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Pressekompass: Gaucks Kritik an der Linkspartei - das sagen die Medien

Bundespräsident Gauck im ARD-Interview: Darf er das? Zur Großansicht
DPA/ ARD

Bundespräsident Gauck im ARD-Interview: Darf er das?

Bundespräsident Gauck hat die mögliche Wahl von Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten von Thüringen kritisiert. Darf er das? Wie extremistisch ist die Linkspartei wirklich? Die Kommentare der Medien im Pressekompass.

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 154 Beiträge
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1. Jeder hat natürlich das Recht der...
aprilapril 03.11.2014
freien Meinungsäußerung. Als Bundespräsident muss er wissen, welches Gesicht sein Wort insbesondere in der ehem. DDR hat. Deshalb ist zumindest der Zeitpunkt seiner Äußerung problematisch, da gegenwärtig die Meinungsbildung in der SPD und die Entscheidung zur Wahl des künftigen Ministerpräsidenten ansteht. Der Vergleich mit seiner Kritik an der NPD ist m.E. falsch, da sie in einem ganz anderen Zusammenhang erfolgte.
2. Ein unmöglicher BP...
thomasco 03.11.2014
bitte nicht mehr wieder wählen... Ein BP der demokratische Wahlergebnisse nicht akzeptieren kann, ist fehl am Platze...
3. Aufarbeitung
Humboldt 03.11.2014
Liebe LINKE, man muss die Aussagen unseres Bundespräsidenten nicht unbedingt für politisch richtig und geboten finden, nachvollziehbar jedoch sind sie alle mal. Sie drücken das aus, was viele ehemals verfolgte Regimekritiker denken. Und das habt ihr jetzt gefälligst mal zu ertragen! Ihr seid immer nur "Opfer", und schwadroniert so schnell über eure zum Teil doch erbärmlich einfach gehaltene Vergangenheitsbewältigung hinweg (übrigens ist hier auch die CDU mit der Blockflötenpoblematik zu nennen - die Gauck an anderer Stelle auch schon scharf kritisiert hat). Aber das Empörungsgehabe und Gezeter von euch geht mir jetzt schon wieder auf den Geist. Macht in Thüringen mit Ramelow an der Spitze gute und vertrauenswürdige Politik und setzt Maßstäbe in der Vergangenheitsbewältigung und zeigt dem Bundespräsidenten und uns, dass ihr gute linke, von mir aus auch sozialistische Politik macht, aber immer im freiheitlichen und demolkratischen Rahmen, dann ist doch alles gut! Zu fordern habt ihr nämlich nichts!
4.
kdshp 03.11.2014
Bringen tuts am ende ja nix! Hier hat herr gauck auch kritisiert und nix ist passiert: 08.07.2012 Es ist nur ein Satz in einem TV-Interview, aber der hat es in sich: Bundespräsident Gauck fordert die Kanzlerin auf, ihre Politik in der Euro-Krise besser zu erklären. Angela Merkel kommt diese Mahnung sehr ungelegen - sie trifft den wunden Punkt der Regierungschefin. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kritik-von-bundespraesident-gauck-trifft-merkels-schwachen-punkt-a-843244.html
5. Ist doch ganz Einfach!
bosemil 03.11.2014
In Zukunft müssen sich die Politiker erst das OK beim BUNDESPRÄSIDENTEN einholen bevor sie die Koalitionsverhandlungen für eine Regierungsbildung überhaupt in Erwägung ziehen. Damit setzt Gauck Priorditäten für die ZUKUNFT des demoktatischen Deutschlands.
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