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<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - Wahlen in Berlin und in Mecklenburg-Vorpommern</title>
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<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:03:08 +0100</pubDate>
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<category>Wahlen in Berlin und in Mecklenburg-Vorpommern</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Mecklenburg-Vorpommern: Ringstorff als Ministerpräsident wiedergewählt</title>
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<description>Harald Ringstorff bleibt Ministerpräsident in Mecklenburg-Vorpommern. Bei der Wahl im Schweriner Landtag erhielt der SPD-Politiker jedoch nicht alle Stimmen der frisch geschmiedeten Großen Koalition mit der CDU.</description>
<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 12:46:06 +0100</pubDate>
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<title>Umfrage: NPD-Erfolg beschädigt Deutschlands Image</title>
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<description>Der große Zuspruch für die NPD schadet dem Image Deutschlands, zumindest glauben das laut einer Umfrage viele Bundesbürger. In der Diskussion über den Umgang mit den Rechtsradikalen forderte SPD-Politiker Struck nun eine stärkere Kontrolle der Parteifinanzen.</description>
<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 07:59:34 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Der große Zuspruch für die NPD schadet dem Image Deutschlands, zumindest glauben das laut einer Umfrage viele Bundesbürger. In der Diskussion über den Umgang mit den Rechtsradikalen forderte SPD-Politiker Struck nun eine stärkere Kontrolle der Parteifinanzen.]]></content:encoded>
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<title>Rechtsradikale: NPD baut Fraktionen zu rechten Ideenschmieden aus</title>
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<description>Die NPD hat zu einer kruden Wahlnachlese in Berlin geladen - und gefiel sich ganz in der Siegerpose. Ihre Zukunftsstrategie ist klar: die Wählerschaft päppeln, in den Parlamenten provozieren und die Fraktionen zu rechtsextremen Thinktanks machen. Erfolg in ganz Deutschland, lautet ihr Ziel.</description>
<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 19:03:00 +0200</pubDate>
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<title>NPD-Verbotsverfahren: Hohe Hürden für einen neuen Anlauf</title>
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<description>Der Höhenrausch der NPD provoziert die Diskussion über ein neues Verbotsverfahren. Doch nach dem Debakel von Karlsruhe im Jahr 2003 traut sich die Politik kaum an das Thema heran. Die Risiken, erneut zu verlieren, sind sehr hoch.</description>
<pubDate>Wed, 20 Sep 2006 18:17:55 +0200</pubDate>
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<title>Debatte um NPD-Erfolg: Nackte Äste</title>
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<description>Triebwähler - so kann man die jungen Männer nennen, die der NPD in Mecklenburg-Vorpommern zum Erfolg verholfen haben. Nicht nur politischer Radikalismus, sondern auch Frauenmangel und Überalterung sind die Motive für dieses Wahlverhalten. Ein Gastbeitrag von "FAZ"-Herausgeber &lt;i&gt;Frank Schirrmacher.&lt;/i&gt;
</description>
<pubDate>Wed, 20 Sep 2006 12:18:45 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,704177,00.jpg" hspace="5" align="left" >Triebwähler - so kann man die jungen Männer nennen, die der NPD in Mecklenburg-Vorpommern zum Erfolg verholfen haben. Nicht nur politischer Radikalismus, sondern auch Frauenmangel und Überalterung sind die Motive für dieses Wahlverhalten. Ein Gastbeitrag von "FAZ"-Herausgeber <i>Frank Schirrmacher.</i>
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<title>PDS in Berlin: "Die Regierungsbeteiligung hat geschadet"</title>
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<description>Die Linkspartei/PDS in Berlin kämpft mit ihrem Wahldebakel: Mangelndes Profil sei schuld am Absturz, analysiert der Sozialwissenschaftler Rolf Reißig im Interview mit SPIEGEL ONLINE und warnt vor einem Linksruck: Zum pragmatischen Kurs gebe es keine Alternative.</description>
<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 14:23:59 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Linkspartei/PDS in Berlin kämpft mit ihrem Wahldebakel: Mangelndes Profil sei schuld am Absturz, analysiert der Sozialwissenschaftler Rolf Reißig im Interview mit SPIEGEL ONLINE und warnt vor einem Linksruck: Zum pragmatischen Kurs gebe es keine Alternative.]]></content:encoded>
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<title>Mecklenburg-Vorpommern: Angst vor Tourismus-Krise</title>
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<description>Nach dem Erfolg der NPD bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern suchen die Politiker nach Konzepten im Umgang mit den Rechtsextremen. CDU-Spitzenkandidat Jürgen Seidel befürchtet massive Einbrüche beim Tourismus in dem Urlaubsland an der Ostsee.</description>
<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 06:46:54 +0200</pubDate>
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<title>NPD-Hochburgen: Triumph im toten Winkel der Republik</title>
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<description>Menschenleere Dörfer ohne Perspektive, die Jugend flieht, die Verbitterten bleiben: Vor allem in Vorpommern fand die NPD den Nährboden für ihren Wahlsieg. In ihrer Hochburg Postlow schließt nicht einmal der Bürgermeister aus, aus Protest mal rechtsextrem zu wählen. Ein Besuch im NPD-Land.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 20:35:26 +0200</pubDate>
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<title>Mecklenburg-Vorpommern: Ringstorff lockt Linkspartei und CDU</title>
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<description>Keine Partei hat bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern so viele Stimmen verloren wie die SPD. Trotzdem bildet sie die nächste Regierung und wird umworben. Ministerpräsident Ringstorff genießt die Rolle - und die NPD gibt einen ersten Vorgeschmack auf ihr Protestpotential.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 20:24:42 +0200</pubDate>
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<title>CDU-Kandidat Pflüger: Böser Alltag statt Berliner Abenteuer</title>
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<description>CDU-Spitzenkandidat Pflüger ist der große Wahlverlierer in Berlin. Schon am Tag danach muss er sich Mut machen, um die kommenden Wochen durchzustehen: Er soll einen der intrigantesten CDU-Landesverbände modernisieren - und wird nach diesem Ergebnis kaum eine Chance dazu bekommen.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 18:30:41 +0200</pubDate>
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<title>Rezepte gegen Rechts: NPD-Erfolg lässt Politiker aller Parteien rätseln</title>
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<description>Was tun gegen die erstarkten Rechtsextremisten? Nach dem Einzug der NPD in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern zeigen sich die etablierten Parteien ratlos. Kanzlerin Merkel setzt auf Wirtschaftswachstum - SPD-Chef Beck will das Thema mit den Koalitionsspitzen diskutieren.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 17:35:06 +0200</pubDate>
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<title>Berlin-Wahl: Pflüger musste um Mandat zittern</title>
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<description>Erst die deutliche Niederlage gegen Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit - dann musste CDU-Spitzenkandidat Pflüger auch noch um den Einzug ins Abgeordnetenhaus zittern. In zwei Stimmbezirken war es zu Unregelmäßigkeiten gekommen.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 16:38:31 +0200</pubDate>
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<title>Hochburg Berlin: Grüne Party-Insel im tristen Osten</title>
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<description>In Berlin haben die Grünen ein Traumergebnis erreicht - vielleicht kommen sie sogar wieder an die Macht. Doch der Jubel in der Hauptstadt verdeckt: In Mecklenburg-Vorpommern haben sie es erneut nicht ins Parlament geschafft. Stoßen die Grünen im Osten endgültig an ihre Grenzen?</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 16:37:16 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[In Berlin haben die Grünen ein Traumergebnis erreicht - vielleicht kommen sie sogar wieder an die Macht. Doch der Jubel in der Hauptstadt verdeckt: In Mecklenburg-Vorpommern haben sie es erneut nicht ins Parlament geschafft. Stoßen die Grünen im Osten endgültig an ihre Grenzen?]]></content:encoded>
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<title>Berlin-Wahl: SPD verdankt vor allem Wowereit den Sieg</title>
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<description>Dass die SPD in Berlin weiterregieren kann, verdankt sie laut den Analysen der Meinungsforscher vor allem der Popularität des Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Die CDU wiederum ist in keinem anderen Bundesland schwächer als in der Hauptstadt.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 14:25:17 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Dass die SPD in Berlin weiterregieren kann, verdankt sie laut den Analysen der Meinungsforscher vor allem der Popularität des Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Die CDU wiederum ist in keinem anderen Bundesland schwächer als in der Hauptstadt.]]></content:encoded>
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<title>Analyse: In Berlin stehen die Zeichen auf Rot-Grün</title>
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<description>Der Berliner Wahlsieger Klaus Wowereit wird zunächst mit seinen bisherigen Regierungspartnern von der Linkspartei Sondierungsgespräche über eine Fortsetzung der Koalition führen. Doch ein Wechsel zu den Grünen ist wahrscheinlicher. Die Ökopartei ist zu fast allem bereit.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 13:47:23 +0200</pubDate>
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<title>Mecklenburg-Vorpommern: NPD punktete bei jungen Männern</title>
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<description>Ihren Erfolg bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern verdankt die NPD laut einer Analyse vor allem jungen Männern sowie Wählern mit niedrigem und mittlerem Schulabschluss. Die SPD verlor besonders bei Arbeitern.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 13:04:52 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Ihren Erfolg bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern verdankt die NPD laut einer Analyse vor allem jungen Männern sowie Wählern mit niedrigem und mittlerem Schulabschluss. Die SPD verlor besonders bei Arbeitern.]]></content:encoded>
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<title>Landtagswahl: NPD profitiert vom Frust in Vorpommern</title>
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<description>Den Einzug in den Landtag in Schwerin verdankt die NPD vor allem ihren Erfolgen im östlichen Teil von Mecklenburg-Vorpommern. In dieser wirtschaftlich schwächsten Region kamen die Rechtsextremen auf Stimmenanteile um 15 Prozent.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 10:05:24 +0200</pubDate>
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<title>Berlin: Wowereit gegen Dreierbündnis</title>
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<description>Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat sich klar gegen eine rot-rot-grüne Regierungskoalition ausgesprochen: Er wolle nach der Abgeordnetenhauswahl keine Drei-Parteien-Regierung. Die Grünen dienen sich inzwischen vehement als Koalitionspartner an.</description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 10:01:42 +0200</pubDate>
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<title>Reaktionen: Frust über Einzug der NPD</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,437529,00.html#ref=rss</link>
<description>Massive Verluste für die SPD, schlechtestes Landtags-Ergebnis für die CDU - die Reaktionen bei den großen Parteien auf die Wahlergebnisse sind entsprechend verhalten. Die FDP jubelt über ihren Einzug in den Landtag. Das Ergebnis der NPD wird in allen Parteien kritisiert.</description>
<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 23:19:59 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,437529,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Massive Verluste für die SPD, schlechtestes Landtags-Ergebnis für die CDU - die Reaktionen bei den großen Parteien auf die Wahlergebnisse sind entsprechend verhalten. Die FDP jubelt über ihren Einzug in den Landtag. Das Ergebnis der NPD wird in allen Parteien kritisiert.]]></content:encoded>
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<title>Rechtsextreme im Schweriner Landtag: SPD-Generalsekretär vergleicht NPD mit Hitlers SA</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,437541,00.html#ref=rss</link>
<description>Katastrophe, Niederlage für die Gesellschaft - auf den Einzug der rechtsextremen NPD in den Schweriner Landtag haben die etablierten Parteien mit Entsetzen reagiert. SPD-Generalsekretär Heil übte scharfe Kritik an der Partei und verglich ihre Wahlkämpfer mit Hitlers Sturmabteilung.</description>
<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 23:08:58 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,437541,00.html</guid>
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