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Pressekompass: Kann Scholz Kanzler? Das sagen die Medien

Bürgermeister Olaf Scholz: Führt ihn seine Karriere nach Berlin? Zur Großansicht
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Bürgermeister Olaf Scholz: Führt ihn seine Karriere nach Berlin?

Könnte Olaf Scholz nach dem Triumph bei der Hamburg-Wahl nächster SPD-Kanzlerkandidat werden? Und schafft die FDP nach dem Wiedereinzug in die Bürgerschaft auch das Comeback im Bund? Das Meinungsbild im Pressekompass.

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1.
max-mustermann 16.02.2015
"Könnte Olaf Scholz nach dem Triumph bei der Hamburg-Wahl nächster SPD-Kanzlerkandidat werden?" Wozu die SPD hatt doch schon Mutti für die sie alternativlos den Mehrheitsbeschaffer und Fusabtreter zugleich mimt.
2. die FDP - so überflüssig
Luna-lucia 16.02.2015
wie ein Kropf! Oki, die Pharmaindustrie wird sich freuen! Die kann dann ja bald wieder an der Preisschraube drehen! Denn mehr FDP, heißt auch mehr, und größere Pharmagewinne! Nur unsere "Aspirin-Preise" werden sich wieder steil nach oben bewegen! Aber das werden die FDP-Wähler schon so wollen!
3. Bauernweisheit
!!!Fovea!!! 16.02.2015
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Also nur weil die FDP ein paar Prozente hinzugewonnen hat, heißt das noch lange nicht, dass sie gleich wieder die Klappe aufreißen können, aber an Lindner hat man ja gesehen, dass er sich gleich profilieren musste, als ob er ein Gewinner wäre. Dieser Kindergarten soll erstmal erwachsen werden, damit man die FDP evtl. mal ernst nehmen kann. Aber alleine schon mit Magentafarbe sehe ich da nichts, außer, dass man eine Wählergruppe anziehen will, die bei den Konservativen verpöhnt ist.
4. Ausnahme....
regardlessfreeregardlessf 16.02.2015
Lobbyisten der Hamburger Hotelgesellschaft und Anwälte vermitteln ein völliges Zerrbild "Diese Einzelgruppen dürfen nicht den Ton angeben"
5. Hm ...
kodu 16.02.2015
Die 7 Prozent, und überhaupt den Einzug in die Bürgerschaft in HH, kann man - auch gestützt durch eine ARD-Analyse von gestern abend - getrost der Spitzenkandidatin zuschreiben. Demnach hatten sich 59% der FDP-Wähler wegen Frau Suding für die FDP entschieden, und nur 29% wegen der FDP-Inhalte. Natürlich versucht die FDP - unterstützt durch wohlmeinende Kommentare von Journalisten und zwei drei Politologen - die Dynamik von der Alster zu nutzen, und sich ein LIBERALES Label zu verpassen. Aber liberal, das ist sie nicht. Ihr Gesicht im Bund wird durch Lindner geprägt, Westerwelles Generalsekretär, und der und seine Kumpane sind nach wie vor NEOLIBERAL, und das hat mit LIBERALITÄT nichts zu tun. Die Geldgeber der FDP, die den eigentlich bankrotten Laden immer noch päppeln, werden, wenn sie denn auf eine Renaissance im Bund hoffen, Frau Suding und vielleicht den geschmeidigen, und ehemaligen Möllemann-Kumpel, Kubicki aufs Tableau heben müssen, denn wegen ihrer Programmatik wählen nur 3% die FDP.
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