Betrifft Boris Becker, Roboterautos, die Merkeljahre


Liebe Abonnentin, lieber Abonnent, guten Abend,

in unserem Newsletter "Hausmitteilung" empfehlen wir Ihnen besondere Geschichten aus dem aktuellen SPIEGEL-Magazin, das Sie als SPIEGEL+-Abonnent bereits jeden Freitagabend ab 18 Uhr lesen können.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende und eine anregende Lektüre.

Herzlich

Ihr SPIEGEL+-Team


Vor anderthalb Jahren eröffnete der High Court in London ein Insolvenzverfahren gegen Boris Becker, seitdem kämpft er um seinen Ruf als Geschäftsmann. Titelautor Marc Hujer hat Becker in dieser schwierigen Zeit mehrmals getroffen, er begleitete ihn unter anderem bei den großen Tennisturnieren in Wimbledon und New York, wo Becker als TV-Kommentator arbeitete. Hujer sprach mit Becker über seine Triumphe und seine Niederlagen, die bei Becker immer größer zu sein scheinen als bei anderen Deutschen.

Boris Becker, Hujer
Ole Witt/ DER SPIEGEL

Boris Becker, Hujer

Titelbild
Mehr dazu im SPIEGEL
Heft 50/2018
Das Drama um Boris Becker

Hujers Kollege Thilo Neumann recherchierte die Hintergründe des komplizierten Verfahrens, in dem Becker mit dem Insolvenzverwalter ringt. Die SPIEGEL-Journalisten erlebten Becker als einen Mann, der niemals aufgibt und schon als Tennisspieler immer an Siege glaubte, die alle anderen für unmöglich hielten. "Wenn man mit Boris Becker unterwegs ist", sagt Hujer, "gibt er einem immer das Gefühl, dass er einen Tag vor dem nächsten Wimbledon-Sieg steht."


An einem Abend im März überfuhr ein autonomer Testwagen der Taxifirma Uber eine Fußgängerin in Tempe, einem Vorort der US-Stadt Phoenix. Der Name der Frau lautet Elaine Herzberg, sie ist der erste Mensch, der durch ein selbstfahrendes Auto getötet wurde.

Oehmke and Waymo-CEO Krafcik
Timothy Archibald/ DER SPIEGEL

Oehmke and Waymo-CEO Krafcik

Philipp Oehmke, Korrespondent in New York, rekonstruierte ihr Leben, wie es zu dem Unfall kam und welche Rolle der verbissene Wettkampf von Google, Uber, Waymo und anderen Firmen um die Vorherrschaft beim autonomen Fahren spielt. Um besser zu verstehen, wie diese Wagen funktionieren, fuhr Oehmke in mehreren Roboterwagen mit. Er überlebte alle Fahrten.


Außerdem im neuen SPIEGEL: Horst Seehofer erzählt, wie er die Jahre mit Angela Merkel erlebt hat; das Kulturressort analysiert, wie sich die Künste und die gesellschaftlichen Debatten in den 18 Jahren unter der Kanzlerin entwickelt haben.


Mehr zum Thema
Newsletter
SPIEGEL+


© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.