Tagesvorschau: Was Freitag wichtig wird

Die Piraten müssen reden

Piraten-Abstimmung: Aussprache vor dem Parteitag Zur Großansicht
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Piraten-Abstimmung: Aussprache vor dem Parteitag

Am Wochenende steht der Bundesparteitag der Piraten an - doch vorher müssen die Freibeuter einige Streitpunkte ausräumen. Unruhe, Skandale, öffentlicher Streit: Beim Krisengespräch am Freitagabend soll alles auf den Tisch. Der Vorstand stellt sich der Kritik der Basis. Die SPIEGEL-ONLINE-Redakteure Annett Meiritz und Fabian Reinbold sind dabei.


Feilschen in Brüssel

Kanzlerin Merkel in Brüssel: Scheitern möglich Zur Großansicht
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Kanzlerin Merkel in Brüssel: Scheitern möglich

Das kann dauern: Im Streit um den EU-Haushalt ist eine schnelle Lösung unwahrscheinlich. Zu weit gehen die Vorstellungen der 27 Regierungschefs auseinander. Die einen stellen sich schon auf einen Gipfel über mehrere Tage ein, bis Sonntag, gar bis Montag. Die deutsche Kanzlerin hält, auch wegen des angedrohten Vetos des britischen Premiers Cameron, ein Scheitern der Verhandlungen für möglich. Korrespondent Carsten Volkery berichtet aus Brüssel.


Weihnachtsshopping als Bürgerpflicht

Kaufhaus Macy's in New York: Ansturm um Mitternacht Zur Großansicht
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Kaufhaus Macy's in New York: Ansturm um Mitternacht

Am Black Friday beginnt in den USA traditionell das Weihnachtsgeschäft - und zwar mit einem lustvollen Massenansturm auf die Geschäfte, der vielerorts bereits um Punkt Mitternacht öffnen. In diesem Jahr brauchen die USA den Konsumrausch zum Jahresende besonders dringend, um die lahmende Konjunktur anzukurbeln.


Steuerabkommen vor dem Aus

Steuerparadies Schweiz: Voraussichtlich kein Abkommen mit Deutschland Zur Großansicht
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Steuerparadies Schweiz: Voraussichtlich kein Abkommen mit Deutschland

Der Bundesrat entscheidet am Freitag über das Steuerabkommen mit der Schweiz. Alles andere als ein Nein der Länderkammer wäre eine Sensation. Bei einer Ablehnung kommt das Abkommen in den Vermittlungsausschuss. Doch auch dort gibt es kaum Chancen, den Widerstand der SPD-geführten Länder zu brechen.


Bruderstreit der Burschenschafter

Burschentag in Eisenach (Archiv): Wie geht der Machtkampf aus? Zur Großansicht
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Burschentag in Eisenach (Archiv): Wie geht der Machtkampf aus?

In Stuttgart trifft sich die Deutsche Burschenschaft, einer der ältesten Dachverbände der Verbindungsszene: Nach dem Streit um einen "Ariernachweis" für Mitglieder und dem Eklat um Hetze gegen einen NS-Widerstandskämpfer dürfte sich nun der Machtkampf zwischen liberalen und rechtsextremen Burschen entscheiden. Reporter und Redakteure von SPIEGEL ONLINE berichten von der Veranstaltung und analysieren, wohin der Marsch nach rechts führt.


Jetzt heißt es wieder: "Ziehhhhhhhhhhhhhhhhhh!"

Freund: In Lillehammer sollen erste Weltcup-Punkte her Zur Großansicht
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Freund: In Lillehammer sollen erste Weltcup-Punkte her

Die Skispringer starten in die Weltcupsaison. Im norwegischen Lillehammer hoffen die deutschen Athleten auf Punkte, vor allem Richard Freitag und Severin Freund wollen die Dominanz der Österreicher durchbrechen. Routinier Martin Schmitt ist allerdings nicht mit dabei - er soll erstmal in der zweiten Liga der Skispringer, dem Continentalcup, in Form kommen.


Debatte des Tages: Die Türkei und die Nato - ein spannungsreiches Verhältnis?

Die Türkei hat als Bündnispartner der Nato "Patriot"-Raketen zur Verteidigung ihrer Grenzen in Richtung Syrien angefordert und möchte dazu die volle Kontrolle über den Einsatz dieser Waffensysteme. Trotz des "rein defensiv" vorgesehenen Einsatzes brachte diese Haltung der türkischen Regierung einige Irritation und Diskussionen, die ihren Niederschlag auch im SPIEGEL-ONLINE-Forum finden.

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1. Was wichtig werden sollte …
Dr.pol.Emik 22.11.2012
… aber immer noch ungeklärt vor sich hin dümpelt! Die Frage nach mehr Volksbeteiligung. Schon plant man den nächsten Krieg (heißt mal wieder Friedensmission und Bündnistreue) und das eigene Haus ist denkbar schlecht bestellt. *Verfassungslos und Berlin plant den nächsten Krieg* (http://qpress.de/2012/11/19/verfassungslos-und-berlin-plant-den-nachsten-krieg/) … und trotz der Dramatik und Brisanz die der Sache innewohnt … das Volk wird weiterhin geflissentlich ignoriert. Ist so etwas noch demokratisch? Auch das BVerfG machte so seine Andeutungen, als es beispielsweise um die Abgabe von Hoheitsrechten ging oder wie in der letzten Runde die Sache mit dem ESM. Wird aber ebenso drastisch ausgesessen wie die Schaffung eines gültigen Wahlgesetzes in Deutschland. Und dies gleichermaßen von allen Parteien im Bundestag. Und wenn das Volk zu viel mault, dann geht es ihm womöglich irgendwann wie es Brecht suggerierte, frei übersetzt: Dann wählt sich die Regierung, ob der großen Unzufriedenheit mit dem Volk, einfach ein Neues!
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