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Strategie-Spiel: Werden Sie Kanzler(in)!

Versetzen Sie sich ins Frühjahr 2017 - in wenigen Monaten wählen die Deutschen ein neues Parlament. Nur: Dieses Mal sind Sie der Spitzenkandidat. Welche strategischen Tricks und Kniffe setzen Sie ein? Spielen Sie sich ins Kanzleramt!

Strategie-Spiel
Werden Sie Kanzler(in)!

von Peter Maxwill

Bei dieser Anwendung handelt es sich um eine Strategiesimulation. Sie bildet nicht die tatsächlichen Ereignisse ab und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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insgesamt 41 Beiträge
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1. Wo ist der dritte Kandidat?
Beetulli 02.06.2015
Ich bin dafür, dass W. Putin antritt - genauso, wie es das Aufmacher-Bild zum Artikel suggeriert. Oder soll ich mich beim Mitspielen in seine Strategie zur BuTa-Wahl hineinversetzen und damit zum P-Versteher werden?
2.
Fuscipes 02.06.2015
Heute Nacht werde ich wieder Alpträume haben, spielt das bloss nicht!
3.
hschmitter 02.06.2015
Zitat von FuscipesHeute Nacht werde ich wieder Alpträume haben, spielt das bloss nicht!
Wie wahr, wer versetzt sich freiwilllig und ohne Rücksprache mit Psychologen in eine dieser beiden Kandidaten?
4. Eigentlich müsste man bei Frage 1 schon aussteigen...
airfresh 02.06.2015
...will keiner von beiden sein...
5.
piccolo-mini 02.06.2015
Ein großes Missverständnis scheint darin zu bestehen, dass die Bevölkerung und der Programmierer denken, Frau Merkel stünde für Sachpolitik. Sie steht für gar nichts. Sie kann betroffen gucken und die Raute machen. Irgendwie ist es gelungen, in den Köpfen der Mehrheit das Begriffspaar CDU=Vernunft zu implantieren. Das führt pschologisch sogar dazu, dass, je schlimmer es wird, die Leute noch mehr Angst vor "Experimenten" haben und sie erst recht wählen. Als überzeugter Demokrat kann man bei dieser Frau fast den Glauben verlieren.
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