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Minutenprotokoll: Das passierte am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz

Aus München berichten , , Konstantin von Hammerstein, , , und

Es ging um Syrien, die Ukraine - und die Krise der EU: Der zweite Tag der Münchner Sicherheitskonferenz im Minutenprotokoll.

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1. Neuer Kalter Krieg
Bürger Icks 13.02.2016
Nicht zum ersten Male, und nicht nur von russischer Seite, wurde ein neuer Kalter Krieg benannt. Profitieren denn nicht vielleicht beide Seiten in diesem Kalten Krieg von dieser Situation? Mit Angst lässt sich bekanntlich doch gut Herrschen, wie gelegen kommt doch da die Angst vor einem Dritten Weltkrieg(welcher in Wahrheit doch längst läuft)? "Schön" Aufrüsten können dann auch wieder beide Seiten, schafft auch noch ein paar Arbeitsplätze. Wenn man weiss wie Individuen in diesen Kreisen agieren, muss man da ein Schelm sein zu vermuten das hinter der Bühne, im Regieraum des Theaters zur Weltverblendung, alles ganz anders aussieht als man uns Menschen vormacht? Leider komme ich nicht umhin zu vermuten, das hinter der Bühne die führenden Verantwortlichen für die Weltsituation gemeinsam an einem Tisch sitzen und überlegen, planen, wie sie denn ihre Interessen trotz der Weltbevölkerung durchsetzen können, sich ins Fäustchen lachend, ob ihrer perfiden Pläne, die dann leider meist auch noch funktionieren. Wäre dies sooo abwegig anzunehmen, heutzutage?
2. Eine Achse
Pfaffenwinkel 13.02.2016
Russland / Frankreich wäre begrüßenswert.
3. es wird keinen Frieden geben...
luftgekühlt 13.02.2016
keiner ist an Frieden und Nachgeben ernsthaft interessiert, es geht nur um drohenden Machtverlust und Eitelkeiten, bis von dem Land nur noch ein trauriges menschenleeres Trümmerfeld übrig ist... Ob verlogene Russen, die nur Zugang zum Mittelmeer und alte Größe wollen, ob religiös fanatische Saudis, ob USA und Einflussnahme auf die Region, ob wiedererstarkter Iraner, ... oder der feige traurige Haufen an Europäern... plus der unterschiedlichen Strömungen im Land selbst. Da ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen... Syrien geht unter zerschellt am Eisberg menschlicher Eitelkeiten... und die Flüchtlinge werden weiter strömen...
4. Ehrlichkeit
derhey 13.02.2016
jetuzt: Der Western hat die Zeit verspielt. Russland wird nicht nachgeben, d.h Assad wird bleiben, egal wie lange der Bürgerkrieg dauert. Der Westen ist auf der "Verliererstrasse" und weiß es auch, gesteht es sich aber (noch) nicht ein. Nicht weil er nicht könnte sondern weil er sich nicht traut, massiv gegen Rußland vorzugehen. Rußland warnt die Saudis vor dem Einsatz von Bodentruppen, setzt aber selbst welche ein - und der Westen bleibt stumm. Fazit: Überlasst Syrien mit allen Folgen auch mit dem IS den Russen, die haben dann genug damit zu tun, natürlich ohne finanzielle Hilfe durch den Westen beim Aufbau. Ist vollständig Sache der Russsen und viel Glück dabei.
5. viel Gerede um den wichtigen Frieden
butzibart13 13.02.2016
Valls hat im wesentlichen recht. Putin/Medwedew wollen nicht nur Syrien, sondern indirekt Europa destabilisieren. Und der Plattmacher Trump sowie der jugendliche mit frischem Wind auftretende Justin Trudeau passen nicht zueinander.
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