Newsblog US-Geheimdienst warnt vor Chinas neuen Militärtechnologien

China verfügt dem US-Militärgeheimdienst zufolge über einige der fortschrittlichsten Waffensysteme der Welt. Die wachsenden Kapazitäten sollen demnach auch Taiwan einschüchtern. Die Live-News.

Chinesischer H-6K-Bomber auf Patrouille
AP

Chinesischer H-6K-Bomber auf Patrouille

Mit


Herzlich willkommen bei Der Morgen @SPIEGELONLINE.
Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Marius Mestermann beim Start in den Tag - hier finden Sie den Autor bei Twitter.
Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
Die USA sind angesichts der militärischen Entwicklung Chinas zunehmend besorgt. Nach mehreren ambitionierten Reformen und technologischen Entwicklungen verfüge das Land über einige der fortschrittlichsten Waffensysteme der Welt, berichten CNN und „Guardian“ unter Berufung auf einen Bericht des militärischen Geheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA). Die chinesische Armee sei in manchen Bereichen bereits führend, auch dank geschätzter Militärausgaben von mehr als 200 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr. China habe den technologischen Fortschritt mit allen verfügbaren Mitteln vorangetrieben, heißt es in dem DIA-Bericht. Mithilfe von Gesetzen habe das Land etwa ausländische Geschäftspartner chinesischer Firmen gezwungen, ihr technologisches Wissen als Gegenleistung für den Zugang zum chinesischen Markt preiszugeben . Unter den neuen Entwicklungen in der Militärtechnologie sind laut DIA die mit CJ-20-Raketen ausgestatteten H6-Bomber der chinesischen Luftwaffe . Deren Reichweite schließe etwa US-Einrichtungen auf der Pazifikinsel Guam mit ein. Weitere fortschrittliche Systeme besitze China inzwischen auch für U-Boote, Kriegsschiffe und Raketenstationen an Land . „Chinas Führung hofft, dass der Besitz dieser militärischen Kapazitäten Taiwan von Unabhängigkeitsbestrebungen abhalten wird, oder, falls diese Strategie scheitern sollte, mehrere maßgeschneiderte militärische Optionen gegen Taiwan und mögliche Interventionen Dritter eröffnet“, heißt es laut CNN in dem Bericht. Aktuell versucht China aber nach Einschätzung des US-Verteidigungsministeriums, einen offenen Konflikt zu vermeiden. Reuters/Stringer Militärübung im südchinesischen Meer, April 2018 1/16/19 8:50 AM Jetzt ist aber die Zeit gekommen, um den "Morgen" zu beenden . Ich hoffe, Sie fühlen sich gut informiert und wünsche Ihnen einen angenehmen und erfolgreichen Tag. Morgen übernimmt meine Kollegin Rachelle Pouplier wieder den Newsblog – klicken Sie in der Früh am besten gleich mal rein. Über Feedback freue ich mich übrigens jederzeit: marius.mestermann@spiegel.de. Bis bald! 1/16/19 8:47 AM Vor dem endgültigen Abschied habe ich noch eine Leseempfehlung für Sie: 1/16/19 8:46 AM Was wird heute noch wichtig? Top-Thema ist, wie könnte es anders sein, der Brexit. Am Abend findet in London das Misstrauensvotum gegen Theresa May statt. Zudem stellt sich die Frage, ob eine Neuverhandlung des Austrittsabkommens mit der EU überhaupt möglich ist – alles dazu im Brexit-Newsblog . Doch May ist nicht die einzige, die um ihren Job bangen muss: Auch in Griechenland wird es eine entscheidende Abstimmung geben. Premierminister Alexis Tsipras will nach dem Auseinanderbrechen seiner Regierungskoalition im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Auch der Vormittag wird spannend: In Berlin verhandelt das Arbeitsgericht zur Stunde die Klage eines Lehrers wegen fristloser Kündigung. Die Bildungsverwaltung hatte den Lehrer nach der Veröffentlichung umstrittener und möglicherweise volksverhetzender Internetvideos rausgeworfen. Auch die Jahrespressekonferenz des russischen Außenminiszers Sergej Lawrow läuft aktuell schon – wir halten Sie auf dem Laufenden. Außerdem: Die Islam-Dachorganisation Ditib stellt um 11 Uhr ihren neuen Vorstand und "Visionen" für die künftige Arbeit vor. Falls Sie das gesamte Tagesgeschehen übersichtlich, schnell und zuverlässig verfolgen wollen, bleiben Sie am besten gleich bei SPIEGEL ONLINE . 1/16/19 8:33 AM Johann Lafer will "volksnäher werden" und sich stärker auf nachhaltige Produkte, gute Verarbeitung und einen unprätentiösen Service konzentrieren. Deshalb schließt der TV-Koch sein Sternerestaurant "Val d'Or" auf der Stromburg im Hunsrück, wie er im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" erklärte. Die allermeisten seiner Aktivitäten führe er ohnehin weiter – etwa seine Kochschule, das Kochen im Fernsehen oder seine Zeitschrift. Das Restaurant bei Bingen in Rheinland-Pfalz, das Lafer seit 1994 mit seiner Frau betrieb , war vom "Guide Michelin" mit einem Stern ausgezeichnet worden. Auf die Frage, ob so ein Stern auch ein Zwang sei, antwortete Lafer: "In gewisser Weise schon. Um in der Sterne-Küche mitzuspielen, muss jede Deko bis ins kleinste Detail sitzen, extrem hochwertige Zutaten sind unabdingbar ." Zudem seien solche Zutaten auf Dauer immer schwerer vernünftig und nachhaltig zu organisieren, sagte er: "Wenn ich allein an Meeresfische denke : Wo sollen die denn herkommen, in der Qualität, in der Spitzenrestaurants sie benötigen?" dpa Johann Lafer 1/16/19 8:27 AM Kann ich als Deutscher nach dem Brexit noch ohne Visum nach Großbritannien reisen ? Kann ich auch in Zukunft noch ein Erasmus-Semester auf der Insel verbringen? Zu solchen Fragen nimmt die Bundesregierung hier Stellung: 1/16/19 8:25 AM "Das ist der größte Deal in der Geschichte des FC Augsburg und einmalig in der Bundesliga": So feiert der kaufmännische Geschäftsführer des Vereins, Michael Ströll, den neuen Vertrag mit seinem Hauptsponsor. Der "Augsburger Allgemeinen" zufolge verlängern der FCA und das Versicherungsunternehmen WWK Versicherung den Trikotsponsoring-Kontrakt vorzeitig bis 2030 . – eine ungewöhnlich langfristige Bindung. Das Stadion des FCA soll ebenfalls bis mindestens 2030 den Namen des Sponsors tragen . Außerdem beteilige sich das Unternehmen mit acht Millionen Euro am geplanten Internat im Nachwuchsleistungszentrum. 1/16/19 8:20 AM Die Erwartungen der Analysten haben sich bestätigt, an den Aktienmärkten bleibt der Brexit-Schock vorerst aus. Nach der Ablehnung des EU-Austrittsabkommens im britischen Parlament starteten die Börsen in Frankfurt am Main und London am Mittwochmorgen mit leichten Kursgewinnen in den Handelstag. In Frankfurt legte der Dax um 0,38 Prozent zu, in London notierte der Index FTSE 100 mit 0,22 Prozent im Plus. In Paris gewann der CAC 0,53 Prozent hinzu. Bei Wirtschaftsverbänden schürt das Votum des Parlaments allerdings die Sorge vor einem harten Brexit ohne Abkommen – mit enormen Unwägbarkeiten für die Unternehmen . 1/16/19 8:16 AM 1/16/19 8:15 AM In der Sauna eines Fitnessclubs in Delmenhorst sind zwei junge Männer bei einem Aufguss schwer verletzt worden . Ursache war nach Angaben der Polizei die selbstgemixte Aufgussflüssigkeit eines weiteren Gastes, die vermutlich zu viel ätherische Öle enthielt. Dadurch bildete sich eine Stichflamme . Die 18 und 21 Jahren alten Männer erlitten am Dienstagabend teilweise schwere Verbrennungen und kamen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Gegen den mutmaßlichen Verursacher, der die Sauna unbeschadet verlassen konnte, wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. 1/16/19 8:14 AM Das 100. Bauhausjubiläum wird in diesem Jahr mit offiziellen Feierlichkeiten begangen – heute geht es los. Kulturstaatsministerin Monika Grütters sagte zum Auftakt in Berlin, das Bauhaus sei "eine politisch wirkmächtige Schule der Moderne" und inspiriere Künstlergenerationen bis heute. "Während der Zeit seines Bestehens zwischen 1919 und 1933 war das Bauhaus ein Ort für Experimente, für neue Ideen, Formen und Materialien", erklärte Grütters. Es sei den Künstlern nicht nur um eine neue Philosophie der Gestaltung gegangen. "Das Bauhaus folgte dem Anspruch, kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs gesellschaftlich einen Aufbruch zu wagen. " Für das neuntägige Jubiläumsprogramm mit über 700 Veranstaltungen stellt der Bund rund 21 Millionen Euro zur Verfügung. Getty Images Bauhaus-Gebäude in Dessau 1/16/19 8:03 AM Die Inspekteure der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA benötigen für die Bearbeitung der Daten des Laboratory Information Management Systems (LIMS) im Moskauer Kontrolllabor mehr Zeit als angenommen. Das Team der WADA hatte am Donnerstag mit seiner Arbeit in Moskau begonnen, ursprünglich war mit drei Tagen gerechnet worden. "Es dauert länger als geplant, das Team hat aber keine besonderen Probleme bei der Arbeit ", sagte ein WADA-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Die großen Mengen sowie die besondere Komplexität der Daten erfordere eine längere Bearbeitungsphase, hieß es. Der LIMS-Datensatz ist bei der Aufklärung des russischen Dopingskandals von grundlegender Bedeutung. Mit den enthaltenen Informationen sollen individuelle Verfahren gegen russische Athleten möglich sein. Hilft vielleicht ein Aufputschmittel , den Prozess zu beschleunigen? 1/16/19 7:59 AM Der frühere Baseball-Champion John Wetteland ist wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch am Montag in Texas verhaftet worden. Dem 52 Jahre alten früheren Pitcher wird nach Gefängnisangaben der andauernde sexuelle Missbrauch eines Kindes unter 14 Jahren vorgeworfen. Wie die Dallas Morning News berichten, soll Wetteland im Jahr 2004 ein vierjähriges Kind sexuell missbraucht haben. Die Vorwürfe gegen den wertvollsten Spieler der World Series von 1996 , als er mit den New York Yankees den Titel gewann, stammen von einem Verwandten . 1/16/19 7:57 AM Es ist schon jetzt die größte Forschungsmaschine der Welt : Im Teilchenbeschleuniger beim Cern in Genf spielen Physiker den Urknall nach. Doch nun planen sie etwas noch Gigantischeres. Hier gibt es die wichtigsten Infos . dpa/ CERN Ausmaße des bestehenden Teilchenbeschleunigers (LHC) und der geplanten Anlage (FCC) 1/16/19 7:55 AM 1/16/19 7:53 AM Neue Heimat, bevor alles komplizierter wird: Nach dem Brexit-Referendum 2016 hat sich die Zahl der in Deutschland eingebürgerten Briten deutlich erhöht. Im Jahr 2017 sprang die Zahl der Briten, die die deutsche Staatsbürgerschaft erwarben, um 162 Prozent auf knapp 7500 an. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Umgekehrt ließen sich aber auch sehr viele in Großbritannien lebende Deutsche dort einbürgern. Diese Zahl wuchs im Jahr 2017 auf 2636 Menschen . Das waren den Statistikern zufolge 165 Prozent mehr als 2016. 1/16/19 7:52 AM Und nochmal Facebook: Der Konzern will nicht nur politische Werbung stärker kontrollieren, sondern gleichzeitig Journalismus in den USA und anderen Ländern unterstützen. 300 Millionen US-Dollar sollen in den kommenden drei Jahren in Nachrichtenprogramme, Partnerschaften und Inhalte fließen – "mit einem großen Schwerpunkt auf Lokalnachrichten", erklärte Facebook-Managerin Campbell Brown. "Wir wollen die Verleger nicht von uns abhängig machen , sondern wir wollen sie unterstützen", zitierte der US-Sender CNN Brown aus einer Telefonkonferenz. Facebook folgt damit dem Vorbild von Google , das im März mit exakt der gleichen Summe die "Google News Initiative" startete. 1/16/19 7:47 AM Facebook will Wähler im laufenden Jahr besser vor Falschnachrichten und Propaganda schützen. Die Auflagen für politische Anzeigen und Möglichkeiten zur Einschränkung von Einmischungen würden in Indien, Nigeria, der Ukraine und der Europäischen Union verschärft, teilte das Online-Netzwerk der Nachrichtenagentur Reuters mit. Die Plattformen des US-Konzerns wie das gleichnamige Netzwerk, der Fotodienst Instagram und der Messenger Whatsapp werden in den meisten Ländern intensiv in Wahlkampagnen von Politikern und Parteien eingebunden , sind allerdings in der Vergangenheit auch Opfer von Falschnachrichten und Hassrede geworden. Dies brachte Facebook weltweit viel Kritik ein. Um dem vorzubeugen, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr bereits mehr Regeln für politische Anzeigen eingeführt. Die für Weltpolitik zuständige Facebook-Managerin Katie Harbath kündigte an, dass in Nigeria ab sofort nur noch Werbekunden, die in dem Land ansässig sind , politische Anzeigen schalten können. Die Wahlen in dem afrikanischen Land finden Mitte Februar statt. In der Ukraine gilt diese Regel ab Februar, abgestimmt wird dort Ende März. In Indien will Facebook alle mit der Wahl im Frühjahr zusammenhängenden Anzeigen für sieben Jahre in einer Online-Bibliothek speichern , die durchsucht werden kann. Das Unternehmen hält dies für eine geeignete Abwehrvariante gegen Einflussnahme von außen. Im vergangenen Jahr wurde ein solches Archiv bereits in den USA, Brasilien und Großbritannien eingesetzt. 1/16/19 7:43 AM Bei einer Gasexplosion in einem Wohnhaus im Süden Russlands sind insgesamt fünf Menschen getötet worden. In der Nacht zum Mittwoch fanden Rettungskräfte die Leiche einer 23-Jährigen, wie russische Medien berichteten. Die Sucharbeiten seien daraufhin abgeschlossen worden. Bereits am Dienstag wurden drei Leichen in den Trümmern des teilweise eingestürzten Wohnhauses in der Stadt Schachty entdeckt. Sieben Menschen wurden verletzt. Das Unglück in der Stadt etwa 900 Kilometer südlich von Moskau wurde am Montag nach ersten Ermittlungen durch ein Gasleck ausgelöst. Nach Angaben der Behörden wird nun wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. 1/16/19 7:41 AM Kenias Präsident Uhuru Kenyatta hat den Angriff auf einen Hotelkomplex in Kenias Hauptstadt Nairobi für beendet erklärt . "Alle Terroristen sind eliminiert worden", sagte Kenyatta. Mindestens 14 Menschen seien bei dem von der islamistischen Shebab-Miliz reklamierten Anschlag getötet worden, 700 Zivilisten seien gerettet worden . 1/16/19 7:39 AM "Sein Ziel ist es, die Nummer eins in Berlin zu werden" – etwa ein Zitat aus der Politik? Nein, diesmal geht es um Jürgen Klinsmanns Sohn Jonathan . Der habe das Zeug, "schon nächste Saison die Nummer eins in der ersten oder auch zweiten Bundesliga zu werden", glaubt der Vater laut "Sport Bild". Jonathan Klinsmann spielt seit 2017 bei Bundesligist Hertha BSC und feierte am 7. Dezember 2017 beim 1:1 gegen Östersund in der Europa League seinen Profi-Einstand . In der Bundesliga kam der 21-Jährige noch nicht zum Einsatz, wurde auch schon wegen seiner Einstellung von Herthas Torwarttrainer Zsolt Petry öffentlich kritisiert . "Keine Frage, Jonathan kommt näher und näher an Rune Jarstein und Thomas Kraft heran. Aber er muss die beiden jeden Tag immer mehr herausfordern ", sagte Klinsmann senior. 1/16/19 7:31 AM Unterdessen erklären die Betreiber des Tunnels unter dem Meer zwischen Frankreich und Großbritannien: " Eurotunnel arbeitet daran, sicherzustellen, dass neue Grenzkontrollen nach einem Brexit keinen signifikanten Einfluss auf den Verkehr haben werden." 1/16/19 7:29 AM Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock fordert ein zweites Referendum in Großbritannien über den Verbleib des Landes in der EU. "Lasst die Menschen entscheiden" , verlangte Baerbock. "Sollten sich die Britinnen und Briten entscheiden, in der EU zu bleiben, stehen ihnen die Türen zum europäischen Haus jederzeit offen ." Die übrigen EU-Staaten sollten London signalisieren, dass sie einer Fristverlängerung über das bisher geplante Brexit-Datum vom 29. März hinaus zustimmen würden, "wenn die britische Regierung die Zeit benötigt, um diese wichtige Entscheidung der britischen Bevölkerung über den Brexit zu organisieren". Allerdings dürfe die EU den Briten "keine weiteren Zugeständnisse machen" , mahnte Baerbock. "Sonst gefährden wir ernsthaft den europäischen Binnenmarkt." Die Grünen-Vorsitzende warnte zugleich vor einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU. "Ein 'No-Deal-Brexit' wäre unverantwortlich." 1/16/19 7:27 AM 1/16/19 7:26 AM Der schwache Anstieg der Energiepreise hat im Dezember für ein insgesamt geringes Wachstum der Verbraucherpreise in Deutschland gesorgt. Diese lagen nur um 1,7 Prozent höher als im Vorjahresmonat , wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im November hatte die Rate noch 2,3 Prozent betragen. Im Monatsvergleich stiegen die Preise im Dezember um 0,1 Prozent. Ähnlich wie die nach deutschen Standards berechnete Inflation entwickelte sich die nach europäischer Methode errechnete Teuerung . Der HVPI stieg zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozent und zum Vormonat um 0,3 Prozent. Diese Raten sind für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank entscheidend, die mittelfristig für die Eurozone knapp zwei Prozent anpeilt. Im Gesamtjahr 2018 erhöhte sich die Teuerung dagegen etwas. Laut Bundesamt betrug die Inflation durchschnittlich 1,9 Prozent , nach 1,8 Prozent im Vorjahr. 1/16/19 7:20 AM 1/16/19 7:19 AM Genau ein Jahr nach dem Tod von Cranberries-Sängerin Dolores O'Riordan hat die irische Rockband ein erstes Lied ihres neuen und letzten Albums veröffentlicht. Die Single "All over now" wurde gestern online gestellt. Das Album "In the End" mit zehn weiteren Songs soll im April in den Handel kommen. Die Lieder wurden mit Probeaufnahmen von O'Riordans Gesang fertiggestellt, wie die Bandmitglieder Noel Hogan, Mike Hogan und Fergal Lawler mitteilten. "Das war ein sehr emotionaler Prozess für uns. Zu wissen, dass wir diese Songs niemals live spielen werden , hat es noch schwieriger gemacht." O'Riordan hätte aber auch gewollt, dass das Album fertiggestellt wird , zeigten sich die Musiker überzeugt. Die Sängerin sei damals voller Begeisterung gewesen, ein neues Album aufzunehmen und wieder auf Tournee zu gehen. 1/16/19 7:16 AM Eben hatten wir schon Peter Altmaier, jetzt schauen wir uns auch die Reaktion von Bundesaußenminister Heiko Maas auf das gestrige Brexit-Votum an: Die Abgeordneten des britischen Unterhauses hätten nicht klar gemacht, was sie wollen – lediglich, was sie nicht wollen . "Das ist nicht ausreichend", sagte Maas im Deutschlandfunk. Es brauche eine schnelle Lösung . Nachverhandlungen des vorgelegten Vertrags mit der EU sehe er aber er kritisch. "Wir haben einen Kompromiss" , sagte Maas. Beide Seiten seien bereits aufeinander zugegangen. "Wenn man noch mehr hätte anbieten können, hätte man das schon vor Wochen tun müssen ." Nun müsse erst einmal der Ausgang des Misstrauensvotum gegen Premierministerin Theresa May am Mittwochabend abgewartet werden sowie ihr neuer Vorschlag für das Parlament. Ein Sturz Mays würde die Lage noch komplizierter machen , sagte Maas. Für Verhandlungen brauche es eine stabile Regierung in London. 1/16/19 7:13 AM Die australische Wetterbehörde liefert uns weitere Daten zur Hitze in Down Under: Die vergangenen vier Tage zählten zu den zehn heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen , teilte die Wetterbehörde mit. Die Temperaturen erreichten vielerorts knapp 50 Grad Celsius – mehr dazu weiter unten in den hervorgehobenen Posts. Der Bundesstaat Südaustralien habe am Dienstag mehrere Hitzerekorde gebrochen , sagte der Meteorologe Philip Perkins der Nachrichtenagentur AFP. Damit sei die Region an dem Tag "wohl eine der wärmsten weltweit, wenn nicht die wärmste" gewesen. Angesichts der Hitzewelle und der damit einhergehenden Dürre hatten die Behörden in den vergangenen Tagen bereits gemeldet, dass im Osten des Landes bis zu eine Million Fische verendet sind. 1/16/19 7:09 AM Den vierten Monat in Folge ist im Dezember 2018 die Nachfrage für Passagierfahrzeuge in Europa gesunken. Die Zahl der Zulassungen im letzten Monat des Jahres sank um 8,4 Prozent auf 998.503 Fahrzeuge , teilte der Branchenverband Acea mit. Die Nachfrage ging demnach in vier der fünf Hauptmärkte zurück, und zwar in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Nur Italien koppelte sich unter den Hauptmärkten mit einem Wachstum von 2 Prozent vom Trend ab. 1/16/19 7:03 AM Der Vizepräsident des Bundestages, Thomas Oppermann, will das Wahlrecht in Deutschland grundlegend ändern. Er hat dafür zwei konkrete Vorschläge. 1/16/19 6:59 AM Bei dem von Terroristen angegriffenen Hotel in Nairobi war nach Angaben der kenianischen Polizei am Mittwochmorgen noch immer ein "aktiver Sicherheitseinsatz" im Gange. Dagegen hatte das kenianische Innenministerium bereits erklärt, das Hotel sei gesichert. "Bis sie für sicher erklärt wurde, sollten alle, die nicht aktiv an dem Einsatz beteiligt sind, die Gegend vermeiden ", twitterte die Polizei jedoch. Auch waren am Morgen in der Umgebung des Hotels noch Schüsse und Explosionen zu hören, wie ein dpa-Reporter vor Ort berichtete. 1/16/19 6:44 AM 1/16/19 6:43 AM Was wollen die Briten eigentlich? Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat keine klare Antwort darauf – und fordert Großbritannien auf, sich gegen einen harten Brexit zu positionieren. Es sei deutlich geworden, dass es "ganz offenbar keine Mehrheit für einen ungeregelten Austritt" aus der EU gebe, sagte Altmaier im ZDF-"Morgenmagazin". Das müsse klargestellt werden. "Das wäre ein wichtiges Signal für die Märkte, für Arbeitsplätze, für die wirtschaftliche Entwicklung." Altmaier sagte, die Briten müssten jetzt die Gelegenheit bekommen, ihre Position zu klären . Anschließend werde darüber auf EU-Ebene gesprochen. Klar sei allerdings, dass das ausgehandelte Brexit-Abkommen "substanziell nicht nachverhandelbar" sei. Hierzulande seien "alle Vorkehrungen" getroffen worden, um "negative Folgen eines harten Brexits zu minimieren", versicherte Altmaier. "Trotzdem wird man sie nie ganz ausschließen können – und deshalb ist es wichtig, ihn zu vermeiden." 1/16/19 6:38 AM 1/16/19 6:24 AM Die harsche Ablehnung des Austrittsabkommens mit der EU durch das britische Parlament hat die Finanzmärkte zur Wochenmitte erst einmal kalt gelassen . "Es hat den Anschein, als seien Händler und Investoren gut vorbereitet gewesen ", sagte Chefstratege Michael McCarthy vom Broker CMC Markets. Der Broker IG taxierte den Dax knapp zwei Stunden vor Handelsstart 0,15 Prozent höher auf 10.908 Punkte. Der britische Leitindex FTSE 100 wurde kaum verändert taxiert. An der Wall Street hatten die großen Börsenindizes am Vorabend mit Gewinnen geschlossen . In Fernost melden die Aktienmärkte überwiegend leichte Aufschläge . Der Goldpreis als ein Indikator für die Risikoscheu von Anlegern legt zwar leicht zu, US-Staatsanleihen gaben dagegen etwas nach. Größere Schwankungen gab es vor und nach der Abstimmung vor allem beim britischen Pfund . Mittlerweile hat sich die Lage aber auch hier beruhigt. Die britische Währung notiert zum US-Dollar in etwa wieder auf dem Stand von vor dem Brexit-Votum . "Das zeigt, wie unsicher der Austrittsprozess bleibt und wie wenig mit der gestrigen Entscheidung erreicht worden ist ", sagte Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda. 1/16/19 6:12 AM Bei einem Unfall auf der Autobahn 2 im Ruhrgebiet sind sechs Menschen schwer verletzt worden. Unter ihnen sind auch ein Baby und ein zehn Jahre alter Jung e, wie die Polizei mitteilte. Demnach unterschätzte ein 30-Jähriger in Gelsenkirchen beim Überholen das Tempo einer herannahenden 24-Jährigen. Sie kollidierte mit ihrem Auto auf der linken Spur mit dem ausscherenden Wagen und wurde gegen die Mittelschutzplanke sowie das Auto eines 48-Jährigen geschleudert. Ihr Wagen überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach auf dem Seitenstreifen liegen. Auch der 48-Jährige wurde gegen die Schutzplanke und bis auf den Seitenstreifen geschleudert. Alle drei Fahrer wurden bei dem Unfall am Dienstagabend schwer verletzt. Im Auto des 30-Jährigen erlitten die gleichaltrige Beifahrerin und ihr sechs Monate altes Baby sowie ein Junge im dritten Wagen ebenfalls schwere Verletzungen. Die Autobahn war in Richtung Hannover für rund drei Stunden teilweise gesperrt. 1/16/19 5:59 AM Die Hintergründe zu diesem köstlichen Witz gibt es hier . 1/16/19 5:57 AM Weniger Schnee, mehr Sturm : Im Süden Bayerns soll es heute zwar überwiegend trocken bleibt, prognostiziert der Deutsche Wetterdienst. Im Bayerischen Wald kommt es vereinzelt zu Schneefall, aber nur mit wenigen Zentimetern Neuschnee . Ähnlich sieht es in den kommenden Tagen aus. Dafür wird es stürmisch . Erst in den Hochlagen, in der Nacht auf Donnerstag dann auch in tieferen Gefilden. Die Lawinengefahr in Bayern nahm erneut etwas ab: Die zweithöchste Warnstufe gilt seit Dienstag nur noch oberhalb der Waldgrenze in den Allgäuer, den Werdenfelser und den Berchtesgadener Alpen. Laut Lawinenwarndienst Bayern sollte sich die Situation innerhalb weniger Tage deutlich entspannen . 1/16/19 5:50 AM Mehr als 1000 gibt es nach Schätzungen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) schon in Deutschland, und ihre Zahl wächst jedes Jahr um etwa 30 Prozent: Die Rede ist von Wölfen . "Eine Verdopplung innerhalb von drei Jahren ist realistisch. Damit nehmen die Konflikte weiter zu ", sagt DJV-Sprecher Torsten Reinwald. Das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) fordert daher ein Wolfsmanagement mit begrenzten Beständen und wolfsfreien Zonen. Danach sollen die einzelnen Bundesländer eine Obergrenze (zucken Sie bei dem Wort auch immer gleich zusammen?) definieren, die auch die Weidetierwirtschaft garantiert. Die Initiatoren sprechen sich für drei Kategorien aus. So sollen sich die Wölfe in Schutzarealen wie großen Waldgebieten oder auf Truppenübungsplätzen unbeeinflusst entwickeln. In Managementarealen soll der Wolf grundsätzlich toleriert werden , seine Bestände sollen aber auf Basis der Akzeptanzgrenzen in den einzelnen Ländern reduziert werden . In Ausschlussarealen mit hohem Konfliktpotenzial sollen territoriale Rudel nicht geduldet werden. Dazu gehören etwa städtische Bereiche und Gebiete mit intensiver Weidetierhaltung. dpa Er wäre nicht betroffen: Ein Wolf in einem Gehege im Wildparadies Tripsdrill 1/16/19 5:43 AM In der Pflegebranche selbst wird die Stimmung einer Umfrage zufolge immer schlechter . Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" unter Berufung auf den "Care-Klima-Index" im Auftrag des Deutschen Pflegetags. In einer Repräsentativumfrage von Ende 2018 unter Pflegekräften, Ärzten, Pflegebedürftigen, Angehörigen sowie Vertretern von Kassen und Verbänden beurteilten demnach 29 Prozent der Befragten die Qualität der Pflege nur als "mangelhaft" . Das sind fünf Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr. 28 Prozent schätzen die Patientensicherheit als "niedrig" ein . 2017 betrug der Anteil noch 26 Prozent. Die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte beurteilten 60 Prozent der Befragten als "schlecht". Das ist ein Zuwachs um neun Prozentpunkte. 1/16/19 5:42 AM Zum Jahresbeginn ist der Beitragssatz zur Pflegeversicherung um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens gestiegen. Beitragszahler ohne Kinder müssen 3,3 Prozent zahlen. Doch diese Erhöhung wird bei weitem nicht reichen , um die wachsenden Kosten der alternden Gesellschaft zu decken: Laut einer Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, müsste der Anteil zwischen den Jahren 2025 und 2045 auf 4,25 Prozent steigen. In ihrer Analyse gehen die Wissenschaftler des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos davon aus, dass bis zum Jahr 2045 fünf Millionen Menschen in Deutschland Pflege benötigen werden. Im Jahr 2017 waren es 3,3 Millionen Hilfsbedürftige. 1/16/19 5:35 AM Es sind besorgniserregende Zahlen , die das Internationale Schifffahrtsbüro der Internationalen Handelskammer heute veröffentlicht hat: Im vergangenen Jahr hat es weltweit 201 Piratenangriffe egeben, 21 mehr als noch im Vorjahr. Schwerpunkt der Piraterie ist Westafrika. Die Zahl der Übergriffe im Golf von Guinea habe sich mehr als verdoppelt, hieß es. Alle der sechs weltweit gemeldeten Schiffsentführungen hätten sich in den Gewässern zwischen der Elfenbeinküste und dem Kongo ereignet. 13 von weltweit 18 beschossenen Schiffen hätten sich in diesem Seegebiet befunden. Auch 130 der 141 Geiselnahmen und 78 von 83 entführten Seefahrern mit Lösegeldforderung gingen auf das Konto der Piraten im Golf von Guinea. Im letzten Quartal 2018 habe es einen signifikanten Anstieg von Gewalt in Westafrika gegeben. Seeräuber hätten Schiffe weit außerhalb der Hoheitsgewässer geentert und Besatzungen nach Nigeria entführt. "Es besteht dringender Bedarf an verstärkter Zusammenarbeit und Austausch von Informationen zwischen den Anrainerstaaten des Golfs von Guinea", sagte ein Sprecher des Schifffahrtsbüros. Auch die ständige Präsenz der europäischen und internationalen Marineeinheiten am Horn von Afrika sei weiterhin wichtig. 1/16/19 5:30 AM "Demütigung", "dunkelster Moment ihrer Karriere", "tot wie ein Dodo": So beschreiben britische Zeitungen und TV-Sender die Brexit-Niederlage von Theresa May. 1/16/19 5:29 AM Wie sehen deutsche Politiker die Entscheidung in London ? Hier einige Reaktionen via Twitter: 1/16/19 5:26 AM Das Europaparlament wird gleich ab 08.30 Uhr den Ausgang der Brexit-Abstimmung in London beraten. Abgeordnete aller Fraktionen wollen erörtern, welche Optionen nach dem Votum der britischen Abgeordneten bleiben und wie die Europäische Union reagieren könnte . EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Ratschef Donald Tusk nehmen nicht an der Debatte teil. Sie eilten gestern nach Brüssel , um dort die Folgen der britischen Abstimmung zu analysieren. 1/16/19 5:18 AM Kenias Hauptstadt Nairobi kommt nach dem Terroranschlag auf ein Luxushotel nicht zur Ruhe. Zwar meldete das kenianische Innenministerium, es bestehe keine Gefahr mehr, alle Gebäude und die Gegend rund um das Hotel seien gesichert. Ein dpa-Reporter hörte jedoch zur selben Zeit Schüsse und zwei laute Explosionen im Umfeld des Hotels. Viele Menschen seien aus dem Hotel eskortiert worden, neun Krankenwagen seien weggefahren. Bei dem Anschlag, den die Terrorgruppe Al-Shabaab für sich beansprucht, wurden laut Medien mehrere Menschen verletzt und getötet . Der Nachrichtenagentur AFP zufolge sprachen Polizeivertreter von mindestens 15 Todesopfern. 1/16/19 5:02 AM Australien schwitzt wie lange nicht mehr: Die 15 heißesten Ort der Welt liegen nach einer Übersicht des Wetterdienstes El Dorado vom Mittwoch derzeit alle in Australien. Die höchste Temperatur wurden in der Gemeinde Tarcoola im Süden des Kontinents gemessen: 49,1 Grad Celsius. Jetzt schauen alle darauf, ob die 50-Grad-Marke geknackt wird. In Australien ist derzeit Sommer. Die Schulen machen Pause, die Strände sind voll . Solch hohe Temperaturen sind aber auch für die Australier ungewöhnlich . Die 50-Grad-Marke wurde zuletzt 1998 überschritten: In Mardie im Westen Australiens war es damals 50,5 Grad heiß . Im Januar 1960 wurden am Flughafen von Oodnadatta im Süden des Kontinents sogar 50,7 Grad erreicht. 1/16/19 5:01 AM Und falls Sie sich das aufgrund der Temperaturen draußen nicht so recht vorstellen können: Hier noch einige Impressionen aus Sydney . 50 Grad werden es hier zwar nicht – doch die Hitzewelle bekommen auch die Städter an der Südostküste zu spüren. dpa Erfrischung am Bondi Beach in Sydney dpa Kühles Nass gibt es auch am Bronte Beach in Sydney dpa Wer hält diese Temperaturen länger in der Sonne aus? 1/16/19 5:00 AM Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Ich begrüße Sie recht herzlich zum heutigen "Morgen"-Blog. Im Laufe der kommenden drei Stunden blicken wir gemeinsam auf die wichtigsten Nachrichten und Geschichten der Nacht und des Morgens. Wenn Sie Fragen oder Feedback haben, schreiben Sie mir gerne unter marius.mestermann@spiegel.de oder via Twitter . Show more Tickaroo Liveblog Software


insgesamt 5 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
auweia 16.01.2019
1. Bin kein Freund von Trump....
...aber in Punkto China hat der Donaldator Recht. *Die* Jungs & Mädels sind wirklich gefährlich. Daher: bitte Zölle für China anheben und weiter fleißig FONOPs fahren. PS: Warum macht D da nicht mit, wenn man schon mit Taiwan nicht redet?
king_of_world 16.01.2019
2. Einfache Erklärung
Die 200 Milliarden Dollar Ausgaben sind in China durch niedrigere Kosten mehr Wert als in den USA. 10x mehr. Siehe z.B. Personalkosten, Herstellungskosten usw. Deshalb ist die Kaufkraft dieser Entwicklungen deutlich höher. Mit USA Vergleich wären das schon bestimmt mehr als 2 Billionen Dollar mit zusätzlich Unmengen an Chinesischen Ingenieuren. Das ist ein Vergleich Trump Mauer und der Chinesischen Mauer. Mithalten der USA ist nicht mehr möglich. Aufholen eher unmöglich :-D
bs2509 16.01.2019
3. Wer sich über die
Chinesischen Krypto-Kommunisten mit Konten im Ausland aufregt, sollte sich lieber einmal damit beschäftigen, dass die EU seit Jahrzehnten nichts unternommen hat, die ausstehenden Schulden der USA einzutreiben. Diese mittlerweile über 400 Milliarden Euro hat die "Westliche Führungsmacht" schön zurückbehalten und in ihre Rüstung und Militärforschung gesteckt. Vor allem Spionagesatteliten, Drohnen, Tarnkappenbomber und Raketensysteme. Natürlich sind die Rüstungsanstrengungen der Chinesen nicht unerheblich. Aber so zu tun, als würden nur die Anderen die USA bedrohen und somit auch Europa, kommt nicht von ungefähr. "Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder." ( Dwight D. Eisenhower) Aber solche Erkenntniss sind auf TWITTER nicht erhältlich . . .
Knossos 16.01.2019
4.
Zitat von bs2509Chinesischen Krypto-Kommunisten mit Konten im Ausland aufregt, sollte sich lieber einmal damit beschäftigen, dass die EU seit Jahrzehnten nichts unternommen hat, die ausstehenden Schulden der USA einzutreiben. Diese mittlerweile über 400 Milliarden Euro hat die "Westliche Führungsmacht" schön zurückbehalten und in ihre Rüstung und Militärforschung gesteckt. Vor allem Spionagesatteliten, Drohnen, Tarnkappenbomber und Raketensysteme. Natürlich sind die Rüstungsanstrengungen der Chinesen nicht unerheblich. Aber so zu tun, als würden nur die Anderen die USA bedrohen und somit auch Europa, kommt nicht von ungefähr. "Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder." ( Dwight D. Eisenhower) Aber solche Erkenntniss sind auf TWITTER nicht erhältlich . . .
Mit Parlamenten von einer Vernunft wie in BS2509s Kommentar, wäre die Seelenruhe oder Anästhesie der Menschheit auch verhältnismäßig. Doch wie es ist, entspricht sie Wahnsinn, während wir immer rasanter zuvorderst auf Umweltsterben und im selben Zuge auf jede sonstige Art von Katastrophe zurollen. Alles, einschließlich chinesischer Hegemonie und Aggression, lange schon absehbar und zugleich durch pathologische Macht- und Raffgier gesteuerte Gesellschaftsführungen verdrängt, damit Gewinne nicht geschmälert werden. Schuldig machen sich auch dienstbare Geister, die -anders als manche Schöpfer spät nachts ausgestrahlter TV-Formate- weder journalistische Sorgfalt und Gewissen aufbringen, sich eingehend kundig zu machen, untereinander zu organisieren und gegenüber ihren industriellen Eignern und opportunen Redaktionsleitungen für wahrheitsgetreues und systemisches Informationswesens einzutreten. Statt dessen jedoch persönliches Privileg kommoder Verrichtung und gehobenen Lebensstandards als zureichende Rechtfertigung für einebnende und einschläfernde Publizistik hinnehmen. Blätter im Winde weltweiter Reportage gewährleisten die Blindheit mit der dieser Planet auf seine Zerstörung zurast, um bis dahin persönlich in seidenen Laken dösen zu können. Doch auch diese werden einmal lodern wie jetzt schon der ausgeblendete Kittel.
herb.anton 16.01.2019
5. Kann man so sehen, aber ...
"China habe den technologischen Fortschritt mit allen verfügbaren Mitteln vorangetrieben, heißt es in dem DIA-Bericht. Mithilfe von Gesetzen habe das Land etwa ausländische Geschäftspartner chinesischer Firmen gezwungen, ihr technologisches Wissen als Gegenleistung für den Zugang zum chinesischen Markt preiszugeben." ... war es nicht mehr die Gier, Produktion so billig wie möglich und Umsatz um jeden Preis zu machen? Hat man vielleicht wegen der kurzfristigen Vorteile, die langfristigen Nachteile nicht sehen wollen? Wurde Know-how nicht leichtfertig verschenkt? Ich frage ja nur.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2019
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.