Ukraine-Konflikt Nato-General will militärische Option nicht ausschließen

Wenige Stunden nach den Verhandlungen von Moskau verschärft der höchste europäische Nato-Militär erneut den Ton: Oberbefehlshaber General Breedlove zeigt sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz mehr als skeptisch gegenüber Russland.

Nato-General Philip Breedlove: Keine Gespräche über Bodentruppen
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Nato-General Philip Breedlove: Keine Gespräche über Bodentruppen


München - Der Nato-Oberbefehlshaber in Europa, General Philip Breedlove, hat sich dafür ausgesprochen, der Ukraine im Kampf gegen die prorussischen Separatisten im Osten des Landes mit Waffen und militärischer Ausrüstung zu helfen. "Ich glaube, wir sollten die Möglichkeit einer militärischen Option nicht von vornherein ausschließen", sagte Breedlove am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.

Der General der US-Luftwaffe war gefragt worden, ob er Waffenlieferungen an die ukrainische Armee unterstützen würde. Breedlove sagte allerdings, er spreche ausschließlich von Waffen oder anderen militärischen Ressourcen, nicht von Soldaten: "Es gibt keine Gespräche über Bodentruppen."

Die Vorschläge des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Beendigung des Konflikts in der Ostukraine nannte Breedlove "vollkommen inakzeptabel".

nck/Reuters

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insgesamt 382 Beiträge
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ir² 07.02.2015
1.
Ein General wird immer eine militärische Option erwägen, das ist ja schließlich sein Beruf....
atheistenrealist 07.02.2015
2.
Aufgabe von SPON wäre es nun gewesen, "die Vorschläge Putins" mit aufzulisten, auf die sich bezogen werden.
ofelas 07.02.2015
3. Usa
sollen Kriege vor ihrer Haustuer suchen PS es geht nur um den US Dollar
OldJerk 07.02.2015
4. Kriegstreiber und Verbrecher
jagen und einsperren sollte man diese Generäle allesamt - Den Haag ruft !
studibaas 07.02.2015
5. Ja, genau
Lasst uns das nächste instabile Land aufrüsten. Bomben für den Frieden hat ja schon super in Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Kongo,... . Falls ihr es noch nicht bemerkt haben solltet: Fast immer kämpfen wir gegen unsere eigenen Waffen. Soll so die Rüstungsindustrie gefördert werden? Dann doch lieber das BGE... .
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