natürlich könnten Eltern das Smartphone auch nutzen, um sich bei konkreten Erziehungsproblemen Hilfe zu suchen. "In der Situation muss aber der direkte Kontakt und Austausch mit dem Kind zentral sein." Grundsätzlich sei es sinnvoll, in der Familie gemeinsam Regeln zur Nutzung mobiler Medien zu bestimmen, an die sich alle halten - inklusive Medien-freier Zeiten. 
  • 6/20/18 7:20 AM
    Das war es auch schon wieder mit dem Morgen auf SPIEGEL ONLINE. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber für mich sind die Stunden wieder wie im Flug vorbei gegangen. 
    Hier bei SPIEGEL ONLINE beschäftigen wir uns heute weiter mit dem Handelsstreit zwischen China und den USA. Wir haben dazu einen chinesischen Ökonomen im Interview. Außerdem setzt sich mein Kollege Marc Pitzke mit der Haltung der US-Republikaner zu Donald Trumps Einwanderungspolitik auseinander.
     
    Ich hoffe, Sie sind gut in den Tag gestartet. Vielen Dank für Ihr Interesse beim Lesen und bis bald!
  • 6/20/18 7:12 AM
    Kurz vor Schluss noch ein schneller Blick aufs Wetter:
     
    Foto: DPA
     
    Der Tag, der hier bei mir Norden sonnig begann, wird nun doch etwas Wolken verhangener. Aber wenigstens bleibt es im Norden überwiegend trocken. Im Tagesverlauf wird es dann auch wieder deutlich freundlicher. In der Südhälfte ist es überwiegend heiter. Und es wird warm: Im Norden liegen die Temperaturen bei 23 bis 27 Grad, sonst 27 bis 32 Grad. In der Nacht zum Donnerstag ist es locker bewölkt, teils klar. 
    Mehr zum Wetter in Ihrer Region hier.
     
     
  • 6/20/18 6:54 AM
    Emotionaler Ausbruch: Die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow ist in ihrer täglichen Live-Sendung in Tränen ausgebrochen, als sie eine Meldung über die Trennung von Familien an der US-Grenze verlesen wollte.
     
    "Die Trump-Regierung hat Babys und kleine Kinder...", begann sie, konnte den Satz aber nicht beenden und brach in Tränen aus. "Könntet ihr eine Grafik einblenden?", fragte die MSNBC-Moderatorin die Regie, allerdings war keine vorhanden. "Ich glaube, ich muss das abgeben", fuhr die als nervenstark bekannte Maddow fort und reichte einer Kollegin das Papier mit der Meldung.
     
    Auf Twitter entschuldigte sich die 45-Jährige kurz darauf. Sie habe plötzlich nichts mehr sagen können. Von ihren Followern wurde Maddow gefeiert.
     
  • 6/20/18 6:41 AM
    Bei den SPIEGEL-ONLINE-Kollegen aus dem Sport läuft der WM-Ticker wieder heiß. Lesen Sie hier mit:
     
  • 6/20/18 6:34 AM
    Liegt bei Ihnen zu Hause auch hier und dort die eine oder andere alte Batterie in den Schubladen? Wie wäre es dann heute mit einem Trip zum nächsten Supermarkt, um die Dinger zu recyclen? Denn: Nur jede zweite in Deutschland gekaufte Gerätebatterie wird von Verbrauchern zur Verwertung zurückgegeben. Die Quote betrage 47 Prozent, so die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem (GRS).
     
    Vor 20 Jahren wurden in Supermärkten, Drogerien und Baumärkten die ersten Sammelboxen zum Recycling von Altbatterien aufgestellt. Das Umweltbundesamt ist mit der Sammelquote noch unzufrieden. In Ländern wie Belgien oder der Schweiz liegt sie bei über 50 Prozent.
     
     
     
     
     
    • Foto: DPA Foto: DPA
  • 6/20/18 6:24 AM
    Was glauben Sie? Wird es Bundeskanzlerin Merkel Ihrer Meinung nach gelingen, eine für die CSU akzeptable europäische Lösung im Asylstreit auszuhandeln? 
     
    Eine deutliche Mehrheit der Deutschen glaubt einer Umfrage zufolge nicht daran. 74,7 Prozent der Befragten beantworteten diese Frage mit Nein. Das ging aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Zeitung "Die Welt" hervor. 18,1 Prozent der Befragten gehen hingegen von einer europäischen Lösung innerhalb der nächsten zwei Wochen aus. 7,2 Prozent äußerten sich unentschieden.
     
    Die pessimistische Haltung zeigte sich bei den Anhängern aller Parteigruppen. Am wenigsten glauben die Anhänger der AfD (93,5 Prozent) an einen Erfolg Merkels, gefolgt von den Anhängern der FDP (88,2 Prozent) und denen der Sonstigen Parteien (86,5 Prozent). Die größten Hoffnungen, dass Merkel eine europäische Lösung erzielen kann, zeigten die Wähler der CDU/CSU (31,3 Prozent), gefolgt von denen der SPD (28,8 Prozent) und denen der Grünen (24,2 Prozent). 
  • 6/20/18 6:06 AM
    Das Unterhaus des britischen Parlaments stimmt heute über ein Vetorecht des Parlaments beim Brexit-Abkommen ab.
    Zuvor hatte bereits das Oberhaus mit großer Mehrheit für den Vorstoß votiert. Mehrere Abgeordnete aus den Reihen der konservativen Partei von Premierministerin May ließen zuvor durchblicken, dass sie gegen den Willen der Regierung ebenfalls für die Vorlage stimmen könnten. Mit einem Vetorecht könnte das britische Parlament erheblichen Einfluss auf die Austrittsverhandlungen zwischen London und Brüssel nehmen
  • 6/20/18 5:50 AM
    Das steht heute auf der Tagesordnung:
     
    • In Berlin befasst sich heute das Kabinett mit der Nachfolge der bisherigen Chefin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Jutta CordtNeuer Bamf-Chef soll Medienberichten zufolge Hans-Eckhard Sommer werden, der bislang im bayerischen Innenministerium für Ausländerrecht zuständig war. Bundesinnenminister Seehofer (CSU) will nach dem Kabinettsbeschluss gemeinsam mit der neuen Bamf-Leitung eine Pressekonferenz geben. Seehofer hatte Cordt am vergangenen Freitag wegen der Bremer Asylaffäre entlassen. Dort soll es zwischen 2013 und 2016 zu zahlreichen fehlerhaften Asylbescheiden gekommen sein. Cordt stand der Behörde seit Anfang 2017 vor.
     
    Bundeskanzlerin Merkel (CDU) reist heute zu Gesprächen nach Jordanien. Dort will Merkel morgen in Amman den jordanischen König Abdullah II. treffen, dabei soll es vorrangig um die Lage in der Region und die bilateralen Beziehungen gehen. Deutschland unterstützt Jordanien bei der Versorgung von fast 700.000 Kriegsflüchtlingen aus dem Nachbarland Syrien, die das haschemitische Königreich beherbergt. Anschließend reist die Kanzlerin in den Libanon weiter. 
  • 6/20/18 5:40 AM
    In London sind bei einer Explosion in einer U-Bahn-Station am Abend fünf Menschen verletzt worden. Es habe sich um eine "geringfügige" Explosion gehandelt, die vermutlich durch einen Kurzschluss ausgelöst worden sei, teilte die Polizei mit. Rettungskräfte eilten nach einem Notruf zur Station "Southgate" im Norden Londons; der Bahnhof wurde geschlossen.
    Die britische Verkehrspolizei teilte auf Twitter mit, derzeit nicht von einem terroristischen Hintergrund auszugehen. Scotland Yard teilte später mit, dass es sich offenbar um einen Kurzschluss gehandelt habe. Nach Angaben der Rettungskräfte wurden zwei Menschen ins Krankenhaus gebracht. Drei weitere wurden demnach wegen leichter Verletzungen vor Ort behandelt.
  • 6/20/18 5:26 AM
    An wen erinnert Sie die Büste auf der rechten Seite? Wenn Sie nicht sofort drauf kommen, sind Sie nicht allein. Abgebildet soll sein: Weltfußballstar Christiano Ronaldo. Im Netz wurde die Büste am Flughafen der portugiesischen Insel Madeira aber eher verspottet und mit der Filmfigur  "Chucky - Die Mörderpuppe" verglichen.  
     
    Naja, Chucky treibt nicht länger sein Unwesen. Jetzt ist das Bronze-Werk des Künstlers Emanuel Santos durch eine neue Büste (links) ersetzt worden. Sie wurde vom Ronaldo-Museum gespendet. 
    • Foto: AFP Foto: AFP
  • 6/20/18 5:11 AM
    Deutschland hat im vergangenen Jahr weniger Rüstungsexporte genehmigt. Wie aus dem entsprechenden Regierungsbericht hervorgeht, wurden Einzelgenehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern in Höhe von 6,24 Milliarden Euro erteilt - das waren knapp neun Prozent weniger als im Vorjahr. Es ist aber immer noch der dritthöchste Wert überhaupt nach den beiden Rekordjahren 2015 und 2016
     
    Hauptempfänger deutscher Rüstungsgüter waren 2017 Algerien und Ägypten. Für Algerien wurden Rüstungsgüter im Wert von rund 1,36 Milliarden Euro genehmigt. Ägypten folgt mit einem Genehmigungswert von rund 708 Millionen Euro. Dahinter kommen die Nato-Staaten Litauen und USA. Es folgen Australien und Saudi-Arabien.
     
    Die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung steht immer wieder in der Kritik, weil auch in Länder wie Saudi-Arabien geliefert wird. Saudi-Arabien führt seit 2015 im Jemen-Krieg eine Militärallianz sunnitisch geprägter Staaten an, die gegen die schiitischen Huthi-Rebellen im Jemen kämpfen. Die Rüstungslieferungen in das Königreich waren aber schon davor wegen der Menschenrechtslage dort höchst umstritten.
  • 6/20/18 5:04 AM
    Heute morgen kommt der erste autonom fahrende Bus in Nordfriesland an.
    Seit fast einem Jahr feilt man in Nordfriesland an dem Mobilitätskonzept - heute soll in Enge-Sande  nun der erste autonom fahrende Bus einfahren.
     
    Zunächst soll der fahrerlose Bus mit Elektroantrieb auf dem Gelände des GreenTEC Campus getestet werden. Später im Jahr soll er dann auch auf öffentlichen Straßen des Kreises unterwegs sein, unter anderem auf Sylt. Langfristig erhoffen sich die Akteure durch die selbstfahrenden Busse eine bessere Verkehrsanbindung für Menschen auf dem Land.
     
    Ziel ist es, dass Interessierte die Busse per App rufen können. Fahrpläne und feste Routen soll es nicht geben, der Bus soll nach Bedarf kommen. So könnten auch weit abgelegene Ortsteile wieder an den öffentlichen Nahverkehr angebunden werden.
  • 6/20/18 4:57 AM
    Kleine WM-Perle: Der Blick von der Kleinen ist unbezahlbar...
  • 6/20/18 4:50 AM
    Gutes Image kostet Geld: Die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren deutlich mehr für ihre Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben. Gab die Regierung 2013 noch rund 25 Millionen Euro dafür aus, kletterten die Kosten bis vergangenes Jahr auf 51,2 Millionen Euro, wie aus Antwort des Bundespresseamts auf eine kleine Anfrage der AfD im Bundestag hervorgeht.
    Aufgelistet sind die Ausgaben für Anzeigen, Plakate, Flyer, Broschüren, Anzeigen in Suchmaschinen und für das Hervorheben von Beiträgen in sozialen Netzwerken. Einen deutlichen Ausgabenanstieg gab es bei den Plakaten. 2017 gaben Ministerien und Bundespresseamt allein 19,5 Millionen Euro dafür aus
  • 6/20/18 4:49 AM
    Falls es nicht schon eh auf Ihrer Leseliste steht, möchte ich Ihnen wärmstens dieses Buch empfehlen: 
    "Post von Karlheinz" von unserem SPIEGEL ONLINE Korrespondenten Hasnain Kazim, erschienen im Penguin Verlag, gibt einen Einblick in die hasserfüllten Lesermails, die Journalisten wie Kazim immer wieder bekommen. Doch statt die Wutmails einfach wegzuklicken, hat Kazim beschlossen zurückzuschreiben. Die Karlheinze dieser Welt sollten sich in Acht nehmen!
     
  • 6/20/18 4:43 AM
    In Polen brennen so oft Müll-Deponien wie kaum je zuvor. Die vielen Feuer seien kein Zufall, meinen Regierende und sehen Brandstifter am Werk. Ihr Verdacht: Kriminelle machen mit Abfall aus Deutschland und Europa ein gefährliches Geschäft.
     
    Mit strengeren Kontrollen von Müll-Importen und der Überwachung von Deponien will man in Polen nun die Serie von Müllkippen-Bränden stoppen. Das Umweltministerium plant entsprechende Gesetzesverschärfungen. Die Vorschriften, die das Parlament noch verabschieden muss, sind eine Reaktion auf die stark gestiegene Zahl der Müllhaldenbrände im Land. Das Ministerium registrierte 2018 bereits rund 85 Fälle, darunter auch auf illegalen Mülldeponien.
     
    Die Regierung hat den Verdacht, dass eine Müll-Mafia Brände legt. Mit den Feuern wollten Kriminelle importierten Müll günstig loswerden, heißt es. Zahlreiche EU-Staaten schicken wegen der oft niedrigeren Kosten ihren Müll zum Lagern und Recyceln nach Polen. Der meiste importierte Müll stammt polnischen Behörden zufolge aus Deutschland
     
     
    • Foto: DPA Foto: DPA
  • 6/20/18 4:04 AM
    Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Bei diesem strahlend schönen Sonnenschein über Hamburg steigt es sich heute früh doch gleich viel besser aus dem Bett. Noch dazu gibt es von mir alles, was Sie an diesem Morgen wissen sollten.
    Wenn Sie mich unterwegs erreichen möchten, dann am besten unter rachelle.pouplier@spiegel.de. Sind Sie bereit? Dann geht's jetzt los.
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fatherted98 20.06.2018
1. ach was...
....tatsächlich....und dafür braucht man ein Studie. Da muss man nur mal mit offenen Augen (und nicht aufs Phone gerichtet) durch die Stadt gehen....die nächste Generation gleitet ab in die SmartPhoneSucht.....
vliege 20.06.2018
2. So geht's natürlich auch Herr Kazim
Augenhöhe nennen Sie das? Ist an dem Post des Foristen wirklich so wenig wahres dran oder übertüncht man die ohne Zweifel vorhandenen Probleme und Sorgen mit schlechtem Sarkasmus wie Sie es tun? Herr Kazim, so sehr ich Ihre sonstigen Beiträge schätze liegen sie hier falsch wenn Sie noch immer zu den Einzelfällentheoretikern gehören.
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