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hier finden Sie die wichtigsten Nachrichten des Tages, die beliebtesten Geschichten von SPIEGEL+ und Tipps für Ihren Feierabend.

DAS THEMA DES TAGES

"Offen und nützlich": So lief der Gipfel zwischen Trump und Putin

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump als "offen und nützlich" bezeichnet. Für derzeitige Probleme zwischen den beiden Ländern gäbe es keine objektiven Gründe, sagte Putin. Verfolgen Sie alle Entwicklungen im Newsblog auf SPIEGEL ONLINE.

"Unsere Beziehung war nie schlechter als jetzt. Gleichzeitig hat sich das geändert in den letzten vier Stunden", sagte Trump. Gemeint sind die Spannungen zwischen den beiden Regierungen. In der Tat: Es war der erste offizielle amerikanisch-russische Gipfel seit der Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014. Seitdem waren die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen frostig.

Wie war das Verhältnis der beiden Staatsmänner bisher? Lesen Sie hier die wichtigsten Zitate der vergangenen Jahre.

Donald Trump und Wladimir Putin bei der Pressekonferenz des Gipfels in Helsinki
AFP

Donald Trump und Wladimir Putin bei der Pressekonferenz des Gipfels in Helsinki

Der Ort des Gipfels: Helsinki. Die finnische Hauptstadt gilt als neutral und spielt schon seit Jahren eine Rolle bei der Lösung von internationalen Konflikten. Hier wurde unter anderem in den Siebzigerjahren der sogenannte KSZE-Prozess gestartet, eine Annäherung der damaligen Sowjetunion und der Nato-Staaten.

Im Vorfeld war nicht klar, welche Themen von Trump und Putin angesprochen würden. Auf der Pressekonferenz verkündeten sie, dass sie unter anderem den Syrienkrieg, Atomwaffen, Iran, Handelsfragen und Russlands Einmischung in die US-Wahlen angesprochen haben. Lesen Sie die ausführlichen Analysen im Laufe des Abends auf SPIEGEL ONLINE.

NEWS

Was Sie heute wissen müssen

  • Jens Spahn fordert eine bessere Bezahlung für Pflegekräfte. Bis zu 3000 Euro sollten möglich sein, meint der Minister. Wie viel Pflegekräfte wirklich verdienen - die Details.
  • Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) lässt die Ausgaben des "Masterplans" prüfen. Er will untersuchen lassen, ob Innenminister Horst Seehofer (CSU) für seinen "Masterplan" unrechtmäßige Gelder verwendet hat.
  • Die Zahl der Abschiebungen nach Tunesien ist deutlich gestiegen. Im Jahr 2015 waren es noch 17, im vergangenen Jahr 251. Im Fall des Salafisten Sami A. fürchten deutsche Gerichte, dass dem Mann in seiner Heimat Folter droht.
  • Italien erklärt sich bereit, 450 gerettete Flüchtlinge aufzunehmen. Drei Tage lang mussten sie an Bord zweier Militärschiffe auf dem Mittelmeer ausharren und durften erst jetzt an Land gehen. Die Einzelheiten.

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DIE ZAHL DES TAGES

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Angelique Kerber rückt vom zehnten auf den vierten Platz der Tennis-Weltrangliste vor. Das hat sie ihrem Triumph in Wimbledon zu verdanken. Am Sonntag gewann sie als erste Deutsche seit Steffi Graf im Jahr 1996 das Turnier in London.

Angelique Kerber im Wimbledon-Finale
REUTERS

Angelique Kerber im Wimbledon-Finale

RÜCKBLICK: DAS WAR DIE FUSSBALL-WM

Der kroatische Kapitän Luka Modric beim Torjubel gegen Argentinien.
AFP

Der kroatische Kapitän Luka Modric beim Torjubel gegen Argentinien.

  • Die sportliche WM-Bilanz: Für Fifa-Boss Gianni Infantino ist es "die beste Weltmeisterschaft der Geschichte" - dem muss widersprochen werden. Aus sportlicher Sicht wird das Turnier aber in Erinnerung bleiben, das liegt auch am Mut der Außenseiter, schreibt mein Kollege Marcus Krämer.

MEINUNG

Die meistdiskutierten Kommentare, Interviews, Essays

Leben und sterben lassen: Wenn es ums Sterben im Mittelmeer geht, finden inzwischen auch zivilisierte Bildungsbürger gute Gründe fürs Nichtstun. Die Migrationskrise ist zur Krise unserer Moral geworden. Die Kolumne von Jakob Augstein.

Vorsicht, Todeszeug! Ein Grillabend jagt den nächsten - schön, schön. Doch Harald Schmidt fragt sich, wie gefährlich das bereitgestellte Kaltgetränk ist. Das Video.

Harald Schmidt
DER SPIEGEL

Harald Schmidt

STORIES

Die meistgelesenen Texte bei SPIEGEL+

"Ich habe nicht den Eindruck, dass Deutschland den Ernst der Stunde begriffen hat": Der Historiker Timothy Garton Ash, 63, spricht im Interview über die Krise des Westens und die gefährliche Sorglosigkeit der Deutschen. Von Christiane Hoffmann.

Timothy Garton Ash
Ben Quinton / DER SPIEGEL

Timothy Garton Ash

Was, wenn der Partner beim Sex an jemand anderen denkt? Jörg Bernardy ist Beziehungscoach und gibt Seminare zur Frage, wie Liebe gelingt - und wie man Kränkungen des Partners vermeidet. Wie lautet sein Rat?

MEIN ABEND

Die Empfehlungen für Ihren Feierabend

Was Sie sehen sollten: Die zweite Staffel der Netflix-Serie "This Is Us - Das ist Leben" startet heute auf Sixx. Sie erzählt die Sorgen einer Mittelschichtfamilie. In der Rolle des Bösewichts: das Leben selbst.

Die Schauspieler Milo Ventimiglia und Mandy Moore in "This Is Us - Das ist Leben"
Maarten de Boer/NBCUniversal Media/obs

Die Schauspieler Milo Ventimiglia und Mandy Moore in "This Is Us - Das ist Leben"

Was Sie lesen könnten: Ein Buch für die Schulferien. "Nenne drei Hochkulturen: Römer, Ägypter, Imker" von meinen Kolleginnen Lena Greiner und Carola Padtberg ist eine witzige Sammlung von Schülerantworten und Lehrergeschichten.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Feierabend.

Herzlich

Ihre Katharina Zingerle vom Daily-Team

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