Podcast "Stimmenfang" Worauf es für die SPD jetzt ankommt

Martin Schulz umwirbt Unentschlossene. Und im Haustürwahlkampf mobilisieren die Genossen Stammwähler. Die Endspurt-Analyse im Podcast.

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Stimmenfang #21 - Worauf es für die SPD jetzt ankommt

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insgesamt 44 Beiträge
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Diplom1 07.09.2017
1. Umparken im Kopf, für die SPD
Die SPD ist die neue Mitte, ihre Politik ist ausgewogener als die der CDU, vor allem packt sie schwere Themen an und bemüht sich um Lösungen. Die CDU sitzt alles aus, dabei hatte auch ich von der CDU immer das erhofft was die SPD eben umsetzt. Bitte einfach in Wikipedia die "Agenda 2010" nachlesen. Diese Agenda sichert unseren Wohlstand bis heute! Das haben große Teile der Bevölkerung leider noch nicht verinnerlicht und wählen Blender statt Umsetzer!
Phleon 07.09.2017
2. Bitte keine GroKo
Auf keinen Fall eine neue GroKo eingehen. Am besten überhaupt keine Koalition eingehen. Lieber eine Minderheitsregierung.
schroedgt 07.09.2017
3. Soll das denn Ihr Ernst sein!
Zitat von Diplom1Die SPD ist die neue Mitte, ihre Politik ist ausgewogener als die der CDU, vor allem packt sie schwere Themen an und bemüht sich um Lösungen. Die CDU sitzt alles aus, dabei hatte auch ich von der CDU immer das erhofft was die SPD eben umsetzt. Bitte einfach in Wikipedia die "Agenda 2010" nachlesen. Diese Agenda sichert unseren Wohlstand bis heute! Das haben große Teile der Bevölkerung leider noch nicht verinnerlicht und wählen Blender statt Umsetzer!
Die SPD ist eine Partei, die den Marsch in die Bedeutungslosigkeit schon angetreten hat. Da nutzt auch kein Martin Schulze etwas. Die SPD hat heute keine Identität und auch kein Gesicht mehr. Die Arbeiter, die früher einmal die SPD wählten und auch Grund dazu hatten, gibt es heute so nicht mehr. Auch das SPD-Führungspersonal hat sich geändert. Das waren früher oft auch gestandene Arbeiter, heute sind es oft Lehrer, für die es schick ist, links zu sein. Warum, das wissen sie oft selber nicht.
rolantik 07.09.2017
4. Schulz hat sich mit Türkeiausschluss verrannt
Schulz wollte Frau Merkel in TV-Duell "stellen" und hat sich mit seiner Aussage, die Türkei Beitrittsverhandlungen abbrechen zu wollen, keinen Gefallen getan. Frau Merkel hat sisch dahingehend diplomatischer verhalten, sie wollte das zuerst mit den anderen EU-Partnern erörtern, weil sie weiss, dass dazu Einstimmigkeit erforderlich ist. Heute zeigt sich, dass diese Einstimmigkeit wohl nicht zustande kommen wird und damit das Angehen von Schulz obsolete ist, bevor er überhaupt aktiv werden konnte. Ein taktisch schwere Noederlage für Schulz. Man sollte nicht glauben, dass dieser man einmal ein EU-Parlament geführt haben will.
rolantik 07.09.2017
5. Schulz hat sich mit Türkeiausschluss verrannt
Schulz wollte Frau Merkel in TV-Duell "stellen" und hat sich mit seiner Aussage, die Türkei Beitrittsverhandlungen abbrechen zu wollen, keinen Gefallen getan. Frau Merkel hat sisch dahingehend diplomatischer verhalten, sie wollte das zuerst mit den anderen EU-Partnern erörtern, weil sie weiss, dass dazu Einstimmigkeit erforderlich ist. Heute zeigt sich, dass diese Einstimmigkeit wohl nicht zustande kommen wird und damit das Angehen von Schulz obsolete ist, bevor er überhaupt aktiv werden konnte. Ein taktisch schwere Noederlage für Schulz. Man sollte nicht glauben, dass dieser man einmal ein EU-Parlament geführt haben will.
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