Posse um Fernsehauftritt SPD schickt Landeschef Lewentz in TV-Debatte mit AfD

Die SPD in Rheinland-Pfalz will die SWR-Fernsehdebatte vor der Landtagswahl retten. Anstatt Ministerpräsidentin Dreyer soll Landeschef Lewentz mit einem AfD-Vertreter diskutieren.

SPD-Landeschef Lewentz: Er will für Dreyer einspringen
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SPD-Landeschef Lewentz: Er will für Dreyer einspringen


Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer will auf keinen Fall mit einem Vertreter der AfD in einem Fernsehstudio sitzen, SPD-Landeschef Roger Lewentz schon. Damit will die Partei die SWR-Fernsehdebatte vor der Landtagswahl am 13. März retten. Zuerst hatte der Mediendienst "Kress" über die Pläne der SPD berichtet.

SWR-Intendant Peter Boudgoust hatte zuvor an die Parteien appelliert, die Elefantenrunde nicht scheitern zu lassen. Er hatte an die drei im Landesparlament vertretenen Parteien - CDU, SPD und Grüne - und an die drei Parteien mit den größten Chancen auf einen Einzug in den Landtag - AfD, FDP, Linke - geschrieben.

Nach Dreyers Weigerung hatte CDU-Landeschefin Julia Klöckner ihre Teilnahme an der TV-Debatte abgesagt. Seither galt die Sendung als äußerst ungewiss. Die Diskussionsrunde ist für den 10. März geplant.

syd/dpa

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 163 Beiträge
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der-wahrsager 27.01.2016
1. zu spät!
Dreyer und Ebling dürfen ihre Sachen schon packen! SPD wird diese Wahlen drastisch verlieren!
ungebetener_gast 27.01.2016
2. Jetzt will die SPD die Debatte retten
Verlogener geht es nicht...und Siggi haut heute in die gleiche Kerbe. Soll die SPD doch den Gang der FDP machen.
huebif 27.01.2016
3. Feige und Hilflos und unehrlich. ...
ist das einzige, was mir dazu noch einfällt. Wenn die AfD so unrecht hat, wie immer behauptet, dann sollte es doch auch einfach sein, sie zu demaskieren.
poetnix 27.01.2016
4. Unangenehm
Das sind schlicht sehr unangenehme Politspielchen. Man könnte sich ständig über unsere Politkaste aufregen! Frau Dreyer scheint sich zu schade für ein Gespräch mit Widersachern?!
fredddyy 27.01.2016
5. Ach so,
Frau Dreyer ist sich zu fein, um mit der angeblich schmuddeligen AFD zu diskutieren. Wählt sie ab, dann hat sie gar nichts mehr zu diskutieren.Basta.
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