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gympanse 02.02.2016
1.
Eine Münzwurfentscheidung ist völlig normal. Das wird auch in Deutschland praktiziert, wenn z.B. bei einer Bürgermeisterstichwahl ein Unentschieden raus kommt. Ok da gibt es noch einen zweiten Wahltag und den Münzwurf gibt es, wenn bei der zweiten Wahl das Ergebnis wieder unentschieden endet. Hier gab es nur eine Wahl, aber hey es sind nur Vorwahlen, um sich auf einen Kandidaten festzulegen, also alles halb so willd.
pausenfueller 02.02.2016
2.
"Die anderen republikanischen Bewerber waren abgeschlagen."? Hmm, verstehe ich nicht, auf der SPON Hauptseite liegt Rubio mit 23,1 Prozent nur ziemlich knapp hinter Trump, der also beinahe sogar nur Dritter geworden wäre?!
jojack 02.02.2016
3. Trump implodiert... jetzt
Das dürfte es für "The Donald" gewesen sein. Alles, außer ein haushoher Sieg darf man für ihn als krachende Niederlage interpretieren. Gut so. Und schade, dass aufgrund seiner Verbalattacken unter der Gürtellinie gemäßigte Kandidaten wie Jeb Bush wohl unrettbar beschädigt sind. Auch für Cruz wird es kein Durchmarsch. Seine religiöse Linie kommt nicht überall so gut an, wie im hinterwäldlerischen Iowa. So richtig freuen kann sich Rubio. Mein Tipp: er wird am Ende die Nominierung gewinnen.
schumbitrus 02.02.2016
4. Ja mei, vier Artikel zu Wahlen im Ausland ..
Wir stimmen dort doch gar nicht ab. Was soll dann das sinnlose Getrommel? Ob nun Clinton oder Trump an die Macht kommen ist für Europa einerlei, wenn es zur TTIP/TISA-regulierten Kolonie der amerikanischen Wirtschaft, der wir dann per undemokratisch aufgezwungenem Vertrag ("Lesesaal" für 8 Personen ohne elektronische Kommunikationsmittel - *lach!*) unterworfen werden. An der Stelle merkt man, wie die Amerikaner ticken: Sie globalisieren nun ihre Regeln und wir haben zu springen. Wir erarbeiten demnächst die Steuern für Deutschland, Europa und dann befriedigen wir noch die Investoren-Interessen der Amerikaner, was letztlich nichts anderes als eine zusätzliche Steuer ist. Und als Deutschland nehmen wir in Europa die Rolle des Steuereintreibers für die Amerikaner ein. Vielleicht werden wir deshalb so mit dem Wahlwerbe-Müll zugeschüttet: Auch wenn wir unsere oberste Legislative nicht selbst wählen können, sollen den Amerikanern trotzdem (grundlos) gewogen bleiben. Unsere real existierende Freiheit werden wir daran messen, ob zum Beispiel das Schrems-Urteil des EuGH exekutiert wird, oder ob unsere europäischen Freiheits- und Bürgerrechte den Kommerz-Interessen und vor allem den Interessen einer sehr wohl diskriminierenden US-Administration und deren willkürlichen Datenhunger unterworfen werden. Und bei solchen Fragen ist es vollkommen egal, welchen Namen ein zukünftiger Präsident trägt..
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