Newsblog Sacha Baron Cohen lässt Dick Cheney Foltersack signieren

Der Satiriker Sacha Baron Cohen meldet sich mit einer spektakulären Show zurück - und lässt Details im Vorfeld durchsickern: Interviews mit den ultrakonservativen US-Politikern Dick Cheney und Sarah Palin. Die Live-News.

Mit


Michael Kröger
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Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Michael Kröger beim Start in den Tag.
Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
 
Sascha Baron Cohen ist zurück. In seiner neuen Show "Who is America" demaskiert er Prominente wie Dick Cheney oder Sarah Palin, die einst als Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten in den Wahlkampf zog und man dachte, es könnte nicht schlimmer kommen - bis Donald Trump kam. 
 
Palin führt sich jetzt allerdings ein wenig vorgeführt (was auch stimmt). Sie sei getäuscht worden, weil man ihr erzählt habe, es handle sich um eine historische Dokumentation. Der Interviewer, von dem sie nicht wusste, dass es Cohen war, sei ihr als versehrter Kriegsveteran gegenübergetreten. Nach kurzer Zeit sei sie aufgestanden und gegangen.
 
Cheney reagierte gelassener (oder er bekam von der Satire nichts mit). Er signierte lächelnd für Cohen einen Plastiksack, den dieser ihm als Waterboarding-Instrument beschrieb. Waterboarding ist die extrem umstrittene Foltermethode, mit der das US-Militär und der Geheimdienst Aussagen von Terrorverdächtigen erzwingen wollte. 
Und damit endet der "Morgen" für heute wieder. Nachrichten, Hintergründe und Analysen können Sie aber weiterhin bei SPIEGEL ONLINE lesen. Spannend dürfte heute werden, wie sich die britische Regierung den Brexit vorstellt. Heute soll der neue Plan für die Verhandlungen der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Aufschrei ist programmiert. Es steht nur noch nicht fest, von welcher Seite. Außerdem: Der BGH spricht heute sein Urteil zum Facebook-Fall. Es geht um die grundsätzliche Frage, ob Angehörige den Facebook-Account ihrer verstorbenen Verwandten einsehen dürfen. Für die Eltern einer Berliner 15-Jährigen, die vor einer U-Bahn den Tod fand, ist das sehr wichtig. 
 
Zuletzt: Jetzt, wo die Finalisten bei der Fußball-WM feststehen, stellt sich die Frage, wer denn nun Weltmeister wird. Unsere Experten vom Sportressort befragen ihr inneres Orakel. 
 
Ich verabschiede mich und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Tag. Morgen wird Sie an dieser Stelle wieder mein Kollege Armin Himmelrath begrüßen. 
 
Foto: DPA
 
 
Kurz vor Schluss noch ein paar Informationen zum Wetter. Sonne kann heute nur der Nordwesten tanken. Sonst bedecken mehr oder weniger dichte Wolkenfelder den Himmel. Regen fällt insbesondere im Osten. Hier sind die Temperaturen mit höchstens 25 Grad auch deutlich niedriger als in der Westhälfte (bis 28 Grad). Morgen soll es aber schon wieder freundlicher werden. Mehr zum Wetter in Ihrer Region finden Sie hier. Smartphone-Nutzern empfehle ich diesen Link
Claudia Roth wirft Innenminister Horst Seehofer und der CSU vor, eine Verrohung der politischen Kultur und der Sprache in Deutschland zu begünstigen. "Von einem Verfassungsminister erwarte ich nicht nur den tiefsten Respekt für unser Grundgesetz und das Völkerrecht, sondern auch Empathie und Taktgefühl", sagte die Grünen-Politikerin . Die CSU dagegen glaube, "rechtsnationalen Angstdiskursen hinterherhecheln" zu müssen. "Die sprachliche und politische Verrohung, die Horst Seehofer und seine CSU seit Wochen und Monaten befeuern, ist Gift für Deutschland und Europa", sagte Roth. 

Seehofer habe mit seiner "offenkundigen Freude" darüber, dass 69 Menschen an seinem 69. Geburtstag nach Afghanistan abgeschoben wurden, endgültig bewiesen, "dass ihm die Fähigkeit oder der Wille abgehen, das Amt des Innenministers mit Anstand und Würde auszufüllen". 
Foto: Karsten Grabow/ DPA
 
 
Der nach Deutschland eingeschleppte Kalikokrebs hat sich rasch ausgebreitet. Er wurde vermutlich 1993 in der Nähe von Baden-Baden ausgesetzt und ist nach Expertenangaben inzwischen in den Gewässern entlang des gesamten Oberrheins zu finden. "Ich wage mal eine grobe Schätzung: In 80 Prozent der Auengewässer findet sich der Kaliko", sagt Andreas Stephan, der gemeinsam mit seinem Kollegen Alexander Herrmann an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe ein Forschungsprojekt zu dem nordamerikanischen Flusskrebs betreut. Das gefräßige Tier bedrohe Amphibien und Insekten, etwa Libellen, massiv. Es nimmt ihren Lebensraum in Beschlag und hat großen Appetit. 

Der Kalikokrebs verbreitet sich explosionsartig, weil er sich in extrem kurzen Zyklen und riesiger Zahl vermehren kann. Ein weiteres Glück für den Krebs, aber Unglück für die Artenvielfalt: Das Tier wandert im gewissen Maße auch über Land. Das heißt, dass die Tiere auch in Gewässer abseits von Bächen und Flüssen gelangen.
Foto: DPA
 
 
Die längsten Fingernägel der Welt sind abgeschnitten: Der 82-jährige Inder Shridhar Chillal präsentierte die fünf Fingernägel, die 66 Jahre lang an seiner linken Hand auf je knapp 200 Zentimeter angewachsen waren, gestern in einem Kuriositätenmuseum am New Yorker Times Square, wo sie nun permanent in einer Vitrine gezeigt werden sollen. "Ich habe 66 Jahre lang für meine Fingernägel gelebt", sagte Chillal mit Übersetzungshilfe von seiner Enkelin. "Jetzt bin ich sehr froh, dass alle sie sehen können." 
Fahrvermittler Uber hat derweil seine Aktivitäten im Zusammenhang mit selbstfahrenden Autos eingestellt. Rund 100 Mitarbeiter, die die Roboterautos überwachten, wurden vom Dienst freigestellt. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, an anderer Stelle im Unternehmen zu arbeiten. 
Foto: Tony Gutierrez/AP
 
 
FBI-Ermittlungen gegen einen ehemaligen Apple-Mitarbeiter, der haufenweise interne Dokumente gestohlen haben soll, fördern ganz nebenbei interessante Details zur Arbeit des iPhone-Konzerns an selbstfahrenden Autos zutage. Zum Beispiel, dass rund 5000 Mitarbeiter des Konzerns in das Projekt eingeweiht sind - und etwa 2700 Zugang zu zwei vertraulichen Datenbanken haben. Der Konzern entwickelt demnach auch eigene Chips für die Roboterwagen-Systeme. 
 
Über das Autoprojekt von Apple wird seit Jahren spekuliert. Erst soll der iPhone-Konzern an einem eigenen Fahrzeug gearbeitet und auch schon Prototypen fertiggestellt haben. Später wurde der Fokus auf die Entwicklung von Software zum autonomen Fahren verlagert. Apple registrierte in Kalifornien mehrere Dutzend selbstfahrende Testwagen. Insgesamt haben dort inzwischen mehr als 50 Firmen Lizenzen für Roboterwagen-Tests erhalten.
 
 
Stormy Daniels ist in einen Stripklub im US-Bundesstaat Ohio festgenommen worden. Die Behörden werfen ihr vor, sie habe sich unsittlich berühren lassen, wie ihr Anwalt Michael Avenatti erklärte. Er hält die Vorwürfe für unbegründet - die Berührungen seien völlig harmlos, ja asexuell, gewesen. 
 
Der wahre Sachverhalt ist von Ferne schwer zu beurteilen. Und über die Regeln, die für Verhaltensweisen in einem Stripklub festgelegt sind, kann man mit Sicherheit auch nachdenken. Spannend ist aber in dem Zusammenhang, dass Stormy Daniels die Frau ist, die sagt, dass sie eine Affäre mit US-Präsident Donald Trump hatte. Dessen damaliger Anwalt Michael Cohen hatte ihr 2016 einen hohen Betrag überwiesen - aus ihrer Sicht Schweigegeld. 
Die Beschwerden über Flugreisen bei der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) haben sprunghaft zugenommen. Im ersten Halbjahr 2018 gingen 7745 Schlichtungsanträge von Fluggästen ein, das waren 45 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie die Einrichtung heute Morgen in Berlin mitteilte. Allein im Juni waren es mehr als 2000. Für alle Verkehrsträger zusammen gingen von Januar bis Juni 9589 Anträge ein, das ist ein Plus von 37 Prozent. 

Die SÖP ist von der Bundesregierung als Schlichtungsstelle für Bahn, Luftverkehr, Fernbus und Schiff anerkannt. Zum größten Teil geht es um eine Entschädigung bei Verspätungen oder Ausfällen von Flügen oder Zügen
Foto: DPA
 
 
Chlorphenole, perfluorierte Kohlenwasserstoffe oder Phthalate: Bei manchen Chemikalien, die noch heute in der Textilproduktion eingesetzt werden, kann dem Verbraucher schon mulmig werden. Gelten sie doch als hochgiftig, krebserregend oder als gefährlich für die Fortpflanzungsfähigkeit. 

Vor sieben Jahren, am 13. Juli 2011, startete Greenpeace deshalb eine Detox-Kampagne, um elf "chemische Superschadstoffe" weltweit aus der Textilproduktion zu verbannen und so die Gefährdung für Mensch und Umwelt in den Produktionsländern wie China, Indonesien oder Mexiko zu verringern. Mit Erfolg, wie die Geschäftsführerin von Greenpeace International Bunny McDiarmid bilanzierte. Insgesamt 80 Firmen, die für etwa 15 Prozent der globalen Textilproduktion stehen, hätten sich inzwischen verpflichtet, bis 2020 bei der Produktion ihrer Ware den Einsatz der elf gefährlichsten Chemikaliengruppen auf Null zu senken
Seit dem Tod ihrer Tochter vor fünfeinhalb Jahren streiten die Eltern mit Facebook um Zugang zum gesperrten Nutzerkonto des Mädchens - heute verkündet der Bundesgerichtshof sein Urteil. Die 15-Jährige war Ende 2012 in Berlin vor eine U-Bahn gestürzt. Bis heute ist ungeklärt, ob es ein Suizid war oder ein Unglück. Von den privaten Inhalten der Facebook-Seite erhoffen sich die Eltern Hinweise.
 
Sie können sich jedoch auch mit Passwort nicht anmelden, denn Facebook hat das Profil im sogenannten Gedenkzustand eingefroren. Zuletzt hatte das Berliner Kammergericht ihnen unter Verweis auf das Fernmeldegeheimnis den Zugang verwehrt. Die BGH-Richter haben in der Verhandlung am 21. Juni bereits durchblicken lassen, dass sie diese Argumentation nicht für überzeugend halten.
Foto: DPA
 
 
Nach dem Graubrot vom Dienstag haben die Halbfinalisten gestern den Fußballfans alles geboten, was man von einem Halbfinalspiel bei einer Weltmeisterschaft erwartet: Kombinationsspiel, Dramatik und Kampf bis zum Umfallen (und dabei sogar ausgesprochen fair).
 
Am Ende siegt die Mannschaft von Kroatien, die in Russland zum dritten Mal nacheinander einen 0:1-Rückstand wettmachte und Englands Titelsehnsucht um mindestens weitere vier Jahre verlängerte. "Wir dachten, wir könnten es schaffen, aber es hat nicht sollen sein", sagte Englands Kapitän Harry Kane, der wie seine Mitspieler von den "Three Lions"-Fans noch minutenlang auf dem Rasen gefeiert wurde. Durch das Luschniki-Stadion hallte der Oasis-Klassiker "Don't look back in Anger" (Schau nicht in Wut zurück). 
 
 "Ich weiß, wie enttäuscht Ihr jetzt sein müsst. Aber ich könnte nicht stolzer sein auf diese Mannschaft, und Ihr solltet es auch sein", schrieb Prinz William in einem persönlichen Tweet.
 
Foto: PUMA/ DPA
 
 
Der Sandalenkrieg beschäftigt die Gerichte inzwischen bereits in zwei Instanzen: Der Sportartikelhersteller Puma verlangt, dass Dolce & Gabbana den Verkauf ihrer sündhaft teuren Luxus-Badeschlappen (mit echtem Nerzfellbesatz) einstellt. Der Vorwurf: Die Italiener hätten ein Puma-Modell kopiert
 
Die von Puma beauftragten Anwälte in der ersten Instanz begründeten ihren Antrag so: Puma habe die Badetreter durch die Kombination von klassischer Badelatsche und Fellriemen (von Popstar Rihanna erfunden) "aus der Schweiß- und Umkleidekabinen-Ecke" herausgeholt. Dolce & Gabbana dagegen wehrt sich mit dem Argument, die italienischen Badesandalen seien mit echtem Nerz besetzt, wesentlich teurer und für eine ganz andere Zielgruppe gedacht. Das Landgericht München war dieser Sichtweise gefolgt.
2016 verdienten die Vorstände der 30 Dax-Unternehmen im Schnitt 50 Mal so viel wie ihre Mitarbeiter. Die Gehaltsschere ist nach jüngst veröffentlichten Berechnungen des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (IMU) der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung im vergangenen Jahr noch weiter auseinandergegangen. Heute stellt die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz in Frankfurt dazu eine gemeinsame Studie mit der Technischen Universität München vor, die aller Wahrscheinlichkeit nach die Kalkulation des IMU bestätigt. 
Foto: DPA
 
 
Und noch ein Haus wird versteigert - diesmal mit ungleich gewichtigerer historischer Bedeutung. Es gehörte Rosa Parks. Parks gilt als Ikone der schwarzen US-Bürgerrechtsbewegung, seit sie sich 1955 weigerte, ihren Platz im Bus für einen Weißen zu räumen. Das Holzhaus mit Spitzdach und zwei Stockwerken könne bis zu drei Millionen Dollar einbringen, teilte das New Yorker Auktionshaus Guernsey's mit.

Der in Berlin lebende amerikanische Künstler Ryan Mendoza hatte das Haus in Detroit vor dem Abriss gerettet und 2017 auf seinem Grundstück im Stadtteil Wedding wiederaufgebaut, wo es sich Hunderte Menschen anschauten. Anfang des Jahres war das Haus über den Atlantik verschifft worden und für einige Zeit an der renommierten Brown University in Providence im US-Bundesstaat Rhode Island zu sehen.
Das Anwesen der verstorbenen Filmdiva Elizabeth Taylor im kalifornischen Beverly Hills steht zum Verkauf. Die Villa, die Taylor und ihr damaliger Ehemann Michael Wilding 1954 gekauft hatten, wird für knapp 16 Millionen Dollar angeboten. Zum ersten Mal seit 21 Jahren stehe die Immobilie zum Verkauf, heißt es auf der Website der Maklerin Joyce Rey. 

Von der früheren Taylor-Residenz mit sechs Schlafzimmern, Pool und einem weitläufigen Garten habe man einen Blick über die Skyline von Los Angeles bis zum Pazifik, heißt es in der Beschreibung. 
Im Kampf gegen schwere Lkw-Unfälle haben die Grünen eine kluge Idee in die Debatte eingebracht: Sanktionen für Lastwagen ohne elektronische Abbiegeassistenten. Für Lkw ohne solche technischen Hilfssysteme solle der Mautbetrag pro Tag um fünf Euro erhöht werden, sagte der Grünen-Verkehrspolitiker Stefan Gelbhaar in Berlin. "Die Bundesregierung darf hier nicht weiter abwarten. Die Einführung muss mit wirtschaftlichem Druck beschleunigt werden", sagte Gelbhaar. Dazu könne eine gesonderte Mautgebühr auf Lastwagen ohne Abbiegeassistenten erheblich beitragen. 

Immer wieder kommen Radfahrer oder Fußgänger ums Leben, weil Lkw-Fahrer sie beim Abbiegen übersehen. Das Statistische Bundesamt gibt heute in Berlin Einzelheiten zur Unfallentwicklung auf deutschen Straßen im vergangenen Jahr bekannt. 

Im US-Bundesstaat Nevada ist eine geplante Hinrichtung per Giftspritze vorerst gestoppt worden. Nur Stunden vor der Exekution des verurteilten Mörders Scott Dozier ordnete ein Bezirksgericht am Mittwoch an, ein für die Giftmischung benötigtes Mittel dürfe vorerst nicht zum Einsatz kommen.

 

Mit Skrupeln gegenüber der Todesstrafe hat der Aufschub allerdings wenig zu tun. Richterin Elizabeth Gonzales gab vielmehr dem Hersteller Alvogen recht, der die Strafvollzugsbehörde in Nevada verklagt hatte. Es gebe "Grund zu der Annahme, dass die Unternehmensreputation Schaden nimmt", erklärte die Richterin laut der Zeitung "Las Vegas Review-Journal".

Foto: DPA
 
 
Fast jede zweite Altersrente in Deutschland liegt unter 800 Euro im Monat. Dies berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland unter Berufung auf eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion. Rund 8,6 Millionen Rentner erhielten Ende 2016 demnach eine Rente von weniger als 800 Euro monatlich - ein Anteil von 48 Prozent.
 
Das Ministerium legt dem Bericht zufolge allerdings Wert auf die Feststellung, dass die Rentenhöhe für sich genommen nur eingeschränkt Hinweise auf die Einkommenssituation im Alter liefere. Denn mögliche weitere Einkommen würden nicht berücksichtigt - etwa die anderer Haushaltsmitglieder. Die Zahlen beziehen sich dem Bericht zufolge auf Renten nach Sozialversicherungsbeiträgen, jedoch vor Abzug von Steuern. Daten für 2017 lagen demnach noch nicht vor.
Der Reichstag um 5:14 Uhr
Berlin bekommt endlich etwas Regen ab. Für die Schüler, die in der Stadt ihre Sommerferien verbringen, ist das zwar nur die zweitbeste Nachricht, doch für die Parks und die Felder um Berlin herum ist es nach Wochen Trockenheit eine Wohltat. Guten Morgen verehrte Leserinnen und Leser. Ich begrüße Sie zum "Morgen" auf SPIEGEL ONLINE. Kommen wir gleich zu den Nachrichten aus aller Welt. 


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