Stockholm - Innerhalb der EU ist die schwedische Grenze eigentlich offen - doch zur "Welthundeschau" haben die Behörden eine verstärkte Grenzbewachung und penible Passkontrollen angeordnet.
Wie eine Sprecherin der Polizei am Donnerstag im Rundfunksender SR angab, soll vor allem an den Fährstationen nach Dänemark sowie auf der schwedischen Seite der Öresundbrücke nach Kopenhagen "jeder einzelne Hund genauestens auf gültigen Pass, Impfbescheinigungen und andere Papiere kontrolliert werden".
Zur Hundeschau in Stockholm werden 12.000 vierbeinige Teilnehmer erwartet. Hunde ohne gültigen Hundepass und andere Papiere müssten mitsamt ihren Haltern umkehren. Werde dies verweigert, werde man nicht davor zurückschrecken, die Tiere einzuschläfern, sagte die Sprecherin. "Nur so können wir verhindern, dass uns hier jede Menge ansteckende Krankheiten eingeschleppt werden."
abl/dpa
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