Podcast "Stimmenfang" "Ein Scheißjahr"

Vom Hype bis zum Absturz. Markus Feldenkirchen hat Martin Schulz so eng begleitet wie kein anderer Journalist. Im Podcast erzählt er, warum das sein Politiker-Bild geändert hat und was Schulz selbst über sein Karriereende denkt.

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Stimmenfang #45 - "Ein Scheißjahr" für Martin Schulz: Über Hype, Wahlkampf-Pannen und Karriereende

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insgesamt 12 Beiträge
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Seite 1
Roethig.hb 29.03.2018
1.
Na, das nenn ich mal eine Verwertungsrate. Fehlt ja nur noch der Film ...
geradsteller 29.03.2018
2. Falls man als Beobachter...
...noch nicht Dank Bangemann und Oettinger gemerkt hat, dass man Menschen, die, vorsichtig formuliert, nicht zu den fähigsten Protagonisten zählen, nach Brüssel weglobt; Bleibt die Frage, warum die Partei sollte jemand zurückholt. War der Fehler. Und jetzt müssen wir dringend einen Job in Brüssel finden.
sale53 29.03.2018
3. Außenminister
Für mich wäre Schulz der eindeutig bessere Außenminister.
hausfeen 29.03.2018
4. Schulz ist von Gabriel von vornherein als Bauernopfer auserkoren ...
... worden. Die anstehende Wahl, das wusste man bereits, würde desatrös werden. Gabriel wollte vermeiden, dann zum Teufel gejagt zu werden. Also wurde Schulz als Kaninchen in das Minenfeld geschickt. Gabriel hatte sich dann ausgerechnet, als Außenminister bleiben zu können, wenn Jamaika nicht zustande kommt. So lief es leider nicht. Schulz, der SPD-Wähler, die SPD haben wie Gabriel erwartet hat verloren - an Vertrauen, an Seriösität. Nur mit dem warmen Nest für Gabriel wurde es nix. Schulz wollte dieses warme Plätzchen. Zu Recht, wie ich denke. Als Brüssel-Erfahrener wäre er der beste Außenminister geworden, den man sich zur Zeit vorstellen kann.
mw12 29.03.2018
5. Meines
Erachtens fehlt Markus Feldenkirchen trotz aller Bemühungen die notwendige Distanz zu Martin Schulz. Viel zu vieles deutet(e) darauf hin, dass Martin Schulz nicht das Format hat, die Aufgabe des Bundeskanzlers zum Nutzen unseres Landes auszuüben. Meines Erachtens haben dies die Wähler von Beginn an _instinktiv_ gemerkt, nur die SPD-Mitglieder nicht. Der durch Umfragen kolportierte Schulz-Hype ist meines Erachtens ein Artefakt der Meinungsforschung. Sobald sich der Hype der Realität zu stellen hatte (Landtagswahlen), war er nicht existent. Ich glaube, dass es diesen Aufschwung nie gab. Eines noch... wer zu Anbeginn instinktiv gemerkt hatte, dass Martin Schulz eine Fehlbesetzung ist, wurde im Verlauf der Zeit bis zu seinem unwürdigen Abtritt immer mehr bestätigt. Die drastischen Fehler und Unglaubwürdigkeiten kann man auch keinem Berater zuschieben.
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