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<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - Showdown im Irak</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:44:42 +0100</pubDate>
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<category>Showdown im Irak</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Arabische Reaktionen: Wachsende Furcht vor der Hypermacht Amerika</title>
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<description>Politiker und Medien im arabischen Raum plagt die Sorge, dass die USA bald auch mit anderen Staaten im arabischen Raum eine Kraftprobe suchen könnten. Zudem wächst die Furcht vor Terror-Anschlägen. </description>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2003 13:35:34 +0100</pubDate>
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<title>Protest: Kriegsgegner wollen in ganz Deutschland auf die Straße gehen</title>
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<description>Kaum hat der Krieg im Irak begonnen, formiert sich in Deutschland die Friedensbewegung zu Protesten. Am Nachmittag finden in vielen Innenstädten Demonstrationen statt.</description>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2003 07:55:33 +0100</pubDate>
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<title>Bush-Rede im Wortlaut: "Wir werden als Ergebnis nur den Sieg akzeptieren"</title>
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<description>US-Präsident George W. Bush hat in der Nacht in einer nur vier Minuten langen Rede den Beginn des Krieges gegen den Irak angekündigt. Die Rede im Wortlaut:</description>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2003 06:19:53 +0100</pubDate>
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<title>Kriegsbeginn: Schröder warnt vor Einsatz von Massenvernichtungswaffen</title>
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<description>Die Bundesregierung hat die
Kriegsparteien im Irak zum Verzicht auf den Einsatz von
Massenvernichtungswaffen aufgefordert. Bundeskanzler Gerhard Schröder will im Laufe des Tages eine Ansprache im Fernsehen halten.</description>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2003 06:04:53 +0100</pubDate>
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Kriegsparteien im Irak zum Verzicht auf den Einsatz von
Massenvernichtungswaffen aufgefordert. Bundeskanzler Gerhard Schröder will im Laufe des Tages eine Ansprache im Fernsehen halten.]]></content:encoded>
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<title>Bush und das Völkerrecht: "Ein illegaler Krieg"</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,241087,00.html#ref=rss</link>
<description>Das völkerrechtlich umstrittene Vorgehen gegen den Irak wird für die Supermacht USA kaum Konsequenzen haben. Anders könnte es für willige Mitstreiter wie Polen aussehen. Und selbst dem Bundeskanzler droht Ungemach - wegen "Beihilfe zum Krieg".</description>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2003 04:59:35 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,240772,00.jpg" hspace="5" align="left" >Das völkerrechtlich umstrittene Vorgehen gegen den Irak wird für die Supermacht USA kaum Konsequenzen haben. Anders könnte es für willige Mitstreiter wie Polen aussehen. Und selbst dem Bundeskanzler droht Ungemach - wegen "Beihilfe zum Krieg".]]></content:encoded>
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<title>Irak-Krieg: Saddams Zeit ist abgelaufen</title>
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<description>Saddam Hussein hat das Ultimatum von US-Präsident George W. Bush verstreichen lassen. Der Krieg steht unmittelbar bevor, mehr als 250.000 amerikanische und britische Soldaten warten nur noch auf den Befehl aus Washington. US-Truppen sind bereits in das Grenzgebiet zum Irak vorgerückt.</description>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2003 03:37:16 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,251030,00.jpg" hspace="5" align="left" >Saddam Hussein hat das Ultimatum von US-Präsident George W. Bush verstreichen lassen. Der Krieg steht unmittelbar bevor, mehr als 250.000 amerikanische und britische Soldaten warten nur noch auf den Befehl aus Washington. US-Truppen sind bereits in das Grenzgebiet zum Irak vorgerückt.]]></content:encoded>
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<title>Internationale Umfrage: USA verlieren jede Sympathie</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,241090,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Kriegspolitik der US-Regierung hat offenbar dramatische Auswirkungen auf das Ansehen der USA in Europa. Einer internationalen Umfrage zufolge braut sich selbst in traditionell amerikafreundlichen Nationen eine nie gekannte Wut auf die Supermacht zusammen.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 20:47:57 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Kriegspolitik der US-Regierung hat offenbar dramatische Auswirkungen auf das Ansehen der USA in Europa. Einer internationalen Umfrage zufolge braut sich selbst in traditionell amerikafreundlichen Nationen eine nie gekannte Wut auf die Supermacht zusammen.]]></content:encoded>
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<title>Kuweit: Struck will deutsches Kontingent verdoppeln</title>
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<description>Unmittelbar vor Kriegsbeginn will Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) das Bundeswehr-Kontingent in Kuweit mehr als verdoppeln. Die Zahl der deutschen Soldaten soll von knapp 100 auf 200 bis 250 Mann erhöht werden.
</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 20:21:37 +0100</pubDate>
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<title>Drohender US-Angriff: Erste irakische Soldaten ergeben sich</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,241084,00.html#ref=rss</link>
<description>15 irakische Soldaten haben sich US-Angaben zufolge den alliierten Truppen ergeben. Nach kuweitischen Informationen waren es dagegen nur drei oder vier Fahnenflüchtige.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 19:36:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[15 irakische Soldaten haben sich US-Angaben zufolge den alliierten Truppen ergeben. Nach kuweitischen Informationen waren es dagegen nur drei oder vier Fahnenflüchtige.]]></content:encoded>
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<title>Uno-Debatte vor US-Angriff: Der verzweifelte Appell der Kriegsgegner</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,241081,00.html#ref=rss</link>
<description>In leidenschaftlichen Reden verurteilten die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Russlands noch einmal den drohenden Angriff auf den Irak. Die Kriegsbefürworter USA, Großbritannien und Spanien hatten ihre Außenminister erst gar nicht geschickt.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 19:12:38 +0100</pubDate>
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<title>Last-Minute-Initiative: Bahrain bietet Saddam Exil an</title>
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<description>Bahrain hat sich als Exil-Land für den irakischen Präsidenten Saddam Hussein angeboten. Der arabische Staat, der mit den USA verbündet ist, versucht damit in letzter Sekunde einen Krieg zu verhindern.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 18:14:57 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Bahrain hat sich als Exil-Land für den irakischen Präsidenten Saddam Hussein angeboten. Der arabische Staat, der mit den USA verbündet ist, versucht damit in letzter Sekunde einen Krieg zu verhindern.]]></content:encoded>
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<title>US-Strategie für den Irak-Feldzug: Raketen-Blitzkrieg, Invasion in Nord und Süd</title>
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<description>Trotz aller Ähnlichkeiten mit dem ersten US-Golfkrieg: Der neue Schlag gegen Saddam soll anders ablaufen als 1991. Amerika wird noch mehr Hightech-Waffen einsetzen, der Bodenkrieg beginnt früher - und die Truppen marschieren voraussichtlich aus zwei Richtungen auf Bagdad vor.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 17:58:37 +0100</pubDate>
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<title>Flucht aus Bagdad: Die Grenzen schließen sich</title>
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<description>Wer kann, flüchtet aus Bagdad. Doch der Nachbar Jordanien hat seine Grenzen für Iraker nahezu gesperrt. Nur Durchreisende oder Ansässige werden noch eingelassen. Derweil wird Amman zum Hauptquartier der Berichterstatter und der zivilen Organisationen.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 17:11:28 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,251379,00.jpg" hspace="5" align="left" >Wer kann, flüchtet aus Bagdad. Doch der Nachbar Jordanien hat seine Grenzen für Iraker nahezu gesperrt. Nur Durchreisende oder Ansässige werden noch eingelassen. Derweil wird Amman zum Hauptquartier der Berichterstatter und der zivilen Organisationen.]]></content:encoded>
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<title>Propaganda in Bagdad: Parlament will sich für Saddam opfern</title>
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<description>Mit Lobgesängen auf Saddam Hussein eröffnete am Mittwoch Bagdads Parlament eine Sondersitzung.  
Der Rücktritt des irakischen Präsidenten wurde von Parlamentsprechern erneut abgelehnt. Unterdessen leeren sich Bagdads Straßen aus Angst vor dem Krieg.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 16:58:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,251324,00.jpg" hspace="5" align="left" >Mit Lobgesängen auf Saddam Hussein eröffnete am Mittwoch Bagdads Parlament eine Sondersitzung.  
Der Rücktritt des irakischen Präsidenten wurde von Parlamentsprechern erneut abgelehnt. Unterdessen leeren sich Bagdads Straßen aus Angst vor dem Krieg.]]></content:encoded>
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<title>Brief an US-Kongress: Bush löst Kriegsermächtigung ein</title>
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<description>US-Präsident George W. Bush hat dem amerikanischen Kongress offiziell gemeldet, dass die diplomatischen Bemühungen um eine Lösung der Irak-Krise gescheitert sind. Der Kongress hatte Bush für diesen Fall zum Krieg ermächtigt. Bush hat zudem in Washington den Kriegsrat einberufen.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 16:48:54 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,238983,00.jpg" hspace="5" align="left" >US-Präsident George W. Bush hat dem amerikanischen Kongress offiziell gemeldet, dass die diplomatischen Bemühungen um eine Lösung der Irak-Krise gescheitert sind. Der Kongress hatte Bush für diesen Fall zum Krieg ermächtigt. Bush hat zudem in Washington den Kriegsrat einberufen.]]></content:encoded>
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<title>Bundestag: Pfiffe nach Merkels Irak-Vorwürfen</title>
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<description>Der drohende Irak-Krieg ließ emotionale Schockwellen durch den Bundestag rollen. Oppositionschefin Angela Merkel warf der Regierung vor, mit ihrer Politik den Krieg wahrscheinlicher gemacht zu haben - und erntete wütende Proteste von SPD und Grünen.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 16:10:21 +0100</pubDate>
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<title>Tarik Asis: Angeblich geflohener Saddam-Vize live im Fernsehen</title>
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<description>Tarik Asis hat mit allen Gerüchten über seinen Verbleib aufgeräumt. Der irakische Vize-Ministerpräsident stellte sich im irakischen Fernsehen den Fragen von Journalisten. Am Nachmittag hatte es geheißen, Asis sei beim Versuch überzulaufen angeschossen worden. Die irakische Opposition hatte verbreitet, Asis sei nach Kurdistan geflohen.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 15:46:26 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,251318,00.jpg" hspace="5" align="left" >Tarik Asis hat mit allen Gerüchten über seinen Verbleib aufgeräumt. Der irakische Vize-Ministerpräsident stellte sich im irakischen Fernsehen den Fragen von Journalisten. Am Nachmittag hatte es geheißen, Asis sei beim Versuch überzulaufen angeschossen worden. Die irakische Opposition hatte verbreitet, Asis sei nach Kurdistan geflohen.]]></content:encoded>
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<title>US-Invasion: Professor War</title>
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<description>Der Krieg, der heute Nacht begann, hat einen glühenden Vordenker: Paul Wolfowitz, stellvertretender US-Verteidigungsminister und eifernder Großmachts-Missionar, lieferte die Hymne für die große Schlacht gegen Saddam Hussein. Die Geschichte, so sein düsteres Lied, ist ein Ort der Tragödien.
</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 15:37:53 +0100</pubDate>
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<title>US-Armee: Die Angst der Soldaten vor dem "freundlichen Feuer"</title>
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<description>Kurz vor dem Angriffe gegen den Irak fühlen sich manche US-Soldaten von ihrer Führung allein gelassen: Der Schutz vor "freundlichem Feuer", an dem 1991 fast ein Viertel aller Golfkriegssoldaten starb, ist seither kaum verbessert worden - das Geld dafür wurde nicht bewilligt. Hektisch versuchen die Soldaten nun, sich mit Notlösungen vor dem Tod durch eigene Geschosse zu schützen. </description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 15:27:02 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,251253,00.jpg" hspace="5" align="left" >Kurz vor dem Angriffe gegen den Irak fühlen sich manche US-Soldaten von ihrer Führung allein gelassen: Der Schutz vor "freundlichem Feuer", an dem 1991 fast ein Viertel aller Golfkriegssoldaten starb, ist seither kaum verbessert worden - das Geld dafür wurde nicht bewilligt. Hektisch versuchen die Soldaten nun, sich mit Notlösungen vor dem Tod durch eigene Geschosse zu schützen. ]]></content:encoded>
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<title>Spionageverdacht: Bundesregierung weist irakische Botschaftsangehörige aus</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,240945,00.html#ref=rss</link>
<description> Die Bundesregierung hat vier irakische Botschaftsangehörige angewiesen, Deutschland binnen 24 Stunden zu verlassen. Ihre Tätigkeit sei mit dem Diplomatenstatus unvereinbar.</description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 15:00:02 +0100</pubDate>
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