Newsblog Mieter in Brooklyn klagen über Rücksichtslosigkeit von Jared Kushner

Trumps Schwiegersohn macht mit einer rabiaten Luxussanierung in Brooklyn von sich reden. Die ehemaligen Sozialwohnungen sollen anschließend mehr als eine Million Dollar einbringen. Die Live-News.

Mit


Michael Kröger
Herzlich willkommen bei Der Morgen @SPIEGELONLINE.
Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Michael Kröger beim Start in den Tag.
Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
  • 7/16/18 7:05 AM
    Und damit endet der "Morgen" für heute auch schon wieder. Ich verabschiede mich nicht ohne Ihnen SPIEGEL ONLINE zu empfehlen. Hier finden Sie alles, was es von der Welt Wichtiges zu berichten gibt. Im Mittelpunkt wird heute das Treffen von Wladimir Putin und Donald Trump stehen, das in Helsinki stattfindet. Nicht nur die Zaungäste in den Hauptstädten der EU sind sehr besorgt, dass Trump sich von Putin über den Tisch ziehen lässt. Außerdem werden die Endspielfinalisten der Fußball-WM zuhause zurückerwartet. Unsere Korrespondenten berichten über den festlichen Empfang. Zuletzt möchte ich Ihnen noch eine Analyse meines geschätzten Kollegen Philipp Wittrock ans Herz legen: Darin erklärt er, warum die Regierung in Berlin nun endlich wieder zur Sacharbeit zurückkehren sollte.

    Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag. Morgen wird Sie an dieser Stelle Malte Müller-Michaelis begrüßen.

  • 7/16/18 6:55 AM
    Kurz vor dem Ende noch ein paar Worte zum Wetter, das wieder einmal recht ungleich verteilt ist. Im Süden müssen die Bewohner mit teils kräftigen Schauern und Gewittern rechnen, während der Norden Sonne pur gießen darf. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte bis 32 Grad, an der See und bei Gewittern 23 bis 26 Grad. Mehr zum Wetter in Ihrer Region finden Sie hier. Smartphone-Nutzern empfehle ich diesen Link. (Foto: DPA)
  • 7/16/18 6:48 AM
    Die meisten Kreditkartenabrechnungen sind "unübersichtlich, schwer nachvollziehbar und schlecht zu lesen". In einem am Montag veröffentlichten Test der Stiftung Warentest bekam nur eine Abrechnung das Urteil "Gut". Die Zeitschrift "Finanztest" nahm Abrechnungen von 23 Anbietern ihrer Leser unter die Lupe.

    Die Tester fanden dutzende nicht erläuterte Fachbegriffe, Kunstwörter, schwammige Formulierungen und unverständliche Abkürzungen, wie "Finanztest" berichtete. Pro Abrechnung waren es demnach sieben bis 20 Begriffe, unter denen die Verständlichkeit leidet. Bei der Abrechnung von Fremdwährungsumsätzen komm es zudem zu Brüchen in der Rechenlogik; es fehlten Umrechnungskurse oder die Höhe der Gebühr.

    Vom Gesetzgeber können die Verbraucher bei der Verbesserung der Zustände keine Unterstützung erwarten: die Steuerbescheide der Finanzämter sind keinen Deut besser.
  • 7/16/18 6:44 AM
  • 7/16/18 6:42 AM
    Wenige Stunden vor seinem Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin hat US-Präsident Donald Trump seinem eigenen Land die Schuld für das angespannte Verhältnis mit Moskau zugewiesen. "Unsere Beziehungen mir Russland waren NIEMALS schlechter wegen der vielen Jahre der Torheit und Dummheit der USA", schrieb Trump auf Twitter. Zudem sei nun die "Hexenjagd" des US-Sonderermittlers Robert Mueller verantwortlich für die schlechten Beziehungen.

  • 7/16/18 6:39 AM
    Nach der glücklichen Rettung des thailändischen Fußball-Teams hat sich ein böser Streit um ein Hilfsangebot von US-Milliardär Elon Musk entwickelt. Dieser hatte einen der britischen Taucher, der bei der Rettung aus einer Höhle dabei war, über Twitter als "Pädophilen" beschimpft. Zuvor hatte der Taucher Vern Unsworth über Musk gesagt: "Er kann sich sein U-Boot dahin schieben, wo es weh tut." (Der Tweed ist aber inzwischen wieder gelöscht)

    Musk hatte ein kleines U-Boot, das eine seiner Firmen entwickelt hat, für die Rettung auf eigene Kosten nach Thailand bringen lassen. Das Team aus thailändischen und internationalen Helfern verzichtete jedoch darauf. Viele warfen dem US-Amerikaner vor, nur an Eigenwerbung interessiert zu sein. Die zwölf Fußballer und ihr Trainer wurden dank einer spektakulären Rettungsaktion mit vielen Tauchern auch so gerettet.
  • 7/16/18 6:30 AM
    Die drei großen chinesischen Autobauer Changan, Dongfeng und FAW haben in China gemeinsam eine Plattform für die Vermittlung von Fahrdiensten nach dem Vorbild des umstrittenen US-Start-ups Uber gegründet. Das T3 Mobile Travel Services genannte Gemeinschaftsunternehmen soll aber in erster Linie den chinesischen Mitfahrdienst Didi herausfordern.

    Didi hatte sich in einem scharfen und ruinösen Wettbewerb 2016 in China gegen Uber durchgesetzt und dessen China-Geschäft übernommen. Bei der Zusammenlegung beteiligte sich Uber mit einem Anteil von 17,7 Prozent an Didi, das seither von seiner starken Position auf dem schnell wachsenden Markt in China profitiert.
  • 7/16/18 6:23 AM
    Brasiliens Legende Pélé überlegt angesichts des 19 Jahre alten Kylian Mbappé vom neuen Weltmeister Frankreich fast schon, die Fußballschuhe noch einmal anzuziehen. "Wenn Kylian weiter meine Rekorde einstellt, muss ich vielleicht meine Stiefel entstauben", schrieb der 77-Jährige bei Twitter, nachdem Mbappé mit seinem Treffer beim 4:2-Sieg der Équipe tricolore gestern in Moskau zum zweitjüngsten Torschützen in einem WM-Finale geworden war.

    Nur Pélé war 1958 bei seinem ersten von drei WM-Titeln mit gerade mal 17 Jahren noch jünger als der französische Offensivblitz. Mbappés Antwort: "Der König bleibt immer der König".

    Mbappé hatte sich auch schon als zweitjüngster Doppeltorschütze bei einer WM durch seine zwei Treffer im Achtelfinale gegen Argentinien hinter Pélé in die WM-Geschichtsbücher eingetragen.
  • 7/16/18 6:10 AM
    Sie verkaufen Getränke, Lebensmittel und Süßigkeiten und gelten als Treffpunkt in der Nachbarschaft, trotzdem sterben kleine Tante-Emma-Läden in New York allmählich aus. Die Attrappe eines solchen "Mom-and-Pops store" hat ein Fotografenpaar jetzt in einem Park aufgestellt. Das knapp drei Meter hohe Häuschen wirkt aus der Entfernung wie eine Ladenfront, die sich aus der Nähe aber als fast lebensgroßes Foto eines solchen Ladens entpuppt.

    Das Paar aus James und Karla Murray dokumentiert das Aussterben kleiner Familienbetriebe in der Metropole seit den 1990er Jahren. (Foto: DPA)
  • 7/16/18 5:54 AM
    Mieter eines Hauses im New Yorker Stadtteil Brooklyn werfen der Immobilien-Firma von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner vor, sie mit rücksichtslosen Mitteln aus ihren Wohnungen zu vertreiben, um sie anschießend an solvente Interessenten verkaufen zu können.

    Die Renovierungsarbeiten würden von Sonnenaufgang bis zu Nacht andauern. Das Hämmern der Betonbauer, Dreck und Ratten, die durch offene Löcher in den Wänden eindringen, würden die Bewohner praktisch dazu zwingen, ihre Wohnungen aufzugeben.

    Kushner ist mit seinen Methoden offensichtlich erfolgreich. In den vergangenen drei Jahren, die die Arbeiten bereits andauern, hat er mehr als 250 Appartements (deren Miete aus sozialen Gründen gesetzlich begrenzt ist) "umgewidmet". Das sind 75 Prozent des ganzen Gebäudes. Der Verkauf der Wohnungen brachte ihm in Durchschnitt 1,2 Millionen Dollar ein. (Foto: Jose Mendes/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock)
  • 7/16/18 5:27 AM
    Nach einer Pleite gelingt den wenigsten Menschen in Deutschland ein vorzeitiger Neuanfang. "Die Reform des Insolvenzrechts kommt bei Verbrauchern nicht an", kritisierte Christoph Zerhusen von der Verbraucherzentrale NRW. Nach einer Auswertung der Verbraucherschützer haben weniger als ein Prozent der Betroffenen die Aussicht, nach drei statt der üblichen sechs Jahre ihre restlichen Schulden erlassen zu bekommen. Die Verbraucherzentrale hatte rund 3500 Fälle in ihren Schuldnerberatungsstellen in NRW unter die Lupe genommen.

    Besser fällt eine Bilanz der Wirtschaftsauskunftei Crif Bürgel aus. Danach erreichten 7,7 Prozent der betroffenen Verbraucher bis Ende Juni die sogenannte Restschuldbefreiung schon nach drei Jahren. "Auch knapp acht Prozent sind zu wenig. Der Gesetzgeber hatte 15 Prozent erwartet", sagte Zerhusen. Die Reform war im Sommer 2014 in Kraft getreten.
  • 7/16/18 5:22 AM
    Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat eine neue Afrika-Politik der EU gefordert. "Europa ist gerade dabei, Afrika als Jahrhundertchance zu verpassen", sagte Müller der "Rheinischen Post". Notwendig sei ein "EU-Afrika-Kommissar, bei dem alle Fäden einer in sich stimmigen Afrika-Politik zusammenlaufen".

    Der EU-Haushalt müsse endlich neue Prioritäten setzen, statt an Vorstellungen der 80er Jahre festzuhalten, forderte Müller. Von 2021 bis 2027 wolle die EU für Afrika 39 Milliarden Euro ausgeben. Das sei ein Zehntel dessen, was für die Agrarpolitik vorgesehen sei und ein Beleg dafür, wie wenig Afrika als "Chancenkontinent" wahrgenommen werde. China und Russland investierten hingegen massiv und sicherten sich knappe Rohstoffe wie Coltan und Lithium für die Digital- und Elektroindustrie.

  • 7/16/18 5:07 AM
    Die Umwelt- und Energieminister von neun Bundesländern fordern eine Verteuerung fossiler Energieträger zur Verminderung von Kohlendioxidemissionen. Dafür solle der Bund einen Mindestpreis für Kohlendioxid einführen, steht in einem Brief der überwiegend von den Grünen gestellten Landesressortchefs an Bundesenergieminister Peter Altmaier (CDU). Es werde ein Mechanismus gebraucht, der fossile Energieträger stärker belastet und erneuerbare entlastet. "Mit der hierdurch erzeugten Lenkungswirkung können wir einen wesentlichen Beitrag zu einer Senkung des Kohlenstoffdioxidgehalts in der Erdatmosphäre leisten." Die Zeit dränge, da Deutschland seine Klimaschutzziele bis 2020 deutlich verfehlen werde.
  • 7/16/18 5:04 AM
  • 7/16/18 5:04 AM
    Deutsche Unternehmen sind weiterhin das bevorzugte Ziel chinesischer Investoren in Europa. Für Übernahmen und Beteiligungen in Europa gaben chinesische Firmen in diesem Jahr bereits 15 Milliarden Dollar aus, davon 10 Milliarden in Deutschland, wie aus einer Studie der Unternehmensberatung EY hervorgeht. Nach politischem Gegenwind könnten Spannungen mit den USA nun wieder "zu einer größeren Bereitschaft in Europa führen, chinesische Investoren ins Boot zu holen", sagte EY-China-Expertin Yi Sun.
  • 7/16/18 5:01 AM
    Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen sollen nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spätestens ab 2021 auch per Handy und Tablet ihre Patientendaten einsehen können. Entsprechende Vorgaben wolle der CDU-Politiker den gesetzlichen Krankenversicherungen noch diesen Monat machen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".
  • 7/16/18 5:00 AM
    Der Bau der ersten deutschen Teststrecke für E-Lastwagen mit Oberleitung im Rhein-Main-Gebiet geht voran: An der stark befahrenen Autobahn 5 zwischen Darmstadt und Frankfurt am Main stehen bereits die rund 230 Masten für Lastwagen mit Stromabnehmer. Ausleger für die Fahrdrähte der Oberleitung fehlen nur noch in Richtung Süden. Ende November soll die Anlage für die je Richtung fünf Kilometer lange Teststrecke voraussichtlich betriebsbereit sein.

    Ein Ziel hat das Projekt bereits jetzt erreicht: Wer die Baustelle einmal passiert hat, der weiß, welch gigantische Aufgabe uns noch mit der Umstellung auf die Elektromobilität erwartet. (Foto: dpa)
  • 7/16/18 4:55 AM
    Unter der Ägide von US-Präsident Donald Trump ist das ohnehin nur gering ausgeprägte Umweltbewusstsein in den USA noch ein Stück weiter unter die Räder gekommen. Eine Gruppe aus Unternehmern will jetzt mit einem alten Segelschiff gegensteuern. Mit dem 1946 gebauten Schoner wollen sie Güter wie Bier, Salz und Nüsse in Orte am Hudson River im Staat New York liefern und so CO2-neutralen Handel unterstützen. Rund 15 Ziele soll der knapp 20 Meter lange Zweimaster ansteuern, darunter auch New York. Das Projekt richtet sich vor allem an kleine Betriebe, die bei der Herstellung ihrer Waren auf Umwelt und nachhaltige Landwirtschaft achten.
  • 7/16/18 4:48 AM
    Während des Final-Spiels hatte die russische Polit-Punkgruppe "Pussy Riot" mit einer Flitzer-Einlage kurz unterbrochen. Der Preis dafür dürfte wahrscheinlich hoch sein. Gegen die vier Aktivistinnen werde wegen des unerlaubten Tragens von Polizeiuniformen und des Verstoßes gegen Regeln bei Sportveranstaltungen ermittelt, erklärte die Polzei, nachdem sie sie in Gewahrsam genommen hatte. "Pussy Riot" teilte auf ihrer Facebook-Seite mit, dass man mit der Aktion auf die Missachtung von Menschenrechten in Russland aufmerksam machen wollte. Im Stadion befand sich auch der russische Präsident Wladimir Putin.
    Die vier Flitzer trugen Uniformen, die an Polizisten erinnerten. Sie rannten mitten im Finale auf den Platz, wurden aber schnell von Sicherheitsleuten wieder vom Feld gebracht. "Pussy Riot"-Mitglied Olga Kurachjowa sagte, sie sei an dem Platzsturm beteiligt gewesen und werde nun auf einer Polizeistation festgehalten. (Foto: DPA)
  • 7/16/18 4:42 AM
    Präsident Emmanuel Macron feuerte die Mannschaft während des Spiels euphorisch von der Ehrentribüne im Moskauer Luschniki-Stadion an, anschließend beglückwünschte er die siegreiche Elf an der Seite von Kroatiens Staatschefin Kolinda Grabar-Kitarovic im strömendem Regen und versuchte schließlich in der Kabine noch einen "Dab"-Tanz mit den Spielern. Heute wird er die Mannschaft im Elysée-Palast in Paris empfangen. (Foto: DPA)
  • 7/16/18 4:40 AM
    In Frankreich wurden die landesweiten Jubelfeiern indes von Zwischenfällen überschattet: Auf den Champs-Elysées zerstörten dutzende, teils vermummte Jugendliche die Fensterscheiben eines Geschäfts. Manche bewarfen die Sicherheitskräfte mit Gegenständen, die Polizei reagierte mit dem Einsatz von Tränengas. Ein Mann wurde in der Nähe der Champs-Elysées schwer verletzt, als ihm bei einer Schlägerei ein Motorradhelm gegen den Kopf gerammt wurde. Gegen 00.30 Uhr räumte die Polizei den Prachtboulevard.

    Auch in anderen französischen Städten gab es Ausschreitungen, darunter in Lyon, Marseille, Straßburg, Rouen und Ajaccio. In Lyon lieferten sich rund hundert Jugendliche Zusammenstöße mit der Polizei, es gab acht Festnahmen. In Marseille wurden laut Polizei zwei Sicherheitskräfte bei Zusammenstößen verletzt, es gab zehn Festnahmen.

    Überdies gab es mehrere schwere Unfälle am Rande der WM-Feiern: In Frouard nahe der ostfranzösischen Stadt Nancy wurden ein dreijähriger Junge und zwei sechsjährige Mädchen schwer verletzt, als sie während der Siegesfeiern von einem Motorrad angefahren wurden. Der Motorradfahrer flüchtete nach Angaben der Behörden. (Foto: dpa)
  • 7/16/18 4:37 AM
    "Les Bleus" (Die Blauen), wie die französische Mannschaft unter Anspielung auf ihre blauen Trikots heißt, erhielten nach dem Gewinn der Fußball-WM Glückwünsche aus aller Welt: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gratulierte zum "zweiten Stern nach einem tollen Turnier".
    Paris und andere Städte verwandelten sich nach dem 4:2-Finalsieg über Kroatien in ein Meer aus blau-weiß-roten Flaggen, die Fans feuerten die Restbestände der Feuerwerke vom 14. Juli ab und bildeten Autokorsos.

    Die größten Jubelfeiern in Paris gab es in einer Fanzone mit 90.000 Menschen vor dem Eiffelturm und auf dem berühmten Boulevard Champs-Elysées. In der Kathedrale Notre-Dame läuteten zu Ehren der "Equipe Tricolore" die Glocken. (Foto: dpa)
  • 7/16/18 4:19 AM
    Mit einer besonderen Geste wartet der designierte mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador zum Amtsantritt auf. Er will auf einen Großteil seines ihm als Staatsoberhaupt zustehenden Gehalts verzichten. Er werde ab seinem Amtsantritt im Dezember monatlich umgerechnet rund etwa 4890 Euro verdienen, erklärte Obrador gestern in Mexiko-Stadt. Das seien rund 40 Prozent des Gehalts seines Vorgängers, Amtsinhaber Enrique Peña Nieto, der umgerechnet etwa 12.230 Euro pro Monat verdient habe, sagte der Linkspolitiker, der unter dem Kurznamen AMLO bekannt ist. Er habe sich das Gehalt eigentlich noch stärker kürzen wollen. (Foto: dpa)
  • 7/16/18 4:11 AM
  • 7/16/18 4:10 AM
    Wir schreiben Tag 1 nach der Fußball-Weltmeisterschaft. In Berlin haben sich die Fans in Kneipen und Clubs zurückgezogen, in Frankreich und Kroatien feiern sie wahrscheinlich immer noch auf den Straßen.

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njotha 16.07.2018
1. Luxus-Sanierung
Ja hat denn irgendjemand von einem Mitglied des Trump-Clans etwas anderes erwartet als rücksichtslose Selbstbereicherung? Auch die Behauptungen des damals noch hoch verschuldeten Clanchefs, Milliardär zu sein, waren doch nur ein Blick in die Zukunft. er wollte eigentlich sagen: "Wenn ich Präsident werde, werde ich sofort dafür sorgen, dass ich Milliardär werde - und alle anderen aus meinem Clan auch!"
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