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Terror-Warnung: BKA hat konkrete Hinweise auf Anschlagspläne

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Polizeikontrollen an Flughäfen und Bahnhöfen, Terror-Fahnder im Dauereinsatz: Weil die Behörden erstmals konkrete Hinweise auf einen geplanten Anschlag in Deutschland haben, werden die Sicherheitsmaßnahmen massiv ausgeweitet. Der Innenminister warnt vor einer bedrohlichen "neuen Lage".

dapd

Berlin - Die Sicherheitsbehörden haben in ganz Deutschland den Schutz von Bahnhöfen, Flughäfen und anderen möglichen Zielen für Terror-Anschläge drastisch verschärft. Diese Entscheidung für den öffentlich verkündeten Terror-Alarm fiel am Dienstagabend bei einer hochrangig besetzten Runde unter Leitung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in Berlin. Der Minister sprach am Tag darauf von "Hinweisen eines ausländischen Partners, nach denen Ende November mutmaßliche Anschlagsvorhaben umgesetzt werden".

Neben den sichtbaren Maßnahmen sind die Terror-Fahnder deutschlandweit im Dauereinsatz. Das Bundeskriminalamt ( BKA) hat seine Recherchen und Observationen im islamistischen Milieu massiv verstärkt. Erstmals konnten Ermittler dadurch in den letzten Tagen nach einem Hinweis aus dem Ausland konkrete Spuren für einen möglichen Anschlagsplan in Deutschland aufdecken, hieß es. Der Ansatz für eigene Ermittlungen ist der Grund für die nun auch öffentlich verkündeten Schutzmaßnahmen im ganzen Land.

Die Warnungen sind so konkret wie schon lange nicht mehr. "Wir müssen jederzeit mit Anschlägen rechnen", hieß es in Sicherheitskreisen. Das BKA geht Hinweisen nach, dass sich eine Terror-Zelle bestehend aus vier muslimischen Indern und Pakistanern auf den Weg nach Deutschland machen will oder bereits eingereist ist. Den Behörden liegen Namen von Verdächtigen vor. Offenbar, und das ist der Grund für die Warnungen, konnte man erstmals bislang abstrakte Meldungen über mögliche Terroristen mit eigenen Ermittlungsergebnissen in Einklang bringen.

Mumbai-Szenario befürchtet

Bisher schweigen sich die Behörden über die konkrete Spur zu der möglichen Terror-Zelle aus, um die Ermittlungen nicht zu behindern. Bereits am Wochenende gab es Berichte über Hinweise auf zwei bis vier Männer, die nach Erkenntnissen aus den USA in Trainingslagern für Terroranschläge ausgebildet worden waren. Befürchtet wird ein Szenario wie bei den Anschlägen im indischen Mumbai, bei denen mehrere Terror-Kommandos mit Sprengstoff und Waffen in ein Luxus-Hotel eindrangen und sich stundenlange Gefechte mit den Sicherheitskräften lieferten.

Die Hinweise fügen sich für die Behörden in das Bild einer sich rapide verschlechternden Sicherheitslage für die Bundesrepublik. In den letzten Monaten hatten die Fahnder immer wieder abstrakte Meldungen aus dem Ausland über drohende Attacken in Deutschland, England und Frankreich erhalten. Zusätzlich berichteten zwei deutsche Terror-Verdächtige, die hierzulande und in Kabul in Haft sitzen, über Rekrutierungsversuche von deutschen Islamisten durch einen hochrangigen Kommandeur des Terror-Netzwerks al-Qaida.

Zu diesen Hinweisen kamen in den letzten Tagen die neuen Meldungen ausländischer Dienste hinzu. "Wir haben eine Fülle von Indizien, doch erstmals wird aus den abstrakten Warnungen nun mehr und mehr ein konkretes Bild", sagte ein Top-Beamter der Bundesregierung. Das BKA hat deswegen unter Berufung auf Paragraph 4 des BKA-Gesetzes sofort eigene Ermittlungen mit exekutiven Fahndungsmethoden eingeleitet. Ebenso sind die Staatsschutzstellen aller Bundesländer im Einsatz, um allen verfügbaren Spuren nachzugehen.

"Grund zur Sorge - aber nicht zur Hysterie"

Die Spuren aus dem Ausland sind nicht die einzige Sorge der Bundesbehörden. Seit mehreren Jahren beobachten sie einen intensiven Reiseverkehr von Islamisten aus Deutschland. Über 200 Fälle von Reisen in Terror-Camps kennen die Fahnder, gut 100 dieser Personen sind bereits nach Deutschland zurückgekehrt. Nach den Warnungen aus dem Ausland kontrollieren die Behörden nun verstärkt Fluglisten und Einreisende aus verdächtigen Ländern, da sie befürchten müssen, dass in Pakistan oder Afghanistan rekrutierte Täter mit deutschem Pass einsickern.

Eindringlich wie nie zuvor wandte sich Innenminister de Maizière an die Öffentlichkeit. Es gebe "Grund zur Sorge, aber keinen Grund zu Hysterie", sagte der sichtlich beunruhigte Innenminister. Im ganzen Land habe er deswegen die Sicherheitskräfte angewiesen, die Kontrollen an Bahnhöfen, Flughäfen und anderen möglichen Anschlagszielen hochzufahren. Landesweit haben die Sicherheitsbehörden bereits vergangenes Jahr eine lange Liste von schutzbedürftigen Einrichtungen ausgemacht, die nun stärker bewacht werden.

Die Maßnahmen der Behörden haben zwei Ziele. Zum einen soll die "verstärkte Präsenz der Polizei mögliche Täter abschrecken", hieß es in Sicherheitskreisen. Aus der Erfahrung mit den sogenannten Koffer-Bombern wissen die Fahnder, dass massive Polizeipräsenz die später gefassten Täter von einem früheren Anschlagsplan während der Fußball-WM abschreckte. Eigentlich, so gestanden die beiden Täter in ihren Verfahren, hatten sie während der WM zuschlagen wollen. Die beiden Bomben in Regionalzügen gingen wegen technischer Mängel nicht hoch.

Kontrollen auf Großstadt-Flughäfen und -Bahnhöfen

Gleichwohl wappnet sich die Bundespolizei auch ganz konkret für den Ernstfall. Bei einem Anschlagsversuch wie in Mumbai sei die Bundespolizei vorbereitet, ein von Terroristen mit Geiseln besetztes Gebäude unverzüglich zu stürmen, hieß es bei der Bundespolizei. Auch technisch werden die Streifen stärker denn je geschützt. Neben Schutzwesten tragen die Bundespolizisten bei ihren Kontrollen auf allen größeren Bahnhöfen und den 14 Verkehrsflughäfen Maschinenpistolen immer im Anschlag.

Die Sicherheitsmaßnahmen sind auf die gesamte Republik verteilt, Schwerpunkte bilden jedoch die Großstädte. Auch an den Grenzen will der Innenminister mehr Personal einsetzen lassen. Zwar will er die durch den Schengen-Vertrag abgeschafften Passkontrollen nicht flächendeckend wieder einführen, doch es soll verstärkte Stichproben geben. Deutschland, so der Minister, müsse sehr genau aufpassen, wer derzeit einreise und warum.

De Maizière betonte, die Behörden seien auf die Gefahr gut vorbereitet. Bereits im Herbst 2009, damals wurde Deutschland in Propaganda-Videos der Qaida mit Vergeltung für das Engagement in Afghanistan gedroht, hatte das Innenministerium einen umfangreichen Schutzkatalog mit möglichen Zielen erstellt. De Maizière sagte nun, die "neue Lage" sei mit den Monaten im Herbst 2009 durchaus vergleichbar. "Wir zeigen Stärke", sagte der Minister, "aber wir lassen uns nicht abschrecken".

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insgesamt 65 Beiträge
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1. Wieso hochrangig ???
sic tacuisses 17.11.2010
War da einer in der "hochrangig besetzten Runde" der des Lesens oder des Schreibens mächtig war ?????
2. Taliban als nützliche Wahlhelfer !
Meerkönig 17.11.2010
Zitat von sysopPolizeikontrollen an Flughäfen und Bahnhöfen, Terror-Fahnder im Dauereinsatz: Weil die Behörden erstmals konkrete Hinweise auf einen geplanten Anschlag in Deutschland haben, werden*die Sicherheitsmaßnahmen massiv ausgeweitet. Der Innenminister warnt vor einer bedrohlichen "neuen Lage". http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,729697,00.html
Die Nachricht über den bevorstehenden Terroranschlag gehört doch zu Merkels Selbstbefriedigungs-Kampagne. Es fehlte noch Versprechen Punkt 5. Kommt demnächst und handelt dann über die Sicherheitsfürsorge dieser Regierung. Lieschen Müller wird’s schon glauben. Wir wissen doch, von Deutschen Schützenvereinen geht mehr Gefahr aus für die Bevölkerung als von allen Taliban zusammen. Das werden wir vom Innenminister nicht zu lesen bekommen, denn die paramilitärischen Schützenvereine sind meist stockkonservativ und wählen ohnehin den rechten Rand, der ja wieder mehr von der CDUCSU eingenommen wird. Paar tote Lehrer und Schulkinder sind da nur Kollateralschäden.
3. Für einen titelfreies SpOn-Forum.
Rainer Helmbrecht 17.11.2010
Zitat von sysopPolizeikontrollen an Flughäfen und Bahnhöfen, Terror-Fahnder im Dauereinsatz: Weil die Behörden erstmals konkrete Hinweise auf einen geplanten Anschlag in Deutschland haben, werden*die Sicherheitsmaßnahmen massiv ausgeweitet. Der Innenminister warnt vor einer bedrohlichen "neuen Lage". http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,729697,00.html
Wenn Politiker aller Parteien uns nicht schon seit Jahrzehnten angelogen hätten, konnte man alles Glauben. Aber schon die erschlagenen Kinder, aus den Betten in Krankenhäusern, den Waffen, Giftgas in Irak. Den Verbrecher Bin Laden, in Amt und Würden gebracht, vom Bush. Nach diesen Lügen, die man uns immer wieder erzählt, kann ich das nicht ernst nehmen. Außerdem gehört es zum Geschäft, die Attentäter im Unklaren zu lassen, ob man schon auf ihn wartet. Wenn ich in jeder Zeitung, auf jedem Sender die vielen, vielen Terror Spezialisten sehe, dann fühle ich mich so sicher, da kann gar nicht passieren;o). MfG. Rainer
4. Propaganda
georgetwon 17.11.2010
Ich habe das Gefühl, dass es sich bei der Schürung der Terrorangst um reine Propaganda seitens der Bundesregierung handelt. Hier wird beschworen, dass wir uns unsere Werte nicht durch Terroristen nehmen lassen dürfen! Aber geht es den Terroristen nicht um das Schüren von Angst. Sie erreichen doch mit der medialen Präsenz und den Terrorwarnungen durch die Bundesregierung bereits ihr Ziel, ohne das auch nur eine Bombe explodiert ist. Wem nutzt die Verbreitung von Angst noch? Doch nur unserer Regierung, die dann zeigen kann man hat alles im Griff. In meinem Augen ist das ganze ein massives Ablenkungsmanöver, das den schlechten Umfragewerten entgegengestellt wird, um wieder Rückhalt bei der Bevölkerung zu erhalten. Aber zu welchem Preis? Es ist so widersinnig Angst zu schüren, es sei denn man möchte damit etwas erreichen.
5. zuerst lesen
nahal, 17.11.2010
Zitat von Rainer HelmbrechtWenn Politiker aller Parteien uns nicht schon seit Jahrzehnten angelogen hätten, konnte man alles Glauben. Aber schon die erschlagenen Kinder, aus den Betten in Krankenhäusern, den Waffen, Giftgas in Irak. Den Verbrecher Bin Laden, in Amt und Würden gebracht, vom Bush. Nach diesen Lügen, die man uns immer wieder erzählt, kann ich das nicht ernst nehmen. Außerdem gehört es zum Geschäft, die Attentäter im Unklaren zu lassen, ob man schon auf ihn wartet. Wenn ich in jeder Zeitung, auf jedem Sender die vielen, vielen Terror Spezialisten sehe, dann fühle ich mich so sicher, da kann gar nicht passieren;o). MfG. Rainer
Ist immer vorteilhafter, erst zu lesen und dann seinen Senf dazuzugeben. Vor allem dann, wenn man NULL Ahnung vom "Geschäft" hat. Lesen Sie erst: "Die Maßnahmen der Behörden haben zwei Ziele. Zum einen soll die "verstärkte Präsenz der Polizei mögliche Täter abschrecken", ....."
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Terroralarm: Sprengstoff in Luftfrachtpaketen

Chronologie der Bombenflüge
Donnerstag, 28. Oktober
- 22 Uhr: Das verdächtige Paket aus dem Jemen trifft per UPS in Köln/Bonn ein.
Freitag, 29. Oktober
- 1.34 Uhr (MESZ): Saudi-arabische Sicherheitsbehörden informieren den Verbindungsbeamten des Bundeskriminalamts (BKA) in Riad, dass es Hinweise auf einen Anschlagsversuch gebe. Etwa zeitgleich geht die Information auch an britische Sicherheitsdienste.

- 2.00 Uhr: Der BKA-Beamte berät sich mit den Mitarbeitern saudischer Sicherheitsdienste. Die Beratung dauert etwa 40 Minuten.

- 2.04 Uhr: Das verdächtige Paket verlässt den Flughafen Köln-Bonn in Richtung East Midlands in Großbritannien. Vor dort soll das an eine jüdische Einrichtung in Chicago adressierte Paket in Richtung USA verladen werden.

- 3.00 Uhr: Die Bundespolizei Köln-Bonn untersagt angesichts der Informationen aus Riad den Weitertransport des Pakets. Das hat zur Folge, dass auch die britischen Behörden zu Kontrolle und Nichtweiterleitung aufgefordert werden. Um 3.53 Uhr erhält die Bundespolizei die Nachricht, dass das Paket schon nicht mehr in Köln ist.

- 3.07 Uhr: Das Paket landet in East Midlands. Etwas mehr als eine Stunde später - um 4.14 Uhr - identifiziert die britische Metropolitan Police die verdächtige Sendung.

- 4.35 Uhr: US-Sicherheitsberater John Brennan informiert in Washington Präsident Barack Obama über den Vorfall.

- 5.25 Uhr: Aus Großbritannien erhält die Bundespolizei die Rückmeldung, dass das Paket identifiziert sei. In den USA berät Brennan zwischen 5.00 und 6.00 Uhr (weiter MESZ) telefonisch unter anderem mit FBI-Direktor Robert Mueller und Heimatschutzministerin Janet Napolitano. Anschließend findet im Weißen Haus eine Videokonferenz mit den Chefs der US-Geheimdienste statt.´

- 7.18 Uhr: Ein BKA-Verbindungsmann aus Abu Dhabi meldet die Entdeckung eines zweiten verdächtigen Pakets. Zunächst gibt es aber keine Hinweise auf Sprengstoff.

- 11.15 Uhr: US-Sicherheitsberater Brennan berät sich telefonisch mit britischen Sicherheitsbeamten.

- Nachmittag und Abend: Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums erhält der deutsche Zoll erst am Abend die UPS-Frachtliste. Das verdächtige Paket aus dem Jemen allerdings, das die Beamten nun kontrollieren wollen, ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in Köln. UPS hingegen sagt, der Zoll habe sich schon am Nachmittag nach dem Paket erkundigt - da sei es aber ebenfalls schon weg gewesen.

- 22.15 Uhr: Obama tritt vor die Presse und gibt Details zu den Anschlagsplänen bekannt.
Samstag, 30. Oktober
Am Nachmittag erhalten die deutschen Behörden nach Angaben aus Regierungskreisen die Information aus Dubai, dass in einem Paket der Sprengstoff PETN entdeckt wurde. Auch mit den US-Sicherheitsbehörden stehen sie mittlerweile in Kontakt.
Was ist PETN?
Eigenschaften
PETN , auch Pentrit oder Nitropenta genannt wurde Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt und kommt sowohl als Arzneimittel als auch als Sprengstoff zum Einsatz. Seit dem ersten Weltkrieg wird PETN beispielswise für Artilleriegeschosse verwendet. In den sechziger Jahren hat der tschechische Wissenschaftler Stanislav Brebera ein Verfahren entwickelt, den im Rohzustand farblosen kristallinen Sprengstoff zu plastifizieren. Der auf diese Weise hergestellte Plastiksprengstoff Semtex wird vom Militär, aber auch im Bergbau und der Bauwirtschaft eingesetzt.
Der Druckersprengsatz
In dem in England gefundenen Paket befand sich der Polizei zufolge ein Computerdrucker, dessen Tonerkatusche PETN und Blei enthielt. Den Sprengsatz beschreiben Experten als ein Werk von Spezialisten. Er wurde "auf professionelle Weise präpariert" und mit einem Stromkreis versehen, der mit einem im Drucker versteckten Handy verbunden war. Mehr zu den Paketbomben aus dem Jemen auf der Themenseite...
Die Unterwäsche-Bombe
Bereits bei dem vereitelten Anschlag auf ein US-Passagierflugzeug auf dem Flug von Amsterdam nach Detroit am ersten Weihnachtstag 2009 war PETN verwendet worden. Ein 23-jähriger Nigerianer hatte den Sprengstoff in seiner Unterwäsche eingenäht an Bord geschmuggelt. Der Sprengsatz funktionierte aber nicht richtig, der Attentäter erlitt schwere Verbrennungen und konnte überwältigt werden. Mehr zu dem Anschlagsversuch von Detroit auf der Themenseite...
Der Schuh-Attentäter
Auch beim "Schuh-Bomber" Richard Reid wurde PETN gefunden. Der Brite hatte kurz vor Weihnachten 2001 auf einem Flug von Paris nach Miami versucht, den in seinen Schuhen versteckten Sprengstoff zu zünden.

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